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Die Union rutscht auf kümmerliche 33 Prozent

Die Union rutscht auf kümmerliche 33 Prozent

News Team
15.06.2016, 09:42 Uhr
Beitrag von News Team

Eine klare Mehrheit von 58 Prozent der Deutschen würde es nach einer Forsa-Umfrage für das Hamburger Magazin stern begrüßen, wenn sich die Parteien zur Wahl des nächsten Bundespräsidenten im kommenden Jahr auf einen gemeinsamen Kandidaten einigen könnten. Auch Joachim Gauck, der auf eine zweite Amtszeit verzichtet, war 2012 nach dem Rücktritt
von Christian Wulff von der SPD, den Grünen, der FDP und der Union aus CDU und CSU unterstützt und mit großer Mehrheit zum Staatsoberhaupt gewählt worden. Nur eine Minderheit von 33 Prozent plädiert dafür, dass einzelne Parteien oder Lager eigene Kandidaten aufstellen. Wenn sich dann zum Beispiel SPD, Grüne und Linke auf einen gemeinsamen Kandidaten verständigen würden, hätte das für 75 Prozent keinen Einfluss auf ihre Entscheidung bei der wenige Monate später anstehenden Bundestagswahl.

82 Prozent der Bundesbürger wäre es egal, ob ein Mann oder eine Frau ins Schloss Bellevue einzieht - entscheidend sei, dass das Land gut repräsentiert wird. Dieser Meinung schließen sich auch 81 Prozent der weiblichen Befragten an. Dass der Bundespräsident künftig nicht mehr
von der Bundesversammlung, sondern vom Volk direkt gewählt werden sollte, befürwortet immer noch eine Mehrheit von 56 Prozent - sie ist aber seit 2007 um insgesamt 14 Prozentpunkte kleiner geworden.

Im aktuellen stern-RTL-Wahltrend büßen CDU/CSU im Vergleich zur Vorwoche einen Prozentpunkt ein und kommen jetzt auf 33 Prozent, 8,5 Prozentpunkte weniger als bei der Bundestagswahl 2013. Auch die FDP verliert einen Punkt auf 6 Prozent, während die AfD wieder um einen zulegt auf 11 Prozent. Die Werte für die anderen Parteien bleiben unverändert: Die SPD verharrt weiterhin bei 21 Prozent, die Grünen können ihre 13 Prozent behaupten, und die Linke steht nach wie vor bei 10 Prozent. Auf die sonstigen kleinen Parteien entfallen zusammen
6 Prozent, ein Punkt mehr als in der Vorwoche. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen beträgt 30 Prozent. Auch bei der Kanzlerpräferenz bleibt alles wie in der Vorwoche: Mit 45 Prozent liegt Angela Merkel weiterhin 30 Punkte vor Sigmar Gabriel, für den sich unverändert 15 Prozent aller Wahlberechtigen entscheiden würden.

Dieser Junge hat schon viel mehr verstanden als 99.9 Prozent aller Erwachsenen

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96 Kommentare

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Ich finde das sind immer noch viel zu viele die diese CDU CSU wählen, denn die Politik dieser Kanzlerin sind kein deutschen oder europäischen Interessen, eher amerikanische !!
  • 04.07.2016, 10:27 Uhr
  • 0
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Weil es sich bei der Bundes-Schand-zlerin nicht um einen Mann handelt, es aber auch keine Frau handeln kann - denn dann sollte man das an den Entscheidungen erkennen - kann es sich nicht um einen Menschen handeln! Es ist aber auch kein Tier! Denn das waere eine Beleidigung fuer die Tiere! Es kann sich nur um eine Kreatur handeln! Aus der "Unterwelt" um mich mal vorsichtig auszudruecken
  • 01.07.2016, 19:30 Uhr
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" konnte unter meinen Beitrag worauf noch eine Antwort gekommen ist nicht mehr antworten ... wurde wohl dafür gesperrt ..."

tja, nur wirkliche Spezialisten sperren sich selbst ...
  • 01.07.2016, 17:32 Uhr
  • 0
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Wir haben heute den 29. Juni 2016 und immer noch steht dieser Beitrag vom 15. Juni 2016 an erster Stelle. Fällt den Verfassern nichts Neues mehr ein???
  • 29.06.2016, 21:15 Uhr
  • 1
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Mal was Aktuelles:
Jetzt zeigt die von der unfähigen Merkelschen Groko unterstützte diktatorische EU ihr wahres Gesicht. Die verhängnisvolle Ceta-Entscheidung soll ohne die Einschaltung unserer parlamentarischen Instanzen fallen. So wird unsere Demokratie von einigen unbedarften EU- Politikern zur Farce gemacht. Die " an Bequemlichkeitsverblödung leidenden Deutschen" werden erst aufwachen, wenn es zu spät ist. Frau Merkel vertritt nicht mehr die Interessen der Bürger unseres Landes.
  • 29.06.2016, 09:41 Uhr
  • 2
Man kann Ihnen, Herr Klanz, nur zustimmen, die Dame gehört in die Wüste geschickt ohne Rückfahrkarte. So bringt man die Bürger zur Weißglut. Die Groko-Parteien müssen bei den kommenden Wahlen zusammen unter 40% kommen, sonst geht dieses Pseudodemokraturverhalten immer so weiter.
  • 29.06.2016, 19:46 Uhr
  • 0
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Die Frau hat viel weniger verdient.
  • 26.06.2016, 08:59 Uhr
  • 0
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Die CDU unter Merkel schafft sich selber ab. Gut so. Wir brauchen eine konservativ ausgerichtete CDU, die ihre Klientel wieder bedienen kann.
  • 23.06.2016, 09:36 Uhr
  • 2
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Wenn unsere Soldaten nicht sofort aus der Türkei abgezogen werden, müsste der Wert mindestens auf unter 20% fallen.
  • 22.06.2016, 21:28 Uhr
  • 2
das können wir doch nicht machen ... die Türken fürchten sich doch vor der 3-klassigen Luftwaffe der Syrer ...
darum müssen deutsche und niederländische Soldaten die Türkei beschützen ...
  • 23.06.2016, 01:23 Uhr
  • 2
  • 23.06.2016, 09:37 Uhr
  • 1
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Das Schlimmste sind die Nichtwähler.Es ist mir unbegreiflich,wie man keine Meinung haben kann.
  • 18.06.2016, 22:12 Uhr
  • 1
Es gibt keine "Nichtwähler"!
Da die Wahlentscheidung keine gültige Stimme abzugeben eine Auswirkung auf das Wahlergebnis hat, gibt es auch keine Nichtwähler.
Anders wäre es, wenn die 5% Hürde nicht auf der Grundlage der gültigen Stimmen, sondern auf der Grundlage aller Stimmberechtigten ermittelt würde.
  • 20.06.2016, 13:35 Uhr
  • 4
Gäbe es keine Liberale Partei, würde auch ich zu den Nichtwählern zählen. Ich bin weder links, noch rechts, noch sozialistisch noch christlich. Auch nicht öko-logisch(?) und jetzt im Wendekreis moslimisch. Ich bin einfach nur "Liberal" und das heisst unparteiisch und das ist gut so!
  • 21.06.2016, 16:18 Uhr
  • 3
Das Bild soll wahrscheinlich als abschreckendes Beispiel die Freude zeigen, daß sie es bald geschafft hat - in den Ruhestand umgebettet zu werden!
  • 22.06.2016, 13:35 Uhr
  • 0
@Rabeah - Du nennst Dich liberal? Die FDP nennt sich liberal und ist trotzdem eindeutig auf der Kapitalseite zu identifizieren. Also eine reine Liberalität gibs nicht.
  • 22.06.2016, 16:57 Uhr
  • 1
Die CDU ist christlich, dort gehöre ich nicht dazu.
Die SPD ist Armutsfördernd und von sozial keine Spur.
Die Grünen sind antisemitisch.
Die Linke ist noch immer stark DDR idealisiert.
Also, das einzige das bleibt ist die FDP.
Ohne Kapital kein Arbeit, kein Wachstum, kein Wohlstand.
  • 22.06.2016, 18:31 Uhr
  • 2
Nur noch eines haben Sie vergessen, es soll auch Politiker geben die durch Eigensucht die ganze EU zum Scheitern bringen.
  • 22.06.2016, 19:36 Uhr
  • 2
Ich wähle ja nicht in einer Gemeinschaft oder im Verbund mit anderen. Was ich wähle, das entscheide ich nach der Gesinnung und Handlungsweise der Partei.
Mir ist wichtig, das diese Partei liberal ist und nicht in eine bestimmte Richtung hinschwenkt.
Die AfD habe ich überhaupt nicht im Blickpunkt, denn einige Äusserungen haben wir gezeigt, wohin sie tendieren und das ist nicht meine Richtung und auch nicht so ausgerichtet, dass ich hier in D weiterhin leben könnte, wenn sie regieren würde.
Genauso wie die Grünen. Wobei ich davon ausgehen, dass die Grünen mit Koalitionspartner SPD als Steigbügelhalter dann eben Bundesweit regieren. Genau da ist der Zeitpunkt gekommen, wo ich weg sein muss, bevor die Grünen ihre Ideologie in die ihnen vorschwebenden Gesetze auch umsetzen werden.
  • 22.06.2016, 21:10 Uhr
  • 3
  • 23.06.2016, 13:59 Uhr
  • 0
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Gleichgültig wer der Groko eine Stimme gibt, es ist eine Stimme zuviel. Daran sollte man in Zukunft bei allen Wahlen in Deutschland denken!
Denn für Lügner und Betrüger müssen keine Steuergelder verschwendet werden.
  • 17.06.2016, 18:57 Uhr
  • 5
Sehr geehrter Jogi T.,
die Deutschen Wähler sind nicht dümmer oder intellegenter wie andere Menschen. In Deutschland wurde nach dem Kriege mit der BRD 1948/49 die erste demokratische Regierung geschaffen. Vorher waren das Kaiserreich im Anschluß waren die Junker dran (Weimarer Zeit), dann kam die Hitlerdiktatur.
Das war eine Zeitspanne die unsere Eltern erlebt haben und die sich auf die Erziehung der Kinder und Enkel durch geschlagen hat. Die Demokratie ist in Deutschland relativ jung im Vergleich zu den USA. Auch die Demokratie will gelernt sein. In den 50 er Jahren wurde auch noch Plitik von der Kanzel in der Kirche betrieben, die durch den Krieg gebeutelten Menschen hatten auf Gott bauen gelernt und ließen sich beeinflußen. So kam es, daß die CDU zu Beginn der demokratischen Verhältnisse bei ca. 50 % lag. Erst in jüngster Zeit, in der sich die Menschen auch von kirchlicher Seite nicht mehr etwas auf doktrinieren ließ, wandelte sich die Pateienlandschaft.
  • 21.06.2016, 18:12 Uhr
  • 2
Jogi, mit Projekt 18 wurde die Wahlkampfstrategie der FDP zur Bundestagswahl 2002 bezeichnet.
Deshalb wäre es sinnvoll, Projekt 30 zu kreieren, damit die AFD genau so krachend verliert, wie seinerzeit die FDP.
  • 22.06.2016, 08:38 Uhr
  • 3
Digger Wersin,
Wahlen schaffen Fakten und wenn die Groko weiter so bei den vielen anstehenden Themen so herum lamentiert,
dann kann es für die AfD nur noch aufwärts gehen. Die CDU - Minister im Finanz- und Sozialensektor befinden sich noch im 19. Jahrhundert. Bei der nächsten Wahl werden ihnen die Brocken vor die Füße fallen. Untätigkeit wird abgestraft.
  • 22.06.2016, 12:48 Uhr
  • 2
  • 22.06.2016, 16:45 Uhr
  • 0
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