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Frauke Petry wirft hin: "Stehe nicht für Spitzenkandidatur zur Verfügung"

News Team
19.04.2017, 14:38 Uhr
Beitrag von News Team

AfD-Chefin Frauke Petry schmeißt hin: Sie will nicht Spitzenkandidatin ihrer Partei für die Bundestagswahl werden, erklärte die Parteichefin in einem Video.

Sie stellte klar, dass sie "weder für eine alleinige Spitzenkandidatur noch für eine Beteiligung in einem Spitzenteam zur Verfügung stehe". Sie wehrt sich "gegen die irrwitzige Behauptung", sich der Union annähern zu wollen.

Petry hatte versucht, die AfD alleinig anzuführen und wollte auch als die bestimmende Frontfrau in den Wahlkampf ziehen. Unterstütz wurde sie dabei von ihrem Lebensgefährten, dem Strippenzieher Marcus Pretzell.

Über die Führungsfrage war ein erneuter Machtkampf in der chronisch zerstrittenen Partei entbrannt. Mehrere Vorstandsmitglieder wie der Ko-Vorsitzende Jörg Meuthen und der stellvertretende Vorsitzende Alexander Gauland plädierte für ein mehrköpfiges Fürhungsteam.

202 Kommentare

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Gäbe es keine AfD, hätte die CDU doch keine Rückwärtsrolle in Sachen Zuwanderung von Migranten gemacht. Das war ja ein echter Salto -Mortale rückwärts; zuerst jubeln beim Empfang, dann sitzen lassen, anschließend abschieben - was ein erbärmliches Verhalten dieser Regierungen. Da lobe ich mir die Regierungen von Österreich und Ungarn, die den Menschen relativ schnell klar machten, sie sollten in Ihrem Heimatland für Ordnung sorgen und nicht massenhaft davon laufen. Denn nicht Jeder mußte um Leib und Leben fürchten, sondern es waren vielmehr wirtschaftliche Gründe nach Deutschland zu kommen. In einem Land in dem Wirtschaftsflüchtlinge besser behandelt werden, wie die einheimische Bevölkerung. Umfragewerte sind Gott sei Dank keine Wählerstimmen, sondern von den CDU-Freunden finanzierte Wahlwerbung, um die Menschen zu verunsichern. Liebe Wähler lasst Euch nicht einlullen, bleibt bei der Stange, der Groko eine schallende Ohrfeige zu geben. Unterstützen Sie keine Wendehälse!
  • 21.04.2017, 20:34 Uhr
  • 3
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Ein geschickter Schachzug von Frau Petry, welcher aufzeigt, dass Geduld, schlussendlich zum Ziele führt.
  • 21.04.2017, 17:16 Uhr
  • 0
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Ich finds richtig und gut das sie noch rechtzeitig abgesprungen ist.
  • 19.04.2017, 21:47 Uhr
  • 2
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Ich möchte nicht wissen,unter welchen Druck sie zuletzt gestanden hat.Soweit ich weiss,hat man ihr Auto angezündet,direkt vor ihrem Haus.Nicht zu vergessen,sie ist hochschwanger.
  • 19.04.2017, 20:33 Uhr
  • 6
Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
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Das bringt nicht jede Frau fertig, kurz vor Ihrem Karieresprung zu sagen:
Schluß mit lustig. Lieber ein Ende auf eigenen Wunsch, als abgewählt zu werden. Ein Zeichen von Intellegenz, das muß Ihr zugestanden werden. Aber auch ein Signal für die AfD endlich mit dem Gezänk aufzuhören. So kann man keine Wahlen gewinnen und auch keine Veränderung in Deutschland erreichen. Frau Petry weiß sicher was Sie will und was nicht, ob das die Mitstreiter der AfD wissen, darf bezweifelt werden.
  • 19.04.2017, 20:24 Uhr
  • 5
- genau.....Seehofer hat dann auch umgehend mit dem Gezänk aufgehört
  • 19.04.2017, 23:36 Uhr
  • 4
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Gut das diese Frau doch noch weiß, was richtig für sie ist.
  • 19.04.2017, 19:02 Uhr
  • 0
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Frau Alice Weidel sollte man auf jedenfall in der Afd in die engere Wahl nehmen für die Zukunft . Man sollte die Entscheidung von Frau Petry einfach axeptieren , davon geht die AfD nicht unter . Am Anfang hatten die grünen auch Problem ihren Weg zufinden das dauert ebend seine Zeit . Denken wir mal zurück vor einem Jahr den Zirkus zw, CDU und ihrer Schwesterpartei . Das dauert ebend seine Zeit bis eine junge Partei ihren Weg findet .
  • 19.04.2017, 18:34 Uhr
  • 5
Abgerechnet wird zur Bundestagswahl sie wird in den Bundestag kommen . Aber auch Leute wir du können sich irren .
  • 20.04.2017, 09:31 Uhr
  • 2
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Dieser Schritt von Petry war zu erwarten. Ob diese Entscheidung von Frauke Petry für die Partei der AfD als einen positiven oder negativen Schritt zu bewerten ist, dies wird die nähere Zukunft zeigen.

Zur AfD selbst. Ich beobachte immer wieder, dass sich viele Bürger und Bürgerinnen einer regierungsgesinnten Propaganda unterwerfen, welche die Partei der AfD unter "allen Umständen" als eine rechtsradikale Partei gegenüber der breiten Öffentlichkeit verkaufen wollen.
Um das zu entkräftigen, sollte sich der einzelne Bürger/IN zuerst einmal den Werdegang der letzten Jahre aller Altparteien Deutschlands in objektiver Hinsicht anschauen.
Schauen wir insbesondere auf die "Willkommenskultur", welche eigenmächtig von der BK' in Merkel entgegen dem geltenden Recht (GG Artikel 16a / Dublin-Abkommen II) veranlasst wurde und weiterhin fortgeführt wird. Nicht zu vergessen den Flüchtlingsdeal zwischen der Türkei und Deutschland/EU. Dieses Vorgehen, wobei das deutsche Grundgesetz und auch die Verfassung von der Regierung mehr wie nur gebeugt wurde, dokumentiert mit Sicherheit kein demokratisches bzw. rechtmäßiges Vorgehen.
Mit der "unkontrollierten Einwanderung" kamen auch Terroristen, Schwerkriminelle und andere Menschen, die eine blutige Spur nicht nur in Deutschland hinterließen und noch hinterlassen werden.
Terror, Morde, Vergewaltigungen und andere schwerkriminelle Auswucherungen durch eine unkontrollierte Willkommenskultur, die einerseits an Milliarden an Steuergelder verschlingen und andererseits auch viel Leid in unser Land brachte. Im Gegenzug lebt ein Großteil unserer Rentner und Rentnerinnen am Rande des Existenzminimums. Unsere Infrastruktur kann in großen Teilen als marode bezeichnet werden. Und nicht zuletzt: eine wachsende Kinder- und Altersarmut!

Als Bundeskanzler/IN kann ich im Nachhinein nicht vor die Öffentlichkeit stehen und alle verbundenen Gesetzesübertritte unter moralische Werte stellen und gleichzeitig einen "politischen Rechtsruck" vollziehen, um Wähler zurückzugewinnen.
In Deutschland leben wir seit der Willkommenskultur unter einem aufgerüsteten Überwachungsstaat. Weihnachtsmärkte oder andere große Events in Deutschland können nur noch unter schwerbewaffneten Polizeieinheiten abgehalten werden. Und das Schlimme dabei: die Bürger empfinden diese Gefahren heute als "Normalität!"

Kurz um: Die Sicherheit der Bürger/INNEN Deutschlands wurde und wird weiterhin durch diese Art einer fahrlässigen Politik gefährdet. In meinen Augen gibt es hierfür keine Entschuldigung. Insbesondere in dem Fall nicht, das diese desaströse Politik zu Lasten unserer Kinder und Enkel vollzogen wird.

Ob es eine Partei wie die der AfD "besser" machen wird, dies mag ich nicht behaupten. Jedoch sehe ich die AfD zumindest als Oppositionspartei, die hoffentlich in den deutschen Bundestag einziehen wird. Alle Altparteien Deutschlands sind zwischenzeitlich zu "einer Einheit" zusammengeschmolzen, dies auch besagt: eine parlamentarische Demokratie ist in Deutschland nicht mehr vorhanden und damit ist auch kein qualifiziertes Vetorecht mehr gegeben.
Eine gut funktionierende Demokratie benötigt Oppositionsparteien - alles andere gewährt keine Demokratie!
  • 19.04.2017, 18:24 Uhr
  • 9
  • 19.04.2017, 23:31 Uhr
  • 2
Genau Pietro.
In Deutschland ist alles in Ordnung --warum ist die AfD entstanden doch wohl weil nicht alles in Ordnung ist .
  • 21.04.2017, 00:22 Uhr
  • 0
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Was ist daran ein Drama, seid ihr blöd?
Die Frau hatte noch nie Eier in der Hose,
vom Gehirn spreche ich nicht!
  • 19.04.2017, 17:33 Uhr
  • 1
Sie ist clever und zieht die Reißleine ... sie weiß, wohin die Reise der AfD geht .... nämlich in die Versenkung
  • 19.04.2017, 17:47 Uhr
  • 1
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