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"Mindestens 50 Tote, 160 Verletzte" - Zwei Explosionen erschüttern Kabul

"Mindestens 50 Tote, 160 Verletzte" - Zwei Explosionen erschüttern Kabul

News Team
23.07.2016, 13:53 Uhr
Beitrag von News Team

Zwei Explosionen in der afghanischen Hauptstadt Kabul sollen mindestens 20 Menschen in den Tod gerissen haben. 160 weitere seien verletzt worden. Das berichtet FOCUS Online auf Berufung auf einen Sprecher des afghanischen Gesundheitsministeriums am heutigen Samstagmittag. Andere Medien berichten bereits von bis "mindestens 50" Todesopfern.

Erste Medienberichte reden von einem Anschlag auf die Schiitische Minderheit in Afghanistan.


45 Kommentare

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So schlimm dies alles ist.Mein Mitgefühl für die Betroffenen. Nur stellt sich mir langsam einmal die Frage: was wird in unserem Land wirklich unternommen,um solche Auswüchse zu unterbinden? Was wird in der Welt unternommen? Warum exportieren wir Waffen in Kriesengebiete? Was kann jeder Einzelne von uns dagegen tun? Und eine Bitte an die REDAKTION hier. Ich möchte wenigstens einmal am Tag einen Ticker lesen, wo etwas positives rüberkommt. Ist das möglich? Danke und uns allen ein friedliches Wochenende
  • 23.07.2016, 15:48 Uhr
  • 0
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Terroranschläge treffen meistens die falschen leider.
Momentan scheint diese Welt nur aus Terror,Gewalt und Kriegstreiberei bestehen.
Da fällt mir nur der Spruch von Albert Einstein ein :
Ich weis nicht mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg geführt wird aber ich weis den vierten wird man wieder mit Stöcken und Steinen führen.
Soviel dazu wohin dass alles führt.
  • 23.07.2016, 15:37 Uhr
  • 1
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" Gewalt ist die letzte Zuflucht des Unfähigen.‘‘
- Isaac Asimov -


Mein Mitgefühl gilt all den Menschen die dort ihre Liebsten verloren haben.
  • 23.07.2016, 15:34 Uhr
  • 2
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Das hat alles nichts mit dem Islam zu tun..... Wenn ich das höre, bekomme ich Gänsehaut. Nur, dass Europa sich damit inzwischen ständig auseinandersetzen muss, ist unerträglich. Diese Art von Multikultigesellschaft ist keine Freude mehr, sondern nur noch Schrecken.
  • 23.07.2016, 15:28 Uhr
  • 3
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Für mich ist jedes Terroropfer, eines zu viel, mein Mitgefühl gilt den
Opfern und Angehörigen. Da spielt der Ort oder das Land keine Rolle,
Terror kennt keine Grenzen.
  • 23.07.2016, 14:49 Uhr
  • 5
das ist richtig Jakob, allerdings sind die verschiedenen Glaubensrichtungen des Islam sich nicht einig.

Wer nicht nicht dasselbe glaubt, wird bekämpft mit allen Mitteln. Glaube ist ja etwas persönliches wie hier immer festgestellt wird. Ich kann dabei weder persönliches noch Toleranz des Islam oder sogar die Friedfertigkeit feststellen.
  • 23.07.2016, 14:55 Uhr
  • 1
mir geht es in erster Linie um die Opfer, zu dem Glauben
kann ich nur sagen: Wer mich Ungläubiger nennt, hat mit
Frieden und Toleranz nichts am Hut, sonst würde er mich
Andersgläubiger nennen, das tue ich nämlich auch.
  • 23.07.2016, 15:01 Uhr
  • 2
wenn das nur die Konsequenz hat, dass du Ungläubiger genannt wirst, kannst du dich glücklich schätzen
  • 23.07.2016, 15:06 Uhr
  • 1
"Wer mich Ungläubiger nennt, hat mit Frieden und Toleranz nichts am Hut, sonst würde er mich Andersgläubiger nennen, "

so redet ein Kuffar ...
  • 23.07.2016, 15:06 Uhr
  • 2
es sollte ein Beispiel sein
Terror schließt jede Toleranz oder Friedfertigkeit aus
  • 23.07.2016, 15:13 Uhr
  • 3
Jakob,
so ist es ...
aber leider habe ich den Eindruck, dass "besonders" gläubige Menschen der Meinung sind, dass "man" gegenüber Ungläubigen nicht tolerant sein darf ...
wie siehst du das?
  • 24.07.2016, 13:56 Uhr
  • 1
für mich gilt Toleranz immer gegenüber einem Menschen, da
spielt Glaube, Nationalität oder Hautfarbe keine Rolle,
so habe ich auch immer gehandelt und habe gute
Erfahrungen dabei gemacht.
  • 24.07.2016, 14:03 Uhr
  • 1
@Jakob,
du siehst das so ... ich auch ...
aber viele, und damit meine ich nicht nur jene Mitbürger, die zur Zeit in Syrien und im Irak für den IS töten, die das völlig anders sehen ...
nicht wir sind das Problem, sondern die, die Toleranz als Schwäche interpretieren ...
  • 24.07.2016, 14:26 Uhr
  • 0
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Die Menschen richten sich selbst zu Grunde, bis Keiner mehr
übrig bleibt und der Letzte erschießt sich selbst aus Einsamkeit ....
  • 23.07.2016, 14:45 Uhr
  • 2
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