wize.life
Neu hier? Jetzt kostenlos registrieren und mitmachen! Warum eigentlich?
Rentenhammer - Steigerung der Beiträge um 41 Prozent droht

Rentenhammer - Steigerung der Beiträge um 41 Prozent droht

News Team
29.09.2016, 13:00 Uhr
Beitrag von News Team

Dass das Rentensystem das Sorgenkind der Politik ist, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Doch wie dramatisch die Lage wirklich ist, gab das Bundesarbeitsministerium jüngst bekannt.
Nach Einschätzung des Ministeriums ist dringend Handlungsbedarf angesagt, andernfalls stürzt das Rentenniveau in den kommenden Jahrzehnten dramatisch ab.

In Zahlen: Derzeit liegt das Rentenniveau bei 47,8 Prozent. Bis zum Jahr 2045 droht ein Absturz auf 41,6 Prozent. Arbeitsministerin Andrea Nahles sagte der "WirtschaftsWoche" sogar ein Niveau von unter 40 Prozent voraus, wenn sich nichts ändere. Deutschland - überrollt von der Altersarmut.

40 Milliarden Euro fehlen

Laut geltendem Recht, dass das Rentenniveau bis 2020 nicht unter 46 Prozent und bis 2030 nicht unter 43 Prozent sinken. Für die Zeit danach gibt es jedoch noch keine Regelungen. Es klafft eine Lücke von 40 Milliarden Euro.

Um diese Mehrkosten finanzieren zu können, müsste der aktuelle Beitragssatz von aktuell 18,7 Prozent auf 26,4 Prozent im Jahr 2045 steigen. Das wäre ein Anstieg um mehr als 41 Prozent.

Im November will Nahles daher ein neues Rentenkonzept vorstellen, um den SuperGAU zu verhindern.

Da werden Sie Augen machen! Diese glubschäugige Katze ist der neue Star im Internet

17 Kommentare

Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Wie wäre es, wenn Altersbezüge der Beamten von 71% auf 65% gesenkt und die kleinen Rentner um 6% erhöht werden. Es muss endlich mal Bewegung in die Rentendiskussion kommen. Frau Nahles erklärt uns, was nicht geht, anstatt konstruktive Vorschläge zu machen.
  • 13.10.2016, 14:09 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Erst sorgt die Regierung für Zurückhaltung bei den Löhnen wegen des Geschäftsklimas und nach Jahren stellt man fest die Rentenkasse ermöglicht keine Renetenerhöhung. Darum wird eine Beitragssteigerung unumgänglich. Weder Gabri noch die Kanzline wollen etwas ändern. Da bleibt nur übrig, abwählen !
  • 30.09.2016, 13:30 Uhr
  • 1
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Jetzt wird noch deutlicher , wie gewaltig die Kassen 1990 geplündert wurden , da bekamen Personen Rente , die nie einen Cent einbezahlt
hatten !
  • 30.09.2016, 06:47 Uhr
  • 2
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Das wird wieder eine Flickschusterei, wie alle anderen Versuche Rentenpolitik zu verkaufen. Es gibt nur eine Lösug, alle müssen in die Rentenkasse einzahlen. Auch der Versuch mit der Flexirente wird nichts bringen. Wir erwarten Anhebung der kleinen Renten, damit alte Bürger nicht ein so karges Leben führen müssen. Wir denken dass das nicht die Rentenpolitik von Frau Nahles sein kann.
  • 29.09.2016, 22:09 Uhr
  • 2
Bei wohnen noch mehr Bewohner, die nicht´s in die Rentenkasse eingezahlt haben, aber Rente erhalten. So u.a.die Flüchtlinge, die nicht auf Grund Ihres Alters in das Arbeitsleben vermittelbar sind.
  • 30.09.2016, 11:10 Uhr
  • 1
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
ab2045 gehen die neuen Fachkräfte doch auch in Rente..da sie heute so zwischen 18 und 30 sind..und sollten nach Aussagen der Politiker Nachkommen haben...die in das Rentensystem einzahlen...oder stürzt es deshalb...weil eben gerade diese Fachkräfte auch in Rente gehen.. bis dahin werden es ja ein Millionen sein..die zusätzlich ins Rentensystem einwandern........und wenn keine gutbezahlten Arbeitsplätze da sind..besetzt werden..oder wie auch immer..werden sie kaum etwas einzahlen.....es verwirrt mich jetzt..
  • 29.09.2016, 20:08 Uhr
  • 2
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
macht keine Panik ..
.. die Renten sind und bleiben sicherer als jede Versicherungsanlage ..,,
  • 29.09.2016, 19:59 Uhr
  • 0
Das mag wohl sein , aber wenn nichts mehr geht , bestimmt Hartz4 Niveau
  • 29.09.2016, 20:21 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
der zeitpunkt ist reif ,wo reden nichts mehr nützt ---wir müssen sie verjagen---verbrecher + selbstbediener!!!!
  • 29.09.2016, 18:52 Uhr
  • 13
So ist es,aber die "DENKEN" PACK rührt sich nicht. Lustig weiter so.
  • 29.09.2016, 19:41 Uhr
  • 2
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Sich Jahrzehntelang Aus den Rentenkassen bedienen und wenn es brennt sollen wir die Suppe auslöffeln.
  • 29.09.2016, 18:40 Uhr
  • 6
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Wenn sich Helmut und Theo nicht so freizügig aus der Rentenkasse bedient hätten wäre auch noch genug da
  • 29.09.2016, 18:38 Uhr
  • 7
Wir müssen noch weiter zurückdenken. Es hat unter der Willi Brandt - Regierung SPD angefangen und zu dem Zeitpunkt war noch der sogenannte kalte Krieg gegeben. und die Rentenkassen waren gefüllt, überfüllt, diese hat der damalige Gesetzgeber beliehen für Zweckentfremdung ohne weiteren Verpflichtungen. Danach wurde vom Gesetzgeber ein Gesetz erlassen, die Rentenbeiträge für Arbeitnehmer alle zwei Jahre zu erhöhen und zum gleichem Zeitpunkt expandierte das Beamtentum. Der Hintergrund für Beitragserhöhungen sind Arbeitsplatzbeschaffungen, das bezieht sich auch auf die Krankenkassenbeiträge. Das gesamte System ist schwieriger geworden, die "SPD - Gewerkschaften haben versagt.." Unabhängig, die Renten sind sicher...
  • 29.09.2016, 21:28 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
es müßten alle,auch beamte,kleinunternehmer und politiker in die rentenkasse einzahlen,dann wird die rente auch nicht für nichtrentenbetogene ausgaben verwendet wenn es an deren rente geht.solange dies nicht der fall ist wird die rente immer weniger werden.
  • 29.09.2016, 15:28 Uhr
  • 11
Die Beamten zahlen nicht ein. Das stimmt. Denen wird der Beitrag für ihre Pension gleich vom Gehalt einbehalten.....
Der Unternehmer muss sich selber kümmern...
Die nehmen niemanden etwas weg!
Wo hast Du nur Dein Unwissen her? Behalte es für Dich; es glaubt sonst noch einer.
  • 29.09.2016, 19:26 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.