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Moment der Wahrheit bei Maischberger: So entlarvt Wolfgang Bosbach Plapper-K ...

Moment der Wahrheit bei Maischberger: So entlarvt Wolfgang Bosbach Plapper-Künast mit einem Satz

News Team
21.07.2016, 10:47 Uhr
Beitrag von News Team

Ihr Dumm-Tweet zum Axt-Terror in Würzburg hat in den sozialen Medien einen Shitstorm ausgelöst. Keine 24 Stunden später war Renate Künast zu Gast im ARD-Talk Maischberger. Zumindest das kann man ihr zugute halten.

Aber wer dachte, mit etwas Abstand würde die Grünen-Politikerin einen Fehler eingestehen, sah sich getäuscht. In einem gefühlt minutenlangem Monolog gab Plapper-Künast zwar zu, dass 140 Zeichen (die Länge eins Tweets) für diesen Sachverhalt zu wenig seien. Beinahe bockig beharrte sie dennoch auf ihr Recht, solche Fragen in einer Demokratie stellen zu dürfen.


Nachdem CDU-Mann Wolfgang Bosbach Künasts Ausführungen ruhig verfolgt hatte, stellte er die Grünen-Politikerin mit nur einem kleinen Satz bloß.

Sie haben eine Chance verpasst. Die Chance, nochmal darüber zu schlafen und zu sagen: Ich hätte den Tweet nicht absetzen dürfen.

Wer in dieser Form und zu dieser Zeit so eine Äußerung tätige, falle der Polizei in den Rücken, so Bosbach weiter.


Künast rudert zurück

Plapper-Künast sah ihre Felle davonschwimmen und ruderte zurück. "Wenn das so ist, wie es jetzt dargestellt wird, dann muss man sagen, dass die Polizisten in Notwehr gehandelt haben." Das habe sie zum Zeitpunkt des Tweets aber noch nicht gewusst.


Bosbach konterte, dass es längst bekannt war, dass der Attentäter die Polizisten mit dem Beil attackiert hatte.

Wenn sie mitten in der Nacht Zweifel hegen an der Rechtmäßigkeit des Polizeieinsatzes, dann fallen sie den Polizisten in den Rücken.

Von Amts wegen würde in solchen Fällen sowieso immer ermittelt werden. Bosbach wünsche sich daher, dass Politiker vorab keine Zweifel hegen, die die Polizei unter Generalverdacht stelle.

Hier können Sie sich den Talk noch einmal ansehen!

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302 Kommentare

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siehe die Pfeifen, Oberschleimer, Schleppenträger und Speichellecker wie Ronald POFALLA sowie :weihnachtsmanneter HINZE
  • 23.07.2016, 14:38 Uhr
  • 0
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Ich wünschte mir viel mehr Politiker wie Wolfgang Bosbach ,die den Arsch in der Hose haben auch mal Tacheles zu reden ...denn dann sähe es hier wahrscheinlich ganz anders aus und wir könnten wieder einigermaßen ruhig schlafen... aber leider werden solche Politiker allzuschnell mundtot gemacht ,weil sie ja unbequem sind....
  • 23.07.2016, 12:19 Uhr
  • 2
Moni, da hast du zu 100 % recht. Durch das System Merkel gibt es fast nur noch Speichellecker in der Politik.
  • 23.07.2016, 13:10 Uhr
  • 3
Leider passen die Attribute Durchsetzungsvermögen ,Herz und Ehrlichkeit selten zur Politik ,wie das zum Beispiel auch bei Helmut Schmidt der Fall war...
  • 23.07.2016, 13:18 Uhr
  • 3
.... ach ja... den Charakter darf man auf keinen Fall vergessen zu erwähnen ...denn der bleibt leider sehr oft auf der Strecke
  • 23.07.2016, 13:37 Uhr
  • 0
Wenn Helmut Schmidt noch Kanzler wäre, würde ich sogar die SPD wählen.Leider haben die ja keine ordentliche Bezugsperson mehr.
  • 23.07.2016, 13:37 Uhr
  • 1
Man kann sämtliche Parteien durchforsten... es fehlen einfach Charakterköpfe
  • 23.07.2016, 13:38 Uhr
  • 1
Ja, das stimmt. Wenn aber die Parteiführungen nur noch aus "Flachzangen" bestehen, wird es in der zweiter Reihe auch keine klugen Leute mehr geben. Denn die haben sich Merkel und Gabriel längst vom Halse geschafft. Und nur noch solche armseligen Gestalten wie Kauder und Altmaier werden geduldet.
  • 23.07.2016, 13:43 Uhr
  • 3
Wie gesagt der Ast, der dem Stamm die Kraft nimmt wird einfach abgesägt
  • 23.07.2016, 13:49 Uhr
  • 0
So ist es!
  • 23.07.2016, 15:27 Uhr
  • 0
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R. Künast gibt also einen spekulativen Kommentar ab, ohne etwas zu wissen? Ist ja noch schlimmer!
  • 22.07.2016, 22:52 Uhr
  • 4
Die quatscht doch eh nur unverständlichen Mist. Hauptsache dagegen!!!!
  • 23.07.2016, 13:39 Uhr
  • 3
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Kein weiterer Kommentar von mir, sonst wird die grüne Renate noch böse.
Aber eine Frage habe ich noch: Hat die eigentlich Kinder ?
  • 22.07.2016, 18:03 Uhr
  • 0
Kinder weiß ich nicht aber ihr Ehemann ist Rüdiger Portius.
Rechtsanwalt und Strafverteidiger.
Vertritt in der Regel den Abou-Chaker Clan, in dessen Umfeld sich auch der Ferchichi- Clan tummelt.
(Verteidigte den Drahtzieher des sogenannten Mykonos-Anschlags von 1992, bei dem vier iranische Oppositionelle ermordet worden waren. Auch im Prozess um den Anschlag auf die Berliner Disco "La Belle" war er einer der Verteidiger.)
  • 24.07.2016, 12:50 Uhr
  • 0
WAAAAS? Das ist ja schon strafbar!!! Da brauch man sich über deren Einstellung zur "Parteinahme" für diese Verbrecher nicht zu wundern!
  • 27.07.2016, 13:56 Uhr
  • 1
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Wolfgang Bosbach ist einer der ganz wenigen deutschen Politiker mit Gehirn und kein kadavergehorsamer Lakai von Königin Merkel.
  • 22.07.2016, 17:32 Uhr
  • 6
Sie meinen sicher Lakaiin. So viel Political Correctness muss sein!
  • 22.07.2016, 18:41 Uhr
  • 0
"Political Correctness" - ich denke, wir haben andere Probleme
  • 27.07.2016, 13:58 Uhr
  • 0
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Danke für dieses Thema. Es gibt uns Gelegenheit, bevor wir einen dicken Hals bekommen, über alle Andersdenkenden in rüdester und fast grenzenlosester Weise beleidigend herzufallen. So kommt auch aus uns
der Müll raus, weil wir ja bei Illner und Co. nicht eingeladen werden.
Ich hoffe nur, dass Bosbach als Gutmensch ausreichend "bedacht wird".
Wir sollten nur rechtzeitig vor der Wahl die Partei der Klugen gründen,
die alles besser macht und wir trotzdem mit dem gerecht verteilten Steuergeld, als Urdeutsche und polizeilich geschützt und ohne Abkommen mit aller Welt überleben. Aber, wen können wir dann hassen, beleidigen und hässlich finden?
  • 22.07.2016, 11:37 Uhr
  • 2
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Nur zur Erinnerung an diese selbst beweihräucherte Partei der Grünen:

Sie wollte uns im Wahlkampf 2013 nicht nur ihren gequirlten „Veggieday“ aufschwatzen, sondern, mit ihren meist unsinnigen Forderungen vernichten diese sonnenblumenschwenkenden Weltverbesserer in Zukunft auch noch 100.000 Arbeitsplätze!

UND nicht zu vergessen, ihre Skandale!
1. Da wirkt die Drogen-Affäre ja ganz harmlos:
„Grünen-Politiker Beck vier Wochen krankgeschrieben!
Der bei einer Polizei-Kontrolle mit Drogen erwischte Grünen-Abgeordnete Volker Beck setzt seine parlamentarische Arbeit für einen Monat aus. Der Politiker hat sich krankschreiben lassen.“
FAZ

2. Grüne als Lobbyisten: Erst Bio, dann Bimbes:
Die Grünen geben sich gerne kritisch gegenüber Lobbyisten. Wenn aber Politiker der Ökopartei neue Karrierewege gehen, suchen auch sie sich gutdotierte Posten bei Interessenvertretern. Vom Abgeordneten zum Freund der Industrie? Für manche Grüne kein Problem.
SPIEGEL
Vor allem nicht für den guten Joschka - Heuchlerbande in Perfektion!

Aber der OBERHAMMER ist:
3. Die Kinderschänder-Affäre!
Siehe Protokoll aus einer Sitzung des Berliner Abgeordnetenhauses im Jahr 1986: In diesem Landesparlament war Renate Künast Abgeordnete. Sie stieg später zur Fraktionsvorsitzenden auf, sogar zur Bundesministerin und Bürgermeisterkandidatin. Am 29. Mai 1986 war das noch Zukunftsmusik, Künast aber schon grüne Wortführerin – bekannt für ihre schnoddrigen Zwischenrufe. Während eine grüne Abgeordnete über häusliche Gewalt spricht, stellt ein CDU-Abgeordneter die Zwischenfrage, wie die Rednerin zu einem Beschluss der Grünen in Nordrhein-Westfalen stehe, die Strafandrohung wegen sexueller Handlungen an Kindern solle aufgehoben werden. Doch statt der Rednerin ruft, laut Protokoll, Renate Künast dazwischen: "Komma, wenn keine Gewalt im Spiel ist!" Klingt das nicht, als wäre Sex mit Kindern ohne Gewalt okay?
DIE WELT

Cohn-Bendits pädophile Äußerungen:
Danys Phantasien und Träume
Archivmaterial zu Daniel Cohn-Bendit ist gesperrt. Pädophile Äußerungen findet man trotzdem. Von Cohn-Bendit selbst und von anderen, unter seiner Verantwortung.
FAZ

In der Pädophilie-Debatte um die Vergangenheit der Grünen gerät Spitzenkandidat Jürgen Trittin unter Druck. Trittin habe 1981 presserechtlich das Kommunalwahlprogramm einer Liste in Göttingen verantwortet, das Sex zwischen Kindern und Erwachsenen unter bestimmten Bedingungen straffrei stellen wollte, schreibt der Politologe Franz Walter in einem Beitrag für die "Taz".
Nur hinter Trittins Namen stehe das Kürzel V.i.S.d.P. – die Abkürzung für "Verantwortlich im Sinne des Presserechts". Trittin war damals Student und Göttinger Stadtratskandidat. Die AGIL plädierte laut Walter in dem Wahlprogramm für eine strafrechtliche Freistellung von sexuellen Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen, die ohne Anwendung und Androhung von Gewalt zustande kamen.
DIE WELT

ERGO, liebe Frau Künast,
bevor Sie so bösartig und giftig in Talkshows rumrandalieren, sollten statt Mülltonen umzuwerfen, in Ihren Glashausscherben sitzend, ein altes Sprichwort beherzigen:
„Erhebe die Worte – nicht die Stimme.
Es ist der Regen, der die Blumen wachsen lässt, nicht der Donner.“
RUMI, ein altpersischer Dichter
  • 22.07.2016, 01:13 Uhr
  • 8
Ich kann mich noch gut an diese Zeit erinnern und habe nichts von diesen Aussagen vergessen. Ich bin heute noch erschüttert, das diese Bande im Bundestag sitzt.
  • 23.07.2016, 13:49 Uhr
  • 1
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JA, das ist der EINZIGE von der ganzen Greenmonsterband, der mal „Ponsches“ redet – und nicht z.B. die fleischgewordene Dauerempörte Claudia Roth, die in ihren Zirkus-Krone-Kostümen ständig solch ein Geschwurbel abgibt, wie diese Künast-Last.
  • 22.07.2016, 00:00 Uhr
  • 8
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Gibt es überhaupt noch jemandem der die Dünnbrettbohrer von den Grünen ernst nimmt. Mal abgesehen von Boris Palmer.
  • 21.07.2016, 23:03 Uhr
  • 12
Leider ja. Man muß sich nur die Wahlprognosen anschauen da gibt es doch eine ganze Anzahl von Stimmen für die Grünen
  • 22.07.2016, 07:06 Uhr
  • 2
Schlimm schlimmer
  • 22.07.2016, 13:25 Uhr
  • 1
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