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Nach Verbot von Salafisten-Verein: Großrazzia in 10 Bundesländern

Nach Verbot von Salafisten-Verein: Großrazzia in 10 Bundesländern

News Team
15.11.2016, 07:57 Uhr
Beitrag von News Team

Der radikal-salafistische Verein „Die wahre Religion“ steht seit Jahren im Verdacht, die Terrormiliz IS zu unterstützen. Am frühen Dienstagmorgen gingen Hunderte Polizisten in zehn Bundesländern mit einer Großrazzia gegen die mutmaßlichen Terroristen vor.

Wie die „Deutsche-Presse-Agentur“ und die „Welt“ berichten, durchsuchten die Beamten mehr als 200 Wohnungen und Büros von Organisatoren und Anhängern des Vereins.


Die meisten Durchsuchungen gab es in Hessen (knapp 65), Nordrhein-Westfalen (35) und Bayern (35). Auch in Niedersachsen (20), Berlin (knapp 20), Baden-Württemberg (gut 15), Schleswig-Holstein (5), Rheinland-Pfalz (5), Hamburg (5) und Bremen (1) schlugen die Beamten zu. Dabei sollen nach „Welt“-Informationen zahlreiche Unterlagen und Datenträger beschlagnahmt worden sein. Keine Razzien gab es bislang in den neuen Bundesländern.

"Die wahre Religion" verboten


Zuvor hatte das Bundesinnenministerium die Vereinigung „Die wahre Religion“, deren Kopf der gebürtige Palästinenser Ibrahim Abou-Nagie ist, verboten. Aus Sicherheitskreisen heißt es, dass die Organisation eine extremistische und gewaltorientierte Ideologie vermittle und damit gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung verstoße.

Auch die von „DWR“ initiierte Koran-Verteilaktion „Lies!“ darf ab sofort nicht mehr stattfinden. Der Verfassungsschutz hatte schon länger vor Missionierungs- und Rekrutierungsversuchen radikaler Islamisten in Deutschland gewarnt.

Keim-Alarm! Wetten, dass auch Sie Ihre Hände falsch waschen

140 Kommentare

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Sie stehen im Verdacht die IS zu unterstützen?
Die Regierung Katars steht nicht in diesem Verdacht, sondern da ist es eine offizielle Tatsache.
Wie wäre es jetzt einmal mit einer Razzia bei allen deutschen Politikern die mit Katar Verträge machen, Steuergelder dort hin schicken und Waffenverkäufe in dieses Land genehmigen?
  • 23.11.2016, 14:09 Uhr
  • 0
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Wie konnte der Palästinenser Ibrahim Abou-Nagie 53.000 € Sozialleistungen zu unrecht kassieren..? Dieser Mann der unseren Staat ablehnt und bekämpft,- aber dafür Geld von ihm bekommt !!..
  • 18.11.2016, 10:02 Uhr
  • 1
wie Versparsian schon sagte: "Pecunia non olet"
  • 18.11.2016, 15:03 Uhr
  • 1
Da kann ich nur sagen ; Latet anguis in herba. Aber nicht nur eine.
  • 18.11.2016, 15:25 Uhr
  • 0
Möchte nicht wissen wie viele jetzt wieder Gugeln.
  • 18.11.2016, 15:28 Uhr
  • 0
du meinst, die können mit guhgäll umgehen?

hier ne Bedienungsanleitung:

  • 18.11.2016, 15:34 Uhr
  • 0
Ist doch das einzige wenn sie nicht weiter wissen Lach !
  • 18.11.2016, 15:35 Uhr
  • 1
Quid iuris _ Gute Frage.
  • 18.11.2016, 15:36 Uhr
  • 1
Bei den rot rot grünen habe ich da alleerdings meine Zweifel, da helfen nur Fruchtgummibärchen weiter.
  • 18.11.2016, 15:38 Uhr
  • 2
wer zu viele davon frißt, nennt sich "Helga" ...
  • 18.11.2016, 15:43 Uhr
  • 2
Was Verstopfung zur Folge hat.
Nach 3 Tagen dann das große olet
  • 18.11.2016, 15:45 Uhr
  • 1
latrantibus canibus capiatur, gell "Helga"?
  • 19.11.2016, 12:50 Uhr
  • 0
Wenn dann schon beißende Dinos
  • 20.11.2016, 16:29 Uhr
  • 0
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Aber die Eingeborenen sollen doch tolerant und weltoffen sein, fordern sog. Eliten aus Politik, Kirchen etc.!!!!! Das ist wichtig für die Wirtschaft z.B.!!!
  • 17.11.2016, 09:45 Uhr
  • 0
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Anscheinend ist der Koran der Freibrief für dieses Treiben.
  • 17.11.2016, 08:27 Uhr
  • 2
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Bei den Muschkoten muss jrden Tag 3x eine Razzia gemacht werden,noch besser diese Subjekte sofort restlos aus DE verbannen under Androhung der Totesstrafe bei Wiederrescheinen.
  • 16.11.2016, 20:39 Uhr
  • 1
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"Noch ein Teenager und schon Ehefrau"
Im islamischen Recht sind Mädchen mit neun Jahren heiratsfähig
Im traditionellen islamischen Recht wird teilweise davon ausgegangen, dass Mädchen bereits mit neun Jahren und Jungen mit zwölf Jahren heiratsfähig sind.
Quelle: http://www.msn.com/de-de/nachrichten.../ar-AAkcx50

und da soll noch einer behaupten, dass traditionelle islamische Wertvorstellungen in Deutschland keine Probleme bereiten ...

"Die nächste Instanz, das Oberlandesgericht Bamberg jedoch, kam im Mai zu einem ganz anderen Urteil und betrieb dafür einigen Aufwand: Über die deutsche Botschaft in Libanon ließen die Richter recherchieren, dass das Paar in Syrien rechtmäßig geheiratet habe - Zivilregisterauszug und eine Heiratsurkunde des Scharia-Gerichts liegen vor. "

""Scharia in Deutschland?"

Eine Richterin in Frankfurt hat einer Marokkanerin, die von ihrem Ehemann misshandelt wurde, die schnelle Scheidung verweigert. Zur Begründung verwies sie auf den Koran."
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/politik/j...825384.html
  • 16.11.2016, 13:56 Uhr
  • 1
Ehedem wurde in Deutschland auch schon zeitig verheiratet- das änderte sich aber!
  • 17.11.2016, 09:47 Uhr
  • 0
Ehedem?
Bürgerliches Gesetzbuch vom 18. August 1896
1§ 1303. (1) Ein Mann darf nicht vor dem Eintritte der Volljährigkeit, eine Frau darf nicht vor der Vollendung des sechzehnten Lebensjahrs eine Ehe eingehen.
(2) Einer Frau kann Befreiung von dieser Vorschrift bewilligt werden.
Anmerkungen:
1. 1. Januar 1900: Erstes Gesetz vom 18. August 1896, Art. 1 des Zweiten Gesetzes vom 18. August 1896.
Quelle: http://lexetius.com/BGB/1303,4
  • 17.11.2016, 12:56 Uhr
  • 0
Siehe Befreiung- Besonders wohl im ländlichen Raum zur Rekrutierung von Arbeitskraft!!!!!
  • 18.11.2016, 18:10 Uhr
  • 0
Alles gutbürgerlich geregelt!!!
  • 18.11.2016, 18:10 Uhr
  • 0
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Die Anfänge wurden ja schon um 1990 mit dem Bau Moscheen in unserem Land gelegt. Deutsche Politiker waren bei den Einweihungen dabei und haben sich dort profiliert. Wer anderer Meinung war, wird noch heute als ausländerfeindlich, Nazi oder Verbrecher beschimpft. Es wurde unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit, die Basis für Hassprediger u.ä. geschaffen. Man hat sich selbst ein Problem geschaffen das nicht mehr unter Kontrolle zu bringen ist. Die Öffnung der Grenzen gab uns dann den Rest. Aber daraus hat man auch nichts gelernt. Dies zeigt ja die große Zahl der Bahnhofsklatscher und Fähnchenwinker.
  • 16.11.2016, 08:39 Uhr
  • 3
Gestern wurde im TV. der Dauerbrenner Renten und Altersarmut zum X. male aufgewärmt. Ich frage mich. was ist mit unseren Rentenbeiträgen geschehen. Wenn ich nun weiter schreiben würde, laufe ich Gefahr, daß mein Kommentar wegen Hetze entfernt wird.
  • 16.11.2016, 11:09 Uhr
  • 3
Periculum in mora ( Helga ist da )
Rettet die Fruchtgummibärchen !
  • 20.11.2016, 23:25 Uhr
  • 0
Ja Helge, Du bist immer gut im austeilen, aber einstecken ist nicht grade deine Stärke.
Am besten so nach dem Motto, Hallo Herr Lehrer ich weiß was. Dann melde es doch dem Team
Schreibe ihnen Karl Si hat geschrieben : Rettet die Fruchtgummibärchen. Was glaubst Du, was mich das scheert ? Ich würde gleich noch den Verfassungsschutz mit einschalten.
  • 21.11.2016, 13:05 Uhr
  • 0
Und vergiss nicht Herrn MM Drescher das auch mit zu teilen.
  • 21.11.2016, 13:14 Uhr
  • 0
Bald ist Weihnachten, ich suche noch 2 Krippenfiguren. Wenn nicht dann stelle ich Fruchtgummibärchen in die Krippe.
  • 21.11.2016, 13:16 Uhr
  • 0
Ach Helge, wenn schon, dann als Christkind, weil ich ja das ganze Jahr immer so lieb zu euch bin.
  • 21.11.2016, 15:45 Uhr
  • 0
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so sah das bislang aus:
wen erstaunt es denn noch??

Die Stadt Stuttgart muss die Infostände der Salafisten in der Fußgängerzone bisher dulden. Das ändert sich mit dem Verbot durch den Bundesinnenminister.

Ausgerechnet vor der Buchhandlung Wittwer postierten sie sich immer wieder, um ihre Koranexemplare unters Volk zu bringen. Das störte die Geschäftsführung, die sich erstmals Mitte 2014 an das Ordnungsamt der Landeshauptstadt wandte.

Damals vergeblich. Obwohl schon bekannt war, dass über die Koranverteilung Menschen in die Fänge der Terrormiliz Islamischer Staat getrieben werden und der Staatsschutz ein Auge auf die „Lies!“-Kampagne hatte, waren der Stadt die Hände gebunden. Eine nicht verbotene Organisation, die ohne kommerzielles Interesse für sich werben will, darf das, sagt Hermann Karpf, der Referent des Stuttgarter Ordnungsbürgermeisters. Die Werbestände müssten lediglich an zugewiesenen Punkten aufgebaut werden.
http://www.stuttgarter-zeitung.de/in...f2ac97.html
+++
„Die wahre Religion“ und „Lies!“ ist für den deutschen Verfassungsschutz aber nur Fassade.
Das Predigernetzwerk wurde laut den Behörden 2005 gegründet und konzentrierte sich zunächst auf Vorträge und Seminare, bevor es mit den Koran-Verteilaktionen mehr Aufmerksamkeit erlangte.
  • 15.11.2016, 23:59 Uhr
  • 2
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Hoch lebe der Islam --so hoch das keiner mehr rankommt --oder noch besser nicht in Deutschland --wer sagt der gehört zu Deutschland der soll mal erklären wo der die letzten Jahrhunderte war ????
  • 15.11.2016, 23:42 Uhr
  • 4
HA HA wir werden sehen
  • 18.11.2016, 22:45 Uhr
  • 0
Der Islam gehört ebensowenig wie die anderen Religionen "zu" Deutschland. IN Deutschland leben Christen, Juden, Moslems, Orthodoxe, Neuapostolische, Zeugen jehovas usw., als Menschen gehören sie "dazu" wie die größte Gruppe, die Konfessionslosen.
Der Staat und seine Amtsträger nehmen es leider nicht so genau mit der Trennung von Staat und Religion. Da werden von den Finanzämtern Kirchensteuern eingetrieben, da werden Neubauten von Kirchen, Synagogen, Tempeln, Moscheen ... direkt oder indirekt subventioniert, da gibt es Staatsverträge (sic!) mit dem Zentralrat der Juden und bald wohl auch (Niedersachsen) mit der Vertretung der Muslime.
Religion ist nicht nur Opium für's Volk, wie es der alte Rauschebart im 19. Jahrhundert schrieb, sie ist auch verantwortlich - und nicht nur als Vorwand zur Verschleierung ökonomischer und politischer Interessen - für die meisten Verbechen, die auf dieser Erde begangen worden. Die blutige Spur zieht sich von den Kreuzzügen über die Progrome an den Juden, dem Bürgerkrieg in Nordirland bis hin zu den Terroranschlägen der Gegenwart.
Es wird Zeit, dass man die Religion dorthin bringt, wo sie hingehört - in's Private. Aber solange unsere Politiker den Bundestag mit Gottesdiensten eröffnen und solche Sprechblasen, wie "Der Islam gehört zu Deutschland" absondern, wird sich wohl nichts ändern
Es wird immer deutlicher, das die „Rhauten Mama“ nicht zu Deutschland gehört.
Wenn das jetzt auch die Partei erkennt ist Deutschland auf gutem Wege.
  • 20.11.2016, 18:34 Uhr
  • 1
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zappt mal durch, dann weiß man in so ungefähr was und wo D zu was steht:
https://schariagegner.wordpress.com/...sellschaft/

https://schariagegner.wordpress.com/2016/08/20/
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Im Herbst 2011 begann Die wahre Religion im Rahmen der Kampagne Lies! mit großflächigem Verschenken von Koranübersetzungen in den Fußgängerzonen deutscher Großstädte.[

Abou Nagie wurde am 11. Februar 2016 vom Amtsgericht Köln wegen gewerbsmäßigen Betrugs zu einer zur Bewährung ausgesetzten Freiheitsstrafe von dreizehn Monaten verurteilt, da er nach Ansicht des Gerichts Sozialleistungen in Höhe von 53.000 Euro unrechtmäßig bezogen habe

https://de.wikipedia.org/wiki/Ibrahim_Abou-Nagie
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Vereinsverbot kommt nach jahrelanger Propaganda

Mehr als zehn Jahre lang infiltrierte die Salafisten-Gruppe "Die wahre Religion" als zentrales Organ der Szene junge Menschen mit fundamentalistischen Ideen.
http://www.deutschlandfunk.de/salafi...e_id=371481
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„Die wahre Religion“ ist endlich verboten, die mit Koran-Verteilaktionen in Fußgängerzonen für Aufsehen gesorgt hat. Die Innenminister feiern die Razzia als wichtigen Schlag gegen die Salafisten in Deutschland. Doch so sehr der Rechtsstaat Stärke demonstriert, indem er hunderte Polizisten 190 Objekte in 60 Städten durchsuchen lässt , er offenbart auch Schwächen. Denn niemand sollte sich täuschen: Die Gefahr ist nicht gebannt.

so sieht es aus:

Nur zur Erinnerung: Mehrere Tausend Europäer kämpfen aufseiten des „Islamischen Staats“. Da fällt eine Razzia mehr oder weniger in Deutschland kaum ins Gewicht. Dabei steht das Gewinnen neuer Rekruten für das Kalifat des Terrors nicht einmal im Fokus der hiesigen Szene. Es geht insbesondere um eine Missionierung möglichst vieler „Ungläubiger“ in Europa.
Gegen diese Hass-Ideologie helfen Razzien nur bedingt

Gegen diese Hass-Ideologie helfen Polizei-Razzien nur bedingt. Gefordert wären alle gesellschaftlichen Kräfte, also auch die muslimischen Gemeinden, die eine Null-Toleranz-Strategie verfolgen müssten.
noz.de

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Die muslimische Community, allen voran die Verbände, muss sich fragen, wie sie Anhänger dieser Gruppe und anderer ihrer Art wieder in die Gemeinschaft integrieren kann. Das bloße Verbot ist nur ein Teilerfolg. Die muslimische Mitte muss eigene Angebote schaffen, um das Bedürfnis junger Muslime nach Islam auf eine authentische Weise zu stillen sowie „Da’wa“ nicht länger Randgruppierungen überlassen.

http://www.islamische-zeitung.de/fue...ligion-gut/

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  • 15.11.2016, 23:38 Uhr
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