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Offener Brief an Frau Merkel: Flüchtlingslager in Nordafrika und Konzentrati ...

Offener Brief an Frau Merkel: Flüchtlingslager in Nordafrika und Konzentrationslager?

01.05.2017, 07:47 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Offener Brief an Frau Merkel: Flüchtlingslager für Migranten im arabischen Norden Afrikas wären mit Konzentrationslagern zu vergleichen


Frau Merkel, wenn Sie denken, diese Aussage ist übertrieben, dann lesen Sie diesen Brief, die darin enthaltenen Aussagen von Flüchtlingen und, wenn Sie es ertragen können, schauen Sie sich die Bilder in den eingefügten Links an.

„Lieber von einem Hai im Meer gefressen werden, als in Libyen bleiben.“

„Ertrinken im Meer wäre weit weniger schmerzhaft gewesen, als das, was ich in Algerien erlebt habe.“

„Das Meer, die Haie, der Tod machen mir keine Angst. Die Menschen aber schon. “

„Sie behandeln uns schlechter als aasfressende Tiere.“

„Wir Schwarzen sind in ihren Augen keine Menschen. Sie hassen uns, wie die Pest, Bruder, nur weil unsere Haut schwarz ist.“

„Afrikaner werden kopfüber an Bäumen aufgehängt, wie man es mit Tieren macht, um ihnen zu zeigen, dass sie Tiere sind – und das auf unserem Kontinent.“

Das sind nicht meine Sätze, das sind Sätze von einigen Flüchtlingen, die das Trauma Nordafrika durchgemacht haben und sie sind keine Einzelfälle.

Die Flüchtlingslager in den arabischen Ländern Nordafrikas sind Konzentrationslagern gleichzustellen.

Schon dieses Bild mit den abgemagerten Afrikanern in einem Lager in Libyen

UnbFoto: Afrikanische Migranten im Lager (Libyen). Internationale Organisation für Migration (IOM)enannt
Foto: Afrikanische Migranten im Lager (Libyen). Internationale Organisation für Migration (IOM)
erinnert uns an die schrecklichen Ereignisse in Namibia und Deutschland. Kann Deutschland mit diesen Folterern gemeinsame Sache machen?

Wie die afrikanischen Flüchtlinge in Nordafrika behandelt werden, sollte eigentlich einen Aufschrei der Empörung auslösen. In Marokko, Algerien, Libyen, Tunesien und der ganzen arabischen Region Afrikas werden immer schwerwiegendere und entsetzlichere Taten mit rassistischem Hintergrund gegen Menschen schwarzer Hautfarbe generell und besonders gegen Flüchtlinge gemeldet und sie sind oft unerträglich für die zivilisierte Welt.

Für eine zivilisierte Welt wären die Aufnahmezentren für afrikanische Migranten, wie sie in Nordafrika zu finden sind, moralisch und ethisch nicht durchführbar. Schon jetzt ist die Lage der Schwarzen in den Lagern, in denen die Flüchtlinge interniert werden, alarmierend und sie ist ein klares Indiz dafür, wie diese von Ihnen, Frau Merkel, so hartnäckig verfolgten Flüchtlingslager aussehen würden. Bild.de schreibt in Bezug darauf von „…dramatischen Zuständen unter denen Migranten […] in der libyschen Hauptstadt gefangen gehalten werden.“

Deutsche Polizisten sind bzw. waren am „Eubam Libya“ beteiligt, einem Programm zur Unterstützung des libyschen Grenzschutzes, und diese libyschen Polizisten misshandelten laut Aussagen vieler Menschen und laut Berichten von Menschenrechtsorganisationen Afrikaner schwer. Seit Gaddafis Tod erleben Schwarzafrikaner in Libyen die Hölle auf der Erde. Schwarzafrikaner werden in Libyen unter menschenverachtenden Bedingungen gefangen gehalten. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch, spricht von „schlimmster Folter“. Viele, wie man auf Bild sieht, verhungern und verdursten. Flüchtlinge werden versklavt, verkauft, wie Ware und Vieh gehandelt, sie werden auf furchtbare Art gequält, ermordet, schwarze Frauen und Männer werden sexuell misshandelt und missbraucht, ihre Güter und Geld werden ihnen weggenommen. Laut Panorama, einer Sendung der ARD aus dem Jahr 2014, werden Flüchtlinge in den Gefängnissen ausgepeitscht, mit Elektroschocks misshandelt und kopfüber an einem Baum aufgehängt.

„Anstatt die Einhaltung von Mindeststandards zu fordern, legte die Europäische Union in der Folge die Priorität darauf, die neuen Machthaber in Libyen zu dem rücksichtslosen Vorgehen gegen Flüchtlinge geradezu zu ermuntern“, so Panorama. Trotz dieser zahlreichen Warnungen scheinen die Europäer und vor allem Sie, Frau Bundeskanzlerin, gerade diesen Weg der menschenverachtenden Behandlung von Schwarzen in Nordafrika sogar noch zu fördern, indem Sie, ohne besondere Vorkehrungen und Betrachtung der aktuellen Lage, Flüchtlingslager in diesen Ländern bauen lassen wollen.

Im Rahmen eines Buch und Videoprojekts mit Flüchtlingen – Hallo, wie geht es dir? –, habe ich persönlich das Glück, wenn man es so nennen kann, Flüchtlinge zu treffen, die durch die Länder Nordafrikas gereist sind und sich dort aufgehalten haben, bevor sie nach Europa gekommen sind. Was sie erzählen, gleicht Berichten vieler Medien und Menschenrechtsorganisationen. Jedem Menschen mit ein bisschen Liebesgefühl und Empathie laufen kalte Schauer den Rücken hinunter. Die Bilder, die sie mir zeigten, waren nicht von dieser Welt. Lesen Sie selber, was diese Menschen (Namen geändert) berichten:

Mani: „ (…). Bruder, ich habe in Libyen mit meinen eigenen Augen Massengräber gesehen, voller schwarzer Körper. Es war fürchterlich. Sie sagen, dass es Rebellen sind. Das stimmt aber nicht. Viele davon haben dort normal gelebt und andere waren nur Menschen, die nach Europa wollten. Ich kannte viele von ihnen. Sie haben gar nichts getan. Sie haben niemandem wehgetan. (…). Ich musste bei einem Araber als Sklave arbeiten. Ich habe tagelang gearbeitet und kaum etwas zu essen bekommen. Ich habe das Essen für seine drei Hunde gekocht und immer etwas davon entwendet, um zu überleben. Eines Tages aber wurde ich von einem Wachmann ertappt. Er hat mich gesehen und es sofort dem Herrn erzählt. Der sagte, ich müsste es den Hunden zurückgeben. Jeder Hund bekam einen Finger von mir. Das ist der Grund, warum mir drei Finger fehlen. Abgeschnitten und den Hunden als Ersatz für ihr gestohlenes Futter gegeben. Lieber von einem Hai im Meer gefressen werden, als hier in Libyen bleiben. So sagte ich mir, als ich mich entschied das Meer zu überqueren. Ich hätte mich auch ohne Boot ins Meer geworfen. Wir haben alles gesehen: Schwarze, die den ganzen Tag gefesselt in der Sahara-Hitze standen und starben, viele Schwarze, mit zusammengebundenen Händen und Füssen, denen einfach so in den Nacken geschossen wurde. Dabei lachten und feierten die Mörder. Ich habe es mit meinen eigenen Augen gesehen. Vor meinen Augen wurden Minderjährige brutal und blutig vergewaltigt. C´est traumatisant. Es ist traumatisierend. Die Bilder verlassen meinen Kopf nie mehr. Das Meer, die Haie, der Tod machen mir keine Angst. Die Menschen aber schon. “

Mani, männlich ist 27 Jahre alt, kommt aus dem Senegal und lebte nach dem Tod Gaddafis 2 Jahre in Libyen. Ich traf ihn im Winter 2016 am Hauptbahnhof in Frankfurt am Main.

Govu: „Wir wurden eines Tages nachts von Jugendlichen gestellt. Sie hatten uns in einen Hinterhalt gelockt. Wir waren drei und sie waren vielleicht 10. Sie hatten alle Messer und Pistolen. Sie forderten uns auf, uns auszuziehen. Sie sagten, sie wollten unseren Penis sehen. Sie spaßten damit. Laut schrien sie, sie hätten gehört, dass Afrikaner große Schwänze hätten. Sie wollten das überprüfen, meinten sie. Sie drohten uns umzubringen. Nachdem wir uns ausgezogen hatten, hielten sie scharfe Messer an unsere Penisse und drohten sie abzuschneiden. Wir zitterten vor Angst. Dann schrie einer: „Ja, groß sind sie, aber gar nicht so groß, wie ich gedacht habe.“ „Vielleicht wenn sie erigiert sind?“, rief ein anderer. Wir mussten, unter der Drohung ihn abzuschneiden, masturbieren, um ihn hoch zu kriegen. Danach sagten sie zu meinem Freund, der mit dem dicksten Penis, er müsse mich und den anderen Afrikaner sodomisieren. Das war schlimm. Ich werde diese Erniedrigung niemals vergessen. Ich hasse mich so sehr. Ich kann keinen Sex mehr machen. Aber mein Freund musste es tun, damit wir leben.“ Er fing an zu weinen. Nach dem Weinen fügte er hinzu: „Dann hat er sich ein paar Tage später das Leben genommen. Er hat sich umgebracht bin ich mir sicher…. Ertrinken im Meer wäre weit weniger schmerzhaft gewesen, als das, was ich in Algerien erlebt habe. Es gibt noch schlimmere Erlebnisse von afrikanischen Frauen, die ich selbst gesehen habe.“

Govu , männlich, 28 aus Togo brauchte 5 Jahre, bis er nach Europa kam. Ich traf ihn auf dem Luisenplatz in der Stadtmitte Darmstadts. Ich kam aus dem Postamt, als er auf mich zukam und mich fragte, ob ich ihm eine Mahlzeit spendieren kann. Ich nahm ihn mit zu mir nach Hause und gemeinsam kochten wir afrikanisch. Er blieb leider nur einige Stunden und zog weiter. Er hatte einen Anruf bekommen und wollte probieren, mit diesem Helfer nach England zu gelangen. Dort sah er seine Chance. Er war schon seit 8 Monaten in Deutschland und sah keine Perspektive.

Mireille: „Ich wurde auf der Straße nach meinen Papieren gefragt und hatte sie nicht. Ich wurde in ein Gefängnis gebracht, wo noch andere schwarze Menschen waren. Die Zustände dort waren unmöglich. Sowieso sind wir Schwarzen in ihren Augen nicht mal Vieh, und das auf unserem eigenen Kontinent. Sogar ihre eigenen Landsleute, schwarze Nordafrikaner, werden stark diskriminiert. Ich habe viele kennengelernt. (….). Eines Tages kam ein Herr, schaute sich um und nahm drei von uns mit. Danach wurden wir an drei Männern aufgeteilt. Ich sollte, sagte man mir, am Anfang als Hausmädchen arbeiten. Aber tatsächlich wurde ich als Sexsklavin gehalten, manchmal waren es 10 Männer, die ich befriedigen musste und dies auf erniedrigendste Art. Es war schlimm. Das kann ich keiner Frau wünschen, nicht einmal einem weiblichen Tier würde ich das wünschen. Wir Schwarzen sind in ihren Augen keine Menschen. Sie hassen uns, wie die Pest, Bruder, nur weil wir Schwarzafrikaner sind. Eines Tages klaute ich das Geld meines Sklavenhalters und mit Hilfe seines einheimischen Wachmanns konnte ich fliehen. Er fragte mich, wohin ich will. Ich antwortete ihm, nach Europa. Er sagte, dass es ist so gefährlich sei, viele sterben im Meer oder werden gar erschossen. Ich antwortete: „Ja, ich weiß es, lieber sterbe ich im Meer, als hier in diesem Land zu leben.“ Mit dem Geld zahlte ich einen Schlepper und landete in Italien. Von dort dann hier in Deutschland. So geht es vielen Afrikanern dort. Die Medien zeigen Menschen, die im Meer ertrinken und alle denken, das würde Afrikanern Angst machen und uns abhalten, zu probieren nach Europa zu kommen. Aber wir haben mehr Angst vor Nordafrika als vor dem Meer. Die Europäer wissen das nicht. Wir werden kommen, egal wie gefährlich das Meer und wie hoch die Mauer ist. Wir hatten gehört, dass europäische Grenzschützer auf Schiffe schießen, damit sie untergehen und niemand das Festland erreicht. Vielleicht sind das nur Nachrichten, um uns fernzuhalten. Aber auch das, durch ihre Schüsse zu sterben, wäre viel besser, als dort zu leben. „Wie wolltest du sterben, mit Engeln oder mit Teufeln?“, fragten die Geister einen Mann in meinem Dorf. Er antwortete: „Wenn ich so oder so sterben muss, ja dann mit Engeln. Und das Meer ist für uns der Engel und diese Länder hier der Teufel.“ Ich wusste nicht, dass Menschen mit heller Hautfarbe gut sein können. Als wir in Italien ankamen, waren die weißen Menschen so hilfsbereit und in Deutschland werde ich wie ein Mensch behandelt. Dort waren wir Tiere.“

Mireille ist 21 Jahre alt (will nicht sagen aus welchem Land sie kommt). Sie war schon mit 16 mit ihren 8 und 5 Jahre älteren Brüdern unterwegs. Seit 4 Jahren weiß sie nicht, was aus ihnen geworden ist. Ob sie noch leben. Sie will das Land ihres Martyriums nicht nennen, um die Menschen, die sie dort zurückgelassen hat, nicht zu gefährden.

Kamga: „Ich habe mit meinen eigenen Augen gesehen und sogar gefilmt (er zeigt mir die Bilder auf seinem Handy): Afrikaner werden kopfüber mit verbundenen Augen und gefesselten Händen und Füssen an Bäumen aufgehängt, wie man es mit Tieren in Schlachthöfen macht. Sie wollen uns damit sagen, dass wir Tiere sind und das passiert auf unserem eigenen Kontinent. Das ist verstörend. Milizen üben willkürlich die Scharia an Schwarzafrikanern. Falsche Anschuldigungen wurden erfunden, Scharia Gerichte inszeniert und durchgeführt und dabei hatten sie so viel Spaß. (Er zeigt mir unglaubliche Bilder von amputierten Körperteilen. Ich kann nur einmal hinschauen, es ist mir zu viel)…“

Kamga, 34, aus Kamerun, lebte 6 Monate in Libyen, kehrte zurück nach Kamerun und schaffte es mit falschen Papieren nach Europa zu gelangen.

Keine andere Volksgruppe hat wie die Europäer in dieser Masse ihren Kontinent und ihre Länder wegen Armut, Kriegen, Krankheiten und Not verlassen, um die Länder anderer Menschen zu besetzen und ihr Glück dort zu finden. Millionen Europäer leben heute in Afrika (Namibia, Südafrika und in ganz Afrika verteilt), im Vergleich mit der Zahl der Afrikaner in Europa ist die Präsenz der Europäer in Afrika eine Invasion. Millionen Europäer immigrierten nach Süd- und Nordamerika, nach Australien, Neuseeland, in die Karibik und, und, und. In Länder, die ihnen nicht gehören ohne Erlaubnis und Visum der Einheimischen . Dort besetzten sie sogar die besten Plätze. Europäer haben überhaupt kein moralisches Recht, anderen Menschen, die wegen Krieg und Armut nach Europa ziehen, die Tür vor der Nase zuzumachen. Andere haben das auch nicht mit ihnen gemacht.

Nein, Frau Merkel, Sie müssen wissen, dass Sie gerade als deutsche Bundeskanzlerin nie tolerieren dürfen, dass deutsche Gelder in Projekte fließen, die an unschöne Taten erinnern können. Worte, die mit „Lager“ enden, wo Menschen gefangen gehalten werden, obwohl sie kein Verbrechen begangen haben, sollten nie wieder von den Deutschen gefördert werden. Wenn wir wissen, dass Papst Franziskus die Aufnahmezentren für Migranten in Griechenland mit Konzentrationslagern verglichen hat, wo kein Rassismus wegen der Hautfarbe im Spiel ist, wie sollte man dann diese Lager in Nordafrika nennen? Es müsste dann ein Wort deutlich über „Konzentrationslager“ sein, ein Folterlager. Die europäische Logik ist falsch, wonach Europa nicht für Verbrechen verantwortlich ist, solange andere Leute sich ihre Hände schmutzig machen, Hauptsache, es schafft kein Mensch nach Europa. Das ist eines Kontinents nicht würdig, der sich Menschenrechte und Humanismus auf die Fahnen schreibt. Europa trägt die moralische Verantwortung für solch menschenentwürdigende Behandlung, denn sie wird mit ihren Geldern finanziert.

Die Überfüllung der Lager, die hygienischen Zustände, die mangelnde Ernährung, die Gefangenschaft von Minderjährigen und Kindern, die psychischen und körperlichen Misshandlungen Tag und Nacht, Enteignung von Flüchtlingsgütern, Abnahme von Geld, Tötung, Missbrauch lassen nicht zu, dass ein deutscher Politiker so ein Programm unterstützt. Das ist kein Flüchtlingslager sondern ein Flüchtlings-Konzentrationslager.

Schauen Sie sich diese Links an und erleben Sie mit, was schwarze Afrikaner in Nordafrika erleben. Es ist nicht zu glauben, dass Europa bei so etwas die Augen und Ohren verschließt, Hauptsache niemand kommt nach Europa!

https://www.google.fr/search?q=Crime...F459Zc7xy1M

http://depoilenpolitique.blogspot.de...urtres.html

http://www.parismatch.com/Actu/Inter...bye-1073905

Ein Flüchtlings-Deal mit Libyen und anderen nordafrikanischen Ländern wäre angesichts der Realität, die Menschen mit schwarzer Hautfarbe in diesen Ländern erleben, ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Dantse Dantse

Der Autor Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner und Vater von fünf Kindern. Er hat in Kamerun und Deutschland studiert, lebt seit über 26 Jahren in Darmstadt. Neben seinem Beruf als Schriftsteller (über 50 Bücher: Romane, Sachbücher, Kinderbücher) und erster afrikanischer Verleger in Deutschland, arbeitet er als Coach und verhilft mit seinen sehr wirksamen unkonventionellen und neuartigen Methoden Menschen zu Glück, Gesundheit, Zufriedenheit und Erfolg. Sein großer, afrikanisch inspirierter Wissensschatz ist der Schlüssel seines Erfolgs.

Kontakt: leser@dantse-dantse.com oder dantse@indayi.de

www.indayi.de , www.mycoacher.jimdo.com

7 Kommentare

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Und welchen Lösungsansatz sehen Sie?Die Zustände in Den afrikanischen Staaten sind erschütternd.Aber das betrifft fast flächendeckend einen ganzen Kontinent!
  • 02.05.2017, 22:03 Uhr
  • 1
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Barbara, ein erschütternder Bericht über die Zustände in Nordafrika. Bundeskanzlerin Merkel ist allerdings die falsche Ansprechpartnerin. Sie hat bewiesen, welch großes Herz sie für die Flüchtlinge hat. Leider musste sie dafür viel Häme in Deutschland einstecken. Auch die Nazis fühlten sich wieder stark, zündeten Flüchtlingsheime an und radikalisierten die rechte Szene.
Das Problem sind die korrupten Regierungen in vielen Ländern Afrikas, sodass die jungen Leute den gefährlichen Weg nach Europa wagen. Ihnen ist nicht klar, dass die meisten Länder Europas keine Flüchtlinge aufnehmen, sodass sie in Nordafrika und wenn sie Glück haben in Griechenland und Italien festhängen.
Als Lösung gibt es nur Lager, besser noch eine Perspektive in den eigenen Ländern. Falls wir in Deutschland noch einmal 1 Million Flüchtlinge aufnehmen, dann wird die AFD mit dem Ziel wieder erstarken, alle Flüchtlinge rauswerfen.
Fazit: Viele Menschen sind Verbrecher, sodass wir die Zustände auf dieser Welt nicht ändern können.
  • 02.05.2017, 17:08 Uhr
  • 1
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Geplante Flüchtlingszentren mit Nazi-KZs gleichzusetzen ist eine unverschämte und geschichtsvergessene Verharmlosung der Todes- und Vernichtungslager und eine Verhöhnung ihrer Opfer.
Wer solche Vergleiche zieht, sollte sich dringend in fachärztliche Behandlung begeben.
  • 01.05.2017, 20:16 Uhr
  • 6
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Wenn ich das alles so sehe wird mir Angast und Bange. Jahrzehnte hat man diese Länder ausgebeutet und die Entwicklungshilfe wurde über den Umweg der Waffenkäufe zurück geholt. Noch Heute werden Milliarden für unsere Bauern an Subventionen gezahlt und somit die Bauern in Afrika zu Arbeitslosen gemacht. Das billige Milchpulver zu schicken ist immer noch profitabel und die Milchbauern in Afrika verhungern. Wer aber glaubt wir könnten das alles hier lösen der Irrt. Diese Menschen kennen seit Jahrzehnten nur Mord und Totschlag in ihren Ländern und so wie wir Stadtteile haben in denen man Heute schon nicht hinein gehen kann werden wir uns mit Millionen von Schwarzafrikanern auf Zustände wie in Süd Afrika einstellen müssen. Ab Dunkelheit nicht mehr auf die Straße, Fenster und Türen mit schweren Gittern und jeder eine Waffe im Haus. Was wir Heute noch Politiker nennen ist seit langem ein Haufen von gierigen Menschenschlächtern, alles zum Wohle des Kapitals, der einzelne ist da nur Kostenfaktor und ersetzbar. Der Austausch und die Vermischung ist in vollem Gange und Europa wie es jetzt noch existiert wird in einem oder zwei Jahrzehnten nicht mehr da sein. So jetzt können alle mit Multikultiwahn wieder schimpfen aber ich habe mit meinen Voraussagen in den letzten Jahren leider immer Recht behalten. Unsere Kinder und Enkel fürchte ich sind verlorenen wenn wir uns nicht besinnen und noch gegen steuern..
  • 01.05.2017, 14:51 Uhr
  • 7
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Das Land Afrika wurde schon immer ausgebeutet! Es wäre gut, den
Menschen dort eine Perspektive zu schaffen.
  • 01.05.2017, 09:58 Uhr
  • 4
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