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Ausländer im Schmelztiegel Deutschland

06.09.2017, 11:50 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

AUSLÄNDER IM SCHMELZTIEGEL DEUTSCHLAND
(von Gerd Quedenbaum)

Das unsere Bundesregierung auf dem besten Wege ist, unser Deutschland in einen Schmelztiegel der Rassen, der Völker und Kulturen zu verwandeln, ist nicht wirklich überraschend. Das begann ja schon in den siebziger Jahren, als aus den Reihen der etablierten Parteien laut darüber palavert und verkündet wurde, Deutschland sei ein "Einwandererland". Womit denn ja auch schon wieder die Gastarbeiterfrage sozusagen vom Tisch gekehrt wurde, obwohl wir die Gastarbeiter doch eigentlich als gegenseitige Entwicklungshilfe verstanden. Ihr helft uns - unsere selbstgebastelten personelle Nöte zu überwinden, wir helfen Euch - ein eigenes "Knowhow" zu gewinnen durch Wissensvermittlung und Lehre bei zu begrenzender Aufenthaltsdauer im deutschen Gastland.
Der an sich gute Gedanke wurde jedoch nicht weiter ausgebaut.
Die dann ins Leben gerufene Entwicklungshilfe im Ausland vor Ort schlief bald wieder ein. Sie existiert nicht mehr in dem Sinne, daß wir anderen unterentwickelten, zumeist auch Not leidenden Staaten auf die Beine helfen. Jedenfalls nicht im Sinne humanitärer Hilfe. Nicht so, daß wir anderen Menschen helfen, in Frieden auf dieser Welt, zufrieden in ihrer Heimat und in dem ihnen angestammten Kulturkreis zu leben.
Statt dessen haben wir uns fester an unsere amerikanischen "Freunde" gebunden, mit "humaner Militärhilfe" in aller Welt, haben uns zu deren Partnern gemacht, in dem Kriegszug gegen Terror und Gewalt. Das hat uns wieder auf das eigene Interesse zurückgeführt. Nun schon viele Jahre wieder versorgen wir die Welt mit Waffen und helfen, diese auch tüchtig zu gebrauchen. Das geschieht dann mit der Folge, daß überall auf der Welt Kriege inszeniert und Flüchtlingsströme losgetreten werden. Und dabei zeigt es sich erneut, daß wir Deutsche, letztlich und nach eigener Einschätzung, sogenannte "Gutmenschen" sind.
Wir nehmen die Flüchtlinge auf, inzwischen zwar etwas begrenzt, aber immer noch sehr reichlich. Daß die von der Bundesregierung genannten Ausländerzahlen in Deutschland nicht stimmen, daß wir notlügend übervorteilt werden, ist offenkundig. Schon in Kleinstädten und Dörfern findet man heute erkennbare Ausländer über genug, wie in den Großstädten Und wo man geht und steht, gebrochenes Deutsch wird inzwischen an jeder Straßenecke gesprochen, ganz zu schweigen von den Medien. Dabei mag es gleichgültig sein, ob von Flüchtlingen oder Einwanderern.
Natürlich doch suchen diese Menschen ihren Platz. Hier in Deutschland findet jedoch ein Verdrängungswettbewerb statt, der von der Bundesregierung und den föderativen Regierungsressorts zu Gunsten der Fremden aktiv unterstützt wird, z.B. im überaus strittigen Ausländerrecht, im Familienrecht, im Bildungswesen usw. usw. Die Integration der Fremdeist ist in vollem Gange, leider aber bei gleichzeitiger Vernachlässigung der den deutschen Staatsbürgern zustehenden Rechte und der Herabwürdigung ihrer Kultur.
Wichtig ist es zu erkennen, was unsere durchaus "undemokratische" Minderheitenregierung selbstherrlich veranstaltet. Nach den Plänen für die Zukunft zu fragen ist irrig. Glaubwürdige Zukunftspläne existieren nicht. Man macht stets den zweiten Schritt zuerst und verwundert sich dann über das Ergebnis. Die Gefahren für unsere Demokratie, für unsere Gesellschaft, für unsere Kultur, das alles interessiert in der deutschen Politik schon lange nicht mehr.

10 Kommentare

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Schmelztiegel D? Damit haben doch schon die alten Römer angefangen. Als die Soldaten abzogen, blieben die Weinbauern im Rheinland, nahmen sich deutsche Frauen und wurden "einheimisch". Woher kommen wohl die vielen Deutschen mit dunklem, gar schwarzen Haar? Dann ging es weiter. Vom Osten kamen die Slawen. Alle, die einen Familiennamen tragen, der auf "tsch" endet, haben vermutlich slawische Vorfahren. Der alte Fritz und ein paar andere Fürsten holten sich die Hugenotten ins Land. Vor 60 Jahren kamen die ersten Italiener, die inzwischen unseren Speiseplan umgekrempelt haben und und und......
  • 06.09.2017, 20:18 Uhr
  • 1
Guten Morgen, Heidi, Du hast gewiß im Geschichtsunterricht gut aufgepaßt, aber das ist eine andere Geschichte und nicht mein Thema. Das Bild hat sich inzwischen gewaltig geändert. Die Wanderbewegungen heute haben total andere Gründe und die Masse der in Bewegung geratenen Menschen ist unüberschaubar geworden - sie wird noch zunehmen.
Wir sind gehalten, uns mit den Problemen der Gegenwart und der Zukunft zu befassen
  • 07.09.2017, 08:03 Uhr
  • 0
Hier wurde ein Kommentar durch den Eigentümer des Inhalts entfernt.
Die Verweigerungshaltung, gegenüber der heutigen Problematik mit den Flüchtlingen, da kommt keine/r an der Realität vorbei, dass an uns, in Bezug auf die kulturell, sprachlich, und in religiösen Bekenntnissen, grosse Herausforderungen gestellt werden. Das reine historische nationale Denken, geht durch die digitale Entwicklung, der Vergangenheit an. (den Bewohnern von Grossbritannien wird der Vorwurf der Abschottung gemacht - und Deutschland, dasselbe in der Frage der Flüchtlinge, wie paradox. Man verlangt Solidarität, aber in eigenen Belangen, soll der Sack geschlossen werden.
  • 07.09.2017, 13:07 Uhr
  • 0
Und warum wurde mein Kommentar gelöscht - er war weder beleidigend noch unsachlich noch nicht zum Inhalt passend - ich finde diese Aktion schlicht und einfach nur feige!
  • 07.09.2017, 15:14 Uhr
  • 0
Schlechte Meinung, Heidi. Ich hoffe, Du hast meine Antwort
erhalten. Ich hatte Dir geschrieben, daß Deine Antwort nicht mein Thema ist. Damit hatte sich die Diskussion erledigt. Tut mir leid, wenn Dein Beitrag gelöscht wurde. Ich war leider bei der Eingabe nicht anwesend.
  • 07.09.2017, 17:44 Uhr
  • 0
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Träume weiter, Tatsache ist das mit jedem Weiteren sich die Gefahr von Bürgerkrieg steigert. Sie wollen uns mit allen Mitteln ihren Lebensstil aufzwingen. Selbst die Auslagen von Geschäften wie in dem Bericht der Bild, „Burkafrau verletzt Verkäuferin wegen Sexwäsche im Schaufenster“. Das veranlasst solche islamistischen Spinner zu Gewalttaten an Verkäuferinnen. Für mich gibt es nur eine Lösung des Problems, rigorose zurückführen dieser Leute in ihre Heimatländer und Auflösung der schon gebildeten Gettos in unseren Großstädten. Wer hier gerne mit uns leben will darf sich gerne unter uns mischen und gemeinsam unseren Lebensstil leben. Wer aber meint er könne seine islamistischen Regeln hier einführen, der hat nichts hier zu suchen. Wir brauchen ein Einwanderungsgesetz und die Überwachung der Grenzen.
  • 06.09.2017, 16:37 Uhr
  • 4
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Achtung Satire: "Mein Traum"
Ich unterstütze ein Vorgehen, welches ab sofort, nur Bürgern erlaubt sich in Deutschland aufzuhalten, welche seit 6 Generationen ihren Wohnsitz in D nachweisen können.
Für Ausländer oder Deutsche mit Migrationshintergrund wird eine obligatorische Begrenzung der Kinderzahl (wird auf 1 Kind) verlangt.
Für alle Deutschstämmigen wird die Kinderzahl auf 2 festgelegt.
Bei Schwangerschaften, wird die Haarfarbe auf "Strohblond" genetisch mutuiert.
Somit wird erreicht dass im Deutschen Stammland, sich die Bevölkerung reduziert, und der Neandertaler wieder einen genügend grossen Jagdgrund hat.
  • 06.09.2017, 16:05 Uhr
  • 0
Hihi
  • 06.09.2017, 20:19 Uhr
  • 0
Schlussendlich schlägt die Zeit zurück - was den Völkern durch den Kolonialismus angetan wurde.
---Ausbeutung der Resourssen
---Vernächlässigung der Ausbildung am Volk, lediglich missionarische Tätigkeit durch verschiedene Glaubensrichtung, zur "Seelenrettung"
In diesen Orchester, ist der Deutsche nicht alleine - alle seefahrenden Nationen haben Anteil an der heutigen Misere.
Es gilt immer noch:
Was man saet -- erntet man.
  • 07.09.2017, 12:53 Uhr
  • 2
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