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Grünen-Politikerin: Sex auf Rezept für Pflegebedürftige

Grünen-Politikerin: Sex auf Rezept für Pflegebedürftige

News Team
08.01.2017, 15:51 Uhr
Beitrag von News Team

Sex auf Rezept? Geht es nach den Grünen, sollten Pflegebedürftige und Schwerkranke künftig Sex mit Prostituierten bezahlt bekommen.

Elisabeth Scharfenberg, pflegepolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion, sagte der "Welt am Sonntag":

Eine Finanzierung für Sexualassistenz ist für mich vorstellbar. Die Kommune könnte über entsprechende Angebote vor Ort beraten und Zuschüsse gewähren.

Als Vorbild nannte die Politikerin die Niederlande. Dort gebe es seit einigen Jahren die Möglichkeiten, sich als Pflegebedürftiger die Dienste von zertifizierten Prostituierten, sogenannten Sexualassistentinnen – finanzieren zu lassen.
Angeblich gebe es auch in Deutschland immer mehr Prostituierte, die in Pflegeheimen ihre Dienste anbieten würden.

"Menschenverachtender" Vorschlag


Kritik gab es umgehend von Professor Wilhelm Frieling-Sonnenberg. Der Pflegeforscher bezeichnete das Konzept als "menschenverachtend".

Da geht es allenfalls darum, Menschen durch sexuellen Druckabbau wieder funktionstüchtig machen zu wollen: Lasst die Alten Druck ablassen, dann sind sie pflegeleichter.

Der Vorstand der Deutschen Stiftung für Patientenschutz, Eugen Brysch, amüsierte sich über die Vorstoß der Grünen. Der Katholischen Nachrichtenagentur sagte er:

Prostitution für Pflegebedürftige auf Kassenleistung. Damit gewinnen die Grünen die Hoheit über bundesdeutsche Stammtische.

Hilfreich sei solch ein Vorschlag jedoch nicht.

Wer täglich damit zu kämpfen hat, beim Stuhlgang, Waschen und Essen Hilfe zu erhalten, hat andere Sorgen. Hier muss die Partei Vorschläge machen.

Er filmte sich selbst: Jetzt gibt es ein Video des Killers von Istanbul

207 Kommentare

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Wäre ich als Rollstuhlfahrer mit Pflegestufe 2 voll dafür denn seit meiner Trennung vor 12 Jahren sitze ich diesbezüglich auf dem "Trockenen" denn welche Frau ist schon heiß auf einen Rollstuhlfahrer wenn so viele Fußgänger herumlaufen Also nur zu und ich hoffe dies wird eingeführt bei uns
  • 11.01.2017, 20:26 Uhr
  • 0
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Es waren also nicht: "Die Grünen", sondern "eine Grüne", das hat sie nicht gefordert, sondern auf eine Frage, was sie davon hielte, das dummerweise nicht als das behandelt was es ist, ein tatsächliches Problem für 100 oder vielleicht auch 1000 behinderten Pflegebedürftigen, aber sicher nicht d a s Problem der Pflege! Sie ist schön reingefallen auf den Journalisten von der "Welt am Sonntag". Ist aber eine tolle Steilvorlage für Schlagzeilenjäger und für professionelle Beschimpfer der "etablierten Parteien" oder auch nur "der Grünen"! Eine sachliche Diskussion findet hier jedenfalls nicht statt (mit wenigen Ausnahmen!).
  • 10.01.2017, 01:57 Uhr
  • 1
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Der selbe Mist wie schon einmal "Immer drauf auf die Etablierten" (hier: "die Grünen") : also noch einmal : Auch wenn es nicht meine Aufgabe ist, die Grünen zu verteidigen, ich war nie ein "Parteigrüner", als Erdkundelehrer nur "Umweltgrüner". Man sollte sich aber das Zustandekommen einer solchen Schlagzeile mal ansehen: Ein Journalist fragt irgendeine Politikerin, (die ich noch nie gehört hatte), was sie davon hielte, es mit dem Sex in Pflegeheimen so zu handhaben wie in den Niederlanden, wo es solche "Dienstleistungen" gibt. Und sie hat das dann bejaht! xxx Der Journalist hatte dann seine prächtige Schlagzeile, die dann nicht nur in der "Welt" abgedruckt wurde, sondern in fast allen Zeitungen. Eine sachliche Diskussion hat dann nicht mehr stattgefunden, es gab nur mal wieder einen tollen Aufreger, für die, die sowieso alle "Politiker" hassen, war es wieder Wasser auf die Mühlen: "die da oben spinnen!" PS: Beten wir darum, dass wir nicht später mal ins Pflegeheim müssen (ganz unabhängig von diesem Problem, da gibt es noch ganz andere Probleme, die nicht finanziert werden). Wenn d a s diese Dame gesagt hat/hätte, wird es nie auf der Titelseite der "Welt" oder einer anderen Zeitung stehen!
  • 10.01.2017, 01:51 Uhr
  • 0
im Prinzip geht es hier doch um zwei Punkte: a - was spricht gegen solche Dienste in Pflegeheimen? b - die Politikerin hat es ganz kalt erwischt - die Parteiangehörigkeit ist doch eigentlich gar nicht relevant.... DAS ist unsere Presse! Freiheit! na ja?
Zum Sex im Pflege-/ Altersheim - Anwesenheit im Pflegeheim bedeutet nicht, dass alle sexuellen Regungen abgestorben sind. Nur weil das Tabu Sex im Alter noch längst nicht gebrochen ist, sollte man den Heiminsassen vielleicht doch zumindest die Möglichkeit geben, sie haben ja selten Chance, selbst aktiv zu werden, sprich sich einen Sexualpartner zu suchen.
  • 11.01.2017, 00:12 Uhr
  • 1
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Solche Politikerinnen gehören mal in ein Seniorenheim zum arbeiten - aber nicht nur ein paar Tage - vielleicht wollen sie sich dann mal lecken lassen - die ist doch nicht ganz dicht !
  • 09.01.2017, 22:14 Uhr
  • 0
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  • 09.01.2017, 20:10 Uhr
  • 0
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Da fällt mir nichts mehr ein wo zu das Geld ausgegeben werden soll. Das wird echt schwer sein wo die Gesundheitskassen doch so sparen. Dann so was? Es gibt doch Soziale Dienste die auch ins Haus kommen, und Plaudern mit den Einsamen Menschen. Aber solche Dienste wie Sex auf Krankenkassen?..
  • 09.01.2017, 20:09 Uhr
  • 0
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Kaum hat sich der Vorsitzende über seine Parteikollegen beschwert weil die in jedes Mikrofon absurde Ideen reinplaudern, da geht das schon wieder weiter mit dem Ulk.
  • 09.01.2017, 17:30 Uhr
  • 1
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Mein erster Gedanke war, ist das alles, was die Grünen zu sagen haben.
Ich kenne das Problem, daß bes. ältere Männer auch mit 9o Jahren
noch sexuelle Bedürfnisse haben, das sieht dann so aus, daß
weibliche Pflegekräfte belästigt werden, man grapscht ihnen an den
Po, an die Brust, versucht sie zu küssen. Wenn dann die Pflegekräfte sich wehren, wird es oft in den Medien so dargestellt, daß
Gewalt gegen ältere angewendet wird.Dieses ist ein sehr ernst
zunehmendes Problem, nur Prostituierte auf Krankenschein,
ich bin fassungslos.Ich erwarte zu diesem Thema sachliche
Auseinandersetzung . Meinungen von Fachleuten.Das hätte
schon viel früher passieren müssen, die Menschen werden älter,
somit kommen neune Herausforderungen auf uns zu.
  • 09.01.2017, 17:22 Uhr
  • 1
@Liselotte,
das kann stimmen, was du schreibst ... ABER
mindestens 70% der Bewohner in einem Altenheim sind Frauen ... was meinst du, wie es da der ein oder anderen männlichen Pflegefachkraft ergeht ...
denn männliche Pflegefachkräfte sind wohl eher die Ausnahme, oder irre ich mich?
  • 09.01.2017, 17:39 Uhr
  • 0
Es zeigt immer mehr, dass die Grünen in der Regierung nichts mehr zu suchen haben. Wer gestern die Sendung, Hart aber Fair, mit der Kühnast gesehen hat, wird das auch bestätigen, die Frau hat echt nicht alle Tassen im Schrank und ist sowas von unzumutbar.
  • 10.01.2017, 10:31 Uhr
  • 1
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Wenn Geld im Überfluss da ist... Kinder und Erwachsene haben selbst in Deutschland elendigen Hunger!!
  • 09.01.2017, 17:20 Uhr
  • 0
stimmt, und damit sie nicht verhungern gibt es die Tafel ...
ja, wir müssen uns bewußt machen, dass Deutschland ein bitter armes Land ist!
"Die meisten Deutschen besitzen weniger als andere Europäer"
Die meisten Bundesbürger besitzen deutlich weniger als andere Europäer. Das geht aus einer Studie der europäischen Zentralbank (EZB) hervor. Danach sammelt der mittlere deutsche Haushalt ein Nettovermögen von 60 000 Euro an, die Bürger im Schnitt von 18 Euro-Staaten dagegen mehr als 100 000 Euro.
Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaf...r-1.3308252

das sollte jeder wissen, der sich bei A.M. für ihre "gute" Politik bedankt ...
  • 09.01.2017, 17:45 Uhr
  • 3
bei uns nimmt es der Staat
  • 09.01.2017, 22:16 Uhr
  • 1
jeder zahlt für seine Rente und der Staat veruntreut sie - aus der Rentenkasse werden Gelder an solche die nie einbezahlt haben ausgezahlt - SCHWEINEREI - jeder Politiker der da verantwortlich war und ist gehört in die Türkei zu Erdo auf die Schlachtbank!!!!
  • 09.01.2017, 22:21 Uhr
  • 0
Kannst Du diese verleumderische Behauptung mal sachlich belegen??? Weißt Du, wie viel der Staat in die Rentenkasse einbezahlt für solche Zwecke? Und weißt Du, dass die die angeblich "nichts einbezahlt haben in die Rentenkasse" mehr Kinder haben, die jetzt in die Rentenkasse einzahlen, als die die wirklich in de Rentenkasse einbezahlt haben! Und die Renten werden nicht von dem ausbezahlt, was jemand vor vielen Jahren in die Rentenkasse eingezahlt hat, sondern von dem, was die Kinder der Rentner jetzt einzahlen? Und wo ist da jetzt eine Veruntreuung (Straftatbestand!). Warum zeigst Du denn niemanden an, wenn das stimmen sollte, was Du hier behauptest??????
  • 10.01.2017, 01:22 Uhr
  • 1
@Albrecht,
"Kannst Du diese verleumderische Behauptung mal sachlich belegen??? "
nun, wer sich einwenig mit dieser Materie befasst, dem ist folgendes nicht verborgen geblieben:

Versicherungsfremde Leistungen sind gesellschaftspolitisch begründete Leistungen, die aus dem Staatshaushalt zu finanzieren sind.
Deren Finanzierungsabwicklung vom Staat der gesetzlichen Rentenversicherung übertragen wurde, ohne die damit verbundenen Ausgaben der Rentenversicherung vollständig zu erstatten.
Darunter fallen zum Beispiel Rentenzahlungen an Spätaussiedler, seit 1992 an Bürger der ehemaligen DDR, Kindererziehungszeiten, Frühverrentungen wegen Arbeitslosigkeit, sowie früher die Renten für Millionen Kriegsteilnehmer und -witwen.
Nicht nur die Rentenversicherung, auch die Kranken- und Arbeitslosenversicherung werden mit versicherungsfremden Leistungen in Milliardenhöhe belastet.
Quelle: http://www.rentenreform-alternative....chfremd.htm
übrigens, § 266 Abs. 1 StGB sagt aus:
Wer die ihm durch Gesetz, behördlichen Auftrag oder Rechtsgeschäft eingeräumte Befugnis, über fremdes Vermögen zu verfügen oder einen anderen zu verpflichten, mißbraucht oder die ihm kraft Gesetzes, behördlichen Auftrags, Rechtsgeschäfts oder eines Treueverhältnisses obliegende Pflicht, fremde Vermögensinteressen wahrzunehmen, verletzt und dadurch dem, dessen Vermögensinteressen er zu betreuen hat, Nachteil zufügt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
Ich persönlich habe kein Problem damit, die Übertragung der Versicherungsfremden Leistungen an die Rentenversicherung unter dem § 266 Abs. 1 StGB zu subsumieren ...

"Und weißt Du, dass die die angeblich "nichts einbezahlt haben in die Rentenkasse" mehr Kinder haben, die jetzt in die Rentenkasse einzahlen, als die die wirklich in de Rentenkasse einbezahlt haben!"
Mal ehrlich, welcher Beamte zahlt auch nur einen Cent in die Rentenversicherung?
Dass Beamte mehr Kinder haben als die, die Kassen der Rentenversicherung füllen, könnte auch daran liegen, dass Beamte unkündbar sind ... die Beitragszahler, beispielweise von Schlecker oder Opel und inzwischen auch von der Betrügerfirma VW werden zur Optimierung der Unternehmergewinne "freigesetzt" ...
mir ist auch kein Beamter bekannt der wie 1,3 Millionen Beitragszahler so wenig verdienen, dass die Hartz4 beantragen müssen ...
mir sind auch keine Beamte bekannt, die zu den Tafeln gehen müssen, um sich dort mit den Lebensmitteln zu versorgen, damit sie nicht verhungern ...

wer wissen will wie wenig Beamte im Ruhestand bekommen, der liest diesen Artikel:
"Beamtenpension · Die Altersversorgung für Beamte"
Quelle: http://www.beamtenpension.de

"Der Höchstversorgungssatz, den Beamte nach 40 Dienstjahren erreichen, beträgt zur Zeit (2006) 73,37 Prozent des letzten Gehalts. Bis 2010 fallen die Pensionsanhebungen um jeweils 0,4 Prozent niedriger aus als die Besoldungserhöhungen der aktiven Beamten"
Von 2011-2017 sollen die Besoldungsanpassungen zum Aufbau einer Versorgungsrücklage jährlich 0,2 % geringer ausfallen..

Die, die für ihre Renten bezahlen ergibt sich folgendes:
" Das Standardrentenniveau liegt nach Schätzung der Deutsche Rentenversicherung Bund im Januar 2009 in den alten Bundesländern bei 46,4 Prozent (Bruttostandardrentenniveau) und bei 50,2 Prozent („Netto vor Steuern“).

das bedeutet, dass jene die nichts für ihre Altersversorgung bezahlen über 70% vom letzten Gehalt als "Rente" bekommen, während diejenigen, die für ihre Rente bezahlen müssen nur 46% bekommen ...
hierausfolgt, nichts für die Altersversorung zu zahlen lohnt sich ...
  • 10.01.2017, 04:31 Uhr
  • 0
"Und weißt Du, dass die die angeblich "nichts einbezahlt haben in die Rentenkasse" mehr Kinder haben, die jetzt in die Rentenkasse einzahlen, als die die wirklich in de Rentenkasse einbezahlt haben!" (Mein Zitat)
<Mal ehrlich, welcher Beamte zahlt auch nur einen Cent in die Rentenversicherung?" > xxx Soweit Dein Zitat.
Mal ehrlich, welcher Beamte bekommt auch nur einen Cent aus der Rentenkasse? (Ausnahme, wer zunächst als Angestellter sich einen Anspruch aus der Rentenkasse erworben hat, kann dann darauf verzichten, sich diese Dienstzeit anrechnen zu lassen. Meist bringt es aber die Anrechnung mehr. Ansonsten hat aber diese Frage überhaupt nichts mit der Diskussion zu tun, da die Beamtenpension nicht aus der Rentenkasse fließen, auch wenn diese Tatsache nicht zu bestreiten ist !!!! Also hat dieser Punkt eigentlich nichts mit dieser Diskussion zu tun, Anders wäre es, wenn die Pensionen auch noch aus dem Rententopf bezahlt würden, was aber nicht der Fall ist!!!
  • 10.01.2017, 11:00 Uhr
  • 0
Deine sehr sachbezogene Aussage ist erfreulich fundiert, da lohnt sich eine sachliche Überlegung. Meine Aussage bezog sich auf die Verleumdung: "jeder zahlt für seine Rente und der Staat veruntreut sie" von Georg Bronnenmeier. Und dafür hätte ich gerne einen Beleg. Deine Grundaussage ist für mich nicht schlüssig, nämlich dass Rentner und "DDR"-Arbeitnehmer-Rentner komplett "versicherungsfremd" seien. Ich habe darauf verwiesen und verdeutliche es noch einmal: die Rente ist Teil eines Generationenvertrages: die 2 mittleren Generationen (Eltern und Groß-Eltern) finanzieren mit Steuern und Versicherungsabgaben a) die Ausbildung der Kinder-Generation (Schule, Ausbildung und Studium) sowie b) die Rente der Urgroßeltern. Das heißt die Rente der Rentner wird nicht von zurückgelegten Beiträgen der früheren Arbeitnehmer bezahlt, sondern von den Beiträgen der Eltern- und Großeltern-Generation! Warum soll das bei den Rentnern aus der früheren "DDR" oder aus der Sowjet-Union anders ("versicherungsfremd") sein? Deren Kinder (und d i e sind zahlreicher als die der alten Bundesbürger; ich hatte nicht Beamtenkinder gemeint!). Wenn man die Rentner der Spätaussiedler und deren Kinder in eine gesonderte Rentenkasse abrechnen würde, wäre diese Kasse besser ausgestattet als die allgemeine, weil dort mehr Arbeitnehmer im Verhältnis weniger Rentner finanzieren müssten!. Und ähnlich war das in der "DDR". Nur deren Kinder waren oft schon im Westen (seit 1949 sind fast 3 Mio. Menschen aus der "DDR" geflohen und haben meist im Westen in die Rentenkasse eingezahlt und den West-Arbeitnehmern dadurch Versicherungsbeiträge erspart, während die meisten "DDR"-Rentner in der "DDR" Rente bezogen (auch wenn viele ausreisten). xxxx Fazit: Es ist systemwidrig, die Urgroß-Eltern-Generation der "DDR"- und SU-Rentner aus dem Generationen-Vertrag herauszulösen. Ich finde es unmoralisch, die Versicherungsbeiträge der Eltern- und Großeltern-Generation der Spätaussiedler zur Finanzierung unserer "Westler-Rentner" anzunehmen, die Eltern dieser Beitragszahler als "versicherungsfremd" zu bezeichnen. xxxxx So und jetzt der Schluss: Nur, wenn man diese für mich nicht fremden Leistungen als "versicherungsfremd" ansieht, kann man zu einer Unterdeckung der tatsächlichen versicherungsfremden Leistungen durch Bundeszuschüsse kommen! Von einer "Veruntreuung" kann man aber selbst dann nicht sprechen!
  • 10.01.2017, 11:22 Uhr
  • 0
Der Generationenvertrag hat inzwischen natürlich seine Probleme: Früher (z.B. noch 1960) begannen 90 % eines Jahrgangs mit 15 Jahren mit der Einzahlung ins Versicherungssystem und mit 60-65 Jahren der Rentenbezug für 5 - 15 Jahre. So kam es, dass die Elterngeneration (ca. 30 Jahre) und die Großeltern-Generation (ca. 55-60 Jahre) die Schüler-Generation sowie eine (!) Urgroß-Eltern-Generation als Rentenempfänger versorgten. So mussten in der Rentenversicherung anfangs 6, später 4 Arbeitnehmer einen Rentner finanzieren. Inzwischen sind es sogar nur noch 3 Arbeitnehmer und in absehbarer Zeit sogar nur noch 2! Und da die Ausbildung heute oft erst mit 25-28 Jahren endet, die Kinder erst im Eltern-Alter von 30-40 kommen und oft schon 2 Rentner-Generationen zu versorgen sind (wer mit 65 in Rente geht, hat öfter noch Vater und/oder Mutter, die noch Rentner/in ist). Und der Rentenbezug ist von 5 Jahren auf rund 15 Jahre gestiegen. Eigentlich eine sehr erfreuliche Entwicklung, die aber die Probleme nach sich zieht, nicht aber das "Fremdrenten-Problem", das höher gespielt wird als tatsächlich gegeben!
  • 10.01.2017, 11:34 Uhr
  • 0
"Mal ehrlich, welcher Beamte bekommt auch nur einen Cent aus der Rentenkasse?"
naja, wer in die Rentenkasse nichts einzahlt hat keinen Anspruch auf Leistungen aus der Rente, aber es gibt hier auch Ausnahmen ...
und nun die Gretchenfrage, warum ist die Beamtenversorgung, die für Beamte kostenlos ist deutlich effektiver, 73% vom letzten brutto, als die Rentenversicherung, die NICHT kostenlos ist, 46% vom letzten brutto?
Das Problem der gesetzlichen Rentenversicherung ist, dass immer weniger Beitragszahler immer mehr zahlen müssen ...
das ändert sich nur dann, wenn Beamte, Selbstständige, Politiker und Besserverdienende in die Rentenversicherung einzahlen ...
  • 10.01.2017, 12:29 Uhr
  • 0
Lieber Tommy B.! "naja, wer in die Rentenkasse nichts einzahlt hat keinen Anspruch auf Leistungen aus der Rente, aber es gibt hier auch Ausnahmen ..." Also bitte: wenn über die Verwendung der Mittel der Rentenkasse verwendet, dann bitte doch nicht so tun, als ob Rentenversicherungsbeiträge für Beamtenpensionen verwendet würden! Die Aussage war: "Die Politiker veruntreuen Versicherungsbeiträge...". Meine Antwort "Bitte Belege dafür!". Dann Deine sachgemäße Einwendung: "versicherungsfremde Leistungen..." (o.K.!) Dann meine Aussage: rund 30 % der Einzahlungen in die Rentenkasse sind Einzahlungen des Staates für versicherungsfremde Leistungen, die Du ja richtig beschrieben hast (was niemand bestreitet!). xxxx Dann gibt es Leute, die behaupten, der Bundeszuschuss decke die "fremden Leistungen" nicht vollständig ab! Das gelingt aber nur, wenn man Leistungen als "fremd" bezeichnet, die aber zum Generationenvertrag unbedingt dazu gehören nämlich die Renten für "DDR"-Arbeitnehmer und Spätaussiedler-Renten! Es ist unmoralisch, die Einzahlungen der "DDR"-Kinder einzusacken für die Renten der West-Arbeitnehmer und zu sagen, die Renten der Eltern dieser "DDR"-Kinder gehen die Rentenkassen nichts an, die sind ja fremd!
  • 10.01.2017, 13:34 Uhr
  • 0
Und das hat mit den Beamten-Pensionen nichts zu tun, die haben da meist nichts eingezahlt und bekommen auch nichts raus! Also kein Bezug zur Diskussion hier! xxx Sachlich kann man ja an anderer Stelle darüber diskutieren und als Nichtbeamter würde ich Dir ja z.T. ja auch Recht geben. Aber dabei werden in der Öffentlichkeit einige Tatsachsen vergessen: Beamte haben zwar tatsächlich nie etwas in eine Kasse eingezahlt. Sie haben aber einen einmaligen Schnitt von 9 % abgezogen bekommen (muss wohl in den 1980er/90er Jahren gewesen. Danach bekommen sie also jeden Monat diese Summe weniger. Leider ist dieses Geld nie irgendwo zurückgelegt worden, sondern half die Verschuldung des Staates niedriger zu halten! Dafür können aber die Beamten nichts, sie bekommen jeden Monat soviel weniger ausbezahlt wie wir Angestellte abgezogen bekommen. Wie viele Male hat es "Null-Runden" für Beamte gegeben (teilweise auch für öffentliche Angestellte), während andere Branchen Tariferhöhungen bis zu 4 % erhielten? Wer moniert, dass Beamte bis über 70 % der letzten Bezüge erhalten, Rentner aber meist weniger als 50 % (ich werde incl. Zusatzversorgung auf etwa 40-45 % kommen, je nach Steuerbelastung), der muss berücksichtigen, dass Beamte ihre Pensionen zu 100 % versteuern müssen, wer heute Rentner wird, nur zu rund 75%. Dann bleibt für Beamte noch ein Vorteil von rund 20 % statt 30 %. Um den wird es bald Diskussionen geben; ich vermute dass der Vorteil teilweise abgebaut wird, soweit die Pensionen bestimmte Grenzen übersteigen. Dem Polizisten, der jahrzehntelang seine Knochen für uns Bürger hingehalten hat, wird man nicht sehr stark die Pension kürzen, aber höher Pensionen schon! Das heißt, dass man Erhöhungen nicht so hoch ausfallen lässt wie normal, Kürzungen vorzunehmen, wird sich keine Partei trauen!
  • 10.01.2017, 13:56 Uhr
  • 0
"Wie viele Male hat es "Null-Runden" für Beamte gegeben (teilweise auch für öffentliche Angestellte), während andere Branchen Tariferhöhungen bis zu 4 % erhielten?"
wow, welche Branchen sollen dass denn gewesen sein?
oder meinst du damit etwa die angestellten Lokführer?
übrigens, ist es nicht so, dass alle 2 Jahre ein Beamter in eine andere Alterstufe rutscht, und trotz "Null-Runden" mehr verdient?

"Dem Polizisten, der jahrzehntelang seine Knochen für uns Bürger hingehalten hat..."
oh, wie siehts mit den Pflegefachkräften aus, die jahrzehnte lang ihre Knochen in Krankenhäuser und Pflegeheimen hinhalten?
Die kriegen eine Altersrente die kaum mehr als Hartz4 beträgt ...
schon 2012 wußte Ursular von der Leyen, dass jeder, der 35 Jahrelang nicht mindestens 2500.- € brutto verdient hat, etwas mehr als 700.- € Rente zu erwarten hat!
Von der Leyen – „Altersarmut droht schon bei 2500 brutto”
Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/artic...brutto.html

Ein Polizeibeamter, mittlerer Dienst, A5 bekommt 1778.- € Pension ...
wird dieser befördert, zum Polizeihauptmeister A9 beträgt die Pension 2374.- €
Quelle: http://www.beamtenbesoldung.org/beam...chnung.html
  • 10.01.2017, 15:05 Uhr
  • 0
Soll ich als Angestellter jetzt die Beamten verteidigen? Auch gut. --- Dann sag bitte dazu, dass zugrunde gelegt wird: 46 Dienstjahre (11 Jahre mehr als Dein anderes Beispiel!), verheiratet (Partner nicht im öffentlichen Dienst, sonst wird gekürzt), (lieg ich mit 350 € Steuerabzügen richtig, Angestellter mit gleicher Rente nur 200 €?) Hast Recht, das ist schon erheblich mehr als ich zu erwarten habe. Trotzdem möchte ich nicht 46 Jahre Polizist sein! xxxxx Nächstes Beispiel: Dein Zitat "ist es nicht so, dass alle 2 Jahre ein Beamter in eine andere Alterstufe rutscht, und trotz "Null-Runden" mehr verdient?" Wirklichkeit: Gilt nur in den ersten 8 Jahren also 4 mal, dann 3 Jahre auch wieder 4 mal, dann alle 4 Jahre, nach Endalter (45 Jahre?) keine weitere Erhöhung? Umgerechnet auf 1 Jahr sind das ca. 1,5% bis zur Endstufe. In Hessen gab es jedenfalls mehrere Jahre Nullrunden, im vergangenen Jahr haben die Beamten die ursprüngliche Nullrunde auf 1% Erhöhung verbessern können. Was hatten Metall-, Elektro-, Baubranchen durchgesetzt? xxxxx Ich erinnere mich an die Ende der 80er Jahre, wo ich an meiner früheren Arbeitsstelle "in Anlehnung ans BAT" in 4 Jahren 2 % Erhöhung bekam - aber insgesamt, nicht jedes Jahr! Weil die 38-Stunden-Woche eingeführt wurde (die in unserem Betrieb aber nicht umgesetzt wurde!). In diesen 4 Jahren hat die Dame nach Bankentarif über 16 % Erhöhung erhalten!!!! Und der Witz bei Beamten (und öffentlich Angestellten?), in Hessen wurde die Arbeitszeitverkürzung widerrufen und nicht nur auf 40 Stunden, sondern sogar auf 42 Stunden angehoben. Der Lohnverzicht, den die Gewerkschaften für die 38 Stunden zugegeben haben, wurde aber nicht zurückgegeben! Diese Arbeitszeiterhöhung entspricht einer Gehaltskürzung von über 10 %. Da sind dann Deine Dienstaltersstufen schon wieder weg!
  • 10.01.2017, 17:28 Uhr
  • 0
Also wie gesagt: Es stimmt: Beamte haben erhebliche Vorteile. Dafür werden ihnen aber auch Dinge zugemutet, die organisierten Arbeitsbereichen nicht denkbar wären. Andererseits gibt es Niedriglohnsektoren, die gegenüber Beamten weit abgeschlagen sind und dort wirklich schwer erträgliche Zustände herrschen (Altenpflege gehört u.a. dazu) oder die Bereiche mit Scheinselbständigkeit (Paketdienste, Bewachung, Hotelbranche in Teilen usw.) Nur glaube ich nicht, dass man das damit vergleichen kann: Was für Polizisten hätten wir, wenn die für 6 € die Stunde oder weniger arbeiten sollten? Also sollten Vergleiche mit vergleichbaren Berufen erfolgen und da ist der Polizist dann gar nicht mehr so privilegiert!
  • 10.01.2017, 17:36 Uhr
  • 0
Besoldungsrunde 2015/2016 der Beamten von Ländern und Kommunen
Quelle: http://oeffentlicher-dienst.info/bea...nd/tr/2015/
zum Vergleich:
Höherer Mindestlohn für Pflegekräfte
Ab Januar 2015 soll der Mindestlohn für Pflegerinnen und Pfleger auf 9,40 Euro pro Stunde im Westen und 8,65 Euro im Osten steigen.
Quelle: https://www.bundesregierung.de/Conte...steigt.html
Damit wir uns richtig verstehen, eine Pflegefachkraft verdient demnach bei einer 40 Stunden Woche 1600.- € brutto im Westen, in der ex-DDR sind es 1487.- € brutto ...
dazu kommen noch 24 Tage Urlaub im Jahr und weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld ... und von unbezahlten Überstunden mag ich gar nicht reden ...
wen wundert es da, dass wir in Deutschland vom Pflegenotstand sprechen ...
wenn diese Pflegefachkraft dann mit 67 in Rente geht, darf sie einen Antrag auf Grundsicherung stellen, damit sie so viel wie ein Hartz4-Bezieher hat ...
dagegen bekommt ein POM, A5, 1. Stufe knapp 1500.- €, in der Stufe 6 sogar 1700.- € Pension ...
"Also sollten Vergleiche mit vergleichbaren Berufen erfolgen und da ist der Polizist dann gar nicht mehr so privilegiert! "
ich denke, das habe ich widerlegt, meinst du nicht auch?
  • 10.01.2017, 18:40 Uhr
  • 0
Da ist nichts widerlegt, da es nichts zu widerlegen gibt. Ich halte es nicht für sinnvoll den anspruchsvolle Beruf mit ebenfalls anspruchsvollen Berufen zu vergleichen, die nicht zu vergleichen sind. Was macht es für einen Sinn, den von mir ebenfalls verurteilten Mindestlohnsektor, der einfach auf Dauer unhaltbar ist und der sich auch verändern wird und muss, damit zu vergleichen. Wie viele junge Menschen würde man finden, sich für den Polizeiberuf zu bewerben, wenn sie in Schlachten von Fußballhooligans ihre Knochen hinhalten sollen, wenn sie zwischen Pegida und Linksautonomen mit Steinen, Flaschen und Molotow-Cocktails beworfen werden, sich mit Hells-Angels auseinandersetzen dürfen, in die "Hoheitsgebiete" von Mafia-/Familien-Banden hineingehen müssen, sich immer häufiger beleidigen lassen müssen, in den Boden verdammt werden, wenn sie angesichts unkontrollierbarer Asylbetrügermassen-Überzahl nicht ihre Haut zu Markte tragen, und wenn sie sich in dieses schwierige Feld doch hineinwagen, werden sie als "Rassisten" beschimpft, müssen sich von selbst ernannten "Reichsbürgern" über den Haufen schießen lassen und wenn sie dann einen Verbrecher zum wiederholten Male gefasst haben, begegnet der ihnen ein paar Stunden später und lacht ihn aus! Und dann muss er sich auch noch anhören, wie toll es ihm finanziell geht bei all den unbezahlten Überstunden und dass er unverdiente Privilegien im Alter hätte! xxxxx Für 9,50 € brutto finden wir keinen vernünftigen Nachwuchs !!!! Es macht eben keinen Sinn, sich über angeblich zu hohe Pensionen zu beschweren statt sich für eine bessere Bezahlung der Pflegekräfte zu kümmern. Die jetzt beschlossene Angleichung der Ausbildung Altenpflege und Krankenpflege wird schon dafür sorgen, dass die Altenpflege besser bezahlt wird, weil dann die ausgebildeten Kräfte zu den Krankenhäuser weglaufen werden, wenn sich nichts ändert! Diesen Prozess zu unterstützen, das hilft den Pflegern! Und das hat alles mit dem irreführenden, verleumderischen Vorwurf, die Regierung würde Geld aus der Rentenkasse veruntreuen, Null Komma nix zu tun!
  • 10.01.2017, 20:17 Uhr
  • 0
"Da ist nichts widerlegt, da es nichts zu widerlegen gibt. Ich halte es nicht für sinnvoll den anspruchsvolle Beruf mit ebenfalls anspruchsvollen Berufen zu vergleichen, die nicht zu vergleichen sind."
wenn du das so sehen willst, dann ist jedes weitere Argument verschwendete Mühe.
"Und das hat alles mit dem irreführenden, verleumderischen Vorwurf, die Regierung würde Geld aus der Rentenkasse veruntreuen, Null Komma nix zu tun! "
verleumderischer Vorwurf?
schon vergessen?
Versicherungsfremde Leistungen sind gesellschaftspolitisch begründete Leistungen, die aus dem Staatshaushalt zu finanzieren sind.
Deren Finanzierungsabwicklung vom Staat der gesetzlichen Rentenversicherung übertragen wurde, ohne die damit verbundenen Ausgaben der Rentenversicherung vollständig zu erstatten.
Das ist keine Verleumdung, dass ist Fakt!
  • 11.01.2017, 02:06 Uhr
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Nein, nicht vergessen! Kann ich auch nicht widersprechen, bis auf den letzten Teil: Nur wer die Eltern von bestimmten Beitragszahlern aus dem Generationen-Vertrag aussortiert, die aber da hineingehören, kommt zu diesen verleumderischen Behauptungen! Schon vergessen oder nicht gelesen, was ich weiter oben geschrieben habe: Der Generationenvertrag funktioniert so, dass die Beiträge der Westdeutschen kassiert werden und damit die Renten ihrer Eltern zu finanzieren. Und das findest Du "versicherungsgemäß". Wenn dann auch die Beiträge der Kinder von "DDR"-Rentnern genommen werden, um deren Eltern die Rente zu finanzieren, dann findest Du das "versicherungsfremd"! Und genauso die Beiträge der Kinder der Spätaussiedler: auch deren Beiträge werden kassiert, aber deren Eltern siehst Du als "versicherungsfremd an! Eltern der Westdeutschen sind in Ordnung, die Eltern von "DDR"-Kinder und die Eltern von Spätaussiedlerkindern siehst Du als "fremd" an, was haben die Dir denn getan? Klar, Du willst die Beiträge dieser Kollegen kassieren und die Renten der Westdeutschen höher heben, wo die "DDR"-Rentner bleiben, interessiert Dich weniger! xxx Das ist für mich nicht sozial, das ist unmoralisch! Aber nur so kommst Du auf ein Ergebnis, dass die Staatszahlungen nicht die versicherungsfremden Leistungen abdeckt. Dabei decken die Staatszuschüsse sogar noch einen Teil dieser Renten ab, da ja viele Berufe im Sozialismus als Rentner behandelt werden, die im Westen als Beamte pensionsberechtigt gewesen wären. Dafür zahlt der Staat dann erhebliche Milliarden in die Versicherungskasse ein, damit deren Renten nicht von Versicherten bezahlt werden müssen, sondern von allen, auch von Beamten aus den Steuern! Abgesehen von kleineren Beträgen wie bei Teilen der Mütterrenten oder der "Rente mit 63" könnte man diskutieren, ob des da reicht. Aber: rund 1 Drittel der Rentenauszahlung stammt aus Staatszahlungen! Und so hoch sind die "Fremdleistungen eben nicht! Das sind keine Fakten, sondern Verleumdungen!
  • 15.01.2017, 02:09 Uhr
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Wie immer, nichts Neues unter der Wintersonne. Bereits vor mehr als 10 Jahren gabs in der "Altenpflege" Zeitschrift für Pflegekräfte, eine heftige Disskussion zum Thema. Nur damals verlangte man es von den Pflegekräften.
Eine Sprichwort lautet: Ein Gesunder hat viele Wünsche, ein Kranker nur einen.
Die Grünen sollten mal schauen ob sie nicht Blattläuse im Gebälk haben
  • 09.01.2017, 15:49 Uhr
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Nachtrag
der damalige 1996 Verfechter war Erich Schützendorf, Sozialpädagoge - heute im Ruhestand -

Ekel und Erregung : Konfrontation mit Sexualität in der Altenpflege
Verfasser: Schützendorf, Erich
In: Altenpflege Jg. 21, 1996, Nr. 5, S. 348-355 : Lit. (1996)
Themen: Sexualität; alter Mensch; Pflege; Altenpflegeberuf
Freier Deskriptor: Lust; Ekel
Sprache: Deutsch (DE)
Dokumenttyp: Zeitschriftenaufsatz
  • 09.01.2017, 16:06 Uhr
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