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Umfrage zu Notfall-Konzept: Soll Deutschland zur allgemeinen Wehrpflicht zurück? Stimmen Sie ab!

News Team
24.08.2016, 11:29 Uhr
Beitrag von News Team

Das neue Zivilschutzkonzept der Bundesregierung füllt die Nachrichten-Sites dieses Sommers. Enthalten sind dort Pläne für den Katastrophenfall bis hin zu Checklisten für Notrationen, die jeder einzelne Haushalt vorhalten solle.

Am Rande des Konzepts wird auch die Wiedereinführung einer Wehrpflicht durchgespielt. Entscheidend ist hier: Die Wehrpflicht wurde nie abgeschafft, sondern 2011 nur ausgesetzt. Im deutschen Grundgesetz ist sie noch immer verankert.

Linken-Chef Bernd Riexinger hält die Debatte dieser Tage für aufgeheizt und panisch: „Mit der Knarre in der Hand und Dosensuppen im Schrank soll die Sicherheit der Bevölkerung gewährleistet werden. Das ist verantwortungslos.“

Andere Politiker dagegen sehen eine unverhoffte Chance, für längst ausrangierte Ziele einzutreten. So tritt CDU-Mann Patrick Sensburg auf den Plan. Er sagte dem Portal „Der Westen“: “Wir brauchen eine schrittweise Wiederaufnahme der Wehrpflicht.“

Sicherheitspolitisch brauche man eine enge Verzahnung von Bevölkerung und Bundeswehr, erläuterte gegenüber dem „Westen“. „Wehrpflichtige und Reservisten spielen bei Katastrophen und im Verteidigungsfall eine entscheidende Rolle. Wenn wir diese Kompetenz nicht wieder aufbauen, sind wir international geschwächt.“ Ohne Wehrpflicht könne die Bundeswehr nicht ihre internationalen Verpflichtungen erfüllen und gleichzeitig das Land sichern. „Zur Abwehr aktueller asymmetrischer und hybrider Gefahrenlagen“ schlägt er wieder die frühere Struktur der Heimatschutzbataillone vor. „Sie sichern dann im Rahmen des Objektschutzes sensible Einrichtungen“, erläuterte der Rechtspolitiker, der auch Vorsitzender des NSA-Ausschusses und Oberstleutnant der Reserve ist.

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Soll Deutschland die Wehrpflicht wieder einführen?

Ja
67.7 %
Nein
32.3 %
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395 Kommentare

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Dass Deutschland auf dem Weg ist, ein Notfall zu werden, kann man sich denken, wenn man diese Politik beobachtet.
Was aber die Bundeswehr dabei fuer eine Rolle spielt, sollte noch erklaert werden.

Muessen die dann im Notfall-Deutschland auf die eigene Bevoelkerung schiessen, wenn fuer die "Regierenden" der Notfall eintritt, dass sie der Buerger davonjagen will?
  • 02.09.2016, 00:11 Uhr
  • 2
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nein die wehrpflicht sollte nicht mehr eingeführt werden, wenn der beruf des soldaten achtung entgegen gebracht würde, würden sich bestimmt genügen freiwillige finden lassen, die sollten dann zu spezialisten ausgebildete werden und mit waffen ausgerüstet sein, mit dehnen man auch den feind treffen kann
  • 01.09.2016, 17:13 Uhr
  • 0
Besonders wenn die Rekruten aus den Migranten eingestellt -wie es geplant wird -, werden. Jämmerlich.
  • 03.09.2016, 17:03 Uhr
  • 0
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Es würde der Jugend etwas abverlangen und sie so formen !!! Man hat was gelernt und bestand das Leben besser zu verstehen !!!
  • 31.08.2016, 19:20 Uhr
  • 1
Na ja formen, besser verstehen! Ist das nicht eigentlich die Aufgabe der Eltern? Wenn die das nicht geschafft haben, dann ist der Drill der Armee auch keine Notfallerziehung. Kennst Du eigentlich das schöne Lied: Sag mir wo die Blumen sind, wo sind sie geblieben`
  • 31.08.2016, 19:56 Uhr
  • 0
Margarete!
Sie wissen doch,die meisten Eltern erfüllen eben diese Erziehung gar nicht.
Dazu passt das Lied von M.Dietrich nicht.
Krieg gibst -falls gibts-auch wenn die Jugend nicht ausgebildet ist.
  • 01.09.2016, 15:39 Uhr
  • 0
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Die Deutschen spinnen mal wieder komplettt.
Das liegt wohl im Blut, wie sonst kann ein so kleines Volk, das schon in der Vergangenheit fuer zwei Weltkriege verantwortlich war, nun 70 Jahre und zig Millionen Tote spaeter schon wieder ganz vorne mitspielen in der Kriegstreiberei.
Kein anderes Volk auf dieser Welt hat so etwas fertig gebracht ausser den Amerikanern, und denen schliesst man sich nun sichtlich bedingungslos an.
Was fuer eine gifitige Mischung fuer die Menschen dieser Welt.
  • 31.08.2016, 14:58 Uhr
  • 3
Nur für mich bitte - welches EU-Kommandozentrum meinst du?
  • 31.08.2016, 19:31 Uhr
  • 0
Das war sinnbildllich gemeint in Bezug auf Brüssel. Aber da bin ich vollkommen der Meinung von Domino. Wir wollten doch keine Kriege mehr. Und weshalb mischen wir uns eigentlich überall ein? Ist es nicht vollkommen klar, dass das den anderen Staaten nicht gefällt? Man kann sich keine Einigkeit kaufen, keine offenen Grenzen und auch keine EU. Das klappt nicht, wie man ja an Ungarn und Osteuropa sehen kann. Die werden dann eben griffig. Wir müssen nicht über andere Länder bestimmen. Wir sollten lieber im eigenen Land für Frieden sorgen, dafür dass die braune Soße endlich vom Teller verschwindet und dass die roten Socken sich im Verbund mit AFD usw. endlich verkrümeln. Wir brauche die nicht. Sie stiften Unruhe und machen ihre Ränkespiele. Wir sollten in Frieden hier im eigenen Land aufräumen, die Bildung weiter vorantreiben, damit man nicht immer behaupten kann, wir brauchen unbedingt die tollen Flüchtlingskinder. Die sind auch nicht besser als unsere Kinder, sie sind nur leider sehr viel ärmer dran, weil sie kein Zuhause mehr haben. Aber sogar die werden von unserer Regierung nur verscheißert, genau so wie wir, das Volk, welches diese Oberidioten auch noch gewählt hat. Was ein Drama.
  • 31.08.2016, 20:03 Uhr
  • 1
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Zum Kämpfen sollte man nur Freiwillige, gut ausgebildete Soldaten nehmen, verteidigen sollte sich jeder dürfen.
  • 30.08.2016, 18:15 Uhr
  • 1
Wenn wir uns nicht überall einmischen würden, brauchten wir uns auch nicht zu verteidigen. Das ist Fakt.
  • 31.08.2016, 20:04 Uhr
  • 2
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Nein-denn Krieg ist das schmutzigste Geschäft und Heute bleibt nicht viel übrig im Atom und Wasserstoffbombenzeitalter !!!!!!!
  • 29.08.2016, 14:40 Uhr
  • 1
Genauso ist das Wolfgang. Das hat hier aber offensichtlich kaum jemand kapiert. Entweder haben die einen Atombunker, oder sie sind total lebensmüde. Echt ätzend.
  • 31.08.2016, 20:05 Uhr
  • 0
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NEIN !!!
  • 27.08.2016, 21:15 Uhr
  • 1
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Nur über die Wehrpflicht zu reden ist zu kurz gegriffen.
Wir müssen alle folgenden Notwendigkeiten in einem Zusammenhang betrachten und bewerten:

Allgemeine Wehrpflicht,
Zivildienst,
Bundesgrenzschutz,
Feuerwehr und
Katastrophenschutz.
  • 27.08.2016, 10:53 Uhr
  • 4
Die Wehrpflicht ist nicht abgeschaft, sondern nur stillgelegt. Die Wehrpflicht und andere Dienste, wie gehabt, sind noch gültig. Man braucht also nur den bestimmten Knopf drücken und alles ist wieder wie vor der Stilllegung. Es mus sich nur Jemand finden, der diesen Knopf drückt. Ich bin für die Einführung der Dienste. Es hatte keinem geschadet und manch einer machte sogar eine tolle Laufbahn, die er später im Zivielem gut gebrauchen konnte.
  • 27.08.2016, 18:03 Uhr
  • 3
Wer nicht zum Bund möchte, geht halt zur Feuerwehr oder Polizei. Wir sind nähmlich anders, als die anderen Leute, die in dieser Stadt arbeiten? Bankiers, Werbefachleute, Käufer und Verkäufer. Sie alle wissen mit ziemlicher Sicherheit, dass sie am Abend auf die gleiche Weise von der Arbeit heimkehren werden, wie sie morgens gegangen sind, nämlich auf den eigenen Füssen. Feuerwehrleute und Polizisten sind da nicht so sicher.
  • 27.08.2016, 18:21 Uhr
  • 4
Niemand wird nach Ausbruch eines dritten Weltkrieges auf seinen Füßen heil heimkehren. Ob mit oder ohne Armee. Denn jeder sollte sich gewiss sein, dass allein die vielen AKW s egal ob sie stillgelegt sind oder nicht, ein großes Risiko darstellen für die Bevölkerung und die eventuellen Soldaten. Warum ist Deutschland eigentlich soheiß darauf, seine jungen Männer in den Krieg zu schicken? Was verspricht sich Politik davon. Erst setzen sie alles in den Sand und dann braucht es plötzlich die ganz große Verteidigung. Wir, das Volk, haben niemanden im nahen Osten oder Iran, Irak, oder Russland geschadet. Wir waren der Topf, aus dem sie immer und zu jeder Zeit, ihre Suppe essen konnten und jetzt, wo sie sich alle beteiligen sollen, da wollen sie lieber wieder ihr eigenes Süppchen kochen. Ist doch alles Pille Palle. Da wird ja der Hund in der Pfanne verrückt. Es geht doch eigentlich nur um Macht, Geld und die letzten Recourcen auf dieser kaputten Erde.
  • 31.08.2016, 20:11 Uhr
  • 0
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Ein Teil der User weiß eben noch, wie viele Vorteile so ein Krieg für Deutschland bringt. alleine das Erfolgserlebnis des Wiederaufbaus und die Freuden des anschließenden "Wirtschaftswunders", dürften viele Menschen beflügeln.
Wenn man dann noch in einem Alter ist, in dem man ohnehin erst ganz zum Schluss eingezogen wird, ist so viel Kriegsbegeisterung schon verständlich.
Tod, Elend, Armut, Verzweiflung, Flucht, so etwas gibt es nur in den Kriegen der Anderen.

(so wie ich viele Unser kenne, muss ich jetzt wohl noch dazu schreiben, dass das Sarkasmus ist (bitte nicht mit Ironie verwechseln).
  • 26.08.2016, 19:00 Uhr
  • 8
Ich bin Jahrgang 1939 und kann nur sagen ,nein,nein,nein -KRIEG ist "nie" eine Lösung er bringt nur TRAUER !!!!!!
  • 29.08.2016, 14:43 Uhr
  • 3
Bei all der Verneinung muss ich mich doch wundern, woher die prozentuale Bejahung eines neuen Bundeswehrauferstehens kommt.
  • 31.08.2016, 20:12 Uhr
  • 0
Viele sind dafür, könnten aber nicht sagen warum
  • 01.09.2016, 10:48 Uhr
  • 0
ja lieber Michael, da hast Du ja so recht! Wenn es auch ironisch gemeint war und hier braucht es eine Menge Ironie, um nicht aus der guten Erziehung auszubrechen, wenn man diese tlw. militärisch orientierten Redeweisen ertragen soll. Niemand soll doch bitteschön glauben, dass er übrig bleibt bei einem dritten Weltkrieg. Und niemand soll doch glauben, dass wenn er übrig bleibt, diese Erde noch bewohnbar sein wird! Es wird alles vernichtet werden und da ist der Irak und Syrien nur ein ganz kleines Beispiel an Zerstörung, was dann auf uns zukommt, wenn wirklich und wahrhaftig Krieg sein würde. Da schütze uns alle Gott davor. Es wird dann nichts mehr geben, was lebenswert wäre. Schon so ein Atomunfall wie in Japan beweist doch, wieviel Zerstörungskraft in einem Atomaren Krieg herrschen würde. Das soll sich bloß niemand wünschen. Wer das tut, ist unrealistisch und ziemlich schlimm drauf.
  • 01.09.2016, 11:44 Uhr
  • 2
Das Bejahen der Wehrpflicht ist das St. Florian-Prinzip in Reinkultur. Jeder geht davon aus, dass es ihn persönlich ja nicht betrifft.
Kriege haben immer wirtschaftliche Hintergründe. Darum wird auch ein "dritter Weltkrieg" die Erde nicht völlig unbewohnbar machen. So dumm sind die Kriegstreiber nicht.
Der kleine Prozentsatz von Menschen, die sich fast das gesamte (Geld-)Vermögen der Menschheit ergaunert haben, möchte einfach noch mehr. Nicht weil es ihnen irgend etwas nützen würde, sondern weil sie einfach Krank sind, schwer psychisch gestört.
Warum haben sich alle westlichen Länder darum gerissen, am Irak Krieg beteiligt zu sein? Weil man sonst die 500.000 bis 1 Mio. Menschen nicht hätte umbringen können? Nein das hätte die USA auch alleine geschafft. In jedem der Länder sind aber Firmen, die an dem Diebstahl der Ressourcen und dem "Wiederaufbau" profitieren möchten.
So können wir sicher sein, dass auch die zukünftigen Kriege (egal wie viele Millionen Tote sie kosten werden), so geführt werden, dass die Geschäfte weiter gehen können.
  • 01.09.2016, 18:25 Uhr
  • 0
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Angesichts des Verhaltens von Putin und Nordkorea halte ich Realpolitik für äußerst notwendig. Ich möchte weder von dem einen noch von dem anderen annektiert werden.
  • 26.08.2016, 16:03 Uhr
  • 2
Gegen Nordkorea werden wir uns kaum wehren können. Es steht quasi vor unserer Tür und es ist nur noch eine Frage von Monaten, bis unsere Regierung an Kim Jong-un übergeben werden muss.
  • 26.08.2016, 18:50 Uhr
  • 4
Was ist bloß los in unserem Land? Gibt es nur noch Jammerlappen und Schwarzseher? Krieg gibt es seit es Menschen gibt und das wird sich nie ändern solange es Menschen gibt ,PUNKT !
  • 29.08.2016, 14:45 Uhr
  • 1
Kriege wird es solange geben, wie es Menschen gibt, die daran verdienen. PUNKT
  • 29.08.2016, 14:48 Uhr
  • 4
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