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Großeinsatz der Polizei: Verhaftungen und Verletzte rund um den AfD-Parteita ...

Großeinsatz der Polizei: Verhaftungen und Verletzte rund um den AfD-Parteitag in Köln

News Team
22.04.2017, 13:12 Uhr
Beitrag von News Team

Die Stimmung rund um den AfD-Parteitag im Kölner Maritim-Hotel ist laut Polizei "angespannt und aufgeheizt".



Zwar rechnete die Polizei mit 50.000 Demonstranten, doch auch die aktuell rund 10.000 Protestler halten die Beamten in Atem. Steine flogen, Pyro wurde angezündet. Laut "Bild" gab es bereits am Samstagvormittag mehrere Festnahmen. Zwei Polizisten wurden im Einsatz verletzt. Einer davon, als er einen AfD-Delegierten, der durch die Straßen gejagt wurde, beschützen wollte. Polizeisprecher Wolfgang Baldes sagte gegenüber "Bild":


Ein AfD-Delegierter wurde eben in der Markmannstraße angegriffen. Der Vermummte schlug mit einer Holzlatte zu. Ein Polizist ging dazwischen und wurde durch den Schlag verletzt. Er bleibt heute dienstunfähig. Der AfD-Mann ist unverletzt, der Täter entkam.


Rückschlag für Petry


Auf dem Parteitag musste Bundesvorsitzende Frauke Petry derweil eine herbe Klatsche einstecken.

Ihr Zukunftsantrag über die künftige Ausrichtung der Partei wurde abgelehnt. Die Mehrheit der 600 Delegierten entschied, dass Petrys Antrag beim Parteitag nicht diskutiert werden solle.

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Berliner zeigt Zivilcourage und wird selbst zum Opfer - Polizei sucht diese Täter!

31 Kommentare

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Sicher man muß als guter Bürger nicht alles tolerieren. Im Gegenteil manchmal sollte man gewisse Taten, die gegen unsere Gesetze verstoßen, zur Anzeige bringen. Wir können von Glück reden, daß es die AfD gibt, denn sonst hätte Mutti nicht die Notbremse gezogen. Wir hätten noch mehr Menschen bei uns, die nicht nur Gutes tun wollen. Das unkluge Handeln unserer Kanzlerin - da hört bei mir die Toleranz auf. Wer diese Politik nicht will, kann doch nur die AfD wählen!
  • 23.04.2017, 15:40 Uhr
  • 2
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Ach so sieht Toleranz aus, wie es in Köln abgelaufen ist?? Arme Menschen, Gewerkschaftler, Kirchträumer und sonstige Gutmenschen die ja immer von anderen Toleranz fordern und selbst - die Toleranz vermissen lassen. Würden alle diese sogenannten rechtschaffenen Menschen einmal darüber nachdenken, daß auch sie kein Vorbild für Demokratie sind. Demokratie bedeutet nähmlich auch Andersdenkende zu tolerieren, mit Ihnen zu diskutieren, aber das kann man nur mit Geist und Humor - und nicht verbiestert auf seiner eigenen Meinung verharren. Manchmal ist zuhören besser, als völligen Blödsinn zu reden!
  • 23.04.2017, 00:15 Uhr
  • 3
mal die Rede von Herrn Meuthen anghört?
  • 23.04.2017, 12:10 Uhr
  • 2
Aha,wußte ich auch nicht das ein Patriot gleichzeitig Rassist ist
  • 23.04.2017, 13:05 Uhr
  • 3
na ja im Bezug auf Deutschland ist mir aber der Patriotismus von Herrn Meuthen lieber als der einer Grünenpolitikerin die mit der Antifa durch die Gegend rennt und dann auch noch äußert "Deutschland du Stück Scheiße"
  • 23.04.2017, 13:15 Uhr
  • 4
ich auch nicht,mich wundert nur das man da eine nicht verbotene Partei so masiv mit allen Mitteln angeht,oder hat man jetzt schon Angst vor einer starken Opposition?
  • 23.04.2017, 14:03 Uhr
  • 4
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Und diese Bürgermeistertrulla stellt sich hin und sagt, „wer mit Rechten Parolen durch die Straßen läuft, läuft demnächst auch mit einem Messer“. Was denkt sich diese Person eigentlich? Erst wird ihre Stadt zu einem Heerlager des Pöbels der unsere Frauen vergewaltigt und die Menschen ausraubt, dann zeigen die Verantwortlichen ihr totales Versagen und nun veranstaltet diese Dame mit Links,- und Grün verseuchten Extremisten eine Hetzjagd auf gewählte Volksvertreter. Von was für einer verkommenen Politmafia wir vertreten werden ist einfach nur noch erschreckend.
  • 22.04.2017, 15:44 Uhr
  • 6
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Wo bleibt das Demokratieverständnis der Grünen +Links- Autonomenszene, der Gewerkschaft, der Kirche.. von diesen wird Toleranz, Respekt und bunte Vielfalt propagiert..aber was einem nicht passt muss mit brutalen Mitteln bekämpft werden.. toll wie man das dann im TV, der Presse und im Netz interpretiert !! Wer die Medien beherrscht, kann die Wähler besser manipulieren !!
  • 22.04.2017, 14:37 Uhr
  • 6
Christoph Klanz - Das ist die neue Form von Demokratie.

Sie gilt nicht für anders Denkende und trotzdem nennt sie sich merkwürdiger Weise Demokratie. Und ... zur "alten" Demokratie gehörte bekanntlich Meinungsfreiheit. Auch eine "Streitkultur" gehörte dazu. Diese bedeutete bestimmt nicht, den politischen Gegner zu diskreditieren, mundtot zu machen und zu eleminieren.
  • 23.04.2017, 17:19 Uhr
  • 1
Da Sie ja grundsätzlich alles besser wissen, erübrigt es sich für mich darauf inhaltlich zu antworten.
  • 23.04.2017, 17:34 Uhr
  • 1
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Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.

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