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WIE SICH DIE BILDER GLEICHEN, von Gerd Quedenbaum

22.04.2017, 17:58 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Sechster Bundesparteitag der AfD am 22. April 2017 in Köln.
Gegendemonstrationen, Geschrei, Aufruhr, Prügeleien - dazu ein Großaufgebot der Polizei. Das hatten wir doch schon mal, vor beinahe hundert Jahren in der Weimarer Republik.

Auch damals waren es die Roten und andere "Genossen", die zu Demonstrationen, Prügeleien und Mord aufriefen, statt im wahrhaft demokratischen Sinne das Gespräch mit dem politischen Gegner zu suchen. Da schimpfen, pöbeln und bekämpfen sich die Faschisten und merken nicht einmal, daß sie selbst nichts anderes sind als Faschisten, als billige, übelwollende Rechthaber.

Freilich, in gewissem Sinne hat sich das Blatt verändert. In der Weimarer Republik gab es noch in jeder Stadt eine, meist mehrere konkurrierende Zeitungen. Das waren Presseorgane, die wenigstens -trotz der Zeichen ihrer Zeit- den Versuch unternahmen, zu berichten, so - wie man es von "ordentlicher" Presse, von gutem Journalismus erwarten konnte. Und die Konkurrenz der Blätter sorgte für Vielfalt, für alle möglichen Perspektiven, die wohlorientierte Meinungsbildung ermöglichten.

Heute, bei der überaus geringen Zahl aktiver Redaktionen in Fernsehen, Rundfunk und Presse, ist die Meinungsbildung für jeden Bürger ungleich schwerer. Dies - zumal sie fast alle in das gleiche Horn tuten, damit letztlich eine perspektivische Vielfalt der Meinungsbildung verhindern. Darum allein geht es ihnen. Und weil Angst und Schrecken immer noch gute Partner von Macht und Gewalt sind, übt man sich auch darin. Allen voran marschiert dabei die Journaille, die nicht im Geringsten zur Beruhigung beiträgt, vielmehr mit großem Eifer immer noch mehr Oel ins Feuer gießt, hetzend und provozierend, und damit dem Aufruhr Anregung und Futter gibt.

Die tobenden Horden, die zynisch und tückisch verlogene Journaille, die Politiker der Parteien, sie alle nennen sich "Demokraten". Diesen Rang spreche ich ihnen ab. Sie sind subjektiv orientierte, egozentrisch handelnde Faschisten, denen die Demokratie allenfalls eine Ausrede, ganz gewiß jedoch keine würdevolle Basis im Umgang mit dem politischen Gegner ist.

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81 Kommentare

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"Wie sich die Bilder gleichen..."
In der Tat gleichen sich die Bilder - besonders die am rechten Rand des politischen Spektrums. Die Ähnlichkeiten sind besonders auffallend, wenn man die Äußerungen der Spitzen der AfD einmal ganauer analysiert. In vielen von ihnen findet sich nicht nur das längst überholt geglaubte völkisch-nationaistlische Gedankengut der Nazizeit wieder, sondern die Übereinstimmungen gehen weiter, bis zur Übernahme von Formulierungen und vom Wortschatz jener unsäglichen Zeit.
Natürlich sollte eine funktionierende Demokratie stark genug sein, das zu ertragen. Das heißt aber nicht, dass sie solche Entwicklungen unwidersprochen hinnehmen muss. Es ist daher richtig und wünschenswert, dass sich diejenigen lautstark und hör- bzw. wahrnehmbar zu Worte melden, die den Rechten Widerpart bieten.
Geschähe das nicht, könnten die Rechten das als Zustimmung interpretieren und noch weiter nach rechts abdriften.
  • 23.04.2017, 20:02 Uhr
  • 3
Hallo, FD, Sie vertreten hier genau die Meinung, die ich als undemokratisch zurückweisen muß, undemokratisch in gleich doppeltem Sinne. Sie wollen den Rechten, als vermeintlich extreme Partei das Mitspracherecht verweigern, während Sie es den Linken und Grünen - die ebenfalls in ihren Zielen extrem sind, zusprechen.
Eine Demokratie, die nicht in der Lage ist, sich mit allen Meinungen auch demokratisch auseinander zu setzen, die den Straßenmob gut heißt um parteigebundene Meinung zu verurteilen, ist genau genommen nichts anderes als eine minderwertzige Mobbinggesellschaft.

Ich dachte, wir seien nun allmählich über die Schlagtot- gesellschaft hinweg, Statt dessen predigen Sie genau diesem Extrem das Wort.
  • 24.04.2017, 09:16 Uhr
  • 3
So lange es noch Demonstranten gibt, die sich nicht von den völkisch-nationalistischen Parolen der Höckes, Gaulands und Konsorten dazu hinreißen lassen, in den Chor der Ewiggestrigen einzustimmen und ihnen Beifall zu klatschen, sondern deutlich und vernehmlich Stellung gegen sie beziehen, ist noch Hoffnung, dass das überheblich-rassistische Gedankengut der Nazis nicht wieder aufersteht. Der insgesamt friedliche Verlauf der Demos in Köln hat doch gezeigt. dass eine Handvoll randalierender Chaoten keine Chance hat, die Oberhand zu gewinnen. Dafür haben u.a. auch die vorsorglich eingesetzten starken Polizeikräfte gesorgt.
Von einer 'Verweigerung des Mitspracherechts' und von einer
'Schlagtot-gesellschaft' kann doch wohl keine Rede sein, wenn ein demokratischer Staat keine Mühe und keine Kosten scheut, seine größten Kritiker vor Übergriffen ihrer Gegner zu schützen.
  • 24.04.2017, 09:50 Uhr
  • 2
Na, das ist aber eine hübsche Verdrehung dessen, was Sie vorher geschrieben haben.

Verweigerung des Mitspracherechts ?
Ich weiß nicht wie großt die Schar der AfD - Wähler ist. Die ist mir dem Grunde nach auch völlig schnurz. Aber einer Partei, die bei den letzten Landtagswahlen bis an die 20% heran reichte, das Gespräch zu verweigern, das nenne ich Unterdrückung. Und so wird es ja auch von den Politikern, von der Presse und nach Ihrer Denkungsart praktiziert.

Nazistisches Gedankengut ?
Nun übertreiben Sie man nicht. Was Sie da als nazistisches Gedankengut bezeichnen, ist dem Grunde nach völkisches, d.h. nationalistisches Gedankengut und somit schon wesentlich älter als wir beude zusammen denken können.
Ich nenne das übrigens nicht nazistisches, nicht völkisches und nicht nationales Gedankengut, sondern perfide Menschlichkeit mobbistischer Art. Die aber praktizieren die Menschen schon seit sie sich ihrer selbst bewußt sind.

Vorschlag:
Analysieren Sie doch besser mal die Redensarten aus den inzwischen an Größe verflierenden Großparteien, die sich demokratisch nennen, aber nur billige Minderheitendiktatur betreiben. Sie werden Erschreckendes finden und werden sich letztlich fragen müssen, wieso "das Volk" diese und solche Leute immer wieder wählt. In ihren Handlungen sind sich alle gleich. Die unterscheiden sich nur in der Dialektik, von der Sie ja offenklundig auch beeindruckt sind.
  • 24.04.2017, 10:37 Uhr
  • 3
@ wize.life-Nutzer
Wenn ich Sie richtig verstanden habe, unterstellen Sie mir Naivität oder Leichtgläubigkei, Mangel an Einsicht und Wissen, oder alles zusammen. Dazu ein paar Anmerkungen:
Wenn Sie von " perfider Menschlichkeit mobbistischer Art" schreiben und betonen, dass dieses eine Charaktereigenschaft ist, die dem Menschen an sich eigen ist und daher schon immer existierte, so verharmlosen Sie allerdings m.E. das, was die Nazis daraus gemacht haben.

Verdreht habe ich im übrigen in meinem zweiten Kommentar nichts, sondern nur meine Stellungnahme zu ihrem Beitrag näher erläutert, damit auch klar wird, was ich meine.

Schließlich möchte ich noch den Vorwurf kommentieren, den sie an die 'etablierten' Parteien und an das Volk richten, welches Sie auf Ihre Art als 'dumm' bezeichnen, weil es nicht die 'Rechten' mit Mehrheit wählt. "Minderheitendiktatur "? Wovon reden Sie da? Kritisieren Sie den Tatbestand, dass die 'Altparteien' deutlich gegen die AfD Stellung beziehen? Was für ein Verständnis haben Sie von demokratischer Auseinandersetzung? Niemand ist bei uns bisher daran gehindert worden, seine Meinung öffentlich kundzutun, der sich im Rahmen des Grundgesetzes bewegt hat, nicht einmal diejenigen, die sich in pöbelnder Weise und mit unflätigen Beschimpfungen auf die Straßen begeben hahen, ihre politischen Gegner sogar symbolisch an den Galgen gehängt sehen wollten. Wo ist da ein Zeichen von Diktatur?
Die Grenzen des noch Vertretbaren wurden von dem Extremisten überschritten, ganz gleich, ob links oder rechts. Dagegen muss sich eine wehrhafte Demokratie zu schützen wissen.
  • 24.04.2017, 11:14 Uhr
  • 2
Tut mir leid, FK, aber mein ursprünglicher Kommentar ist eindeutig genug. Jetzt gleitet die Diskussion ab auf eine Ebene, die mir nicht liegt und auf die ich mich auch nicht einlassen möchte. Prsönliche Angriffe und Wortverdrehungen
sind für mich keine Duskussionsbasis.
  • 24.04.2017, 13:10 Uhr
  • 4
Vielleicht spielen bei diesem Disput ältere Partei-Anhänglichkeiten eine Rolle.
Ich kann es mir nicht erklären, wie es zu diesem Aufschrei, diesem lodernden Hass einer kleinen neuen Partei gegenüber überhaupt kommen kann.

Dass eine zahlenmäßig vernünftige Zuwanderung weit überschritten worden ist, ist doch mittlerweile von der Groko erkannt. Sogar Frau Merkel hat sich mit dem Satz, "so etwas wie 2015 dürfe es nicht mehr geben" selber zu ihrem Fehler bekannt.
Die hektischen Versuche des Herrn De Maiziere, die schlimmsten Folgen einzugrenzen, sprechen doch deutlich genug.
Das Chaos in den Kommunen, die integrative Angebote leider nicht in vollem Umfang bereitstellen können, ist doch auch bekannt.
Die 250 000 abzuschiebenden Migranten sind ein fast unlösbares Problem. Man hofft darauf, dass das in Vergessenheit gerät.
Innerhalb von 5 Jahren können 10% der Zuwanderer in den Arbeitsprozess eingegliedert werden.
Eine minimale Größe!
Was wird aus den verbleibenden 90 %?
Dass sich ein Teil der Gesellschaft über eine solche naive und fahrlässige Politik empört, muss doch jedem halbwegs intelligenten Menschen verständlich sein.
Stattdessen wird eine Gruppierung, die diese Situation nicht für optimal hält, ausgegrenzt, diffamiert und zwar auf allen Kanälen und in der Presse.
__________

Natürlich gibt es Menschen in dieser Partei, mit denen man nicht befreundet sein möchte, aber dann sollte man nicht vergessen, was es alles für Fehltritte und Unzulänglichkeiten und Lügen bei den Politikern in den etablierten Parteien gibt und gegeben hat.
Was war denn mit der Parteispendenaffäre? Wie hat sich denn ein Spitzenpolitiker von einer Freundin in Berlin verabschiedet, nachdem sie ein Kind von ihm bekommen hatte!!
Was haben denn Leute mit Doktortiteln, gleich 3 könnte ich namentlich nennen, getan?
Und wie werden die belohnt, die ein abgebrochenes Studium und sonst keinerlei Qualifikation besitzen?
Wieviel Steuerlügen werden geduldet, verharmlost, als Kavaliersdelikt angesehen? ...
________

Ich finde die Empörung über die 'Nazis' sprich AfD geradezu heuchlerisch. Man strotzt vor Selbstüberschätzung und missachtet das Gesetz der Achtung anderer und verrät damit die Werte der Demokratie, die man sonst immer im Munde führt.
  • 24.04.2017, 14:21 Uhr
  • 3
Ich wäre Ihnen, Gerd, dankbar, wenn Sie mir eindeutig erklären würden, wo und wodurch ich Sie persönlich angegriffen hätte oder wo ich Ihre Worte 'verdreht' haben soll. Falls Sie das nicht wollen oder können, halte auch ich jede weitere Diskussion für unangebracht.
  • 24.04.2017, 14:28 Uhr
  • 2
@ Edith
Ich empfinde keinerlei 'Hass' - schon keinen 'lodernden' - gegenüber der AfD. Wohl aber missfällt mir an ihr vieles: eine ganze Reihe von den Persönlichkeiten, die die Partei nach außen repräsentieren sowie mehrere ihrer Programmpunkte. Ich halte diese Partei aus verschiedenen Gründen für gefährlich, zumindest dann, wenn ihre Anhängerschaft so anwächst, dass sie wirklich politisches Gewicht bekommt.
Soweit sie nur die Rolle des 'Mahners' einnimmt, der auf Missstände aufmerksam macht und die Verantwortlichen dazu bringt, diese zu erkennen und zu beseitigen, ist sie mir willkommen.
  • 24.04.2017, 14:35 Uhr
  • 2
Friedhelm, Parteien, die in den ersten Jahren ihrer Selbst-Findung sind, müssen Probleme haben.
Mich erinnert so etwas an das Backen eines Hefekuchens. Manchmal fällt so ein Hefeteig auch zusammen, manchmal bläht er sich zu sehr auf.

Mir gefallen in a l l e n Parteien viele Gesichter nicht - und auch die Programmpunkte empfinde ich als un-ehrlich.
Da bin ich allerdings besonders empfindlich, Versprechungen vor der Wahl zu machen und sie am Tag danach zu vergessen, empfinde ich als Betrügerei.

Ich warte - und beobachte. Im Moment empfinde ich mich als 'hilflos'.
Meuthens Rede hat mir allerdings gefallen, auch wenn ich nun wieder einen Theaterdonner auslösen werde.
Ich habe mir bei Phönix lange die ersten Stunden des Parteitags angeschaut ...

Dass es zur Gründung einer solchen Partei kam, hat mich nicht überrascht. Sie ist als Opposition mehr als nötig!
  • 24.04.2017, 14:52 Uhr
  • 4
Ich verüble es dieser neuen Partei nicht, dass sie Probleme hat, dass sie zunächst mit innerparteilichen Querelen zu kämpfen hat. Was mich stört - mehr noch, was mich zunehmend bedenklich stimmt -, ist der eingeschlagene Weg, der immer deutlicher werdende Trend zur Radikalisierung, zur Abkehr von ursprünglich moderateren Zielen, sowie die Duldung und Unterstützung von eindeutig rechtsextremen Kräften und Personen. Politiker, die sich nicht scheuen, offen zu bekennen, dass sich viele ihrer Ziele mit denen der NPD decken, sind für mich nicht nur nicht wählbar, sondern gemeingefährlich.
  • 24.04.2017, 15:11 Uhr
  • 0
Nun FK, Sie geben meinen Worten einen Sinn, den es nicht gibt:
Ich habe Ihnen überhaupt nichts unterstellt.
Die Verbrechen der Nazizeit habe ich in unserem Disput überhaupt nicht angesprochen, sondern nur betont, daß
die Geschichte so alt ist wie die Menschheit selbst.
Quatsch. Ich habe nicht gesagt, "das Volk sei dumm" weil es nicht die Rechten wählt. Das Wort "Rechte" verwende ich überhaupt nicht weil es viielzu unklar ist. Ich habe vielmehr gesagt, das Volk sei dumm, weil es die Etablierften immer wieder wählt, obwohl die mitnichten besser sind.Und Platitüden, die Sie mir mit dem weiteren Sermon zu dem Begriff "Minderheitendiktatur" unterstelen, sind ohnehin irrelevant. Den Begriff als solchen zu erklären erspare ich mir. Es hätte offenkundig keinen Sinn, mit Ihnen darüber diskutieren zu wollen. Sachliche Diskussion ist etwas anderes.
  • 24.04.2017, 15:45 Uhr
  • 3
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Was müssen die eine Angst vor der freien Meinung haben, das die da so abgehen
  • 23.04.2017, 10:11 Uhr
  • 5
Die kirchenhäupter vor dem Verblassen ihrer Authorität.
  • 23.04.2017, 18:58 Uhr
  • 3
Na alle die die Angst davor haben, das andere Leute eine andere Meinung haben und diese auf demokratischem Wege äußern, auch die AFD hat ein Recht auf freie Meinung
  • 24.04.2017, 10:14 Uhr
  • 2
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Hallo Gerd,
bald werden die sogenannten rechtschaffenden Menschen nach einem starken Mann rufen, der Recht und Ordnung schaffen soll. Das war doch alles schon einmal da. Die Geschichte wiederholt sich, um so schneller je blödsinniger das Volk wird. Deshalb muß man sich von der ARD und ZDF weiter berieseln lassen ohne darüber nach zudenken, was wollen die mit Ihren Sendungen eigentlich erreichen??? Ach so sieht Toleranz aus, wie es in Köln abgelaufen ist?? Arme Menschen, Gewerkschaftler, Kirchträumer, Grüne, Linke und sonstige Parteien und Gutmenschen die ja immer von anderen Toleranz fordern und selbst - die Toleranz vermissen lassen. Würden alle diese sogenannten rechtschaffenen Menschen einmal darüber nachdenken, daß auch sie kein Vorbild für Demokratie sind. Demokratie bedeutet nähmlich auch Andersdenkende zu tolerieren, mit Ihnen zu diskutieren, aber das kann man nur mit Geist und Humor - und nicht verbiestert auf seiner eigenen Meinung verharren. Manchmal ist zuhören besser, als völligen Blödsinn zu reden!
  • 23.04.2017, 00:36 Uhr
  • 5
Ja, PH, das ist die Tragik in unserer sogenannten "Demokratie". Wir wissen zwar um die Prinzipien der demokratischen Freiheit, sie werden aber weder von den Machthabern, den Politikern und der Publizistik praktiziert, noch in den Bildungsanstalten unserer Nachklommen gelehrt. Und somit ist der Weg, den diese Gesellschafts geht, in den Grundzügen bereits vorgezeichnet. Die Revolte auf der Straße tritt die Werte menschlichen Zusammenlebens in den Schmutz.
  • 23.04.2017, 10:31 Uhr
  • 8
So'n Quatsch.
  • 23.04.2017, 11:16 Uhr
  • 5
Henry, Du kapierst wirklich überhaupt nichts, lasse doch Deine Laberei. Das Geschwätz von Dir will kein Mensch hören.
  • 23.04.2017, 15:21 Uhr
  • 7
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Ich finde auch den Umgang mit einer zugelassenen Partei seit langem unmöglich. Das hat nix mehr mit Demokratie zutun!
Selbst diese erneuten sinnlosen Gewalttaten scheinen nicht wachzurufen ...
  • 22.04.2017, 21:18 Uhr
  • 8
Tut mir leid, HC, aber Deinen drei Kommentaren fehlt es an diskutablem Inhalt und geht an dem Sinn meines Beitrages vorbei.
  • 23.04.2017, 10:20 Uhr
  • 8
wenn angeblich mindestens 90% der Bevölkerung nix von Demokratie versteht, wie H.C. meint, wäre das echt traurig.
  • 23.04.2017, 14:18 Uhr
  • 6
Herr Chinasky, dass eine überwältigende Mehrheit gegen die AfD demonstriert hat, ist ja wohl ein Witz. Zunächst einmal, es waren ungefähr 10.000 Demonstranten, damit deutlich weniger, als von den Linken erhofft. Die meisten sind von außerhalb angekarrt worden. Kölner waren kaum dabei. In Köln leben über eine Million Menschen. Selbst wenn die 10.000 aus Köln gewesen wären (was sie nicht waren), so würde es gerade mal 1% der Kölner betreffen. Dem Rest der Einwohner Kölns ging der linke Widerstand offensichtlich am Popo vorbei. 😂
  • 25.04.2017, 22:26 Uhr
  • 0
Und ob es ein linker "Widerstand" war. Und die Tatsache, dass die Partei an ihrer gesetzlichen Verpflichtung gehindert wurde, empfinden Sie als Witz. Daraus kann man einiges schlussfolgern, ebenso daraus, dass Sie Morddrohungen und tätliche Angriffe als einen Widerstand der Vernunft bezeichnen. Aber was will man auch von der linken Klientel erwarten.
  • 27.04.2017, 10:24 Uhr
  • 0
Wäre die AfD rechtsextrem, wäre Sie verboten oder würde mindestens vom Verfassungsschutz beobachtet. Es gab ja auch diesbezüglich mehrere Anfragen an diesen. Dieses Verlangen wurde jedoch vom Verfassungsschutz ständig abgewiesen.
Selbstverständlich dürfen Sie die AfD für einen Witz halten, das ist Ihre Meinung und wir haben (noch) Meinungsfreiheit.
Ich halte die etablierten Parteien auch für einen Witz, wenn auch für einen miserablen.
  • 27.04.2017, 10:48 Uhr
  • 0
Nun Herr wize.life-Nutzer wir haben grundverschiedene Ansichten zu diesem Thema und das wird auch so bleiben. Ich halte Claudia Roth, Sigmar Gabriel, Frau Merkel und wie sie alle heißen für verlogen, heuchlerisch und unfähig.
  • 27.04.2017, 11:09 Uhr
  • 0
Ich bemerke hier nur, dass einer hier sehr unsachlich und beleidigend schreibt und mit Sicherheit nix von Demokratie versteht offensichtlich.
  • 01.05.2017, 19:36 Uhr
  • 1
Ach, lassen wir den doch. Der HC hat kein Gesicht und vermulich auch keinen (ehrlichen) Namen, sonst würde er sich fairerweise zu erkennen geben. Und im übrigen schreibt er hier nur dummes Zeug mit der offenkundigen Absicht, zu provozieren und jedes ordentliche Gespräch stören zu wollen. Einfach ignorieren ist die beste Medizin.
  • 01.05.2017, 19:54 Uhr
  • 2
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Endlich ein objektiver Beitrag."Die Qualität einer Demokratie misst sich daran,wie sie mit widerstreitenden Meinungen umgeht.........einmalig ist,dass gewählte Politiker wie Hannelore Kraft und H.Reker gegen einen Parteitag einer anderen Partei öffentlich protestieren"( gelesen bei Konrads Erben)
  • 22.04.2017, 18:22 Uhr
  • 9
und wie siehts mit den Reichtstag aus, protestierst du nicht dagegen, dass demokratische Parteien sich freiwillig in Hitlers Reichstag hocken?
Und, was den Faß den Boden ausschlägt, dass Hitlers Nazihauptstadt zur Hauptstadt des wiedervereinigten Deutschlands "gewählt" wurde ...
wer protestiert denn dagegen, dass die ex-Nazis Walter Scheel und Karl Carstens, der war auch noch in der SA, zum Bundespräsidenten gewählt wurden ...
außer mir wohl niemand ...
  • 23.04.2017, 15:54 Uhr
  • 3
als Quatsch würde ich das nie bezeichnen, dass ein ehemaliger SA-Mann zum Bundespräsidenten gewählt wurde ...
da hatte sich jemand bestimmt teuflich gefreut, dass einer seiner Jungs gewählt wurde ...
zur gleichen Zeit regierte einer seiner Marine-Richter als Ministerpräsident in Baden-Württemberg ...
und einer seiner Oberleutnants hatte es zum Bundeskanzler "geschafft" residierte aber in Bonn und nicht in der ex-Nazi-Hauptstadt ...
und war immer rasiert ...
  • 23.04.2017, 20:00 Uhr
  • 1
@Henry,
hast du schon mal etwas von dem Germanenstamm der Mediomatriker gehört?
Nein?
ich auch nicht!
Denn das waren keine Germanen, sondern Kelten!

übrigens, das Saarland wurde am 17.12. 1947 gegründet ...
und nicht schon "um 200 nach Christus" ...

du hast leider keine Ahnung, aber wenigstens davon jede Menge!
  • 24.04.2017, 13:04 Uhr
  • 1
tja Bernd,
nicht jeder der im Saarland lebt ist Saarländer, die vielen Franzosen, Italiener und Türken beweisen dies ...

Während deine Germanen zur Zeit, als die rechtsrheinischen Gebiete in den Genuß der römischen Kultur kamen, also öffentliche Toiletten mit Wasserspühlung und Häuser mit Fußbodenheizung, gingen deine Vorfahren zum Kacken in den Wald ...
und statt einer Sprache kannten sie nur Rülps- und Grunzlaute ...
gestunken haben sie auch wie rosafarbenen Haustiere, denn Seife war deinen Germanen unbekannt ...
jetzt rate mal, wer die Seife erfunden hat!
genau, es waren die Kelten!
  • 24.04.2017, 15:04 Uhr
  • 1
"Mein lieber Tommy, wo ich geboren bin war einst die römische Elite zuhause"

der war gut, komm erzähl noch so einen Schenkelklopfer!
  • 24.04.2017, 18:26 Uhr
  • 1
  • 25.04.2017, 03:28 Uhr
  • 1
Henry Chinaski, Sie sollten sich mal mit dem Parteigesetz befassen. Das Abhalten von Parteitagen ist Pflicht. Somit haben die von Ihnen verharmlosten Linksradikalen versucht, die AfD von Ihrer gesetzlichen Pflicht abzuhalten und sowas finden Sie gut. Nun das sagt Einiges darüber aus, wie Sie es mit Recht und Gesetz halten.
  • 25.04.2017, 22:16 Uhr
  • 1
@Katrina,
vom Parteigesetz hat "Henry" noch nie etwas gehört ... und somit auch nicht vom § 23 PartG ...
  • 26.04.2017, 04:07 Uhr
  • 1
oo lägg ...
de Bänry braddeld nommo ...
  • 26.04.2017, 15:25 Uhr
  • 0
warum?
  • 26.04.2017, 21:53 Uhr
  • 0
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