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Studie: Trotz Terrorgefahr und Flüchtlingskrise - die Deutschen sind so glüc ...

Studie: Trotz Terrorgefahr und Flüchtlingskrise - die Deutschen sind so glücklich wie nie zuvor

News Team
18.10.2016, 13:37 Uhr
Beitrag von News Team

Terrorgefahr und Flüchtlingsströmen zum Trotz - die Deutschen sind so glücklich wie nie zuvor. Das besagt eine Studie der Deutschen Post mit dem Namen "Glücksatlas", auf die sich "N24" beruft.

Auf einer Skala von 0 bis 10 liegt die subjektive Lebenszufriedenheit demzufolge im Jahr 2016 bei 7,11 Punkten. 2015 lag der Spitzenwert noch bei 7,02 Punkten. Die Menschen wurden beispielsweise zu Familie, Arbeit und Gesundheit befragt.

Als Grund für den extrem positiven Wert nannten die Autoren die gute wirtschaftliche Entwicklung der vergangenen Jahre, die mit niedriger Arbeitslosenquote und gestiegenen Löhnen sowie höherer Kaufkraft einhergeht.
Allerdings gibt es regionale Unterschiede.

Westdeutsche zufriedener als Ostdeutsche

Die zufriedensten Deutschen leben wie im Vorjahr in Schleswig-Holstein (7,41 Punkte). Die Franken verbesserten sich vom fünften auf den zweiten Platz (7,22 Punkte). Den größten Sprung machte die Region Nordrhein mit Köln (7,18 Punkte). Insgesamt liegen die Wert in West-Deutschland eng beieinander.

In Ost-Deutschland besteht nach wie vor Aufholbedarf. In keiner Region erreicht die Lebenszufriedenheit einen Wert über 7. Am glücklichsten sind die Menschen in Thüringen (6,94 Punkte), am unzufriedensten in Mecklenburg-Vorpommern (6,77 Punkte).

Obwohl die Kluft zwischen Ost und West im Vergleich zum Vorjahr wieder größer ist, liegt das gefühlte Glück längst nicht mehr so weit auseinander wie noch vor fünf bis zehn Jahren.

Tolerante Menschen sind glücklicher

Besonders was die Einwanderung betrifft, sind die Ostdeutschen skeptischer. Nur 56 Prozent glauben, dass Deutschland durch die Migration vielfältiger wird. Im Westen sind es dagegen 70 Prozent.

Die Studie zeigt auch, je mehr Kontakt Deutsche zu Einwanderern haben, desto toleranter und zufriedener sind sie. Allerdings sieht gut die Hälfte der Befragten Probleme bei der Integration. Im Westen (54 Prozent) ist man jedoch optimistischer als im Osten (35 Prozent).

Im internationalen Vergleich klettert Deutschland auf der Zufriedenheitsskala von Rang zehn auf neun. Spitzenreiter bleibt Dänemark, Schlusslicht Griechenland. Diese Werte gelten zeitverzögert für das Jahr 2015.

118 Kommentare

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Wir haben in unserem Land ./. 10 Verkehrstote am Tag, davor hab ich mehr Angst, als vor künstlich hochgeredeten Terrorgefahr durch moslemische Mitbürger!
  • 19.10.2016, 06:16 Uhr
  • 0
Manfred,
und ich von den Göttern in weiß ...
"Rund 19 000 Tote jährlich durch Behandlungsfehler"
Quelle: http://www.focus.de/gesundheit/news/...558425.html
  • 19.10.2016, 07:35 Uhr
  • 0
hast du einen Termin im Krankenhaus, oder bist du "nur" sprachlos?
  • 20.10.2016, 23:18 Uhr
  • 0
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Ich hoffe, dass den "Uns geht es gut", Vertretern der Laden besonders um die Ohren fliegt, damit sie sehr deutlich spueren, wir falsch sie die ganze Zeit gelegen haben.
  • 19.10.2016, 02:37 Uhr
  • 2
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Hat das Propagandateam zu tief ins Glas geguckt oder woher nimmt es diesen ueberschwenglichen Erguss.

Verteilt man schon Happyiness-Pillen in der BRD, damit das Volk den Euro-Crash ohne Schock ueberlebt.
  • 19.10.2016, 02:29 Uhr
  • 2
Woher nimmst Du die Erkenntnisse für deine Weissagungen, schwarzsehender Prophet Hugo?
  • 19.10.2016, 11:25 Uhr
  • 0
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"Terrorgefahr und Flüchtlingsströmen zum Trotz - die Deutschen sind so glücklich wie nie zuvor."
das haben die Wähler bei den letzten Landtagswahlen bewiesen ...
die SPD und die CDU wurden von den "glücklichen" Deutschen so richtig abgewatscht ...
warten wir es mal ab, wie die glücklichen Deutschen 2017 wählen werden ...
ich vermute, dass CDU/CSU und die SPD dann ihr Glück kaum fassen können ...
  • 18.10.2016, 21:53 Uhr
  • 4
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"Nur 56 Prozent glauben, dass Deutschland durch die Migration vielfältiger wird. Im Westen sind es dagegen 70 Prozent."
Die Ossis wieder
Ich bin auch ein Ossi und ich glaube auch das D. durch die Migration vielfältiger wird.
Nur ob diese Vielfalt auch so von uns gewollt ist, wage ich zu bezweifeln.
  • 18.10.2016, 19:19 Uhr
  • 5
Diese 'Studie' ist, wie in 'nem dunklen Zimmer 'ne schwarze Katze suchen - und ausrufen: "ICH HAB' SIE!"...
  • 18.10.2016, 19:37 Uhr
  • 4
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Übrigens, wir haben weder einen Terrorgefahr noch einen Füchtlingskriese!
Das erzählen uns nur die Politiker, die unsAngst machen wollen, und so ihre krude Politik durchzusetzen!
Bestes beipiel sind es die der AfD und leider in meiner Heimat die CSU.
  • 18.10.2016, 18:48 Uhr
  • 2
"Übrigens, wir haben weder einen Terrorgefahr noch einen Füchtlingskriese!
Das erzählen uns nur die Politiker, die unsAngst machen wollen, und so ihre krude Politik durchzusetzen!"
hm ... dann war der Bomben-Bastler aus Dresden lediglich nur eine Erfindung der AfD ...
  • 18.10.2016, 21:57 Uhr
  • 2
Mich macht das ganz unglücklich - wenn jemand seine ersten zwanzig Jahre damit verbracht hat, seine eigene Sprache zu lernen - und man sieht, wie wenig das gebracht hat
  • 18.10.2016, 22:16 Uhr
  • 1
Wenn man bei uns Angst haben muß, dann vom Terreo von Rechts, der noch lange nicht beendet ist und von Rechtsextremen Vereinigungen, wie AfD, Pegida usw. befeuert wird!
Ich empfehle jeden, diesen Film anzuschauen:
  • 19.10.2016, 06:11 Uhr
  • 0
Nachdem sich nun mittlerweile jeder frustrierte "Integrationsverweigerer" nach Belieben "radikalisieren" kann - und den "Heiligen Krieg" gegen den falschgläubigen Westen zu seiner Sache machen kann, werden wir mit nach und nach mehr Nachahmer-Anschlägen rechnen müssen - gegen die dann noch nicht mal vorgegangen werden darf - weil das ja eine unverhältnismäßige Gewaltanwendung wäre - die in keinem Verhältnis zum relativ geringfügigen Ausmaß solcher "Einzelfalltaten" steht - und damit grundsätzlich abzulehnen ist. Bin mal gespannt, wann es den/die erste/n "Terror-Relativierer" erwischt - dass er/sie zur flachen Zeit am falschen Ort ist - und dann völlig ziellos - und OHNE zur "Zielgruppe" zu gehören - einfach mit erwischt wird - als Opfer. In Paris und Brüssel gab es massenweise Unbeteiligte - die mit dem "Krieg des Westens" nicht das Geringste zu tun hatten - sondern einfach nur da waren - aber dafür herhalten mussten, um die Menschen im Westen - die "das Leben so lieben" - in Schockstarre zu versetzen - wofür auch immer. Denn dass der Kampf gegen Terrorismus damit eingestellt wird, sollten sie ja wohl doch nicht glauben So blauäugig kann doch eigentlich niemand sein - oder???? Außer jemand, der an die Kraft des "Passivismus" glaubt - und Konflikte lieber aussitzt - als sie zu anzugehen - und sich lieber "raushält" - als sich "moralisch schuldig" zu machen.
  • 19.10.2016, 07:35 Uhr
  • 2
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Mich mach es z.B. wenn ich Flüchtlings Kinder helfen kann!
leider machen viele unserer Mitbürger das Glück am Geldbeutel fest!
Genau das sind die Nörgler, die dann auch noch den Falschen die Schuld geben!
das sind aber auch die, die sich am politisch rechten rand zusammenrotten!
  • 18.10.2016, 18:44 Uhr
  • 1
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Wie misst man Glück? Ist 'Zufriedenheit' nicht treffender?
Eine zeitnahe, 'real-time' , Studie würde vielleicht ein etwas anderes Bild ergeben. Wenn auch die vielen Schwarzsehereien und Chaos-Vorhersagen sicher unberechtigt sind, haben doch bei einigen die diffusen Zukunftsängste spürbar zugenommen.
  • 18.10.2016, 18:41 Uhr
  • 3
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Deutschland geht es im vergleich zu anderen Länder sehr gut. Warum sollten wir unglücklich sein.
Ein jeder ist seines Glückes Schmied !!!
  • 18.10.2016, 18:40 Uhr
  • 0
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