wize.life
Neu hier? Jetzt kostenlos registrieren und mitmachen! Warum eigentlich?

Deutsche Senioren fühlen sich fit und haben Geld

01.03.2017, 15:19 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Zitat aus der T-Online-Meldung zur Altersstudie der Generali-Versicherung:

"Insgesamt verfügen die 65- bis 85-Jährigen über ein monatliches Haushaltsnettoeinkommen von durchschnittlich 2410 Euro. Das sind gut 200 Euro oder zehn Prozent mehr im Vergleich zur Vorgängerstudie von 2013. Zur freien Verfügung haben die Älteren heute 628 Euro in der Tasche, vor vier Jahren waren das noch monatlich 522 Euro.
Gleichwohl wird die wirtschaftliche Lage älterer Menschen insgesamt deutlich negativer eingestuft. Jeder dritte Befragte vermutet sogar, dass es den meisten Altersgenossen schlecht geht. Tatsächlich gibt es erhebliche soziale Unterschiede: Das frei verfügbare Einkommen differiert zwischen 351 Euro bei Menschen mit niedrigerem Einkommen und durchschnittlich 1027 Euro bei jenen mit höherem Einkommen."

http://www.t-online.de/wirtschaft/un...n-geld.html

Hier der Link zur Gerali-Versicherung:
https://altersstudie.generali-deutschland.de/

Wahlkampf = Meinungsumfragen + SocialPots

Mehr zum Thema

32 Kommentare

Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Die Überschrift müßte Heißen, „ Die meisten Deutsche Senioren fühlen sich fit und haben Geld aber eine immer Größere Anzahl fällt in Armut“.
  • 03.03.2017, 14:46 Uhr
  • 1
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Was man da liest, das grenzt schon an Schwachsinn !!! Liest sich so, wie wenn die Merkel was redet, der Durchschnittsbürger habe ein Einkommen von ca. 3.000 Euro ! Wenn ich das hier auf unsere Kernstadt beziehe ... teilweise kann ich es auch zu Stadt-Teilen sagen, dann mag es vieleicht auf 25 - 30 % der Älteren zutreffen ! Ansonsten sehe ich - aus meiner eigenen Erfahrung - da rede ich nicht von mir selbst: Wer das geschrieben hat, der lebt in einer Scheinwelt !
  • 02.03.2017, 22:13 Uhr
  • 2
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Es gibt natürlich Menschen, welche ein solches Renteneinkommen
haben, aber in der Regel ist dies nicht der Fall. Ansonsten kann ich
bestätigen, dass die meisten Rentner sparsam leben müssen, um
über die Runden zu kommen. Solche Studien sind nicht aussagekräftig.
  • 01.03.2017, 21:51 Uhr
  • 4
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Das muß sicherlich ein Ehepaar sein,wo beide Beamte oder im Öffentlichen Dienst, bei Daimler usw. waren. Aber keine Menschen die normale Arbeitnehmer im Lohnverhältnis waren. Das was Martha schreibt, kommt schon eher der Realität nahe und trifft den Kern. Was viele Schreiberlinge nicht beachten, daß Menschen die in Miete wohnen selbst mit 1.027 € im Monat keine großen Sprünge machen können. Das ist das Verwunderliche immer für mich. Denn eine 2 Zimmer Wohnung kostet ca. 500 €, Strom, Heizung und Wasser ca. 300 €, bleiben ca. 227 € das bedeutet es bleiben ca. 7 € pro Tag für´s Leben aber 0 € für einen Urlaub. Sehr Lebenswert nach 45 Jahren Arbeit?
  • 01.03.2017, 21:02 Uhr
  • 2
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Na ja, sind halt Durchschnittsrenten, das ist das Gleiche wie bei den Durchschnittseinkommen, da träumen auch die Masse der Arbeitnehmer davon.
  • 01.03.2017, 19:39 Uhr
  • 4
@Wolfgang,
"Na ja, sind halt Durchschnittsrenten, das ist das Gleiche wie bei den Durchschnittseinkommen, da träumen auch die Masse der Arbeitnehmer davon. "
genau so ist es!
der Durchschnittsstundenlohn beträgt über 20.- € ... wenn jeder Arbeitnehmer tatsächlich 20.- € die Stunde verdienen würde, gäbe es keine Armut in Deutschland und keine Lohnsklaven, die für das Mindesttaschengeld von 8,84 € pro Stunde arbeiten gehen ...
  • 02.03.2017, 06:44 Uhr
  • 3
@Martha,
"Zuerst sollte man richtig lesen, bevor man wieder alles kritisiert,"
man sollte nicht nur "richtig" lesen, sondern auch verstehen, was geschrieben wurde, und welche Fakten dahinterstehen.
Beispiel: Ein Mindestlohnsklave, der seit dem 1.1.17 gigantische 8.84 € pro Stunde verdient, bekommt monatlich, Steuerklasse 1, brutto 1520.- € ... netto sind das 1110.- €!
Und wer glaubt, dass von diesen 1110.-€ nach Miete, Nebenkosten, Versicherungen, Lebensmittel noch sagenhafte 351.- € im Monat übrigbleiben, der glaubt auch an den Osterhasen, der bunte Eier legt.
Und genau dieses Klientel, also die Mindestlohnsklaven gehören zu denen, die als Rentner Grundsicherung beantragen müssen, damit sie nicht verhungern müssen!
Ab 2030 werden mindestens 40% der dann in Rente gehenden Menschen das Vergnügen haben Grundsicherung zu beantragen.
Statt einem freiverfügbaren Einkommen von 351.- € dürfen diese armen rosafarbenen Haustiere sich bei den Tafeln bedienen ...
es wird Zeit, dass sich die Politik sich nicht nur um die eigene Altersversorgung, nach 27 Jahren im BT bekommen die fast 6000.- €, sondern sich endlich darum kümmern, dass Menschen die locker 45-50 Jahre gearbeitet haben eine Rente beziehen, von der sie sorgenfrei leben können ... mit Grusi auf Hartz4-Niveau ist das definitiv nicht möglich!
In Luxemburg besteht dieser politische Wille, statt Grusi bekommen die Luxemburger nach 40 Jahren Arbeit eine Mindestrente in Höhe von 1750.- €, also 1000.- € mehr als ein Rentner mit Grusi in Deutschland!

Noch eins, die SED-Nachfolgepartei, fordert einen Mindestlohn von 10.- €!
Hallo Freunde, wißt ihr, was dabei rauskommt? das sind etwa 1700.- € brutto. Netto, Steuerklasse 1, bleiben dann 1200.- €
Damit die Arbeitnehmer ohne Grusi beantragen zu müssen, muss der Lohn locker 15.- € die Stunde betragen!
  • 02.03.2017, 07:11 Uhr
  • 3
@Martha,
natürlich steht das zur Debatte, was mit den zukünftigen Rentnern "blüht"
aber aktuell, auch kein Einzelfall!
Fast jeder zweite Berufstätige in Deutschland fürchtet, dass die Rente im Alter nicht zum Leben reichen wird. Für Andrea Linke aus Berlin ist diese düstere Ahnung längst Realität. Aus dem Alltag einer Frau, die vier Jahrzehnte lang geschuftet hat und trotzdem mit der Armut kämpft.
Quelle: http://sz-magazin.sueddeutsche.de/te...851/Am-Ende

Die Zahl der Rentner, die sich im Ruhestand etwas dazuverdient, steigt deutlich. Rund eine Million geht während ihres vermeintlichen Ruhestandes einem Mini-Job nach. Ab welchem Verdienst eine Rentenkürzung droht und was steuerlich zu beachten ist, gibt es hier.
Quelle: http://www.n-tv.de/ratgeber/So-viel-...526121.html

Und jetzt die Gretchen-Frage, warum arbeiten Rentner, die durchschnittlich über 2400.- € monatlich zur Verfügung haben?
Und ich erwähne jetzt nicht, dass ab 2030 viele Rentner gezwungen sind über das 67. Lebensjahr hinaus arbeiten zu MÜSSEN ...
  • 02.03.2017, 13:08 Uhr
  • 0
@Martha,
dann ist das wohl so ....
Rentner gehen aus Langeweile arbeiten und nicht weil sie das Geld dringend brauchen ...
die Rentner, bzw. Pensionäre, die ich kenne, haben keine Zeit für Langeweile ... sind ständig unterwegs ... sehen sich die Welt an ...
  • 02.03.2017, 14:53 Uhr
  • 1
Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
@Monja,
ich habe dir nichts unterstellt, denn DU, Monja E., hast hier bisher gar nichts geschrieben! ...
habe nur auf den Beitrag von Martha geantwortet, aber nicht auf deinen ...
wenn du Martha bist, dich jetzt aber Monja nennst, dann ist das dein Problem, aber jedenfalls nicht meins ...
  • 02.03.2017, 15:50 Uhr
  • 0
Leute laßt doch mal diesen Statistikschwachsinn, Klar gibt es Rentner mit hoher Rente und Nebeneinkünfte aus Vermietung oder Verpachtung so wie Zusatzversorgung. In meiner Ehrenamtlichen Tätigkeit in der Seniorenbetreuung habe ich aber gesehen wie schlecht es den meisten Rentnern geht. Selbst bei Frauen mit Witwenrente steht man kaum über der Armutsgrenze. Die Meisten Regionen wie hier im Ländlichen von Thüringen, da waren die Menschen keine Beamte oder Angestellte bei Daimler oder VW. Die waren im Verkauf in der Landwirtschaft oder der Verwaltung so wie im Handwerk, mit geringem Einkommen. Dazu kommen lange Zeiten unverschuldeter Arbeitslosigkeit durch den Raubbau der Treuhand mit ihrer Zerstörung von Wirtschaftsbetrieben. Das gleiche gilt für weite Teile der Eifel oder der Region um Mosel und anderen Weinanbaugebieten. Auch die ehemaligen Grenzgebiete waren Billiglohnland und gehörten nicht zum Speckgürtel von München oder dem Ruhrgebiet. Auch dort ist die Zeit der guten Renten vorbei, Zechen und Bergbau sind verschwunden, die großen Kaufhausketten Pleite und verschwunden. Es wird finster in weiten Teilen unserer Republik weil alles für das Wachstum und für den Ertrag der Banken, der Industrie und für Spekulanten getan wurde und getan wird. Der Arbeiter ist nur Kostenfaktor und zählt sonst nicht.
  • 03.03.2017, 15:11 Uhr
  • 2
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Hm, ich kenne keine Familie mit solchen Rentenbezügen, das was ich weiß und kenne sind Renten bei alleinstehenden Männern zwischen 800-1100€ und bei Frauen zwischen 450-650€. Klar, wenn man die Spitzenverdiener in diesen Statistiken mit einbezieht kommen solche Renten raus. Das ist doch alles eine Mogelpackung und fernab jeglicher Realität. Wenn ich morgends um 5 Uhr mit meinem alten Hund Gassi gehe und dann die alten Rentner und Rentnerinnen sehe die Zeitungen im dunkeln austragen oder meinen Nachbarn der täglich mit großen Plastiktüten bewaffnet die Parkplätze usw. nach leergut durch sucht weil er nicht zum Amt rennen will, dann sehe ich die Situation von vielen Rentnern in Deutschland.
  • 01.03.2017, 19:36 Uhr
  • 4
es geht ja auch nicht um die durchschnittliche Rente, sondern um die durchschnittlichen Alterseinkünfte. Wieviel das für einen Normalrentner aussagt, möge jeder selbst beurteilen.
  • 01.03.2017, 19:39 Uhr
  • 1
Da ist natürlich auch was dran. Rente und Einkünfte sind natürlich was anderes, trotzdem verfäschen sie das Bild derer, die lediglich als langjährige normale Arbeitnehmer ihr leben gefristet haben und nun von ihrer REnte leben müssen.
Aber Grundsätzlich stimmt das was sie sagen.
  • 01.03.2017, 19:43 Uhr
  • 2
Haushaltsnettoeinkommen war der gewählte Begriff. Jetzt müsste man nur noch die Intention vom Wolfgang Kl wissen was er uns mit diesem Beitrag sagen wollte
  • 01.03.2017, 19:50 Uhr
  • 0
Unter Haushaltsnettoeinkommen verstehe ich das gesamte Nettoeinkommen einer Familie. Ist allerdings nun ein etwas schwieriger Vergleichswert was Rentner betrifft. Ist in einer Familie einer Rentner, der andere geht nocht arbeiten oder wird hier von einem oder zwei Rentnern in der Familie ausgegangen. Denke, es handelt sich um das Ergebnis aller Möglichkeiten im Durchschnitt.
  • 01.03.2017, 20:23 Uhr
  • 0
ja es ist nicht erkennbar ob auch Haushalte enthalten sind wo nur einer über 65 ist. Ist halt der Schnitt worin natürlich auch 1Personen-Haushalte erfasst sein müssten woran man sieht dass manche dann wohl ein sehr hohes Einkommen haben
  • 01.03.2017, 20:49 Uhr
  • 0
Statistiken sind immer gut etwas zu beschreiben:
Die Furt war durchschnittlich 30 cm tief, trotzdem ist die Kuh ersoffen.

Für die 2017er Studie wurden ca. 4.500 Senioren befragt.
Ich kenne keine 4.500 Senioren, aber sehr viele (bin ja selber einer). Ich kenne keinen oder kein Paar mit einem Haushaltsnettoeinkommen von 2.400 €.

Meine Intention, Frau Schamberg, Statistiken spiegeln das reale Leben NIE richtig wieder, sind aber für die Beschreibung des realen Lebens ein wichtiges Element, wenn die Methoden der Datenerfassung und der Datenauswertung bekannt sind (das sind sie nicht!).

Ich bin NICHT überzeugt, dass das durchschnittliche Haushaltsnettoeinkommen der Senioren 2.400 € beträgt.
Ich kenne aber viele, die ein frei verfügbares Einkommen (was das auch immer sein mag - die Meldungen über die Studie benennen es nicht) unter 500 € haben - auch zu zweit. (Haushaltsnettoeinkommen abzgl. Miete, Strom, Wärme, Wasser, Gas, GEZ, Versicherungen).

In der 2013er Studie wurden ebenfalls 4.000 Senioren befragt, 28 (Tiefen)Interviews geführt, 20 davon verwendet.
Die generalisierten Aussagen waren schon damals positiv.

Um es auf den Punkt zu bringen: Die Studie ist kein Abbild der realen finanziellen Situation der Seniorengeneration.
  • 01.03.2017, 22:10 Uhr
  • 2
Damit es nicht falsch ankommt:
Jawohl, die Seniorengeneration ist fit und versteht den Ruhestand als eine schöne Zeit. Insofern polemisiere ich nicht gegen den ersten Teil der Überschrift.
  • 01.03.2017, 22:20 Uhr
  • 3
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Das sind bestimmt alles Staatsdiener gewesen oder Angestellte von T-Online und Generaliversicherung. . Normale Arbeitnehmer haben nicht mal die Hälfte. Wieder mal ein lächerlicher Beitrag von T-Online und generali.
  • 01.03.2017, 19:10 Uhr
  • 2
wieso da steht doch durchschnittlich und das dürfte auch hinkommen. Musst ja bedenken dass es auch etliche reiche alte Leute gitb die z.B. zehn Mietshäuser oä. besitzen das drückt den Schnitt halt auch hoch
  • 01.03.2017, 19:29 Uhr
  • 1
Barbara Schramberg, Das ist ja das traurige ,dass die paar reichen Rentner auf die Mehrheit armen Rentner zugerechnet werden. Für mich ist das eine verfälschte Studie,genauso wie die Arbeitslosenzahlen in DE beschönigt werden, wo Kursteilnehmer und sowas einfach rausgerechnet werden.
  • 01.03.2017, 19:40 Uhr
  • 1
ne wieso Haushaltseinkommen muss ja nicht Renteneinkommen sein. Und ein Durchschnitt sagt natürlich nie viel aus. Dafür bräuchte man noch mehr statistische Daten. Wieviele in absoluten Zahlen liegen darunter und darüber und wieviele in wlechen Einkommensgruppen etc. komtm halt drauf an was man mit so Zahlen anfangen will
  • 01.03.2017, 20:20 Uhr
  • 1
Nimmt man laut Statistik das durchschnittliche Vermögen der Menschen so sind wir alle Reich. Nur hat die Statistik einen Haken, vom Vermögen sind nur 10 % Reich, die haben mehr als 50 % des Reichtums und 50 % leben in Armut. Dem Rest geht es zwar Gut aber Reich sind die auch nicht. Wenn es aber um Staatliche Renten geht haben Einkünfte aus Immobilien oder Privater Versorgung darin nichts zu suchen, die verfälschen nur das Bild.
  • 03.03.2017, 15:21 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Stimme zu..
  • 01.03.2017, 16:45 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
da muß erst einer Versicherer herkommen, um uns zu sagen, dass wir mehr als nur fürstlich von unserer Rente leben können!
unglaublich, was die Lügenpresse uns zu erzählen versucht!
"Angst um die Rente
Eins ist sicher: Die Rente verliert künftig an Kaufkraft. Wird Altersarmut damit zum Massenphänomen? Einiges spricht dafür."
Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...121815.html


"Armut unter älteren Deutschen nimmt stark zu"
Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/artic...ark-zu.html

"Renten-Desaster: Viele Deutsche werden in die Altersarmut rutschen"
Deutschland steht vor einem beispiellosen Desaster bei den Renten. Die Altersarmut ist für viele unausweichlich. Die Bundesregierung hat im Hinblick auf die Renten so ziemlich alles falsch gemacht.
Quelle: https://deutsche-wirtschafts-nachric...t-rutschen/

"Das Risiko für Altersarmut steigt in Deutschland weiter an"
Jeder Mensch hat ein Recht darauf, in Würde alt zu werden. Dazu gehört ein auskömmliches Einkommen im Alter. Doch viele Deutsche sind bereits heute armutsgefährdet. Wir haben die Altersarmut nach Bundesländern und sozialen Gruppen untersucht und erforscht, wie sich das Armutsrisiko im Alter zukünftig entwickeln wird.
Quelle: https://www.bertelsmann-stiftung.de/...-weiter-an/
  • 01.03.2017, 16:24 Uhr
  • 2
Das heißt aber nicht dass die Quellen zur Einkommenssituation der HEUTIGEN Rentner denen es vielfach gut geht falsch sind
  • 01.03.2017, 19:30 Uhr
  • 0
habe ich das etwa behauptet?
NEIN!
  • 02.03.2017, 13:10 Uhr
  • 1
Und Selbst den Rentnern mit guter Versorgung geht es heute ein Stück schlechter. Die Enteignung durch solche Kapitalgauner wie Draghi und Konsortien haben uns in den letzten Jahren Milliarden an Vermögen gestohlen. Mit der von den gleichen Leuten angetriebenen Inflation werden wir nun noch einmal um ein gutes Stück unseres Vermögens beraubt. Die Armen Rentner haben Real schon seit Jahren an Kaufkraft verloren.
  • 03.03.2017, 15:26 Uhr
  • 2
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.