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Italien macht es Deutschland vor: Terrorverdächtiger Tunesier umgehend abges ...

Italien macht es Deutschland vor: Terrorverdächtiger Tunesier umgehend abgeschoben

News Team
13.08.2016, 11:50 Uhr
Beitrag von News Team

Während es in Deutschland mehrere Monate bis zur Abschiebung dauern kann, machen die Italiener kurzen Prozess.

Weil ein 26-jähriger Tunesier unter dem Verdacht steht, einen Terroranschlag auf den Schiefen Turm von Pisa zu verüben, haben italienische Behörden den jungen Mann umgehend ausgewiesen.

Laut der österreichischen "Kronen-Zeitung" habe der Tunesier in sozialen Netzwerken die jüngsten islamistischen Anschläge in Euro gefeiert und ein eigenes Attentat in der toskanischen Touristenstadt angekündigt.

Nach der Festnahme des 26-Jährigen ordnete ein Richter nun die Ausweisung an. Es gebe klare Hinweise, dass der Mann "mit dem dschihadistischen Extremismus und der Miliz Islamischer Staat sympathisiere".

Innenminister forciert Ausweisungen

Bereits in der vergangenen Woche wurden mehrere mutmaßliche Islamisten auf Geheiß des Innenministers Angelino Alfano ausgewiesen.

Italien fürchtet nach den Terrorakten in Frankreich, Belgien und Deutschland vor allem in den Touristengebieten vor einem Angriff durch einen "einsamen Wolf".

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22 Kommentare

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Wenn ich der Praesident von Italien waere, ich wuerde sie nach Deutschland schicken, durch die Aufforderung "Welcome" von Fr. Merkel, wurde der Strom dieser Wirtschaftsfluechtlinge, die zum Teil nichts gutes im Schilde fuehren, erst losgetreten.
  • 14.08.2016, 23:51 Uhr
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Unsere Gesetze verhindern eine schnelle Abschiebung. Leider!
  • 13.08.2016, 21:40 Uhr
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in Mailand ist die Situation mittlerweile so ähnlich wie voriges Jahr in Budapest, nur leider berichten die deutschen Medien nicht darüber .
  • 13.08.2016, 17:40 Uhr
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Der Deutsche - die Behörden - wachen erst auf, wenns zu spät ist.
  • 13.08.2016, 15:51 Uhr
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Na, geht doch ! Nur in "Deutsche Land" nicht !
  • 13.08.2016, 15:38 Uhr
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Spiegel online: "Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte hat zugegeben, dass Sicherheitskräfte im Namen des Kampfes gegen Drogenkriminalität Menschen umbringen. Seit seinem Amtsantritt Ende Juni sind mehr als 400 mutmaßliche Drogendealer getötet worden. Niemand wurde dafür zur Rechenschaft gezogen".
Dieses Beispiel zeigt, wie schnell ein Rechtsstaat kriminell werden kann. Wir alle wünschen uns bei der Bekämpfung von Terroristen schnelle Lösungen. Dabei sollten wir aufpassen, dass unser Rechtsstaat nicht auf der Strecke bleibt.
  • 13.08.2016, 15:30 Uhr
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Bei uns in der Bundesrepublik ist die Durchsetzung solcher Sachen sehr schwer. Es gibt immer wieder Bundestagsparteien ( Namen möchte ich nicht nennen ) die schon aus Prinzip gegen einen Vorschlag einer anderen Partei sind. Das wird sich bei uns auch nicht ändern, solange die Parteien nicht zum Wohle des Landes tätig sind, sondern in erster Linie zum Wohle ihrer Partei.
  • 13.08.2016, 15:12 Uhr
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Manche lernen eben schneller als wir
  • 13.08.2016, 15:05 Uhr
  • 7
um Lichtjahre schneller
  • 13.08.2016, 15:18 Uhr
  • 6
  • 13.08.2016, 15:41 Uhr
  • 2
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ja, andere länder können sich wenigstens durchsetzen. wenn es auch lächerlich klingt, wenn 100tausende kommen und dann mal einer gleich abgeschoben wird. ich sehe auch die rettungen im mittelmeer mit gemischten gefühlen. retten natürlich, aber dann gleich zurück, dahin woher sie kamen und nicht den rest der strecke noch gebracht werden. das ermutigt doch die schlepper nur, wenn sie wissen, für ihr geld müssen sie nur ein kleines stück mit dem boot überwinden, dann kommen die grossen nationen um abzuholen. nochmal: JA für die rettung von ertrinkenden! NEIN für die fortsetzung der reise! nicht, dass mich wieder einer falsch versteht!!!!!
  • 13.08.2016, 15:01 Uhr
  • 8
genau darauf setzen sie ... sich selbst der Gefahr aussetzen zu ertrinken und dann wird hier ein Faß aufgemacht, wenn es trotz größter Anstrengungen nicht gelingt, diese Selbstmörder zu retten
  • 13.08.2016, 15:04 Uhr
  • 6
naja, selbstmörder, so weit würde ich nicht gehen. es sind in der tat nicht die hellsten köpfe auf den booten und sie glauben jedes verlogene wort der schlepper
  • 16.08.2016, 17:28 Uhr
  • 1
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.........Norma......na klar wird ER bei uns aufgenommen und fürstlich bewirtet!!
  • 13.08.2016, 14:45 Uhr
  • 8
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