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CDU-Mann spricht Klartext: Wer einen deutschen Namen will, soll ihn kriegen

CDU-Mann spricht Klartext: Wer einen deutschen Namen will, soll ihn kriegen

News Team
14.07.2016, 15:05 Uhr
Beitrag von News Team

Der CDU-Politiker Ruprecht Polenz ist überzeugt davon, dass ein ausländischer Name die Integration in Deutschland erschwert. Ihn stört das kompliziert und oft aussichtslose Verfahren, das für eine Änderung des Namens nach deutschem Recht nötig ist.

Auf Facebook schrieb Polenz:

„Eine ignorante Rechtsprechung: In den USA wimmelt es von anglisierten deutschen Namen, von Smith bis Steinway, von Miller bis Schwartz. - Der Grund: die Integration wurde erleichtert. Es fiel nicht mehr so auf, dass die Familie nicht aus den USA stammte. Ich finde, diese Möglichkeit sollten deutsche Staatsbürger ausländischer Herkunft auch haben.“

In Deutschland scheitern Menschen mit fremdländisch klingenden Namen reihenweise mit ihren Anträgen auf Änderung – ungeachtet der Tatsache, dass sich doch durch ihre Absicht unbedingten Willen zeigen, sich hier einzugliedern.

Polenz sagte zu FOCUS Online: „Der Wunsch einen deutschen Namen anzunehmen, ist ein sehr massiver Beleg dafür, dass man sich als Deutscher fühlt und als Deutscher gesehen werden möchte. Im Sinne der Integration ist das ja durchaus wünschenswert. Es macht einfach keinen Sinn, das zu verbieten.“

„Im Alltag sehen wir leider oft, dass eine Einbürgerung oder ein deutscher Pass nicht ausreichen, um als Deutscher angesehen zu werden“, sagte Polenz dem Portal weiter. Das zeige sich beispielsweise bei Bewerbungen. Es könne vorkommen, dass Menschen wegen ihres Namens Nachteile haben und am Ende womöglich deswegen einen Job nicht bekommen. Die Möglichkeit eines Namenswechsels würde solch einer Diskriminierung vorbeugen.

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325 Kommentare

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Herr Ruprecht Polenz sollte sich fragen, wie es mit der "nichtwollenden Integration" der immer mehr hier ins Land kommenden Brut aussieht, die unser Land sukzessive zerstören. Die Menschen, die schon seit 30 und mehr Jahren hier friedlich leben, haben und hatten noch nie Probleme mit ihrem Namen. Mich die ständige falsche Berichterstattung immer mehr an. Was inzwischen hier in diesem Land abgeht, ist kaum noch tragbar. Statt sich um das Pack zu kümmern, welches aus unserem Land eine Schreckensnation macht, werden sich über Namen die Köpfe heiß geredet. Da wundert mich nicht, wenn in dieser inzwischen muterten Bananenrepublick noch einige Überraschungen auf uns zukommen werden. Oberdreißt ist, dass wir für den Dreck, den unsere Politiker verzapfen horrende Steuern bezahlen müssen, mit denen sie sich die Taschen vollstopfen.
  • 28.07.2016, 19:06 Uhr
  • 3
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Sollte sich der Herr (Neu-)Müller irgendwann doch einmal dazu entschließen, wieder in sein Heimatland zurückzukehren und dort dazu beitragen, es wieder aufzubauen (wie es viele im letzten Jahr bereits gemacht haben), begibt er sich allerdings in die Gefahr, dort ob seines Namens wirklich diskriminiert zu werden.
  • 19.07.2016, 11:03 Uhr
  • 1
Kann er sich, denke ich, dort viel einfachen wie hier in Deutschland wieder einen anderen Namen zulegen. Günstig wäre auch andere Fingerabdrücke.
  • 19.07.2016, 17:52 Uhr
  • 0
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Ich weiß nicht über was für einen Unsinn hier diskutiert wird. Sicherlich wissen die Autoren solchen Unsinns nicht wie schwer es zum Beispiel ist, unseren von Geburt an erhaltenen Zuvornamen abzulegen. Ich heiße Reinhard Gärtner und mein Zuname ist Siegfried, der Vorname meines Vaters und der steht zu allem Unglück noch vor meinem Rufnamen Reinhard. Mein Rufname war immer unterstrichen. Das gibt es nicht mehr. Somit muss ich jetzt in amtlichen Formularen, z.B. Reißepass immer den Namen Siegfried Reinhard Gärtner tragen. Der passt jedoch nie auf kürzere Dokumente, wie z.B. Kreditkarten. Dadurch kommt es immer zu Verwechslungen. Die Vornamensänderung ist total kompliziert und würde 200 Euro kosten. Egal ob sie genehmigt wird oder nicht. So geht deutsche Bürokratie. Sicherlich gibt es viele, die ihren Zunamen gern ablegen würden, da wir halt keinen Doppel-Vornmanen erhalten haben. Das ist ein Schicksal der Wende. Wenn schon so eine Änderung fast keine Chance hat, wie soll dann eine komplette Namensänderung genehmigt werden. Wir sind halt nicht in Amerika. Und wenn so etwas Genehmigung finden sollte, dann auch für uns! Also weg mit unliebsamen Zunamen. Für ein Recht auf freie Selbstbestimmung. Wo stand so etwas doch gleich?
  • 17.07.2016, 18:32 Uhr
  • 3
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Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Warum sollen Ausländer Deutsche Namen tragen? Ich bin Deutsche Staatsbürgerin und immer noch stolz auf meine Ausländische Name. Und viele die mich anrufen können sehr gut meine Name aussprechen.
  • 17.07.2016, 02:58 Uhr
  • 4
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Für mich geht dies zu weit. Dieser Politiker sollte sich schlau machen,
wie schwer eine Namensänderung ist - auch für einen Deutschen!
Auch ein Ausländer sollte zu seinem Namen stehen.
  • 16.07.2016, 20:46 Uhr
  • 2
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was für ein geistiger Mist wird hier wieder durch einen Politiker kommuniziert.... unglaublich... gibt es keine wichtigeren Themen.......ich erinnere mich an einen Satz " wer nichts wird der wird Wirt".... ich denke dieser Satz ist nicht mehr aktuell... es müsste vielmehr heißen.... wer nichts wird...geht in die Politik...
  • 16.07.2016, 09:50 Uhr
  • 6
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Amerika als Vorbild - nicht schlecht. Wer dort die Landessprache nicht beherrscht geht unter. Wer nicht nachweislich sich selbst versorgen kann kommt erst garnicht rein. Da kann sich Herr Schmidt ruhig Mr. Smith nennen er ist und wird trotzdem kein Amerikaner.
  • 15.07.2016, 19:08 Uhr
  • 5
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Deutsche Gepflogenheiten und Grundwerte werden mit dieser Personenstandsfälschung automatisch implantiert ?? Haben unsere Kuschelpolitiker nur Sch........... im Kopf. Wir deutsche sind schon ein Volk von Schlafmützen müssen wir jetzt auch noch Ars....kriecher werden.
  • 15.07.2016, 18:50 Uhr
  • 6
@Ludwig, du hast Recht, sie haben wirklich nur Sch ..... im Kopf !! Aber dafür können sie uns gut bevormunden und gängeln !!
  • 20.07.2016, 16:53 Uhr
  • 2
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so ein Quatsch,er bliebe trotzdem Ausländer.Denn er ist ja nicht hier geboren.
  • 15.07.2016, 17:22 Uhr
  • 3
Was ist jetzt Quatsch? Dieser Kommentar.
  • 16.07.2016, 17:14 Uhr
  • 3
Richtig Monika Ein Apfel bleibt ein Apfel, auch wenn ich in zu den Pfirsichen lege. Aber er bleibt trotzdem Obst. Genau so ist es mit Ausländern (egal welcher Nationalität) er wird immer Ausländer bleiben - deswegen bleibt aber ein Mensch. Laßt ihn ein Mensch bleiben der seine Identität behält und sich an den Regeln des jeweiligen Gastlandes orientiert.
  • 17.07.2016, 14:25 Uhr
  • 2
Ich weiß, dass Vorfahren meiner Mutter als Schiffer nach Württemberg kamen und sich zuerst in Lauffen am Neckar niederliesen. Was bin ich jetzt? Und was ist Herr Sarazin. Seine Vorfahren waren Hugenotten aus Frankreich. Und was sind die Nachkommen der Bergleute im Kohlenpott, die vor dem Ersten Weltkrieg zu uns kamen?
  • 17.07.2016, 17:01 Uhr
  • 0
wir--sind--wie--flanzen----wo--einfgeflanzt--klia--und--erde--gut--wir--wahsen--egal--woger--koen--entshuldigung--tastatur--ka----ut
  • 18.07.2016, 05:56 Uhr
  • 1
Mir ist es sch...egal welchen Nachnamen ein Mensch trägt, für mich ist es ausschlaggebend, ob er ein guter oder schlechter Mensch ist. Früher musste der Nachname < arisch> klingen, diese Zeiten sind Gott sei Dank vorbei, oder...?
  • 20.07.2016, 11:51 Uhr
  • 2
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