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Der Untergang der SPD

24.01.2017, 11:08 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

SPD-Spitze berät K-Frage
Keiner traut sich, Gabriel die Meinung zu sagen

23.01.2017, 18:57 Uhr | Tim Braune, dpa

Doch ich traue mich und sage Herrn Gabriel und der SPD ein desaströses Wahlergebnis Voraus. Egal ob Schulz oder Gabriel, beide stellen keine Alternative als Kanzler da. Mit diesen Personen der politischen Resterampe geht die SPD völlig unter. Die SPD sollte den Mut zu einem Neuanfang mit anderen Köpfen haben und sich von der Führungsriege aus Schröders Kapitalistenförderverein verabschieden. Wir ehemaligen SPD-Wähler warten auf ein aufleben der Sozialen SPD, die wieder für Arbeitnehmer kämpft und sich für ein Sozialeres Deutschland einsetzt. Die Alternative ist einstellige Wahlergebnisse.

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5 Kommentare

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Wenn ich die News über die SPD so lese, stelle ich fest..die Parteispitze lobt sich gegenseitig !!! ..und das war`s dann auch...!!
  • 25.01.2017, 17:05 Uhr
  • 1
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Für mich hat Gabriel heute eine sehr kluge Entscheidung getroffen: die SPD geht unter - auch unter die 20 %, denke ich - den Schwarzen Peter hat jetzt der Herr Schulz -

aber ein Herr Schulz ist stolz... immerhin hat er in seinem Arbeitsleben ja einiges geschafft..., nach der BTW im September wird Gabriel Außenminister sein (vielleicht) und der Herr Schulz wird "abgeschossen" sein..., vermute ich.....
  • 24.01.2017, 20:11 Uhr
  • 2
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Liebe Marita, glaubst du daß ein sich ständig windender und kreiselnder Gabriel nach der Wahl hält was er vorher verspricht? Diesem Typ traue ich nicht einmal meine Hand zu geben geschweige denn meine Stimme. Was da sonst noch in der Partei ist, kann man getrost vergessen.
  • 24.01.2017, 14:17 Uhr
  • 3
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Eine Rot-Rote Partei ist nach 27 Jahren Wiedervereinigung endlich längst hoffähig geworden. Die alten Betonköpfe sind weg, Sahra Wagenknecht durch westdeutsches Studium mit Promotion von denen geläutert und Ehegattin Oskar Lafontaines geworden. Für mich eine Vorzeige-Person der 1. Klasse unter allen Mitbewerbern als Nachfolgerin von Wolfgang Schäuble.

Ich verurteile die Vergangenheit der SPD mit AGENDA 2010 und vielen Mitentscheidungen der SPD in der Großen Koalition, wie auch die Rente mit 67 genauso wie alle anderen auch. Die CDU muss weg !!! Heute sehe ich die SPD zumindest für mich hoffnungsvoller in ihren Bemühungen als vor den Krisen noch, wachgewordener und geläuterter und sozial wieder bewusster anhand der sich selbst eingestandenen Fehler aus der Vergangenheit !!!
  • 24.01.2017, 14:02 Uhr
  • 1
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Es stimmt, die der zeitige SPD läuft total neben der Spur. Sie hat vergessen, wer sie in der Vergangenheit gewählt hat. Anscheinend möchte sie die Kapital und nicht die Arbeitenden unterstützen, für deren Rechte kämpfen. Manchmal ist bzw. wäre es gut, einmal in die Vergangenheit zu blicken. Dabei wird es den Betrachter gewahr, für was die SPD einmal stand und wieviel gute Leute sie hatte im Vergleich zu heute. Wer glaubt mit Phrasen und Worthülsen Vertrauen zurück zu bekommen, liegt falsch. Auch träumen hilft nicht weiter, ein Schnitt wäre für die SPD die einfachste und beste Lösung, die Zeit reicht noch.
  • 24.01.2017, 13:13 Uhr
  • 4
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