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Messer-Angriff in Duisburg - Polizist erschiesst Bewaffneten auf Wache

Messer-Angriff in Duisburg - Polizist erschiesst Bewaffneten auf Wache

News Team
08.01.2017, 08:45 Uhr
Beitrag von News Team

In der Nacht von Samstag auf Sonntag hat die Polizei einen Messer-Angreifer in Duisburg erschossen. Der Mann soll zwei Personen schwer verletzt haben bevor er dann auf einer Polizeiwache einen Beamten angegriffen haben soll.

Laut Informationen der "Rheinischen Post" habe der Mann bei einem Streit einem Bekannten in seiner Wohnung in Duisburg Bergheim ein Messer in den Hals gestochen. Das Opfer musste offenbar notoperiert werden.

Der Täter sei danach durch Bergheim gelaufen sein und soll eine weitere Person attackiert und verletzt haben. Zuletzt sei er in eine Polizeiwache in Rheinhausen gestürmt und auf einen Beamten losgegangen. Der Polizist habe den Mann erschossen.

Die Düsseldorfer Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.

113 Kommentare

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Wer einen Polizisten im Dienst angreift mit einer Waffe , er hat richtig gehandelt .
  • 08.01.2017, 23:52 Uhr
  • 1
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Auf einem Revier sitzt nicht ein Polizist alleine. Es zeigt den schlechten Ausbildungsstand der Polizei, wenn man einen Mann mit Messer nicht anders unschädlich machen kann, als ihn zu töten.
Dass das ein durchgängiges Problem ist, zeigt die Häufung gleicher Fälle, alleine im letzten Jahr.
http://www.n-tv.de/panorama/Polizist...187311.html
http://www.faz.net/aktuell/gesellsch...487000.html
http://www.fr-online.de/frankfurt/po...151086.html
http://www.hna.de/welt/mann-randalie...440961.html
Insgesamt waren es mindestens ein Dutzend Fälle.
  • 08.01.2017, 17:07 Uhr
  • 0
Michael, dann erkläre mir mal bitte, wie man jemanden, der mit einem Messer rumfuchtelnd durch die Gegend rennt und bereits zwei Menschen schwer verletzt hat, am Besten behandelt? Eine Tasse Tee anbieten oder eine Zigarette? Oder eine Umarmung?

Ich bin mir zu 100% sicher dass der Polizist nicht sofort geschossen hat, sondern zuerst vesucht hat, den Täter sonstwie zum Aufgeben zu bewegen. Der Schuß war mit Sicherheit erst die letzte Möglichkeit um zu verhindern, selbst zu einem Opfer zu werden.
Im Übrigen ist die Polizei derart unterbesetzt dass nicht auszuschließen ist, dass der Polizist in diesem Moment tatsächlich alleine war.
  • 08.01.2017, 17:40 Uhr
  • 2
Wenn man jemanden, der mit einem Messer rumrennt, eine Tasse Tee anbietet, dann ist man auch nicht besser ausgebildet als wenn man nur den "finalen Rettungsschuss" kennt.
  • 08.01.2017, 17:46 Uhr
  • 0
Dann sag doch mal deine Lösung!! Weißt du, wie man mit so einem Menschen umgeht?

Und bist du sicher dass der Polizist sofort geschossen hat? Ohne Vorwarnung?
  • 08.01.2017, 17:51 Uhr
  • 1
Es ist ja sehr ehrenvoll, dass Du mich für den Ausbilder auf einer Polizeiakademie hältst. Aber wenn Du Dich mal im Internet umschaust, findest Du bestimmt viele Links zu dem Thema "Messerangriff abwehren". Denn, auch wenn es Dich überrascht, solche Techniken gehören zur Ausbildung in allen Personenschutzberufen.
Eine Vorwarnung vor dem Todesschuss, gehört übrigens nicht zu diesen Techniken
  • 08.01.2017, 17:59 Uhr
  • 0
Klar gibt es solche Techniken. Ich bin kampfsporttechnisch vorbelastet und kenne die ein oder andere Technik.
ABER es ist ein Unterschied ob du sowas im Training durchnimmst, oder ob da ein Wahnsinniger im Adrenalinrausch (oder Drogen...) auf dich zurennt und wild mit einem Messer fuchtelt, bereit dich im nächsten Moment umzubringen
Ich habe in meinem Bekanntenkreis mehrere Leute bei Polizei /Kripo und Zoll und kenne auch ein paar Personenschützer. Die haben alle einen Heidenrespekt vor Messern. Dagegen ist ein Basballschläger ein Kinderspielzeug.
  • 08.01.2017, 18:21 Uhr
  • 1
Du meinst jetzt die Beispiele von den Wahnsinnigen im Adrenalin/Drogenrausch im Altenheim oder in dem Brunnen in Berlin?
  • 08.01.2017, 18:33 Uhr
  • 0
Du bist ein Dummschwätzer!
  • 08.01.2017, 18:37 Uhr
  • 2
Wieso jetzt ich?
  • 08.01.2017, 18:48 Uhr
  • 0
ICH mit Sicherheit nicht!
  • 08.01.2017, 18:54 Uhr
  • 1
nein, nein. Auf gar keine Fall
  • 08.01.2017, 18:59 Uhr
  • 0
Dann präsentiere doch mal deinen ultimativen Lösungsvorschlag.
Ich habe gerade gelesen dass selbst Pfefferspray den Täter nicht aufhalten konnte.

Weißt du warum in den Discotheken die dickem Muskelmänner an der Tür stehen? Nicht nur weil es imposant aussieht, sondern weil bei Menschen, die unter Drogen stehen, auch die besten Haltegriffen kaum wirken. Da hilft nur pure Kraft.
  • 08.01.2017, 19:26 Uhr
  • 1
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Natürlich muss unvoreingenommen untersucht werden, ob der Beamte in dieser Notwehr-Situation die Verhältnismäßigkeit der Mittel gewahrt hat. Von einem gut ausgebildeten Polizisten kann das erwartet werden; denn Angst ist bekanntlich ein schlechter Ratgeber !
  • 08.01.2017, 13:14 Uhr
  • 0
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Eigentlich wollte ich diese Meldung nur kommentarlos zur Kenntnis nehmen und abhaken. Nachdem ich allerdings die Kommentare gelesen habe komme ich nicht umhin meinen Senf dazu zu geben.
Mir ist zwar auch bewusst, dass unsere europäische Kultur langsam aber sicher erodiert und amerikanisiert wird, wenn es aber um Menschenrechte geht bin ich lieber ein Alteuropäer, dem ein Menschenleben noch etwas wert ist, auch das eines Straftäters. Was ich hier gelesen habe ist doch nichts anderes als ein Ruf nach der Todesstrafe oder zumindest die billigende Inkaufnahme des Todes eines Menschen. In dem aktuellen Fall kann zwar niemand außer den direkt Beteiligten die Frage beantworten, welche Maßnahme angebracht war um den Aggressor zu stoppen, aber zu überlegen, ob da nicht auch der gezielte Einsatz eines Gummiknüppels gereicht hätte, danach darf man doch noch fragen. Früher hat das gereicht um Massen zu reglementieren, da sollte es bei einem Einzeltäter doch auch reichen. Aber ne, Revolver zücken, drauf knallen und weg damit. Wenn man alle Probleme so löst, na dann gute Nacht Deutschland.
  • 08.01.2017, 11:16 Uhr
  • 3
Peter, ich habe mehrere Polizisten und Zollbeamte in meinem Bekanntenkreis. Die sind für solche Situationen ausgebildet und trainieren das immer und immer wieder. "Revolver zücken, drauf knallen und weg damit" ist nicht! Der Einsatz der Schußwaffe ist das letzte Mittel!

Aber du kannst ja gerne mal einen Selbstverteidigungskurs besuchen, da erfährst du wie du dich gegen einen durchgedrehten Messerstecher erfolgreich verteidigst. Nämlich indem du so schnell wie möglich wegrennst!
  • 08.01.2017, 12:05 Uhr
  • 10
Schwerverletzte Personen sind vielleicht auch nicht mehr so flink und flexibel. Wenn eine Kugel der letzte Weg ist einem Polizisten das Leben zu retten, bin ich sehr dafür, dass der Polizist auch trifft.
  • 08.01.2017, 12:24 Uhr
  • 6
Wir sollten alle mal darüber nachdenken, dass die Polizei die erste vor Ort ist und damit der Gefahr ausgesetzt. Sie ist es, die unser Leben schützt. Insofern Einzelheiten abzufragen, ist Sache der Vorgesetzten.
Allerdings wer schützt die Polizei? Sie steht dem bewaffneten Täter gegenüber und somit sehe ich persönlich es so wie es ist. Er stand einem Angreifen gegenüber und wurde bedroht. Sein legitimes Recht sich zu wehren. Sollte er ihm erst gut zureden? Hier ist eindeutig der Täter der Angreifer und der bedrohte Polizist in der Stellung des Opfers, also musste er sich verteidigen und abwehren. So sind die Fakten, wie ich sie sehe ohne Rosa Brille.
Wen interessiert hier Nationalität oder andere Banalität?
  • 08.01.2017, 15:42 Uhr
  • 1
@Randolf, ich habe etliche Jahre Kampfsport betrieben, aber darum geht es doch nicht, es ging mir um den Tenor der hier vor zu herrschen schien. Es hörte sich so an, als ob die vorherrschende Meinung sei, erst schießen, dann fragen. Und wenn einer ein Verbrechen begeht, nicht so schlimm, hat ja selber schuld. Das ist keine humanistische Denkweise.
Übrigens, der Onkel meiner Frau ist bei der Aachener Kripo und mein Vetter bei der Schupo, also, auch ich habe meine Referenzen.
  • 08.01.2017, 15:43 Uhr
  • 0
Es ging ja nicht um Autodiebstahl sondern um 2 bereits schwerverletzte Menschen, die der Messerstecher angegriffen hatte. Bevor da noch ein anderer Unschuldiger zum Opfer wird, sollte scharf geschossen werden.
Lieber der Täter tot als das Opfer.
  • 08.01.2017, 16:28 Uhr
  • 3
Peter, dann solltest du ja wissen wie die Realität aussieht. Ich bin auch kampfsportlich vorbelastet und würde mich nie mit einem Messerstecher anlegen.
Und es geht nicht um "zuerst schießen und dann fragen".
Fakt ist, dass jetzt das ganze Genöle losgeht "Musste der Schuß überhaupt sein?"
Die Polizei darf doch gar nichts mehr! Frag mal deine Referenzen! Die Sesselwärmer in der Politik gehen doch mit jedem auf Kuschelkurs. Aber das wird ja in anderen Kommentaren ausreichend erörtert, das muss ich hier nicht wiederholen.
  • 08.01.2017, 17:23 Uhr
  • 1
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Mal ganz klar: der Polizist hat richtig gehandelt! Absolut keine Frage! Alter, Nationalität, Religion, familiärer Hintergrund des Messerstechers... das ist alles völlig egal!!
PUNKT!! Er hat mit einem Messer Menschen verletzt und ist dann auf jemanden getroffen dessen Aufgabe es ist, andere Menschen vor solchen Kreaturen zu schützen. Und dieser hat seine Aufgabe korrekt erfüllt! PUNKT!

Ein Bekannter von mir, der bei der Polizei arbeitet, hat mir mal berichtet dass ein Mensch, der mit einem Messer bewaffnet ist, eine wesentlich größere Gefahr darstellt als jemand mit einer Pistole. Unter anderem weil die Hemmschwelle zum Einsatz der Waffe geringer ist, und weil ein Messer bei richtigem Einsatz wesentlich schlimmere Verletzungen hervorrufen kann als eine Pistolenkugel.
Sich gegen einen Messerangriff zur Wehr zu setzen ist schwer, und einem Polizisten bleibt dann eigentlich nur noch der Einsatz seiner Schußwaffe.
Das Problem der deutschen Justiz ist, dass sich ein Polizist quasi für jeden Handgriff rechtfertigen muss. Es wird mit Sicherheit jetzt überprüft ob der Polizist wirklich die Pistole einsetzen musste. War der Angriff wirklich so gegenwärtig? Hätten nicht andere Mittel eingesetzt werden können, z.B. eine "Armlänge Abstand" oder eine Tasse Tee? Und wenn man schon die Pistole zieht, musste der Schuß dann tödlich sein? Hätte der Polizist nicht vielleicht ins Bein schießen können, oder ins Ohrläppchen? Und wenn dann bei den Ermittlungen noch rauskommt, dass der Angreifer eine schwere Kindheit hatte weil er vom Vater keinen Gameboy bekommen hat, und vielleicht vor 4 Generationen auch einen Migrationshintergrund aufweisen kann.. dann wird es für den Polizisten erst recht ungemütlich. Vielleicht lag die Aggression ja auch an Ballerspielen. Dann gehen diese Diskussionen auch wieder los...

Sorry dass ich so sarkastisch bin. Leider ist es in Deutschland wirklich so!
Der Polizist hat absolut richtig gehandelt. Mal sehen was die Justiz daraus macht.
  • 08.01.2017, 10:45 Uhr
  • 13
Ich gebe dir in jedem Punkt Recht!
  • 08.01.2017, 11:27 Uhr
  • 6
Vollkommen richtig, in jedem Punkt.
  • 08.01.2017, 12:25 Uhr
  • 4
Radolf,
  • 08.01.2017, 13:04 Uhr
  • 4
100 Punkte an den Kandidaten. Hier wurde alles zusammenfeasst und auf einen Punkt gebracht
  • 08.01.2017, 13:31 Uhr
  • 3
In DL gilt Umkehrschluss. Da wird das Opfer zum Täter gemacht, wenn es sich wehrt.
  • 08.01.2017, 14:42 Uhr
  • 3
Genauso ist es!
  • 08.01.2017, 14:45 Uhr
  • 4
Radolf, meine Tochter wurde 2010 ermordet. Die Justiz schützt bis heute die Täter.
  • 08.01.2017, 14:51 Uhr
  • 3
Das ist grausam!
  • 08.01.2017, 15:02 Uhr
  • 3
Das sagst Du! Der Richtger empfindet es anders.
Den Täter schützen ist gerecht. Das Opfer leidet und das ist gerächt am Opfer und den Angehörigen.
  • 08.01.2017, 15:06 Uhr
  • 1
Nur um Mißverständnisse auszuschließen. Ich sehe den Polizisten als Opfer, nicht als Täter. Der Angreifer war Täter.
  • 08.01.2017, 15:45 Uhr
  • 4
Eine von Irren betriebene Politik hat dazu geführt das Polizisten zu Freiwild der Gangster und Verbrecher wurden. Jedes etwas harschere Auftreten gegen Rechtsbrecher brachte zumindest einen Tadel oder gar eine Abmahnung ein. Im laufe der Zeit haben diese Banden und Täter jeden Respekt gegenüber der Polizei verloren und wurden darin auch noch von verweichlichten Richtern unterstützt. Es wird Zeit das Beamte wieder durch das Gesetz geschützt werden und wenn einer sie mit einer Waffe bedroht so darf der Beamte alle Mittel nutzen um sich vor Tod oder Verletzung zu schützen.
  • 08.01.2017, 15:58 Uhr
  • 9
Ich sehe die deutsche Justiz als das größte Problem unserer Zeit. Durch die Umgehung einer Bestrafung der Täter mit Streicheleinheiten und Sozialstunden auf Bewährung, hat sie den Tätern immer mehr Rechte eingeräumt. Was denen nicht eingräumt wurde, haben sie sich selbst genommen.
Allmählich reicht es dem Volk, dass stets nur die Kleinkriminellen oder besser gesagt die Wehrlosen, bestraft werden und zwar nach bestehendem Recht.
Die Politik ist in der Pflicht endlich Gesetze zu novelieren oder auch manches zu ergänzen.
  • 08.01.2017, 16:12 Uhr
  • 6
Absolut richtig Jürgen und Rabeah.

Ich lebe ja nur auf dem Land, aber wenn ich schon sehe was sich die Kleinkriminellen hier gegenüber der Polizei rausnehmen können. Und die müssen sich fast noch bedanken dafür dass sie angespuckt werden.
  • 08.01.2017, 17:14 Uhr
  • 5
Danke Ralf , ... du hast das Thema endlich mal wieder auf den Punkt gebracht und findest meine vollste Zustimmung .
Wer den Beruf des Verbrechers ergreift oder über ein erhöhtes Aggressionspotential verfügt , läuft nunmal Gefahr Opfer seiner eigenen Aggression zu werden , weil diese zum Schutze der Opfer oder derer die zum Schutze der Opfer bestellt sind abgewehrt werden muss . In unserem Lande darf man sich wohl erst dann wehren wenn man ein Messer im Bauch hat . Man wird ja schon bestraft wenn man bei einer Selbstverteidigung zweimal zuschlägt um den Angreifer auch nachhaltig abzuwehren ,denn dann ist ja die Verhältnismäßigkeit nicht mehr gegeben . Und unsere Polizisten sind wohl auch die einzigen Arbeitnehmer die mit einem Ermittlungsverfahren belangt werden wenn sie das tun für das sie eingestellt wurden , den Bürger zu schützen .
  • 08.01.2017, 17:24 Uhr
  • 6
Andreas, dem kann ich zu 100% zustimmen!
  • 08.01.2017, 17:30 Uhr
  • 4
Wie oft hat sich so manch einer schon die Frage gestellt, was haben wir da für eine Justiz, die solche Urteile fällt.
Wer sich die Zeit für genaue Recherche nimmt , entdeckt doch viele bekannte Namen. Kinder von Politikern, oder Papa Anwalt, aber auch von Pädagogen, studieren erst einmal Jura. Dann mit Vitamin B werden sie in die richtige Position gehievt. Dort treffen sie dann Entscheidungen, dessen Tragweite sie überhaupt nicht bedenken, weil sie selbst ja gar keine Bodenhaftung haben. So entstehen unsinnige, unvollständige und unnütze Gesetze, die keiner brauchen kann und diese dann umzusetzen, das bringt nur Unheil. Dann diese wachsweichen Juristen im Gerichtssaal, das ist eine Katastrophe. So entstehen diese katastrophalen Urteile und Beschlüsse, die nichts als ein Drama derer eigener Erfindung geworden sind.
Diese Papa Bubis, gestützt durch Vitaminschub, was soll man da großes erwarten, dann kommen eben nur Sozialstunden auf Bewährung raus. Nur wer arm, unbekannt, arbeitslos ist, dem zeigen sie die Kante. Was für ein erbärmliches Verhalten.
  • 08.01.2017, 18:21 Uhr
  • 3
Genau so ist es!
WIr haben auch eine Gesetzgebung die so viele Ausnahmen, und Ausnahmen von der Ausnahme und auch davon wieder Ausnahmen haben. Gesetze die sich gegenseitig widersprechen oder die kein Mensch versteht.
Und viele Gesetze die so realtitätsfremd sind dass man sich fragt, wie haben es die Entscheider überhaupt durch den Kindergarten geschafft.
  • 08.01.2017, 18:25 Uhr
  • 3
Es ist doch ein Armutszeugnis, wenn sich ein Politiker hinstellt und sagt,....... "da reichen unsere Gesetzte nicht aus...".???? Wie bitte, das sagt ein Politiker, ein Innenminister?????? Da sitzen sie doch an der Quelle der Gesetzesentstehung. Die Regierung macht doch die Gesetze, nicht die Polizei oder das Gericht. Dort können sie nur umgesetzt werden, sofern sie da sind. Wie will ein Polizist handlungsfähig sein, wenn ihm die Handhabung durch das geltende Recht im Gesetz fehlt?
  • 08.01.2017, 18:32 Uhr
  • 4
Die gesamte deutsche Gesetzgebung gehört einer Generalrevision unterzogen.
  • 08.01.2017, 18:39 Uhr
  • 2
Würden in den Reihen der Regenten richtige Politiker mit Erfahrung und Bodenhaftung zur Realität sitzen, dann wäre schon längst eine Normalität zur Änderung und Anpassung an die gegebenen Umstände geschehen. Wir haben nur Stillstand in der Warteschleife und die Warteschleife ist 4 Jahre und nochmal 4 Jahre und in dieser Untätigkeit vergeht wertvolle, aber vertane Zeit.
Wenn sogar der Europäische GH schon rügt, dann müssten doch ein paar Politiker wach werden. Allerdings, wer da wach sitzt und evtl. mal rütteln könnte, der wird so lange gerügt, bis er geht oder wenn nicht, dann wird er gegangen.
  • 08.01.2017, 18:46 Uhr
  • 2
Dieser Punkt wird schon seit Jahren diskutiert, aber bevor sich das ändert, werden wieder die Richterposten nicht besetzt, damit sich da nichts ändert. Inzwischen glaube ich, dass es politisch so gewollt ist.
  • 08.01.2017, 19:16 Uhr
  • 1
Ablaßhandel und zweierlei Recht.

Der Bürger wird für kleinste Vergehen mit Geldstrafen terrorisiert und die Großen kaufen sich Frei. Recht ist bei uns zu einem Kostenfaktor geworden. Polizei kostet zuviel, also abschaffen. Heute braucht eine Streife 45 Minuten um bei einem Anruf zur Stelle zu sein. Wache befindet sich 300 Meter Luftlinie, aber die 3 Wagen sind am Abend und in der Nacht in einem Gebiet 50 mal 70 Km unterwegs. Außerdem kosten Gefängnisaufenthalte Geld, da läßt man Wiederholungstäter lieber auf Bewährung und auf das Volk los. Die Großen Banditen verurteilt man zu Millionen Geldstrafen die aus der Portokasse zu zahlen sind um Finanzmittel einzunehmen. Alles für die schwarze Null. Und Politiker haben Narrenfreiheit wenn sie nicht gerade Pädophil sind, ein Paar Drogen stören da nicht. Ja genau so ist dann auch die Politik, wirr und vom Bürger nicht mehr nachvollziehbar.
  • 10.01.2017, 15:09 Uhr
  • 3
Auf den Punkt gebracht.
  • 10.01.2017, 15:44 Uhr
  • 1
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der Polizist hat richtig gehandelt .
  • 08.01.2017, 10:17 Uhr
  • 3
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Mein Mitgefühl gilt den Opfern und denen wünsche ich eine baldige
Genesung.
Für mich hat der Polizist richtig gehandelt und mehr Leid verhindert,
ich wünsche ihm auch alles Gute, für die Verarbeitung.
Was der Täter für eine Nationalität hat, interessiert mich nicht, er war
ein Verbrecher.
  • 08.01.2017, 09:57 Uhr
  • 16
Stimmt genau. Leider spielt die Nationalität des Täters für viele hier eine ganz entscheidende Rolle: Wenn es ein Ausländer gewesen wäre, fänden sie die Tat ganz empörend. Da er aber Deutscher ist, fällt der Empörungsgrund urplötzlich weg. Ich finde das ganz schlimm.

Die Polizei hat natürlich auch meiner Meinung nach richtig gehandelt und Schlimmeres verhindert. Todesopfer scheint es ja zum Glück im Unglück nicht gegeben zu haben...bis auf den Angreifer, der sich das selbst zuzuschreiben hat.
  • 08.01.2017, 10:04 Uhr
  • 6
Richtig was der gemacht hat da brauch kein steuerzahler mehr für aufkommen
  • 08.01.2017, 10:43 Uhr
  • 2
mag Richtig sein, Resozialisierung kostet Geld, aber in dem Zusammenhang vollkommen unwichtig.. Oder stehst Du täglich vor dem BER um die Steuerverschwendung anzuprangern?
  • 08.01.2017, 10:54 Uhr
  • 0
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Richtig reagiert und gehandelt ! Mir tut nur jetzt schon der arme Polizist leid, was er sich wegen seiner "Tat" anhören und über sich ergehen lassen muss !
  • 08.01.2017, 09:56 Uhr
  • 10
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Die verbrechen haben nicht zugenommen,
Was Du früher einmal am Tag durch seriöse Nachrichten erfahren hast, wird Dir heute im Minutentakt durch die Sensationspresse 24 Stunden lang als Eilmeldung am Laufband vorgrtickert.
  • 08.01.2017, 09:48 Uhr
  • 3
dazu kommt dass heute fast jeder eine Kamera dabei hat und es Menschen gibt, die diese Bilder und Videos ohne skrupel in die Welt raus posten
  • 08.01.2017, 10:45 Uhr
  • 1
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Erika K. - wie oft willst Du noch betonen, dass der Täter deutsch war ??
Das geht aus dem Bericht nicht hervor !
Das spielt auch keine Rolle, welche Nationalität er hatte, die Polizei hat
richtig gehandelt !!
  • 08.01.2017, 09:47 Uhr
  • 12
Wenn du den Artikel, den ich unten verlinkt habe, gelesen hättest....darin steht WÖRTLICH:

[f] "Bei dem Angreifer handelt es sich laut Staatsanwaltschaft um einen Deutschen mittleren Alters."[/f]

http://www.derwesten.de/staedte/duis...204055.html

Ich betone das hier so oft, weil hier schon wieder ausländerfeindlich gehetzt wird.
  • 08.01.2017, 09:58 Uhr
  • 1
Und ja: Der Polizist hat richtig gehandelt.
  • 08.01.2017, 09:59 Uhr
  • 0
Ich habe hier nichts von Ausländern in den Kommentaren
gelesen ...
  • 08.01.2017, 10:01 Uhr
  • 5
Wo genau hat bei den Kommentaren hier jemand etwas von Ausländern geschrieben ??
  • 08.01.2017, 10:06 Uhr
  • 1
Scrollt einfach durch, dann findet ihr die Kommentare.
  • 08.01.2017, 10:10 Uhr
  • 0
nirgendwo habe ich etwas über Nationalität des Täters gelesen, habe so zu sagen, alle gelesen. Ein Mörder ist ein Täter, wem ich bemitleide ist der Polizist der sich verantworten muss, dass er sich nicht verletzen lies. Wer etwas behauptet was nicht im Bericht steht, soll sich zuerst über sich selber Gedanken machen, ihm müsste bewusst sein, in jeder - schreibe IN JEDER Nationalität gibt es solche wie solche Menschen.
  • 08.01.2017, 10:16 Uhr
  • 4
Hast du den Artikel, den ich verlinkt habe und das Zitat daraus nicht gelesen? Oder fällt es dir einfach so schwer zu glauben, dass der Täter wirklich ein Deutscher ist?

Für wize.life-Nutzer:

Hier zum Beispiel nutzt ein User diesen Bericht reflexartig für eindeutig fremdenfeindliche Hetze:
wize.life/themen/kommentar/5871f7d2e694aa2f3307d0c9
Tja, dumm gelaufen....
  • 08.01.2017, 10:29 Uhr
  • 0
Ich freue mich natürlich nicht. Wie könnte man auch bei so einem dramatischen Geschehen mit Verletzten und Toten von "Freude" schreiben? Dafür bedarf es schon eines sehr perversen Denkens. Das liegt mir fern. Dem Hubert aber ganz offensichtlich NICHT.....
  • 08.01.2017, 11:09 Uhr
  • 0
@Erika...dumm gelaufen ist für mich nur, dass ein Polizist sich mit einer Schußwaffe gegen einen Messerstecher wehren musste und jetzt wohl erhebliche Vorwürfe, Untersuchungen und Verhöre über sich ergehen lassen muss. Richtig, diesen Kommentar den du verlinkt hast könnte man als eine rassistische Äußerung ansehen. Aber dann deine Kommentare auch, wo du immer wieder erklärst, dass es ein deutscher Täter war.
  • 08.01.2017, 11:38 Uhr
  • 3
Mi Lu ... sie hat auch vergessen, wieviele " Ausländer "
mittlerweile 2 Staatsangehörigkeiten besitzen - deutsch und ...
  • 08.01.2017, 11:43 Uhr
  • 3
... stimmt Vera
  • 08.01.2017, 12:31 Uhr
  • 2
Mit dem EINEN Pass kann man ein Unrecht begehn - in
einer Kontrolle zeigt man dann den ANDEREN Pass
  • 08.01.2017, 12:37 Uhr
  • 2
Einer muss doch hier die Fronten verteidigen. Die anderen .... Grünwähler, sind noch nicht wach
  • 08.01.2017, 13:50 Uhr
  • 0
Thomas, Nationalität ist nicht maßgebend, sondern die Tat. Das wollen sie aber nicht hinnehmen. Deshalb, wie sonst, sollten sie hier die Aufmerksamkeit bekommen??
  • 08.01.2017, 14:49 Uhr
  • 0
Es gibt Richter und es gibt Rächer. Dem Richter ist die Nationalität des Täters egal und manchmal ver- urteilt er den Täter. Meistens nur mit Sozialstunden.
Dem Richter, der Rächer ist, der fragt nicht nach Schuld, er verurteilt nur das Opfer und nennt es gerecht am Opfer gerächt. Und er fühlt sich super gut dabei.
  • 08.01.2017, 15:04 Uhr
  • 0
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