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Konstantin Wecker: "Höcke ist ein Nazi und die AfD eine Partei, in der sich  ...

Konstantin Wecker: "Höcke ist ein Nazi und die AfD eine Partei, in der sich Nazis tummeln können!"

News Team
20.01.2017, 10:05 Uhr
Beitrag von News Team

Der Münchner Liedermacher Konstantin Wecker ist ein Mann der klaren Worte. Nun hat er die "Schandmahl"-Rede des AfD-Politikers Björn Höcke zum Anlass genommen, um an Deutschland in den späten 1920er-, frühen 1930er-Jahren zu erinnern. Das schreibt der Künstler auf seiner Facebook-Seite:

Liebe Freunde,
Björn Höcke ist ein Nazi. Und in Dresden bejubelten ihn Nazis.
Gut beschützt von einer Pegida-SA.

Nach dieser Rede kann sich kein AfD Wähler mehr hinter der „Nazikeule“ verstecken.

"Ich weise euch einen langen und entbehrungsreichen Weg. [...] Aber es ist der einzige Weg, der zu einem vollständigen Sieg führt und dieses Land braucht einen vollständigen Sieg der AfD.“

Noch verzichtet Höcke auf den „totalen“ Sieg.

Noch.
Klar, der 17.Januar ist ein Feiertag für ihn. Das Land , das von alten Nazis aufgebaut wurde, kann und will sich nicht entschließen eine faschistische Partei zu verbieten, „nur weil sie verfassungsfeindlich ist". Das Bundesverfassungsgericht hielt die NPD für zu schwach, als dass sie verboten werden müsse: "Es fehlt jedoch an konkreten Anhaltspunkten von Gewicht, die es zumindest möglich erscheinen lassen, dass dieses Handeln zum Erfolg führt."
Mit dieser Argumentation hätte das Gericht auch keinen Anlass gesehen, dem "Führer" in den Arm zu fallen - jedenfalls nicht vor der Machtergreifung.
Vor ein paar Tagen habe ich hier Erich Kästner zitiert:
„Man darf nicht warten, bis aus dem Schneeball eine Lawine geworden ist… Die Lawine hält keiner mehr auf.“.
Nun möchte der Schneeball, dass sich seine Gefolgsleute „im Dienst am Vaterland verzehren!“ Denn:"Unser liebes Volk ist [...] erstmals in seiner Existenz tatsächlich elementar bedroht.“
Er ist wieder da, schreibt die Hamburger Morgenpost zu Recht. Der Titel zeigt Höcke in einer Gegenüberstellung mit NS-Propagandaminister Joseph Goebbels.
Höcke ist ein Nazi und die AfD eine Partei, in der sich Nazis tummeln können.
Deswegen ist die AfD so gefährlich.

Ich kann es nämlich schon lange nicht mehr hören, dieses „ich bin kein Nazi, aber….“

Und jetzt erst Recht nicht mehr.
Höckes Verleumdung der Opfer des Holocaust ist dumm, perfide und infam, auch weil er sich immer durch Zweideutigkeit ein Türchen offen lässt.
Hätte Höcke gesagt "Wir Deutschen sind das einzige Volk, das mitten in seiner Hauptstadt seiner Schande ein Mahnmal errichtet hat“ wäre das eindeutig gewesen. (Jakob Augstein)
Mit seinem Satz "Wir Deutschen sind das einzige Volk, das sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat“ tritt Björn Höcke das Andenken an die sechs Millionen ermordeten Juden mit Füßen und relativiert das schwerste und in diesem Ausmaß einzigartige Menschheitsverbrechen der Geschichte.(Joseph Schuster,Zentralrat der Juden)
Roger Willemsen - den ich sehr vermisse - sagte der TAZ am 2. März 2006:
»Hitler hat einmal in einem merkwürdig klarsichtigen Satz, über den ich mich immer gewundert habe, gesagt: "Ich habe die Demokratie mit ihren eigenen Regeln zur Strecke gebracht".
Von dieser Einsicht aus lohnt es sich, in allen Staaten, ganz egal, wie human sie verfasst sind, auf die Stellen zu schauen, an denen sie sozusagen umkippen können.«
Bei der Reichstagswahl vom 20.Mai1928 hatte die NSDAP 2,6 Prozent.

Viele haben über Hitler gelacht.
Das Bürgertum fand ihn damals noch peinlich.

Parallelen sollen, müssen uns zu denken geben.
Wie sagte noch Kästner 1958 in Hamburg anlässlich des 25. Jahrestages der Bücherverbrennung:

„Drohende Diktaturen lassen sich nur bekämpfen, ehe sie die Macht übernommen haben“.

Bekämpfen wir sie!
Es ist höchste Zeit Nein zu sagen!

Mann rettet Löwin vor dem sicheren Tod – so menschlich reagiert das Tier

155 Kommentare

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Die Dummen hat man hier in wize.life leider noch nicht ausgerottet
  • 24.01.2017, 12:07 Uhr
  • 0
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Ach,Hugo Mauser hübscher Name für die AfD
  • 24.01.2017, 12:04 Uhr
  • 0
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Naja, so ab und an muss sich auch ein Konstantin Wecker mal wieder in Erinnerung bringen.
  • 22.01.2017, 13:58 Uhr
  • 4
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Dieser Herr Wecker, genauso wie Herr Augstein und die meisten seiner Journalisten- Kollegen verstehen möglicherweise ihre eigenen Muttersprache nicht. Unter einem "Denkmal der Schande" versteht man gemeinhin ein "Denkmal f ü r eine Schande." Im Falle des Berliner Mahnmals ist die Schande der Verbrechen der Nazis gemeint. Allerdings kommt es bei der Anwendung des Genitv auf den Kontext an. Man könnte "Denkmal der Schande" auch so verstehen, daß das Denkmal eine Schande sei. Genau das unterstellen Weckert und Konsorten, ob aus Dummheit oder Böswilligkeit sei dahingestellt.
  • 21.01.2017, 20:25 Uhr
  • 9
Natürlich wissen wir nicht alle, was Höcke gemeint hat. Wir glauben es zu wissen. Der Eine glaubt dies, der Andere das. Das ist ja das Schöne am kontextabhängigen Genitiv, jeder kann das entnehmen, was in sein Weltbild passt.
  • 22.01.2017, 19:54 Uhr
  • 2
Ja so wird Meinung gemacht. Immer passend.
  • 23.01.2017, 15:31 Uhr
  • 2
Diese Verblendung besteht bei allen Ideologien.
  • 23.01.2017, 15:46 Uhr
  • 2
Ja, das stimmt sicherlich. Es ist aber auch nicht einfach, sich aus einem Spinnennetz zu befreien. Vor allen Dingen muss die Notwendigkeit eingesehen werden, Informationen kritisch zu sehen und zu vergleichen.
  • 23.01.2017, 15:58 Uhr
  • 2
Die Zeit ist abgelaufen für Vorgedachtes und Vorverdautes - selber denken ist angesagt. Daran fehlt es vielen hier. Die wollen auch gar nicht denken, wie hat es unser scheidender Bundespräsident genannt? Der Staat ist kein Dienstleistungsunternehmen. Richtig !!! Also kriegt doch einfach mal selber den Arsch hoch.
  • 24.01.2017, 00:39 Uhr
  • 0
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Selbst die Einwandere bzw. Flüchtlinge benutzen die Wortkeule Nazis. warum wohl?
  • 21.01.2017, 18:08 Uhr
  • 3
Ich denke, sie sind nicht zu "blöd". Ihnen wurde planmäßig nach dem Krieg gezeigt, wer sie sein sollen.
  • 21.01.2017, 21:39 Uhr
  • 1
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Ach was soll denn das, GS. Behauptungen sind keine Argumente. Hier werden tatsächlich viele Meinungen geboten, aber ob das alles AfD-Wähler sind ist doch nur eine Vermutung. Und in dem Falle entscheidend sind auch nicht die Hochburgen, gleichgültig welcher Partei, sondern die Anteile des Bundes resp. des jeweiligen Bundeslandes.
Ganz abgesehen davon jedoch, daß es hier nicht um die AfD geht, sondern um die so volltönend vorgetragene Meinung des Herrn Wecker. Sachlichkeit und aufmerksames zuhören bzw. lesen ist gefragt, aber das bringen leider auch Sie nicht.
  • 21.01.2017, 13:33 Uhr
  • 1
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Auf dieser Plattform eine politische Diskussion zu führen ist zwecklos.

Bei einer Umfrage hier auf WL würden über 46 Prozent die AfD wählen.
Bis auf wenige Ausnahmen wird von diesem Klientel kaum argumentiert. Zwar können Einzelne durchaus ihre Sorgen oder Bedenken sachlich benennen. Jedoch die meisten Kommentare
wie hierunter sprechen ihr Gedankengut.

wize.life/themen/kategorie/politik/artikel/42...hlen-waeren

Die Zahl von 46 Prozent übertrifft jedoch fast das Doppelte, was bisher die AfD in ihren Hochburgen gewinnen konnte. Das ist eine Tatsache.
Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung lässt sich nicht einlullen , vor allem die unter 60jährigen. Diese Menschen finden sich auch kaum auf WL.
  • 21.01.2017, 12:15 Uhr
  • 1
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Hi, Ralf, ungeschickt? Man sollte solchen Nazi-Äusserungen Einhalt gebieten! Haben wir nichts dazugelernt. Geschmähte Menschen? Jeder hat zum Glück bei uns das Recht, politisch tätig zu werden. Jeder kann auch eine politische Vereinigung gründen und seine eigene Meinung vertreten, wenn sie mit dem Grundgesetz übereinstimmt! Wieso beziehen sich einige Menschen ständig nur auf die jammernde Opferrolle? Gruss Eva.
  • 21.01.2017, 10:21 Uhr
  • 2
Also - für die Änderung des Grundgesetz wäre eine 2/3 Mehrheit des Parlaments nötig, ausserdem ist es doch gut und richtig, warum sollte man es ändern? Versteh' ich wirklich nicht. Gruss Eva.
  • 21.01.2017, 18:03 Uhr
  • 1
Guten Abend, Eva. Darüber, daß das Grundgesetz wegen Überalterung geändert / verbessert werden muß, sind sich die Verfassungsexperten allesamt einig. Ich bin kein Experte, stimme dem Obligat aber unbedingt zu. Das kostet nur eine ganze Menge zeit und Geld, das der Bund zahlen soll. Angefangen bei den Vorlagen und Diskussionen zunächst über die Frage überhaupt, dann zu den Änderungstexten und Ergänzungen usw. bis hin zum Beschluß, daß geändert werden soll. Eine Kommission von Rechtsexperten und Parlamentariern das ausarbeiten müssen und dann beginnt das parlamentarische Theater wieder aufs Neue.
Im übrigen, das ganze Polit-Theater um Rechte, von denen niemand genau zu sagen weiß, wer und was das ist, den vergangenen Nazis und den Schuldzuweisungen an uns Deutsche (immerhin schon siebzig Jahre nach dem Krieg und nach dem Untergang des Nationalsozialismus), ist eine Last, die insbesondere bei den drei Nachkriegsgenerationen vorhanden ist und fast "gepflegt" wird. Natürlich könnte man daran etwas ändern. Aber dann müßten wir erst mal wieder bei der deutschen Geschichte der letzten hundert Jahre beginnen und speziell die "neuere Geschichts-schreibung" revidieren. Es entsprach dem Interesse der Alliierten und unseren kniefälligen Regierungen, daß Die Nachkriegsgenerationen mit Geschichtsbildern gefüttert wurden, die so einfach nicht stimmen. Man hat Tendenzen hineingebaut und damit die negierenden Bilder hoffnungslos überzogen.
Die Differenzen, die wir derzeit bei uns austragen, sind das Produkt unserer Politiker. Sie weigern sich, eind dem Volke nahegelegene Politik zu betreiben und verweigern jedem Andersdenkenden das Gespräch. Das ist undemokratisch, sogar ein Verrat an unserer Demokratie. Und nun wundern sie sich, wie so manche Leute im Lande böse werden resp. böse gworden sind. So gesehen haben unsere Politiker uns wieder zurückversetzt in die Zeit der Weimarer Republik, deren Scheitern erst den Nationalsozialismus ermöglicht hat.
  • 21.01.2017, 19:46 Uhr
  • 2
Je intensiver ich dieses Bundesdemokratenland betrachte, desto mehr verstehe ich, warum die Weimarer Republik gescheitert ist.
  • 22.01.2017, 11:25 Uhr
  • 2
Hi, Gerd, was wäre denn Deiner Ansicht nach am Grundgesetz "veraltet" und müsste geändert werden? Gruss Eva.
  • 22.01.2017, 17:10 Uhr
  • 0
Jedenfalls das Parteiengesetz, das Abgeordnetenrecht, das Immunitätsrecht im Richterrecht, das Bildungswesen gehört in die Rahmengesetzgebung des Bundes, das Ausländerrecht usw. - diese Positionen nur beispielhaft eben mal so aus dem Ärmel geschüttelt. Es gibt noch ein paar wesentliche Punkte mehr, die man aber nicht hier im wl so einfach auf den Tisch legen sollte, weil die Sache dafür zu kompliziert wird.
Und wie an anderer Stelle schon gesagt, wir brauchen dingend eine strengere Bindung der Parlamentarier und der Regierenden an die Verfassung. Den Wert einer Verfassung bestimmt letztlich nicht das geschriebene Wort, sondern der Umgang der Politiker mit dem Inhalt der Verfassung; jede Verfassung, egal welchen Landes, hat ihren Wert Unsere Politiker sind leider im Laufe der vergangenen Jahrzehnte und speziell in den letzten 16 Jahren sehr, sehr schludrig damit umgegangen Und ist das Recht erst einmal eingerissen, dann gibt es kaum eine Möglichkeit die geschaffene Unordnung wieder zu berichtigen, dann wird nur noch für die Bequemlichkeit gebastelt.
Aber gut, Eva, ich will hier nicht dozieren, sondern nur erinnern dort, wo noch Hoffnung besteht.
Ich wünsche Ihnen einen schönen Sonntagabend. Gerd.
  • 22.01.2017, 19:44 Uhr
  • 1
Diro - Gruss Eva.
  • 23.01.2017, 09:21 Uhr
  • 0
Hallo, Ralf, keine Ahnung, was Du für ein Politik- uns Menschlichkeitsverständnis hast! Schon einmal in einer poiitischen Vereinigung mitgearbeitet? Wenn, dann wüsstest Du, was dies an Einsatz erfordert. Nicht nur schlaues Geschwafel, sondern auch Herzblut und Demokratieverständnis! Gruss Eva.
  • 25.01.2017, 10:13 Uhr
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Hallo, Gerd , ich finde es schon wichtig, dass immer wieder mit Nachdruck darauf hingewiesen wird, welches Unrecht durch den Nazionalsozialismus geschehen ist. Das Wiedererwachen des Rechtpopulismus heutzutage zeigt (siehe Pegida, bestimmte Gruppierungen innerhalb der AFD), dass die Menschen leider heutzutage wieder dafür empfänglich sind. Da hat man leider nichts dazugelernt, daher ist es wichtig, stets und ständig daran zu erinnern. Besonders den jungen Menschen, die die Nazi-Greuel nicht miterlebt haben, muss klargemacht werden, dass sie lieber mündige Demokraten sein sollten. Dazu gehört eine Menge Aufklärung. Kein Rechtspopulismus. Gruss Eva.
  • 26.01.2017, 14:52 Uhr
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Guten Abend, Eva. Sie haben durchaus recht, den jungen Menschen in unserem Staate muß klar gemacht werden, daß sie besser mündige Demokraten sein sollten - und dann sprechen Sie von Aufklärung und Rechtspopulismus, erkennen aber nicht die Fallgrube. Wenn man jemanden zu etwas erziehen will (vorausgesetzt, der junge Mensch ist überhaupt noch erziehungsfähig), dann muß man ihm Vorbild sein, muß ihn befähigen, zu denken und mit den Aufgaben, die vor ihm liegen, wirklich "rechtschaffen" fertig zu werden.
Das ist in dieser, unserer Demokratie und ihrem längst entideologisierten Statut leider nicht mehr gegeben. Hier regiert ein Schluderjahn, der weder "demokrat ist, noch demokratisch handelt".
Aber wie schon einmal gesagt, ich will nicht dozieren, sondern aufmerksam machen auf das, was uns wichtig sein sollte. Daher wiederhole ich hier nicht, sondern verweise auf zwei meiner Beiträge, die Sie hier im wl unter Themen/Politik
nachlesen können:
03.12.2016, 16.02 h, DIE BÖSEN DEUTSCHEN,
19.01.2017, 11.38 h, GROSSE DEMOKRATEN.
Mit Gruß, Gerd.
  • 26.01.2017, 19:38 Uhr
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Klar - es ist wichtig, dass jungen Menschen wieder Ideale vorgelebt werden müssten, damit sie sich für etwas begeistern können, denn dazu ist offenbar der junge Mensch fähig und braucht dies auch. Nur hierduch formt sich eine Persönlichkeit! Duch fehlende Vorbilder wird die Jugend orientierungslos! Und wendet sich schlimmstenfalls dem radikalisierten Islam zu! Das dürfen wir als Demokraten nicht zulassen! Gruss Eva.
  • 27.01.2017, 09:52 Uhr
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Sogar Augstein hat festgestellt, dass Höckes Feststellung richtig ist. Er hat ein einziges Wort bemängelt. Dieses EINE Wort macht ihn zum Volksverhetzer? Erstaunlich! Von was für einem Volk ist hier die Rede? Ist das Volk nicht schon lange aufgelöst + durch eine Bevölkerung ersetzt worden? Nun gut, die Linken Faschisten drehen durch Trumps Wahl gerade sowieso völlig hohl, zünden Washington an. Wecker macht da keine Ausnahme. Was für Undemokraten! Die pochen so lange auf DEMOKRATIE + Meinungsfreiheit es Ihnen in den Kram passt. Die Meinung + die Freiheit der anderen? Das geht überhaupt nicht.
  • 21.01.2017, 08:52 Uhr
  • 5
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So langsam kommt es mir so vor in Deutschland gibt es nur noch zwei Menschengruppen ---Merkel und Anghänger und die dagegen sind sind Nazis .
Nun frage ich mich warum die AfD so ein Zulauf hat ???? Hat die AfD selber Schuld oder hängt es mit der Jahrelangen Politik unseres Landes für ihre Bürger zusammen ????
Gäbe es die AfD überhaupt und wie behauptet wird ein Sammelbecken für Nazis wenn alle Bürger der Regierung vertrauen könnten ?????
Wer die AfD als Nazi und dumme Mitläufer und und braune gülle abstempel und nicht nach die Ursachen sucht warum ??? macht den gleichen Fehler wie schon gehabt in der Geschichte von Deutschland .
Und gerade sie SPD und KPD hatten großen Anteil das es Hitler gelungen war an die Macht zu kommen .
Das wird ein lustiges Jahr 2017 für Deutschland .....
  • 20.01.2017, 23:47 Uhr
  • 6
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