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Abgas-Grenzwerte überschritten: Deutschland bereitet sich auf Fahrverbot für ...

Abgas-Grenzwerte überschritten: Deutschland bereitet sich auf Fahrverbot für Diesel-Autos vor

News Team
02.07.2016, 11:39 Uhr
Beitrag von News Team

Großstädte bereits sich auf Fahrverbote für alle Diesel-Autos vor. In 29 Ballungsgebieten in Deutschland werden die von der EU vorgeschriebenen Grenzwerte für Stickoxide seit Monaten überschritten und werden wohl auch auf Jahre hinaus nicht eingehalten werden können, wenn sich nichts ändert. Das berichtet die "FAZ".

Vor dem Europäischen Gerichtshof wird daher bereits ein Vertragsverletzungsverfahren verhandelt.

Autohersteller als Sündenbock

Der Deutsche Städtetag macht die Autohersteller für die aktuelle Situation verantwortlich. Die Kallkulation der zu erwartenden Luftbelastungen in den Städten sei wegen falscher Angaben zur Diesel-Abgasnorm hinfällig. Deshalb würden die Grenzwerte regelmäßig überschritten.

Ein weiterer Grund sei laut Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags, Helmut Dedy, auch die zunehmende Verbreitung von Diesel-Fahrzeugen.

Wenn die Zulassungen zunehmen, und die Autos halten die angegebenen Werte nicht ein, dann geht die Rechnung nicht auf.

Maßnahmen reichen nicht aus

Es gebe in den Städten bereits weitreichende Maßnahmen zur Einhaltung der Stickoxidwerte, so Dede. Aber:

Dass das Ziel dennoch nicht erreicht wird, liegt daran, dass dort, wo die Emissionen entstehen, nämlich in den Motoren, nicht die Verbesserungen eingehalten worden sind.

Die Städte stünden daher jetzt vor einem Dilemma. Fahrverbote und Straßensperrungen würden die Städte lahmlegen. Dennoch scheint es der einzige Weg, die Grenzwerte einhalten zu können.

Wir wissen nicht, wie wir ihre Einhaltung kurzfristig garantieren sollen, ohne dass dies Fahrverbote zur Folge hätte, die wir nicht wollen.

München drohen Konsequenzen

München könnte die erste Stadt in Deutschland sein, die mit Fahrverboten und Straßensperrungen belegt wird.

Das ansässige Verwaltungsgericht hatte dem Freistaat Bayern am Mittwoch ein Ein-Jahres-Frist gesetzt, um die Grenzwerte zur Luftreinhaltung einzuhalten. Die bisherigen Maßnahmen zu Reduzierung der Stickstoffdioxid-Emission seien nicht ausreichen.

Bayern hatte im Gerichtsverfahren zugegeben, dass ohne schärfere Maßnahmen die Grenzwerte erst 2030 eingehalten werden könnten.

Ein schwaches Zucken im Müllsack war für diesen Hund der Anfang eines neuen Lebens

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176 Kommentare

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Wenn ich mich recht erinnere, sind die Stickstoffoxide ein Meßgröße der Amerikaner, um die sich hierzulande keine Sau bis vor 2-3 Jahren von der politischen Seite gekümmert hat - hier ging es nur immer um CO2 und Rußpartikelfilter und Feinstaub... Die Autofirmen kannten die Marktbestimmungen und Eintrittskriterien, also sind wir wir für dumm verkauft worden....

Es wird immer neue Kriterien geben, das Bestehende schlecht zu machen, aber was mich aber am meisten ärgert, ist die Selbstbesoffenheit der Deutschen, allen anderen vormachen zu wollen, wie es richtig geht, z.B. im Bereich Umwelt - schaut euch doch mal die Größenverhältnisse der Länderflachen an, was wir als Vorbild inde Umweltbilnz wirklich bewegen können. Politisch ist es auch nicht wirklich gewollt, sonst käme bei den Klimakonferenzen auch mehr heraus in den Beschlüssen und vor allen in den verabschiedeten Kriterien...

Über das Duale System Deutschland und deren Gewinner, die wir bis heute bezahlen, oder den Solidaritätszuschlag... möchte ich mich gar nicht ereifern... aber eine Meinung habe ich auch dazu...
  • 28.02.2017, 07:50 Uhr
  • 0
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Ach das wäre schön,Brötchen holen ohne Auto.Der arme Deutsche
  • 05.07.2016, 22:44 Uhr
  • 0
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Den größten Anteil an der Erderwärmung durch den CO2 Ausstoß haben mit etwa 20 Prozent die USA; das Land allein habe die bodennahe Lufttemperatur um 0,15 Grad erhöht. China an zweiter und Russland an dritter Position haben jeweils etwa 0,06 Grad beigetragen. Brasilien und Indien jeweils ungefähr 0,05 Grad, gefolgt von Deutschland und Großbritannien mit jeweils gut 0,03 Grad.
Aber klein Deutschland schickt sich an die Welt zu ändern und zu verbessern nach der alten Devise "Am Deutschen Wesen soll die Welt genesen" Wie vermessen ist das denn? Egal, dass die Bevölkerung jahrzehntelang gegangelt und gezwungen wird irrsinnige Gesetze zu folgen, viel Geld in der Modernisierung Altbauten zu stecken um die Erderwärmung einhalt zu gebieten und eine Menge Gehirnwäsche um die Bewölkerung weis zu machen, dass die mit ihrer Lebensweise Schuld daran sind. Jetzt dank VW sind Dieselmotoren an der Reihe Schuld an die Misere zu sein.
Mensch, Leute, wacht endlich auf und merkt, dass Ihr von den Regierenden total verarscht werden. Deutschland kann die Welt nicht retten!
  • 04.07.2016, 20:37 Uhr
  • 2
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Roland, du bist wahrscheinlich ein Rentner, jeder 3. Arbeitsplatz ist in den Autofabriken, was machen wir dann mit den Arbeitslosen? Du weist sicher eine Lösung, dann heraus damit!
  • 04.07.2016, 14:43 Uhr
  • 0
Dei Mär mit den Arbeitsplätzen ist schon sooooo alt und hat sich bisher nie bewahrheitet. Alles nur Angstmache, weil die Konzerne um Ihre Extra- Gewinne fürchten, die sie aus der Zerstörung unserer Lebensgrundlagen ziehen.
  • 06.07.2016, 20:07 Uhr
  • 0
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Warum wundert mich das alles eigentlich überhaupt nicht mehr ????
Erst werden die Menschen in diesem Bums Staat "angefüttert" sich einen Diesel zu kaufen, wenn dann genug davon vorhanden sind, das es sich auch lohnt, werden Bestimmungen und Gesetze erlassen, um genau d i e s e Leute mal wieder zu reglementieren und zu "Sündenböcken" zu machen.... Die Großindustrie kauft sich mit baren Euro gegenseitig ihre Schadstoffwerte ab.. ähnlich wie im Mittelalter die Ablassbriefe der verlogenen Kirche... Freibriefe für die Luftverschmutzung, und den kleinen Mann, der einen Diesel fährt, haut man mal wieder voll eins auf die Mütze...
Ich finde das alles ällmählich nur noch zum .... ihr wisst schon !
  • 04.07.2016, 13:35 Uhr
  • 3
Es geht doch darum, den Boden zu bereiten, teure Nachrüstsätze zu verkaufen. Der Gesetzgeber sollte hier nach dem Verursacherprinzip die Kosten verteilen.
  • 06.07.2016, 20:09 Uhr
  • 1
Genau so wie damals bei dem ungeregeltem KAT, da hat der Bürger für viel Geld nachgerüstet und 1 Jahr später war alles nix mehr wert. Hier wurden die Leute schon über den Tischgezogen, Früher Ablassbrief, heute Abgasbrief.
  • 12.07.2016, 18:36 Uhr
  • 2
genau so ist es
  • 12.07.2016, 21:06 Uhr
  • 0
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Die hohen Abgaswerte kommen durch die 1,5 Millionen knoblauchessenden Asylanten zustande !!!
  • 04.07.2016, 09:56 Uhr
  • 1
Nein, durch die Angst- Winde der 3 Millionen Hohlköpfe, die diesen Mist glauben
  • 06.07.2016, 20:10 Uhr
  • 0
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Ganz so einfach ist das Problem mit den Dieselmotoren nicht da auch Benziner nicht unschuldig sind:

Größter Einzelposten mit rund 150 Millionen Tonnen pro Jahr ist Kohlendioxid (CO2). Das klimaschädliche Gas entsteht zwangsläufig, wenn kohlenstoffhaltiger Sprit wie Diesel oder Benzin verbrannt wird. Dann verbinden sich die Kohlenstoff-Atome (C) mit je zwei Sauerstoffatomen (O) aus der Luft. Letztlich ist CO2 sogar das gewünschte Verbrennungsprodukt; die Alternative Kohlenmonoxid (CO) wäre zumindest für den menschlichen Organismus noch viel schädlicher.
Bei den Motoren hat der Diesel in Sachen CO2 die Nase vorn. Bei seiner Verbrennung entsteht pro Liter zwar mehr CO2 als beim Benziner, durch den geringeren Verbrauch wird das aber mehr als ausgeglichen. In der Regel haben Diesel-Autos daher eine deutlich bessere CO2-Bilanz als die vergleichbaren Benziner.
Rang zwei unter den gewichtsmäßig bedeutendsten Schadstoffen aus dem Verkehr ist Kohlenmonoxid (CO) mit rund 820.000 Tonnen pro Jahr. CO entsteht, wenn bei der Spritverbrennung zu wenig Sauerstoff vorhanden ist, es also an O-Atomen fehlt. CO ist deutlich gefährlicher für den Menschen als CO2: Das geruchslose Gas blockiert bei der Einatmung die Sauerstoffaufnahme im Blut und kann in höheren Konzentrationen zum Erstickungstod führen.
Der Pkw-Verkehr ist der mit Abstand größte CO-Erzeuger in Deutschland, die aktuelle Konzentration des Stoffes in der Luft gilt aber heute als unbedenklich. Bei den Motoren schneidet der Diesel in Sachen CO besser ab: Für ihn gibt es schon seit fast zwei Jahrzehnten deutlich strengere Emissionsvorgaben bei den Euro-Abgasnormen.
Für die drittgrößte Schadstoffmasse sind die Stickoxide (NOx) verantwortlich. Knapp 520.000 Tonnen pro Jahr werden vom Verkehr in die Luft geblasen. Im Automotor entstehen die Reizgase vor allem bei hohen Verbrennungstemperaturen und Luftüberschuss. Dann nämlich verbindet sich der ungefährliche Stickstoff aus der Atemluft mit Sauerstoff zu NO und NO2. Das sind zwei giftige Stoffen, die unter anderem die Atemwege reizen und zur sommerlichen Ozonbildung beitragen.
Hauptemittent ist der Dieselmotor, in dem während der Verbrennung aufgrund des technisch bedingten Luftüberschusses und der hohen Temperaturen mehr NOx entsteht als im Benziner. Die vergangenen Abgasnormen haben dem Diesel großzügige Emissionen zugestanden, seit September ist der Grenzwert jedoch nahezu auf Benziner-Niveau gesunken. Der Ottomotor ist aber auch kein Kind von Traurigkeit beim NOx: Der Trend zu Turbos und hoher Verdichtung treibt auch dort im realen Betrieb häufig die Verbrennungstemperaturen und somit die NOx-Bildung hoch.
Rang vier unter den Schadstoffen aus dem Verkehr nehmen flüchtige organische Verbindungen (NMVOC oder HC) ein, die außer beim Fahrzeugbetrieb vor allem beim Tanken - etwa als Benzindämpfe - freigesetzt werden. Zuletzt waren das 93.000 Tonnen pro Jahr (ohne Methan). Das ist im Vergleich zu früheren Zeiten wenig. Noch vor zweieinhalb Jahrzehnten sorgten die besonders emissionsstarken Zweitaktmotoren in den neuen Bundesländern für höhere Werte. Dazu kommt, dass die meisten Tankstellen heute Zapfsäulen mit Gasrückführung haben.
Staub ist mit rund 46 Millionen Tonnen Nummer fünf unter den Schadstoffen. Er entsteht auch durch Abrieb von Reifen und Bremsscheiben, der leicht größere Teil kommt jedoch aus dem Auspuff, meist in Form von Ruß. Dieser entsteht, wenn bei der Verbrennung lokal zu wenig Sauerstoff beziehungsweise zu viel Kraftstoff vorhanden ist.
Bekannt geworden als Rußsünder ist vor allem der Dieselmotor. Dort wird der Kraftstoff in die heiße, komprimierte Luft eingespritzt und muss sich innerhalb kürzester Zeit relativ gleichmäßig verteilen. Gelingt das nicht, werden einzelne Tropfen nicht vollständig verbrannt und Ruß entsteht. Allerdings hat in den vergangenen Jahren neben einer verbesserten Einspritztechnik der Rußpartikelfilter für Entlastung gesorgt.
Mittlerweile aber haben auch Benziner ein Ruß-Problem. Weil auch sie zunehmend auf Direkteinspritzung setzen, stoßen sie teils drei- bis zehnmal mehr ultrafeine Partikel aus als Dieselmotoren. Erst 2017/2018 greift eine neue Abgasnorm, die eine Senkung des Ausstoßes vorschreibt.
Das Dilemma mit den Abgasen
Neben den genannten Stoffen gibt es weitere Abgasgifte wie Schwefeldioxid, Ammoniak oder Lachgas. Die Emission der beiden letztgenannten ist ironischerweise als Nebeneffekt des Einsatzes von Dreiwege-Katalysatoren seit den 80er-Jahren wieder gestiegen. Was letztlich auch zeigt, wie schwierig und komplex der Kampf gegen Abgase ist, solange im Motor fossile Brennstoffe verbrannt werden.
Senkt man beispielsweise den CO2-Ausstoß, emittieren die Benziner plötzlich Unmengen an Feinstaub. Reduziert man die Feinstaubemissionen, steigt gern wieder der Verbrauch und häufig marschieren die Stickoxide gleich mit.
Senkt man beispielsweise den CO2-Ausstoß, emittieren die Benziner plötzlich Unmengen an Feinstaub. Reduziert man die Feinstaubemissionen, steigt gern wieder d
  • 03.07.2016, 20:51 Uhr
  • 3
Und die Politiker, die in der Regel von Technik, Physik und Chemie keine blasse Ahnung haben, erlassen dann Gesetze ( die hoffentlich Fachleute für sie erarbeitet haben), über die sie mangels Fachkenntnissen nicht mal vernünftig diskutieren können. Herauskommt dabei immer nur dümmliches Parteiengezänke.
  • 04.07.2016, 10:03 Uhr
  • 4
CO2 hin oder her die Diesel und Benzinfahrzeuge sind gegenwärtig noch nicht zu ersetzen? Wer eine saubere Luft will, der darf ab morgen nicht mehr fliegen? Zudem müssten alle Kohlekraftwerke sofort abgeschaltet werden. Nach einer Studie sollte der Staat die nicht mehr im Betrieb stehenden Moor und Torf brachliegende Felder bearbeiten , denn
deren Ausstoß an( CO2) ist derart hoch, sodass unsere Diesel
oder Benzinfahrzeuge deren Ausstoß im Vergleich zum CO2
Ausstoß aus diesen genannten Feldern an völliger Bedeutung verlieren. Ich gehe davon aus dass der ehm. Kanzler Schröder hiervon Kenntnis hatte, denn die Moorflächen liegen in Norddeutschland.
  • 04.07.2016, 18:53 Uhr
  • 3
Und wieviel Abgase machen Flugzeuge???
  • 05.07.2016, 06:14 Uhr
  • 3
Ja, Ludwig, deshalb sind hauptsächlich die Grünen dafür, dass alle Deutschen Urlaub zuhause machen sollten anstatt überall in die Welt die Luft mit den Abgasen der Fluzeuge zu verpessten. Und da Autos auch noch die Luft verpessten sollten wir alle mit Fahrrädern in den Urlaub fahren. Wer nahe an den Grenzen lebt kann wenigstens nach Holland, Belgien, Österreich usw. reisen. Solche Ideen sind aber das entgültige Todesstoß vom industriellen Deutschland.
  • 05.07.2016, 08:25 Uhr
  • 2
Und welche Unmengen CO2 stoßen diese widerlichen Kreuzfahrtschiffe aus? Diese perversen schwimmenden Kleinstädte gehörten verboten
  • 05.07.2016, 13:33 Uhr
  • 2
Na ja, ob Autos, Flugzeuge oder Schiffe; Man kann die Uhr nicht zurückdrehen (und wer will das schon). Ich für mein Teil bin froh, dass ich in diese modernen Welt leben darf mit den o.g. Maschinen zu meiner Verfügung. Vielleicht wollt' Ihr liebe zurück zur Pferde. Ich stelle mir vor wieviele Tonnen Pferdeäpfel die Straßen jeden Tag verstopfen, von dem Urin und Gestank nicht zu nennen. Nein, ein Rückkehr gibt es nicht. Vielleicht gibt es Elektroautos, Elektroschiffe und Elektroflügzeuge aber dann brauchen wird sehr viele Karftwerke die den Strom für die Battereien produzieren. Aber da D den Atomkraft den garaus gemacht hat sehe ich dafür schwarz.
  • 05.07.2016, 17:29 Uhr
  • 1
Das Atomkraft nun gar nicht geht ist wohl mittlerweile sehr klar. Rund um unseren Globus gibt es diese Dinger und die produzieren "Restmüll" die nirgendwo sicher gelagert werden können. Alle anderen Aussagen sind Lügen. Also haben wir unseren Planeten bereits total versaut.
  • 05.07.2016, 20:21 Uhr
  • 1
Der einzige der stört, ist der um jeden Preis auf Profit bedachte Mensch.
  • 06.07.2016, 08:41 Uhr
  • 2
Zumindest war Atomkraft sauber was die Umwelt betrifft. Und was die angeblich stark belastete Atommüll betrifft und für mindestens eine Million Jahre gelagert werden muss bin ich auch skeptisch. Nagasaki würde vor 67 Jahre durch einen Atomschlag den Erdboden gleich gemacht und angeblich für hunderte Jahre hinaus unbewohnbar. Die Stadt heute ist neu aufgebaut und sieht wunderbar aus. Von Strahlung keine Spur. Merkwürdig ..... oder? Irgendwo stimmt etwas nicht. Irgendwer lügt uns die Hacke voll. Es geht bestimmt wieder um viel Geld für einige weniger.
  • 06.07.2016, 08:58 Uhr
  • 2
Das sehe ich allerdings ähnlich. Der Politik ist es völlig egal, sie sind immer nur für die Zeit des politischen Amtes in Verantwortung für den Blödsinn. Kein Mensch auf dieser Welt wird eine Garantie für Endlagerstätten geben können, es gibt keinerlei Erfahrungen darüber und bei diesen Halbwertzeiten kann niemand eine Prognose wagen.
  • 06.07.2016, 10:43 Uhr
  • 1
Aber meine Rente ist sicher....
  • 10.05.2017, 17:23 Uhr
  • 0
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Wenn die wieder ein Schwein durchs Dorf treiben, dann haben die wieder was gemeines vor was kein Bürger so mitkriegen soll. Jetzt gerade die richtige Zeit dafür, die Mannschaft im Halbfinale bei der EM und auf die Dieselfahrer rumhacken, das lenkt ab für mögliche politische Sauereien.
  • 03.07.2016, 18:45 Uhr
  • 4
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Der Staat bzw. die Städte haben an der Umweltplakette Millionen verdient und gebacht hat es nichts.
Jetzt sollen die Diesel-Feinstaubschleudern mit Fahrverbot belegt werden. Sind dann die gemeint, die wirklich umweltbelastend sind oder nur die, die einer entsprechenden Norm nicht entsprechen. Dafür maßgebend sind dann die Trickser-Programme von VW.
  • 03.07.2016, 16:52 Uhr
  • 3
Es sind alle Autofirmen. Laut Report von letzter Woche sind alle Autohersteller betroffen. Auch die Franzosen, Italiener, Japaner. Warum nur?
Weil es von anfang an nicht richtig gemessen wurde. Rollenprüfstand, Labor.
Das ich nicht lache!!!!!
Die Realen Werte sind nur in der Realität zu messen.
Insoweit, Fahrverbote?
Anstatt Alternativen anzubieten, E Auto, Hybrydantrieb, Wasserstoff, ( die Forschung wurde vom "uns Steuerzahler"geföärdert, ) bauen die Hersteller immernoch die alten Motoren.
Die Zeche zahlt der Bürger.
  • 03.07.2016, 23:07 Uhr
  • 2
Bei Elektroautos....kommt da der Strom auch aus der Steckdose ???? Oder aus Kohlekraftwerken ? Soviel ich weiß, sind diese immer noch die Mehrheit.
  • 04.07.2016, 10:05 Uhr
  • 1
Nun, mit den E Autos kann nur gefahren werden, wenngenügend Strom aus " Erneuerbarer Energie" da ist. Wind, Sonne. Wenn kein Wind da ist, und keine Sonne, dann kannicht gefahren werden.
Aber, im Ausland gibt es ja genügend Kernkraftwerke und Co. Die verkaufen den Strom zu super Preisen.
Dann wird das E Auto auch unrentabel wenn eine KWH erst über einen Euro kommt.
Radfahren, zu Fuss gehen.
  • 05.07.2016, 13:25 Uhr
  • 0
Elektroautos sind der totale Schwachsinn. Der Saft muss erst einmal erzeugt werden, siehe Kurt Wolf. Wasserstoff könnte ein Thema sein.
  • 05.07.2016, 13:35 Uhr
  • 0
Mit den Elektoautos ist das so eine Sache. Natürlich sind sie keine CO2-Schleudern.. Das erledigen doch die Kraftwerke. Und dem Strom aus der Steckdose sieht man nicht mehr an, ob es ggf. auch Atomstrom ist, d.h. Mogelpackung, für die es auch noch eine Kaufprämie gibt.
Nur Strom aus erneuerbarer Energie - ich will nicht nur "tanken", wenn es windig ist und die Sonne scheint.
  • 05.07.2016, 16:52 Uhr
  • 0
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Ich bin am Rande des Ruhrgebietes aufgewachsen und habe die Staubbelastung insbesondere der Bergleute und deren Lebenserwartung verfolgen können. Kann man wirklich gegen Einsparung von Feinstaub sein und dafür die EU verlassen? Selbstverständlich muss man alle sinnvollen Filtertechniken nutzen und weiterentwickeln. Das werden auch die Engländer nach dem Brexit nicht unterlassen. Ob sie mit dem Austritt die richtige Wahl getroffen haben, werden wir erleben.
  • 03.07.2016, 15:03 Uhr
  • 1
Hier geht es um Stickoxide (CO2) und nicht um Feinstaub.
  • 03.07.2016, 17:36 Uhr
  • 0
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