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Trotz abgelehntem Asylantrag: Darum werden Nordafrikaner nicht abgeschoben

Trotz abgelehntem Asylantrag: Darum werden Nordafrikaner nicht abgeschoben

News Team
11.08.2016, 09:47 Uhr
Beitrag von News Team

238.424 Zugänge von Asylsuchenden seien laut Bundeszentrale für politische Bildung zwischen Januar und Juli 2016 bislang registriert worden. Doch nicht alle stammen aus den Krisenherden Syrien und Afghanistan. Neben dem Zug dieser Flüchtlinge, begeben sich ebenfalls viele Menschen aus den Balkanländern und aus Nordafrika auf die Reise nach Deutschland. Warum insbesonders letztere, trotz abgelehnter Asylanträge oft nicht abgeschoben werden, ist vielen ein Rätsel. Die Antwort darauf ist jedoch ganz simpel.

Weniger als zwei Prozent der Asylanträge von Menschen aus den sogenannten Maghreb-Ländern werden anerkannt - Trotzdem wurden bisher nur 166 Personen aus Marokko, Tunesien und Algerien in ihre Heimat abgeschoben. Dies ging aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervor.

Der Grund dafür ist, dass die betroffenen Staaten derzeit nicht als sichere Herkunftsländer gelten. Eine Neueinstufung als sicher wird unteranderem von Politikern der Union gefordert - Doch vor allem die Partei der Grünen will das verhindern.

CDU-Politiker will Abschiebegipfel

Kai Wegner, Großstadtbeauftragter der CDU im Bundestag sagte in einem Interview mit der "Welt", dass "die Einstufung von Algerien, Marokko und Tunesien als sichere Herkunftsländer nicht länger an einer rot-grünen Blockadehaltung im Bundesrat scheitern darf“. Die bisherigen Regelungen zur Abschiebung müssten laut dem Unions-Politiker überarbeitet werden - Besonders Ausländer, die "die öffentliche Sicherheit und Ordnung gefährdeten", müssten schneller abgeschoben werden können.

Sein Lösungsvorschlag: Ein sogenannter Abschiebegipfel, der dazu führen soll, die "vollziehbar Ausreisepflichtigen gemeinsam und konsequent wieder in ihre Länder zurückzuführen."


Es ist schwer nachvollziehbar, Menschen, die mit 98-prozentiger Wahrscheinlichkeit keine Schutzberechtigung erhalten, längeren Aufenthalt in unserem Land zu ermöglichen.

Dieser Mann riskiert sein eigenes Leben, um Hunde aus Tötungsfabriken zu retten

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266 Kommentare

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Schuld daran sind Ihre Männer, denen Sie total verfallen sind, kann mir nicht vorstellen das es diese Frauen es gerne tun.
  • 13.08.2016, 10:14 Uhr
  • 0
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"Mit welcher Begründung soll Tunesien, Marokko .... unsicher sei ? "

das frage ich mich auch ...
denn für Touristen sind beide Staaten sicher genug, so dass es keine Warnung gibt, dort seinen Urlaub zu verbringen ...
wir erinnern uns noch ... 1.7. 2015 ..
"Sousse – Der ISIS-Terrorist am Traumstrand in Tunesien war offenbar im Drogenwahn, als er 38 Urlauber mit einem Sturmgewehr ermordete. Die Obduktion ergab: Seifeddine Rezgui (23) war vollgepumpt mit Kokain."
Quelle: http://www.bild.de/news/ausland/atte...6.bild.html
  • 12.08.2016, 14:10 Uhr
  • 4
Du hast vollkommen Recht.Raus mit allen, die keinen Anspruch haben.Wir sind nicht das Sozialamt der Welt.
  • 16.08.2016, 12:01 Uhr
  • 1
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Mit welcher Begründung soll Tunesien, Marokko .... unsicher sei ?
  • 12.08.2016, 12:40 Uhr
  • 2
Auch Algerien kann ich nicht nachvollziehen
  • 12.08.2016, 12:41 Uhr
  • 2
Wenn Touristen dort sicher sind, heißt das noch lange nicht, dass dort anderst denkende Einwohner sicher sind.
  • 12.08.2016, 14:18 Uhr
  • 0
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Die Grünen könnten ja die Nordafrikaner bei sich privat aufnehmen und damit mit gutem Beispiel voran gehen.
  • 12.08.2016, 08:06 Uhr
  • 13
Besser: Die Grünen gehen SELBST dorthin, wo der Pfeffer wächst - und nehmen gleichgesinnte anderer Parteien gleich mit!
  • 12.08.2016, 08:21 Uhr
  • 11
Ich verstehe eigentlich nicht, warum sich hier die Senior/innen so an den GRÜNEN abarbeiten. Um die geht's doch gar nicht. Und die sind mit Sicherheit auch nicht die Wurzel allen Übels, wie es hier manchmal dargestellt wird.
Liebe Leute, kümmert Euch lieber um die wirklichen Probleme in der Welt!
  • 12.08.2016, 08:53 Uhr
  • 3
"Ich verstehe eigentlich nicht, warum sich hier die Senior/innen so an den GRÜNEN abarbeiten."

ich verstehe es schon, schließlich soll Cem Özdemir gesagt haben:

„Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird“.

quelle: https://deutschfeindlichesprueche.wordpress.com/
  • 12.08.2016, 10:39 Uhr
  • 6
"SOLL gesagt haben...."
Fällt Ihnen was auf?
  • 12.08.2016, 11:07 Uhr
  • 2
Und genau so wird das dementiert!!!!
  • 12.08.2016, 12:42 Uhr
  • 0
@Ernst,
he, du hast es kappiert! bravo ...
er soll es gesagt haben ...
und Iris,
ein Dementi sieht anders aus ...
  • 12.08.2016, 14:12 Uhr
  • 3
Diese Seite, die du hier benannt hast, Tommy, ist ein rechtspopulistisches Lügenblatt.
  • 12.08.2016, 14:23 Uhr
  • 1
  • 12.08.2016, 15:14 Uhr
  • 1
Gabriele, auch hier ist es nicht möglich zu diskutieren ... siehst es ja ...
  • 12.08.2016, 17:06 Uhr
  • 2
"Diese Seite, die du hier benannt hast, Tommy, ist ein rechtspopulistisches Lügenblatt."
ach ... alles was dir nicht passt ist rechtspopulistisch ... den Begriff "Lügenpresse" verwenden sonst andere ...
und wenn dies nicht der Wahrheit entspricht, warum geht Herr Özdemir nicht juristisch gegen das "rechtspopulistische Lügenblatt" vor?
Er wird wohl seine Gründe haben, warum er nichts unternimmt, meinst du nicht auch?
  • 15.08.2016, 16:39 Uhr
  • 3
Wenn er oder auch Merkel gegen alle Verleumdungen vorgehen wollten, hätten sie nichts anderes mehr zu tun .. und wie heißt es so schön: "Was kümmert es die stolze Eiche, wenn sich eine Wildsau an ihr reibt" Heutzutage heißt es: keep cool
  • 15.08.2016, 21:00 Uhr
  • 2
Cool down
  • 15.08.2016, 23:12 Uhr
  • 1
keep cool, cool down, keep calm, keep it cool, stay cool ... ganz nach Belieben ...
  • 15.08.2016, 23:14 Uhr
  • 2
"Wenn er oder auch Merkel gegen alle Verleumdungen vorgehen wollten, hätten sie nichts anderes mehr zu tun ..

tja, "er" hatte wohl nichts anderes zu tun ...

auf Ihrem Blog „Der Honigmann“ zitieren Sie Herrn Trittin mit der Aussage “Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”

(https://derhonigmannsagt.wordpress.c...grunen-u-a/)

Diese Aussage ist falsch und wurde von Herrn Trittin nie getätigt. Ich fordere sie hiermit auf, diese Behauptung zu löschen bzw. richtig zu stellen.

Sollten Sie dieser Aufforderung innerhalb von 24 Stunden nicht nachkommen behält sich Herr Trittin rechtliche Schritte vor.

wie hattest du noch getönt?
"und wie heißt es so schön: "Was kümmert es die stolze Eiche, wenn sich eine Wildsau an ihr reibt"

aber bei soviel "kuhler" Fachkompetenz bleibe ich gaaanz kuhl und stelle mit Genugtuung fest, dass "er" nichts unternimmt ... und das wird Gründe haben
  • 16.08.2016, 13:12 Uhr
  • 2
1-A-Quelle
  • 16.08.2016, 15:20 Uhr
  • 1
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wo bkeiben die atraktiven arbeitsstellen ?
  • 11.08.2016, 23:26 Uhr
  • 1
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Unser Innenminister hat mit Marokko vereinbart, dass die abgelehnte Flüchtlinge mit Zivilflugzeugen zurückgeschickt werden. Wenn die Flüchtlinge randalieren, was sie tun, nehmen die Piloten diese Flüchtlinge nicht mit. Mit Tunesien und Algerien hat man ähnliche Absprachen. Jetzt will man nachverhandeln. Es kommt nicht darauf an, was die Flüchtlinge betrifft, die schon bei uns sind, diese können abgeschoben werden, wenn sie kein Recht haben, bei uns zu bleiben. Nur viele Flüchtlinge kommen ohne Ausweise. Man muss also erstmal wissen, woher sie gekommen sind, dann braucht man Einreisepapiere der Länder, aus denen sie gekommen sind. Jetzt ist es so, dass jeder, der an der Grenze bei uns ankommt und keine Papiere hat oder wer schon einen Asylantrag in einem Drittstaat gestellt hat, zurückgewiesen wird. Es sei denn der Flüchtling sagt das Zauberwort: Asylantrag. Dann geht die ganze Bürokratie wieder los. Es könnte ja sein, dass er asylberechtigt ist. Es kommt also nicht auf die Grünen an.
  • 11.08.2016, 20:22 Uhr
  • 3
@Bernd L. - sehr wohl kommt es auch auf die Grünen an:

Zwar ist das GroKo-Gezänke reiner Aktionismus,
aus dem keine wirklichen Lösungen folgen.

Wenn man sich innerhalb der Regierungsfraktionen jedoch auf irgendwelche Gesetztesvorhaben einigt,

besteht die Gefahr, dass diese im Bundesrat wieder zu Fall gebracht werden - DURCH BUNDESLÄNDER MIT GRÜNER REGIERUNGSBETEILIGUNG!

Ansonsten volle Zustimmung zu deinen Aussagen!
  • 12.08.2016, 08:36 Uhr
  • 7
Einfach die Smartphones einziehen, dann weiß man wo die herkommen, denn Smartphones verlieren diese Leute nicht.
  • 12.08.2016, 08:51 Uhr
  • 9
So wird es ja in Dänemarkt gehandhabt. Wäre bei uns nicht möglich. Privatspäre!
  • 12.08.2016, 10:55 Uhr
  • 2
Jetzt hat man festgestellt, dass anerkannte Flüchtlinge aus Eretrea in ihre Heimat geflogen sind, wo doch der Diktator alle Rückkehrer foltert und sogar tötet, um zu heiraten oder aus anderen familiären Gründen. Anschließend flogen diese wieder zu uns. Möglich macht dies ein Papier der eretreischen Botschaft in der Schweiz.
  • 12.08.2016, 11:00 Uhr
  • 3
LÖSUNGEN, zu denen eben u.a. auch die routinemäßige Auswertung von Mobiltelefon- und Internetverbindungen zur Klärung der Identität gehören müssten ...

... SIND mittlerweile IN ALLEN EUROPÄISCHEN LÄNDERN MÖGLICH ...

... NUR NICHT IN DEUTSCHLAND!

Und WER SIND MITHIN DIE POLITISCHEN GEISTERFAHRER
  • 12.08.2016, 13:13 Uhr
  • 4
Wenn die "antideutsche Sippschaft" nur aus der Farbe Grün bestünde, könnte man noch Hoffnung auf Lösungen sehen!

Nachdem zur "antideutschen Sippschaft" jedoch mittlerweile nicht nur Dunkelrot über den Hellrot- bis sehr weit in den Schwarzbereich hinein gehören, habe ich in absehbarer Zeit keine Hoffnung auf Lösungen - alles was geschieht, ist bloßer

ATIONISMUS und VOLKSVERDUMMUNG(sversuche)
  • 13.08.2016, 12:50 Uhr
  • 2
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bitte die abgelehnten asylanten und von den poitikern, welcher couleur auch immer, als nicht abschiebbar eingestuft in der nachbarschaft genau dieser politiker eine unterkunft einzurichten
  • 11.08.2016, 19:57 Uhr
  • 10
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Grenzen dicht, lasst keinen mehr rein!!
  • 11.08.2016, 17:39 Uhr
  • 10
genau - wir brauchen wieder eine MAUER, rundum und ganz dicht!
  • 11.08.2016, 18:58 Uhr
  • 4
Der Anfang von den meisten Problemen was die Westdeutschen betrifft war eben die Beseitigung der Mauer im Osten der Republik.
  • 11.08.2016, 20:01 Uhr
  • 5
tja, dumm gelaufen...
  • 11.08.2016, 20:34 Uhr
  • 3
Das ist ein Denkfehler. Es war vor dem Mauerfall der Osten in den es keine unkontrollierte Einwanderung gab. Im Westen war es voher schon für viele Ausländer möglich in das Land zu kommen.
  • 12.08.2016, 08:11 Uhr
  • 8
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