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Expertin aus Somalia verteidigt Trumps Einreisestopp: "Hasserfüllter Islam ist eine Bedrohung"

News Team
08.02.2017, 10:21 Uhr
Beitrag von News Team

Die aus Somalia stammende Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali hat den Einreisestopp von US-Präsident Donald Trump für sieben mehrheitlich muslimische Länder im Ansatz verteidigt.

Das Dekret sei aber „tolpatschig“ und deshalb ein „Geschenk an alle Kritiker Trumps“, schreibt Hirsi Ali in einem Beitrag für die „Welt“.

Das Dekret habe „Konfusion und Angst ausgelöst bei Reisenden, Einwanderern und bei legalen Einwohnern der USA“. Es sei einerseits zu breit angelegt, weil es die Einreise aller Flüchtlinge stoppen wolle; andererseits sei es zu eng gefasst, weil Länder wie Pakistan oder Saudi-Arabien nicht auf der Liste stünden, schreibt Hirsi Ali.

Trump sehe aber zu Recht eine Bedrohung in der „hasserfüllten Ideologie des radikalen Islam“, so die in den USA lebende Publizistin. Amerikanische Bürger – einschließlich der neuen Einwanderer – müssten vor dieser Ideologie geschützt werden und vor der Gewalt, die sie propagiert. Es bestehe die Gefahr, dass viele muslimische Einwanderer rückständige gesellschaftliche Vorstellungen in die USA mitbrächten.

Man müsse aber auch die Radikalisierung der schon in den USA lebenden Muslime im Auge behalten, fordert Hirsi Ali. "Solange wir nicht erkennen, dass die Ideologie des radikalen Islam schon in unserer Mitte angekommen ist, so lange werden wir all unsere Energie in hitzigen Debatten über Dekrete verschwenden. Was wir dagegen brauchen, ist kühle, umfassende Gesetzgebung."

17 Kommentare

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Hasserfüllter Islam ist nicht nur eine Bedrohung für Amerika, sondern auch für Europa. Viele haben das immer noch nicht bei uns begriffen. In einem christlich geprägten Land haben Moscheen nichts zu suchen. Es sind die Brutstätten des Bösen und werden geduldet. Trump hat recht auch wenn es vielen nicht in den Kram passen tut. Ein Europäischer Einreisestopp ist schon lange überfällig, Hohe Kosten an Rückführung / Abschiebung, sind die Folgen und belasten den Steuerzahler zusätzlich.
  • 11.02.2017, 08:31 Uhr
  • 7
Und hat Europa gespalten und solange Merkel merkelt wird es noch schlimmer werden
  • 11.02.2017, 22:25 Uhr
  • 1
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gerade in somalia, einem so bitterarmen land zeigt sich doch die ganze perfide ideologie des islam. dazu kann ich auch kaum mehr "religion" sagen.
  • 09.02.2017, 20:40 Uhr
  • 6
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Wer sich für diese bemerkenswerte Dame weiter interessiert sollte die Bücher von Ihr lesen, die da sind:

Reformiert euch!: Warum der Islam sich ändern muss

Ich klage an: Für die Freiheit der muslimischen Frauen

Ich bin eine Nomadin: Mein Kampf für die Freiheit der Frauen.

Für die Insider, per PN melden ich leihe gerne aus (E-Book´s"
  • 09.02.2017, 11:20 Uhr
  • 6
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Und - wenn ich hier schon ganz lange lebe - dann geht Ditib gar nicht.
  • 09.02.2017, 01:09 Uhr
  • 6
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Vorab: Ich bin nicht rechts und werde das nie werden. Warum? Ich hatte Elternteile, die diesen Scheiß noch mit erleben mussten.
Aber - Der Islam ist keine tolerante Religion. Von dieser Idee sollten wir uns befreien.Der Islam ist radikal. Der gläubige Islam ist radikal. Wir haben in Deutschland schon mehr Radikale, als uns lieb ist. Wir waren alle zu blauäugig, das sollte aufhören. Also: hier geht jeder schwimmen, Ostern ist Ostern, ST. Martin laufen die Laternen und Weihnachten ist Weihnachten.
Wie kann ich denn , als Mensch in fremden Land etwas anderes erwarten?
  • 09.02.2017, 01:07 Uhr
  • 15
Nanu, Du hast Deine Meinung geändert?
Klingt plötzlich vernünftig.
  • 09.02.2017, 23:31 Uhr
  • 5
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Was der Islam fuer eine tollerante Religion ist, wird sich in Zukunft immer deutlicher in Deutschland zeigen.
Es werden noch viele Menschen in Deutschland, mit ihrem Leben und ihrer Gesundheit fuer das bezahlen, was die Merkel-Regierung mit ihren offenen Toren fuer illegale Einwanderer aus extrem islamistischen Laendern, verursacht hat.
  • 08.02.2017, 22:20 Uhr
  • 12
  • 11.02.2017, 22:27 Uhr
  • 0
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Diese Frau spricht mir persönlich aus dem Herzen. Sie hat recht einen großen Anteil an Schuld tragen auch die Saudi´s mit und solche Ländern werden von Deutschland auch noch unterstützt mit Waffenverkäufen.
  • 08.02.2017, 21:29 Uhr
  • 11
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das ist eigentlich das problem des islam. die meisten stehen für die religionsfreiheit, die ich auch unterstreichen möchte. allerdings muss die trennung zwischen religion und politik absolut gegeben sein. leider ist das beim islam nicht wirklich gegeben. ganz abgesehen vom fortschreitenden radikalismus. so lange es da keinen wirklichen abstand gibt, so lange wird es ein problem mit dem islam geben. mit einwanderung und dann auch illegaler einwanderung bekommt man die problematik der verschiedenen ausrichtungen des islam mit importiert.
  • 08.02.2017, 18:16 Uhr
  • 8
In den 57 Islam geprägten Ländern ist der Koran grundlegend in der Gesetzgebung verankert, mal mehr mal weniger aber es ist so. Und das sollen wir tolerieren, geht aber nur auf Gegenseitigkeit.
  • 09.02.2017, 11:17 Uhr
  • 6
und hier liegt das problem. die verschiedenen auslegungen des islam ist eben auch das problem der gesamten islamischen welt. die kämpfe resultieren auch daraus. schiieten...sunniten usw. der eine kann nicht gut mit dem anderen. die regierenden werden bekämpft, weil man glaubt, dass seine islamrichtung eben die bessere und richtigere ist. daher glaub ich nicht, dass dieser streit besser wird, wenn die verschiedenen islamrichtungen in einem land wie deutschland leben. die kämpfe wird es dann eben auch auf deutschem boden geben. so lange es staatstragend ist und die religion zu einer regierung gehört, so lange ist es eben nicht nur ein "glauben". wer kann mir ein islamisches land sagen, wo rechtstaatlichkeit und religionsfreiheit und demokratie herrscht verbunden mit sozialer komponente. gibt es nicht! daher sehe ich eine integration so vieler menschen in unserem land einfach als fast unmöglich an, egal, wie wir uns auch anstrengen
  • 09.02.2017, 20:08 Uhr
  • 3
Zunächst einmal müssen sich diese "Gäste" anpassen oder integrieren wollen. Sie möchten jedoch ihre Kultur hier leben, während sie unsere verachten.
  • 11.02.2017, 15:02 Uhr
  • 4
Wartet nur ab bis Erdowahn sein Großreich gegründet hat und er noch fester im Sattel sprich Thron sitzt. Die Kurden und die Gegner seiner perversen Politik werden jetzt schon hier bespitzelt und bedroht. Wenn er seine Soldaten hier in Deutschland zum Widerstand aufruft werden wir uns wünschen wir hätten sie nie ins Land gelassen.
  • 11.02.2017, 16:51 Uhr
  • 4
gerade jetzt stellen sich bespitzelungen heraus. auch hier sind wir zu zögerlich. ich würde "befallene" moscheen sofort schliessen. aber irgendwie traut sich keiner ein machtwort zu sprechen.
  • 15.02.2017, 22:39 Uhr
  • 1
Nein im Gegenteil, sie bieten diesem irren Despoten auch noch eine Plattform für sein perverses Handeln. Die Kundgebung in Oberhausen muß mit allen Mitteln gestoppt und verboten werden. Dieser Erdowahn bringt seinen Bürgerkrieg nach Deutschland und unsere Kanzlerin, die sich in die Hände des Wahnsinnigen mit ihrem Flüchtlingsdeal begaben hat schaut zu. Die Wahl in Deutschland muß man verhindern, sollen die Anhänger doch zur Wahl in die Türkei reisen und am Besten gleich bei ihrem Sultan bleiben.
  • 16.02.2017, 13:45 Uhr
  • 1
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