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Trotz Unmut der Bevölkerung: So arbeitet die EU daran, dass "Ceta" auf jeden ...

Trotz Unmut der Bevölkerung: So arbeitet die EU daran, dass "Ceta" auf jeden Fall unterzeichnet wird

News Team
23.10.2016, 10:31 Uhr
Beitrag von News Team

Die EU-Kommission arbeitet weiterhin daran, die Unterzeichnung des geplanten Handelsabkommens Ceta mit Kanada am Donnerstag zu ermöglichen. Die Behörde stehe im ständigen Kontakt mit dem kanadischen Premier Justin Trudeau, erfuhr die „Welt am Sonntag“ aus Kommissionskreisen.

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und Trudeau seien sich einig, dass die Verhandlungen abgeschlossen seien und ein „sehr gutes Vertragswerk samt Erklärungen unterschriftsreif“ auf dem Tisch liege. Der EU-Kanada-Gipfel kommende Woche solle wie geplant stattfinden, sofern bis dahin in der Europäischen Union Geschlossenheit hergestellt worden sei.

Das Handelsabkommen wird zwar von den 28 Staats- und Regierungschef der Europäischen Union gutgeheißen. Allerdings verweigert die belgische Region Wallonien noch ihre Zustimmung.

Unterdessen warnen führende Politiker eindringlich vor einem Scheitern des Abkommens. "Die EU-Staaten drohen sich lächerlich zu machen, wenn es nicht doch noch ein positives Ergebnis zu Ceta gibt“, sagte Manfred Weber (CSU), Chef der Fraktion der Europäischen Volkspartei im Europaparlament der „Welt am Sonntag“.

„Das laufende Schauspiel ist absolut grenzwertig“, sagte er. „Für die Zukunft muss klar sein, dass nicht mehr einzelne Regionalparlamente wegen interner Machtspielchen ganz Europa in Geiselhaft nehmen dürfen."

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25 Kommentare

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Die EU wurde ja auch nicht für das Wohl des kleinen Mannes gegründetet sondern damit die hohen Damen und Herren uns noch mehr belügen und betrügen können.
  • 25.10.2016, 23:00 Uhr
  • 0
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Wir werden doch schon lange für dumm verkauft. Ob wir wollen oder nicht, das Ding wird durchgezogen.
  • 23.10.2016, 19:44 Uhr
  • 1
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Ob dann noch mal irgendwann der Mindestlohn erhöht wird? Das wäre ja praktisch mit Gewinnschmälerung verbunden. Es könnte ja zu Klagen kommen.
  • 23.10.2016, 19:43 Uhr
  • 1
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So ist es, welchen Politiker interessiert schon was der Bürger will, es stehen immer nur die eigenen Interessen im Vordergrund. Wir sind nur wichtig wenn es auf Wahlen zugeht. Ansonsten werden wir bildlich gesprochen zur Schlachtbank geführt.
  • 23.10.2016, 19:40 Uhr
  • 2
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Und kein Bürger hat eine Ahnung was auf uns zukommt, weil Alles heimlich in irgendwelchen Hinterzimmern verhandelt wurde. Das ist Demokratie auf europäisch, die Bürger kriegen mal wieder nichts zu wissen, müssen aber dann mit den Fehlern leben. Und das nächste geheime Abkommen wartet schon um den Amerikanern Vorteile zu bringen
  • 23.10.2016, 19:29 Uhr
  • 4
Selbst diese Wahl haben wir ja nicht, bei uns gibt es keine Mehrheiten für eine Partei, wir müssen mit Koalitionen leben, die auch viele nicht wollen
  • 23.10.2016, 19:42 Uhr
  • 0
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Tja, so ist das eben wenn man in einer Konzern und EU Diktatur lebt.
  • 23.10.2016, 19:18 Uhr
  • 6
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Na Gottseidank....
  • 23.10.2016, 19:10 Uhr
  • 0
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abwählen...alle!
  • 23.10.2016, 19:04 Uhr
  • 3
Und dann aber alle zur Rechenschaft ziehen und das gesammte Privatvermögen beschlagnahmen..
  • 25.10.2016, 23:03 Uhr
  • 0
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Wir haben ja auch Fehler gemacht, wir haben immer die größten Ni...n
nach Brüssel geschickt.
Nun haben sich unsere Landes Politiker hinter diese gestellt damit Sie die nicht Ungebraucht zurück bekommen.
  • 23.10.2016, 18:59 Uhr
  • 2
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Und uns fragt keiner, das "kleine Wallonien"kann das !!!
Wenn dies Abkommen von der EU unterschrieben wird kommt ganz Europa in "Teufels Küche"
Merkel, Merkel über ALLES !!!
  • 23.10.2016, 18:51 Uhr
  • 3
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