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Deutschland im Herbst 2016 oder Merkel und die neue „Nationale Front“?

Deutschland im Herbst 2016 oder Merkel und die neue „Nationale Front“?

13.09.2016, 04:18 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

In Meck-Pomm hat die neue Partei 21,9 % der Stimmen erhalten*, 1 333 298 Bürger sind dort aber nur wahlberechtigt, eine Minibundesland sozusagen. Dennoch saß der Schock bei den AP´s (Altparteien) tief. Ohne auf das Ergebnis der Kommunalwahl vom 11.09.2016 in Niedersachsen zu warten, marschierte die Kanzlerin voran.

Als Zwischennote am Rande erwähnt, die AfD erhielt bei den Kommunalwahlen in Niedersachsen 7,8 %**, was ihrem Deutschlandbild entspricht. In den alten Bundesländern erhält die AfD fast immer um die 10 % ** – Plus oder Minus egalisieren sich über die Anzahl der Wahlen*** hinweg -, dagegen kommt die AFD in den neuen Bundesländern immer auf über 20 %, siehe Meck-Pomm, Sachsen Anhalt usw.

Nun hat die Kanzlerin auch unter dem Druck der CSU und ihrer Partei in der Generaldebatte im Bundestag versucht gegen die AfD Stellung zu nehmen. Sie hat jedoch Inhalt ausgeklammert und quasi einen alten Ladenhüter der DDR aufgegriffen: die „Nationale Front“.**** Die „Nationale Front“ in der DDR „war ein Zusammenschluss der Parteien und Massenorganisationen“.

Frau Merkel will nun in einer geschlossen Front gegen die AfD vorgehen, was immer das sein mag..................................
Merkel und die neue „Nationale Front“?

6 Kommentare

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Die Kanzlerin sollte sich endlich den sozialen Problemen in Deutschland ,wie Alltersarmut, der Mauschelei mit dem Mindestlohn und Leiharbeit, wie auch der Kinderarmut zuwenden. Statt dessen teilt sie Worthülsen aus und glaubt dass die Probleme damit gelöst sind. Die Wahlerfolge der AfD haben ihre Ursachen in der sozialen Schieflage in Deutschland. Wie in den USA werden die Armen immer ärmer, Reiche noch reicher und die Mittelschicht, die eigentlich die Säule der Gesellschaft bildet, verschwindet. Das ist der soziale Zündstoff, der sich bis jetzt nur durch die AfD entzündet. Werden die Probleme nicht endlich von der Bundesregierung gelöst, wird alles in Massenprotesten ausufern. Wir sehen doch die Beispiele in Lat. -
Amerika und Brasilien. Deutsche Politiker denken nur für 4 Jahre und (danach) nach uns die Sintflut. Ich hätte nicht gedacht dass unsere "Volksvertreter" so wenig pölitischen Sachverstand besitzen.
  • 24.10.2016, 21:44 Uhr
  • 1
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Wo lebt diese Frau eigentlich..?? Ihre Wahlsprüche: Deutschland bleibt Deutschland und Sie will Fremdenhass Begegnen..
>die Wahlen zeigen ihr des Bürgersmeinung, doch Sie ignoriert das alles, und macht mit Hilfe und Unterstützung der Medienwelt als weiter..
Halte folgendes dagegen:
Jede kleinere Stadt hat heute bereits eine Tafel zur Unterstützung der Hilfsbedürftigen !
Die Straftaten von Asylbewebern v. 2013 mit 32 Tsd. Delikten ist in 2015 auf 200 Tsd. gestiegen, davon hauptsächlich Körperverletzungen, Sexualdelikte, Diebstahl und Wiederstand gegen die Staatsgewalt !
Jedes vierte Kind lebt in Armut und hat keine Zukunftsperspektive !
Warum werden die Reichen als Reicher ? !
Immer mehr Familien können sich keinen Urlaub mehr leisten..!!
Immer mehr Rentner müssen Nebenjobs annehmen !!

Für Sie ist das secundär > wichtig ist die Macht und in Berlin scheint die Sonne !!
  • 13.09.2016, 12:59 Uhr
  • 4
Frau Merkel scheint vergessen zu haben, dass Wähler aus ihrem Wahlkreis sie nach Berlin gewählt haben, ihre Interessen im Bundestag zu vertreten. Wenn ein Politiker nicht auf die Probleme seiner Wähler eingeht, kann man seine Stimme einer anderen Partei geben und genau das haben diese Wähler getan. Wenn ein Politiker das nicht erkennt und dafür die Flüchtlingsdebatte als Grund vorschiebt,ignoriert sie ihre Wähler. Die Probleme im Land sind die hohe Arbeitslosigkeit mit H4, Perspektivlosigkeit, unzureichende Schulbildung für die Kinder und Altersarmut.
  • 13.09.2016, 22:43 Uhr
  • 2
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Zu der Wahlschlappe äußerte sich Merkel kurz und zähneknirschend. Bleibt aber bei ihrer unüberlegten Aussage zur Flüchtlingspolitik, Diese hat der AfD so ein hervorragendes Ergebnis geschenkt. Jetzt ist das Klageschrei groß. Seehofer keift und droht und fordert eine dringliche Sitzung mit der Kanzlerin. Diese Sitzung wird auch umgehend anberaumt, jedoch das eigentliche Thema "Flüchtlingspolitik" wird auf Oktober verschoben. Da fragt sich doch der geneigte Wähler, ob die Politiker noch alle Tassen im Schrank haben?
  • 13.09.2016, 11:56 Uhr
  • 3
Immer nur Merkel,Merkel,diese Frau sollte man zur Seite schieben,so schnell wie möglich.Was die sich alles erlaubt........unmöglich.Und glaubt sich noch im Recht,da stimmt so einiges nicht mehr.
  • 14.09.2016, 09:03 Uhr
  • 4
Stimmt, Honeckers letzte Rache!
  • 18.09.2016, 21:48 Uhr
  • 2
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