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Hartes Urteil gegen afghanischen Flüchtling - Brandstifter muss für 5 Jahre  ...

Hartes Urteil gegen afghanischen Flüchtling - Brandstifter muss für 5 Jahre hinter Gitter

News Team
14.09.2016, 13:40 Uhr
Beitrag von News Team

Um gegen seine Unterbringung zu protestieren zündete dieser Flüchtling (17) das ganze Heim an. Jetzt wird er erst einmal für fünf Jahre im Gefängnis untergebracht.

Wie Focus-Online berichtet, hat das Amtsgericht Winsen den Angeklagten der schweren Brandstiftung für schuldig befunden. Der Afghane hatte den Brand in Winsen am 10. April gelegt. Mit einer Fackel und angezündeten Kleidungsstücken zündete er systematisch die Flüchtlingsunterkunft an und behinderte dann erste Löscharbeiten eines Betreuers. Als die Feuerwehr eingetroffen war, zerschnitt er einen der Wasserschläuche. Als die Polizei antraf, setzte er sich sein Messer drohend an den Hals. Ein Gerichtssprecher erläuterte die Motivation des Täters:

Aus Verärgerung und Wut über seine Unterbringungssituation entschloss sich der Angeklagte, seine zuvor bereits angekündigte Tat umzusetzen.

Obwohl unter Jugendstrafrecht verhandelt wurde, wurde der Täter zu der verhältnismäßig hohen Haftstrafe verurteilt. Das Gericht gab allerdings zu bedenken, dass bei schwerer Brandstiftung das Höchststrafmaß für bei 10 Jahren liege. Außerdem sei der tatsächliche Schaden mit 550.000 Euro bereits erheblich. Dass es nicht zu menschlichen Opfern kam, sei eine Sache von wenigen Augenblicken gewesen, erklärte der Sprecher weiter:

Wenige Sekunden, nachdem ein Polizeibeamter das Gebäude als Letzter verlassen hatte, kam es durch die starke Hitze- und Rauchentwicklung zu einer Durchzündung mit meterhohen Stichflammen aus Fenstern und Türen.

Nach dem Brand wurden die weiteren 24 Bewohner der Unterkunft in anderen Einrichtungen des Landkreises Harburg untergebracht.

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31 Kommentare

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Auch dies ist ein Einzelfall, der abgestraft wird. In Facebook wird auf zwei syrische Brüder verwiesen, die nach Ansicht der Staatsanwaltschaft aus Gründen der Familienehre ihre Schwester mit etwa 15 Messerstichen in den Hals "geschächtet" haben. Nur ,bei der Erziehung und Lebensart verbunden in derartigen Art der Durchsetzung in diesen Ländern kann sich dies wiederholen. Dies hat nichts mit rechtslastig zu tun.
  • 18.09.2016, 11:27 Uhr
  • 0
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Schade , das die braunen Brandtstifter nicht auch so hart verurteilt
werden !
Seltsamerweise können sie in bestimmten Gegenden noch nicht mal
ermittelt werden
  • 15.09.2016, 10:00 Uhr
  • 3
in manchen Gegenden wird daruber keine Statistik geführt...warum wohl?
  • 15.09.2016, 10:11 Uhr
  • 3
hier isses mir zu braun( weiter unten das Übliche) bin raus
  • 15.09.2016, 10:11 Uhr
  • 3
Bin auch wieder weg !
Sonst ist meine gute Laune flöten !
  • 15.09.2016, 10:12 Uhr
  • 3
dein Niveau lässt zu wünschen übrig, oder bist du gar ein Prolet?
  • 15.09.2016, 17:56 Uhr
  • 4
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Abschieben und nie mehr nach Deutschland lassen.
  • 15.09.2016, 09:32 Uhr
  • 2
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Knast in Deutschland- Urlaub auf Staatskosten.
  • 14.09.2016, 19:05 Uhr
  • 5
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Diesem Richter gehört ein Lob. Endlich einer der bei Justicia Recht spricht und nicht verbiegt, wie es sonst bei Flüchtlingen immer der Fall ist.
  • 14.09.2016, 15:02 Uhr
  • 1
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