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Neue Wege - in den Abgrund

Neue Wege - in den Abgrund

Peter Leopold
30.06.2016, 05:00 Uhr
Beitrag von Peter Leopold

Manchmal sind nicht nur einzelne Personen, sondern auch kleine und größere Gruppierungen - aber auch Parteien so berechenbar, dass Einem Angst und Bange werden kann. Der neueste Streich der AfD sieht ein Bündnis mit der NPD in Meklenburg-Vorpommern vor und nach allen Prognosen soll dieses Bündnis auch auf Bundesebene seine Früchte tragen. Das einzig Gute daran: Damit kann niemand mehr behaupten, dass die AfD keine rechtsexremistische Gesinnung hat und dieser Spruch bewahrheitet sich damit auch immer wieder: "Wer mit den Schweinen spielt, muss damit rechnen, dreckig zu werden".

Dass sich die AfD damit deutlich wie noch nie als klassische Nachfolgepartei der NSDAP zeigt, dürfte Vielen an der Spitze nicht ganz klar gewesen sein. Trotzdem ist dieser Schritt entlarvender als jede bisherige Idee dieser Partei, die sich schon in den Grundsätzen selbst widerspricht. Da war doch etwas !? Ach ja, die AfD steht für das traditionelle Rollenbild der Familie und nach allen bisher bekannten Tatsachen, sagt das traditionelle Familienbild auch, dass Frauen hinter den Herd gehören.

Also nur einmal zum besseren Verständnis DIE VORSITZENDE Frauke Petry ist nach meinem Verständnis für biologische Faktoren ganz klar weiblich - also eine Frau (Auch wenn ihr Ex das inzwischen vielleicht auch bezweifeln mag) Wie kann sie dann den Parteivorsitz haben, wenn sie doch eigentlich in der Küche stehen und Kartoffel schälen sollte? Und das ist einer der unzähligen Widersprüche.

Ein weiterer Widerspruch ist, beim Parteitag in NRW die Medien auszuschließen, obwohl doch gerade die Führungsriege immer darauf bedacht ist, eine breite Öffentlichkeitswirkung zu erzielen. Nach Grundgesetzartikel 21 wirkten die politischen Parteien bei der politischen Willensbildung des Volkes mit. Die politische Willensbildung vollziehe sich in der parlamentarischen Demokratie öffentlich. Es mag jedem Selbst überlassen sein, was er von so einem verfassungswidrigen Schritt hält.

Zitat Handelsblatt: Die Parteien könnten durch die Bürger nur dann demokratisch legitimiert werden, wenn sie über deren Programm und ihre innere Ordnung, die nach dem Grundgesetz demokratischen Grundsätzen entsprechen muss, informiert seien. „Parteitage müssen deshalb grundsätzlich medienöffentlich stattfinden.“

Dass sich die AfD mit einer solchen Koalition zum Fiffi der NPD machen würde, wurde sicherlich ausreichend im Strickclub der AfD-Führungsriege bedacht - wobei das Wort "Führung" in diesem Fall einen ganz eigenartigen Beigeschmack bekommt. Ob ein Herr Gauland, der vermutlich demnächst zum Idiotentest muss oder die Frau aus dem Storchennest mit ihren extremistischen Ansichten in der AfD am richtigen Platz sind, dürfte mit dieser Koalitionsidee kein Zweifel mehr sein. Immerhin besteht ja die Möglichkeit, dass Gauland den Test zum Idioten auch schafft und vielleicht ist damit nicht nur der Führerschein gesichert.

Nein, dumm sind sie nicht die Jungs und Mädels von der AfD. Nur gelegentlich etwas verwirrt oder ein bischen größenwahninnig. Anders ist ein Plakat zum Thema Facebook nicht zu erklären. Unter keinen Umständen wird Facebook jemals schwarz-rot-gold - es sei denn Deutschland erobert die USA. Jedenfalls zeigt die AfD nicht nur den Widerstand gegen die aktuelle Tagespolitik der etablierten Parteien, sondern auch ganz neue Wege - direkt in den Abgrund der 30er Jahre. Immerhin: Die von Einigen ungeliebte EU ist im Fall eine rechtsradikalen Regierung auf Bundesebene kein "Problem" mehr, denn ein Land, dass von einer Art "Neo-NSDAP" geführt würde, hätte kaum eine Zukunft in einem geeinten Europa, das zumindest in der Mehrheit offenbar mehr aus der Geschichte gelernt hat als Deutschland.

43 Kommentare

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  • 01.07.2016, 19:53 Uhr
  • 0
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Ja so steht es auch in ihrem Programm. Nur ein Beispiel....

Sie unterstützen das traditionelle Familienbild, wo Frauen nur Mütter und Hausfrauen sind.

Das dies gegen den Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes verstößt sowie gegen das Antidiskriminierungsgesetz für Paare, die sich anders entschieden haben, und die gesetzliche Vorgaben und Erleichterungegen, wo Beruf und Familie miteinander verbunden werden (Beurlaubung, Teilzeit usw.) stört sie nicht...

Es stört sie auch nicht, dass das traditionelle Familienbild bis 1958 schon gegen das verabschiedete Grundgesetz aus dem Jahre 1949 verstieß...

Sie leben und argumentieren halt in einem rechtsfreien Raum... typisch für sie.
  • 01.07.2016, 11:59 Uhr
  • 2
Peter Leopold
Oooch...wäre ja kleinlich, auf sowas hinzuweisen
  • 01.07.2016, 13:29 Uhr
  • 0
Sicherlich für die in Rede stehende Partei allemal - sie sind Gesetzes- und Beratungsresistent...
  • 01.07.2016, 13:33 Uhr
  • 1
Peter Leopold
Na das Gesetz der Straße ist doch auch etwas
  • 01.07.2016, 13:35 Uhr
  • 2
  • 01.07.2016, 13:38 Uhr
  • 0
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Die AfD schafft sich gerade selber ab.
https://www.seniorbook.de/schwarzes-...-noch-nicht
  • 01.07.2016, 09:15 Uhr
  • 1
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Dieser Artikel strotzt vor tendenziöser "Recherche"
  • 01.07.2016, 07:39 Uhr
  • 3
Peter Leopold
Nöö..vor Wahrheit!
  • 01.07.2016, 07:46 Uhr
  • 5
Ja Peter aber immer fragen,wessen Wahrheit.Nur ein Satz der Bände spricht.Frauen sollen zurück an den Herd.Steht nirgends wird aber immer wieder gern genommen
  • 01.07.2016, 07:49 Uhr
  • 3
Peter Leopold
Genau DAS steht im Parteiprogram dass die "traditionellen Familienbilder" wieder hergestellt werden sollen.
  • 01.07.2016, 07:50 Uhr
  • 2
Das ist ein ganz kleiner Ausschnitt aus dem Text und das weisst du.Wenn ich etwas aus dem Kontext reisse kann ich damit genau das Gegenteil erreichen.
  • 01.07.2016, 07:52 Uhr
  • 3
Peter Leopold
Es ist schon so formuliert, dass man es drehen kann wie man will...
  • 01.07.2016, 07:56 Uhr
  • 2
DAS stimmt nicht.Wenn du es so sagst hast du das Programm nicht gelesen.Und ich werde das Gefühl nicht los das der Autor von besagten Artikel die Menschen dazu bringen will das Programm zu lesen.Denn es wird ein Bild gezeichnet was so nicht stimmt.Jetzt kommt aber der interessierte Bürger und sagt sich ;diesen Dreck muss ich mir mal angucken.Dann liest er das Programm und schüttelt mit dem Kopf weil da was anderes steht als ihm verklickert werden soll.Was macht der interessierte Bürger........?Genau
  • 01.07.2016, 08:01 Uhr
  • 3
Peter Leopold
Na dann glaub doch was Du willst. Auf welcher "Schiene" Du stehst, ist ohnehin bekannt! Schönen Tag noch!
  • 01.07.2016, 08:03 Uhr
  • 5
Da kommt es wieder.Falschaussagen belegen wollen ohne Argumente.Traurig mehr als traurig.Und zum Schluss schwingen wir mal son bissgen die Nazikeule
  • 01.07.2016, 08:05 Uhr
  • 3
Peter Leopold
Nazikeule ? Du fühlst Dich angesprochen ? Davon habe ich nichts gesagt. Aber wenn Du meinst.....
  • 01.07.2016, 08:07 Uhr
  • 6
Peter lass doch einfach deine latenten Unterstellungen und gut ist
  • 01.07.2016, 08:07 Uhr
  • 3
Mach mal deine Augen auf, Dschö
Das steht drin:
"6.2 MEHR KINDER STATT MASSENEINWANDERUNG
Den demografischen Fehlentwicklungen in Deutschland muss entgegengewirkt werden. Die
volkswirtschaftlich nicht tragfähige und konfliktträchtige Masseneinwanderung ist dafür kein
geeignetes Mittel. Neben einer maßvollen,an qualitativen Kriterien orientierten Einwanderung, muss vor allem die Geburtenrate der einheimischen Bevölkerung durch eine effektive familien‐und kinderfreundliche Politik erhöht werden."

Übrigens gab es unter dem Diktator Ceaușescu schon ähnliche Maßnahmen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Dekret_770
  • 01.07.2016, 09:10 Uhr
  • 6
Ja und wo steht da Frauen an den Herd?nirgends.Es geht um die Wahlfreiheit Herd oder Arbeit.aber das will man geflissendlich nicht sehen.Und jetzt Ceausescu ran zu ziehen ist wohl mehr als armselig.dann hol auch gleich noch die Einkinder Politik der chinesen aus dem Sack
  • 01.07.2016, 09:21 Uhr
  • 3
Dann eben Frauen als Gebärmaschine. Das ist ebenso menschenverachtend. Armselig ist deine Argumentationsweise.
  • 01.07.2016, 09:42 Uhr
  • 7
Frauen als Gebärmaschine?Wo haste denn das gelesen.Bei mir steht WAHLFREIHEIT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!.Deine Argumentation wird langsam aber sicher peinlich
  • 01.07.2016, 09:39 Uhr
  • 3
Martin, es ist sinnlos. Genauso wie es Menschen gibt, die in einem Versicherungsvertrag das Kleingedruckte nicht lesen, verhält es sich auch mit den AfD-Wählern.
  • 01.07.2016, 09:50 Uhr
  • 5
So ist es, Frank.
  • 01.07.2016, 09:51 Uhr
  • 3
Was kann ich dafür wenn du aufs Maul gefallen bist weil du das Kleingedruckte nicht gelesen hast.deiner meinung nach sind ja Leute die AfD wählen alle bekloppt.Aber was machste denn wenn ich dir verrate das ich die AfD NICHT wähle?
  • 01.07.2016, 09:52 Uhr
  • 2
Peter Leopold
Ohh... netter Umgangston. Selbst gestrickt oder von den Eltern übernommen ?
  • 01.07.2016, 09:53 Uhr
  • 1
Doll was da von dir kommt.Nix mehr in der Tasche an Pseudoargumenten?
  • 01.07.2016, 09:54 Uhr
  • 3
Hier Dscho, damit du neben deinen ständigen Adrenalinausstößen noch was anderes zu tun hast. Es ist nicht nur "Kleingedrucktes", sondern doch sehr deutlich, was die wirklich wollen:

http://www.zeit.de/politik/deutschla...amm-entwurf
  • 01.07.2016, 10:21 Uhr
  • 2
Ich lese das Original und dann im zusammenhang
  • 01.07.2016, 10:23 Uhr
  • 3
Maddin ich habe heute gelesen das du Pate bist.Nun wundert mich einiges nicht mehr.Aber egal.Jedem Tierchen sein Plaisierchen
  • 01.07.2016, 19:09 Uhr
  • 2
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Danke, du sprichstt mir aus der Seele. Anscheinend scheinen die enthusiastischen Anänger dieser Partei das Parteiprogramm niemals zu lesen.
  • 01.07.2016, 06:27 Uhr
  • 4
Peter Leopold
Sieht ganz danach aus...
  • 01.07.2016, 06:27 Uhr
  • 1
Mündiger Bürger geht anders
  • 01.07.2016, 06:28 Uhr
  • 1
Peter Leopold
Tja...was soll man dazu sagen ?
  • 01.07.2016, 06:29 Uhr
  • 1
da gibt es relativ wenig dazu zu sagen, es ist eigentlich nur traurig wie schnell ein Teil von uns alles was wir an demokratischen Spielregeln über Jahrzehnte hinweg erarbeitet haben für ein paar einfache "Lösungen" die keine sind, über Bord werfen würde
  • 01.07.2016, 06:33 Uhr
  • 4
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Immer mein Reden, messt sie an ihren Taten... und entlarvt sie z. B. an Hand ihrer eigen Worte (Grundsatzprogramm) !!!
- Volksabstimmung nach Schweizer Vorbild, DExit lässt grüßen.
- Frauen zurück an den Herd,
- mehr Kinder statt Einwanderung, Frauen müssen zu Gebärmaschinen werden.
- Der Kampf der Frauen für Gleichstellung und Gleichberechtigung steht für die AfD gegen ihr ihr traditionelles Rollenbild der *deutschen Familie. Da geht es nur um Vater, Mutter u. möglichst viele Kinder.
- Ja zur Atomkraft
- Der Klimawandel wird geleugnet und Klimaschutz abgelehnt.
- Privatisierung staatlicher Aufgaben, damit sind Willkür Tor und Tür geöffnet. Reduzierung der Staatsaufgaben. Weniger Staat aber mehr Militär.
- Aktivierung der Wehrpflicht, also noch mehr Soldaten für evtl. Kriege?
- Kein Wort zum Sozialstaat, Mitbestimmung oder Gewerkschaften. Arbeitnehmerrechte sind für die AfD irrelevant, sie unterstütz lieber das freie Unternehmertum, dem *der Staat keine bürokratischen Knüppel zwischen die Beine zu schmeißen hat*.
- *Je mehr Wettbewerb und je geringer die Staatsquote, desdo besser für alle*. z. B. Privatisierung des öffentl. Wohneigentums... Rückbau der öffentlichen Daseinsvorsorge.
- Abschaffung der Erbschaftssteuer, Stromsteuer u. Vermögenssteuer.
- Erhöhung der Kosten für Polizei, Justiz, Militär und Nachrichtendienste.
- Staatseinnahmen und Staatsschulden sollen reduziert werden... aber wo will die Partei sparen.... wie soll das finanziert werden ?? Geht aus dem Programm nicht hervor.. bleiben doch eigentlich nur der Sozial- und Bildungsbereich, bei dem gespart werden könnte.
- Bildung bedeutet für die AfD Rückkehr zur *Paukerschule* *Leitungsbereitschaft und Disziplin sind Voraussetzung für eine erfolgreiche Wissensvermittlung* Disziplin ??? Rückkehr zum Rohrstock?
...Disziplinlosigkeit und Leistungsverweigerung sind entsprechend zu ahnden*
- Strafmündigkeit soll auf 12 Jahre herabgesenkt werden.
- *Die AfD setzt sich für den Erhalt der Förder- und Sonderschulen ein. Inklusion erzeugt erhebliche Kosten und behindere den Lernerfolg der Schüler.*

usw. usw. usw...... Wer da immer noch glaubt dass diese Partei eine Alternative zur jetzigen Politik ist... der wünscht sich doch die *alten Zeiten* zurück... der gehört zu den Ewiggestrigen !!!

Hier mal ein Beispiel dass die AfD ihre tatsächlichen Wurzeln nicht wirklich verleugnet !!

http://www.cicero.de/berliner-republ...uen-rechten
  • 01.07.2016, 04:10 Uhr
  • 4
Peter Leopold
Nun...das es zu bestimmten wichtigen Punkten keine Antsorten gibt, ist leicht erklärt. Sie haben keine Antorten. Jedenfalls geht an dieser Stelle wohl der Trend zum Prinzip "Nur der Starke überlebt"
  • 01.07.2016, 04:50 Uhr
  • 1
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In diesem Beitrag wird genau das gesagt, was sehr viele User hier schon seit über einem Jahr und länger den Anhängern dieser dubiosen "Partei" entgegensetzen. Es tut unheimlich gut, dies von Peter zu lesen, der bestimmt nicht mit dem "Hühnerhof" in Verbindung gebracht wird.
Peter, ich wünsche dir von Herzen dass Dir die Beleidigungen die ich mir schon anhören musste erspart bleiben. Danke für Deinen Beitrag.
  • 01.07.2016, 03:02 Uhr
  • 6
Peter Leopold
Oooch...ich stehe da drüber. Ausserdem habe ich ohnehin nur die eigenen Widersprüche aufgezeigt, die diese Partei so vom Stapel lässt...
  • 01.07.2016, 03:16 Uhr
  • 1
Da stehe ich zwar auch drüber, doch die Drohungen hab ich schon ernst genommen. Jetzt zeigt diese "Partei" immer mehr ihr wahres Gesicht. Da kann man nur sagen: Weiter so, dann ist die AfD wirklich bald Vergangenheit.
  • 01.07.2016, 03:23 Uhr
  • 1
Peter Leopold
Auf Drohungen reagiere ich besonders "freundlich" uns es ist sicher keine gute Idee, mir zu drohen
  • 01.07.2016, 03:28 Uhr
  • 2
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Meine Meinung:
Ignorieren. Aber beobachten und wachsam bleiben.
  • 01.07.2016, 00:11 Uhr
  • 3
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Eigentlich geben wir diesen "Schmuddelkindern" viel zu viel Raum bei SB. Obwohl sie selbst schon ruhiger geworden sind und nicht mehr ganz so auftrumpfend auftreten. Möglicherweise liegt das auch an der Sommerpause.
Eine zweite NSDAP wird die AFD wohl nicht, da eine charismatische Führerfigur fehlt und die Mehrzahl der Deutschen auf dem Boden unserer Demokratie steht.
  • 30.06.2016, 11:58 Uhr
  • 4
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