wize.life
Neu hier? Jetzt kostenlos registrieren und mitmachen! Warum eigentlich?
„Wenn Le Pen gewinnt, gibt es Tote!“ - Philosoph sendet dringende Warnung an ...

„Wenn Le Pen gewinnt, gibt es Tote!“ - Philosoph sendet dringende Warnung an französische Wähler

News Team
06.05.2017, 10:57 Uhr
Beitrag von News Team

Der französische Philosoph Tristan Garcia hat vor einem Sieg der autoritären Bewegung bei der französischen Präsidentschaftswahl gewarnt.

Bei einem Wahlsieg Le Pens würde es Tote geben. Frankreich würde in eine ziemlich üble politische Verrottung abgleiten

... sagte er der „Welt“.

Beim ersten Wahlgang habe er für den Kandidaten Mélenchon gestimmt. „Nicht weil ich von seiner Person oder seinem Programm restlos überzeugt war, sondern weil mit ihm zum ersten Mal seit langer Zeit in einem großen westlichen Land ein klassischer Linker eine Siegchance hatte.“

Bei der Stichwahl am Wochenende werde er aber für Macron stimmen, so Garcia weiter, „weil er den Staatsapparat zusammenhält und Frankreich vor einem autoritären Abenteuer mit Putin und Erdogan bewahrt."

Tristan Garcia, Jahrgang 1981, gehört zu den bekanntesten Vertretern der jungen französischen Intellektuellengeneration.


Die Welt: Lieber Tristan, Emmanuel Macron ist nur ein paar Jahre älter als wir. Wird er die Wahl gewinnen?

Tristan Garcia: Wahrscheinlich schon. Aber er muss aufpassen. Langsam fängt er an, zu nerven.

Die Welt: Zieht das Argument nicht mehr, dass man eine republikanische Front gegen Marine Le Pen bilden muss?

Garcia: Es nutzt sich zumindest immer weiter ab. Wir haben heute eine völlig andere Situation als 2002, als Marines Vater in der Stichwahl war. Der Front National hat jetzt eine klare Strategie für den Wahlsieg: Le Pen wird alles Rassistische herunterfahren und sich voll auf die Konfrontation zwischen der „schützenden“ Nation und dem „gefährlichen“ Globalisierungseuropa einschießen. Sie hat eine gut geölte Parteimaschinerie hinter sich, außerdem steht die Öffentlichkeit heute viel weiter rechts als damals. Im Grunde haben die Reaktionären in den letzten fünfzehn Jahren einen politischen Sieg nach dem anderen eingefahren. Wahlen sind dabei gar nicht das Entscheidende, es kommt auf die gesellschaftliche Deutungshoheit an.

Die Welt: Moment, die Linke scheint sich doch gerade bei Gesellschaftsthemen durchgesetzt zu haben: In Frankreich gibt es die gleichgeschlechtliche Ehe, das Verhältnis zur Kolonialvergangenheit verändert sich – Macron hat den Kolonialismus als Verbrechen gegen die Menschlichkeit bezeichnet.

Garcia: Da muss man differenzieren. Der Front National ist als Reaktion auf die Niederlage im Algerienkrieg, den Verlust des Kolonialreichs und die Kulturrevolution von ’68 entstanden: Bis heute kämpft er gegen diese Vergangenheit an, die er als eine Demütigung empfindet. Ich glaube auch nicht, dass die Franzosen heute insgesamt progressiver eingestellt sind als vor 15 Jahren. Nehmen wir das Beispiel der Homoehe. Gesetzlich war das ein Fortschritt, keine Frage. Aber es gab auch den politischen Sieg der Reaktionären. Die „Manif pour tous“, die „Demo für alle“ gegen dieses Gesetz hat Hunderttausende auf die Straße gebracht – die Rechten haben gemerkt, dass sie zu einer Art des Massenprotests fähig sind, die man eigentlich nur mit Linken verbindet. Wenn es der Linken nicht gelingt, kluge Gegenstrategien zu entwickeln, sieht es düster aus.

Die Welt: Macrons rhetorische Strategie ist klar: Er will den Patriotismus, also etwas Nationales, gegen die Nationalistin Le Pen in Stellung bringen, und er schreibt Europa, das von der Rechten mit Gefahr in Verbindung gebracht wird, eine schützende Rolle zu. Die deutschen Medien feiern Macron als charismatischen Erneuerer.

Garcia: Macron verkauft Widersprüche. Sein Programm ist eine diffuse Mischung aus liberalen Schockmaßnahmen und populistisch-protektionistischen Versprechungen. Wenn er wirklich Steuern und Abgaben senken will, wird er für einen schützenden Staat wenig tun. Im Grunde würde er das Gleiche tun wie Hollande – nur nicht so verdruckst. Macrons Botschaft gründet auf hohlem Optimismus. Alle anderen sprechen davon, wie sehr die Franzosen „leiden“. Macron leugnet das und sagt: Schaut her, es gibt ein Frankreich der Führungskräfte, der Gutverdiener, der Europafreunde. Diesem Frankreich geht es gut! Mélenchon und Le Pen haben viele Wähler angezogen, deren Lebensumstände sich in den letzten Jahren spürbar verschlechtert haben. Wenn Macron auf diese Leute nicht eingeht, könnte es eng für ihn werden.

Die Welt: Wirst du ihn trotzdem wählen?

Garcia: Im ersten Wahlgang war ich für Mélenchon. Nicht weil ich von seiner Person oder seinem Programm restlos überzeugt war, sondern weil mit ihm zum ersten Mal seit langer Zeit in einem großen westlichen Land ein klassischer Linker – eine linke Alternative zum neoliberalen „Dritten Weg“ – eine Siegchance hatte. Jetzt werde ich schon für Macron stimmen: weil er den Staatsapparat zusammenhält und Frankreich vor einem autoritären Abenteuer mit Putin und Erdogan bewahrt. Bei einem Wahlsieg Le Pens würde es Tote geben. Frankreich würde in eine ziemlich üble politische Verrottung abgleiten.
Die Welt: Spätestens seit Didier Eribons „Rückkehr nach Reims" redet die Linke wieder von der „Arbeiterklasse“. Sind das überhaupt noch zeitgemäße politische Ideen? Ist das das richtige Vokabular?

Garcia: Das Problem jeder Politik ist, dass sie zum Erfolg immer zwei Dinge braucht: Idee und Identität. Ich glaube, dass die progressive Linke, der ich mich selbst zurechne, in den letzten zwanzig Jahren von einem identitätspolitischen Backlash überrumpelt worden ist. Man sollte deshalb aber nicht in plumpe Abwehrreflexe verfallen und die Reaktionären beschimpfen, als hätte deren Politik mit den objektiven Wirklichkeiten überhaupt gar nichts zu tun. Es ist ja tatsächlich so, dass die weiße Unterschicht einen Identitätsverlust zu beklagen hat. In Frankreich bezeichnen wir diese Menschen meistens als „populäre Klasse", was irreführend ist, denn zu einer populären Klasse würde auch so etwas wie eine Populärkultur gehören. Die gibt es aber nicht mehr, oder zumindest kann sie sich auf keine positive Identität mehr berufen. Ich habe sieben Jahre lang an der Universität Amiens gearbeitet. Wenn man dort mit weißen Jugendlichen aus armen Verhältnissen spricht – und es gibt dort eine Menge Leute, die in dritter Generation arbeitslos sind –, dann merkt man, dass sie gar keine Sprache mehr besitzen, um eine eigene Gruppe, ein eigenes „Wir“ zu definieren. Musik, Jugendslang, ein bestimmter Kleidungsstil – die Codes der Jugendkultur, die für sie erreichbar ist, kommen aus der Banlieue. Wer sich als Jugendlicher davon abgrenzen will, der wählt – leider – den Front National. Ich will die Situation der Einwandererkinder in den Banlieues gar nicht beschönigen. Aber identitätspolitisch haben sie wenigstens den Vorteil, dass sie sich auf eine Sprache, eine Musik, eine Jugendkultur berufen können.

Die Welt: Aber was willst du machen – den weißen Jugendlichen sagen, dass es schon okay ist, wenn sie statt Hip-Hop lieber Neonazi-Musik hören?

Garcia: Natürlich nicht. Hier liegt genau das Problem: Die Linke muss es irgendwie schaffen, dass in den unteren Schichten wieder ein Identitätsbewusstsein entsteht, das sich auf progressiv fortschrittliche Werte beruft. So etwas kann man nicht von oben aufstülpen. Das muss von unten kommen, auch aus einer Eigendynamik der Jugend. Sonst greift die bekannte identitätspolitische Abwehrlogik: Wenn ich als jemand, der eine Unistelle hat, mit einem Arbeitslosen spreche, dann kann man mir vorwerfen, dass ich „von oben herab“ argumentiere, einfach aufgrund meiner sozioökonomischen Identität. Das ist die Krux: Jedes ideelle Argument kann mit Verweis auf die Identität des Sprechers entwertet werden. Man muss also strategisch vorgehen und die Begriffe austricksen. Als es bei der EM im letzten Sommer in der französischen Nationalmannschaft keinen einzigen Spieler mit nordafrikanischen Wurzeln gab, da sagten die maghrebinischen Franzosen in meinem Stammlokal: Das ist eine weiße Mannschaft. Das war total verblüffend, denn die Hälfte der Spieler war ja ganz offensichtlich schwarz. So ungefähr kann es gehen: Man verwendet eine polarisierende Kategorie – hier die „Rasse“ – auf eine Weise, die ihre Konstruiertheit bloßstellt. Es gibt keine vernünftige Begründung für rassische Kategorien – verwenden und ins Progressive wenden muss man sie trotzdem. Sonst überlässt man rechten Rassisten das Feld.

Die Welt: Einen ähnlich verschachtelten Begriffsgebrauch findet man auch in deinem Buch „Das intensive Leben“. Was ist das – eine Art Selbsthilfe für Ausgepowerte?

Garcia: Völlig falsch! Ich habe überhaupt keine Sympathie für Self-Help-Ethiken, Slow Food oder Ähnliches. Als Denker braucht man natürlich einen dialektischen Geist: Man muss in der Lage sein, einen Wert, den man verteidigen möchte, gegen das zu verteidigen, was er an Selbstzerstörerischem enthält. Wenn man die Intensität, das reine Selbstgefühl, zum absoluten Maß des Lebens erklärt, kippt es um in die totale Leere. Das ist keine Kritik an dem modernen Versuch, intensiv oder auch transgressiv zu leben, sondern ein Beispiel dafür, wie sich ein moderner Wert durch seine Verabsolutierung selbst entwertet. Ähnlich ist es mit politischen Werten. Ich glaube an die Ideale, die die europäische Moderne ausgemacht haben: Emanzipation zum Beispiel. Man kann moralische oder politische Werte aber nur so lange hochhalten, wie man auch in der Lage ist, ihr Gegenteil zu denken. Deshalb ist die „Ideenpolitik“ von der „Identitätspolitik“ überrumpelt worden – das müssen wir begreifen und uns an die Arbeit machen.
Mehr zum Thema

22 Kommentare

Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Und jetzt nach Wahl..?? " Herkulesaufgabe für Macron"
Die Sanierung der maroden Wirtschaft in Frankreich darf nicht mit unseren Steuergeldern, wie von Macron geplant, erfolgen, Merkel ist nicht berechtigt, unsere Steuergelder zu missbrauchen, indem sie Macrons Forderung nach Hilfsgeldern unterstützt, damit er seine unerfüllbaren Wahlversprechen einlösen kann. Sollte sie es dennoch tun, begeht sie ein Kapitalverbrechen, das sofort geahndet werden muss. Wie die Wahl in Schleswig-Holstein zeigte, fallen die deutschen Wähler auf Sprücheklopfer nicht mehr herein. So wird auch Schulz, ebenso wie Macron scheitern. Unser Geld muss gerechterweise zur Bekämpfung der auch in Deutschland rapide ansteigenden Armut eingesetzt werden.
  • 11.05.2017, 16:01 Uhr
  • 1
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
So ein Blödsinn !
  • 08.05.2017, 08:29 Uhr
  • 2
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit und den Umfragewerten wird Le Pen niemals gewinnen. Selbst die sensiblen Börsen mit den Stimmungen an den Weltmärkten haben dieses Ergebnis schon vorweg genommen. Der Deutsche Aktienindex steigt minütlich zu neuen Rekordkursen im Jahreshoch nach oben...

Montag, wenn alles feststeht, gibt es noch einmal einen richtigen Schub Richtung Europa, frei Märkte und Aktienkurse.
  • 06.05.2017, 12:41 Uhr
  • 1
Lieber Elmar,
er wird genau so schnell wieder zusammen brechen, weil die Substanz fehlt. Da wird doch nur heiße Luft produziert, was man auch als Blase bezeichnet. Gleichgültig wie die Wahl in Frankreich ausgeht - gewinnt Macron verliert die Demokratie, da keine Veränderung kommt. Gewinnt LePen verliert Europa, weil es sich zu lange auf den Lorbeeren der Vergangenheit ausgeruht hat. Es ist schade, aber so ist die Realität.
  • 06.05.2017, 14:32 Uhr
  • 4
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Soviel Blödsinn, um es ganz höflich zu bezeichnen, in einem Aufsatz des französischen Philosophen Tristan Garcia habe ich schon lange nicht mehr wahr genommen. Ein aggresives Verhalten der Mitbürger kommt oftmals aus der Ohnmacht heraus, nichts an den bestehenden Verhältnissen ändern zu können. Die Verantwortung liegt hauptsächlich an den oftmals korrupten Systemen. Man denke doch einmal in Deutschland zurück an die Geschichte von Bader-Meinhof, die 1968 er Bewegung, das waren alles Bewegungen die aus der Unzufriedenheit mit den Regierenden entstanden sind. Die Verantwortlichen sind i.d.R. die Menschen, die Ihre Nase so hoch tragen, daß sie ihre eigenen Füße nicht mehr sehen und dabei übersehen, daß sie dem Volke auf den Füßen und deren Gerechtigkeitsgefühlen rumtrampeln. Sollte Frau Marie le Pen die Wahl gewinnen, dann würde es eventuell zu vernünftigen schon lange benötigte Veränderungen kommen. Das würde nicht nur Frankreich gut tun, sondern dem ganzen verkrusteten Europa. Denn wenn es nicht baldigst zu Veränderungen kommt, gehen die Demokratien schleifen - sie werden verlieren und damit einher auch die Menschen. Die Unzufriedenheit der Völker wächst und der Zustand der EU ist am zerfledern, Schuld daran ist, daß nicht zum Wohle der Bürger regiert wird, sondern zum Wohle der Großkonzerne und Banken, die wiederum bedienen zuerst die Manager und Direktoren, während die Mitarbeiter die den Erfolg der Wirtschaft erarbeiten mit mikrigen Löhnen und später mit Kleinstrenten abgespeist werden.
  • 06.05.2017, 11:48 Uhr
  • 6
Möglich das der Hr. Philosof Gracia ist immer unter DROGEN KONSUM eingestellt , das der so reagieren und so LEBEN führen , das Junge Menschen beanflüssen kann .Das ,die nicht für Zukunft denken , sonder nur für HEUTE ... ER IST FÜR ZERSTÖRUNG diese EUROPA als BERATER zu zeit .. GENAU wie der Unfähige Hr. MACRON .... Im nutzt nicht auch als Frau -mama an Seite der kann , keinen Vertrauen eines Landes zu BEKOMMEN .. ALS zukunftige PESIDENT ...ER kann nur menschen beainflüssen denen GELD aus Tasche zu ziehen , und sonst nicht ...
  • 06.05.2017, 12:43 Uhr
  • 1
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Die Franzosen werden nicht so blöd sein und Le Pen wählen,die wissen was auf dem Spiel steht.
  • 06.05.2017, 11:41 Uhr
  • 0
Frau Fehst, Marie le Pen ist die Persönlichkeit, die für Veränderungen steht - das wäre für die Zuknft wünschenswert. Die Alternative mit Macron ist weiter im alten Trott zu verfahren und das schadet den Demokratien.
  • 06.05.2017, 12:04 Uhr
  • 4
Frau fehst , wo leben Sie , und was Sie sehen anschlieslich HÖREN ? Der Macron ist nur ausgewählt weil zu hören tuhen EU und diesen Klan ZERSTÖRER von EUROPA .. Wenn man diesen Junge man betrachten ,er kann mit Geld umgen , soger seher GUT .. Das beweis seine ansicht an eigene BÜRGER und denen Wohlstand die unter alle SAU ist gekommen .. Die Bürger haben kein SICHERHEIT kein mehr Leben Stiel , einige mit DROGEN VERSORGT UM STEUERUNG VON diese KRIMINELLEN steuern zu Können .. Frau Marianne LE PEN ist Frau für Frieden Alle Nationalität der dir alle gehören in eigenes LÄNDER wo die dort regiren können , aber nicht in EUROPA wo sind HCRISTLICHE LÄNER .. NORMALEN MENSCHENN die FRIDEN sich WÜNSCHEN WERDEN sie die Frau Le Pen dankbar sein und zu Ihr halten .. Auch andere religione sind ausgenutzt mit versprechungen das die hir in europa um sonst leben und ales bekommen .. Die sind leider nur als MARIONETTE vorgeplant ,weil nach wie vor werden sie SKLAVE BLEIBEN nach den eigenes Leben Opfern für nichts .. SO ist Frau Fehst ,wenn man Medien auch zu gesteuerte PHILOSOPHEN einstufen die als eigenes Arbeiet machen müssen ....
  • 06.05.2017, 12:23 Uhr
  • 1
Viele Menschen glauben immer nur, daß Demokratie nur eine Regierungsform darstellt - NEIN - Demokratie bedeutet nicht nur teilnehmen am Staat, sondern es sollte auch teilhaben bedeuten. Dieses Teilhaben wurde aber nur für einen kleinen Teil der Menschen zugelassen, während die Mehrheit um ihre Daseinsvorsorge kämpfen muß und das schadet der Demokratie. Deshalb bin und bleibe ich ein Fürsprecher für das bedingungslose Einkommen für alle.
  • 06.05.2017, 12:35 Uhr
  • 2
Ich lege euch NTV ans Herz, was wir nicht brauchen ist ein weiterer Austritt aus der EU und Zustände wie bei den Rechten.
  • 06.05.2017, 13:43 Uhr
  • 0
Sehr geehrte Ingrid,
warum ist GB aus der EU ausgetreten? Weil die EU sich Reformen widersetzt, Junker und Co sind die Schuldigen, die Austritte zu verantworten haben. Die Osteuropäischen Staaten drängen schon seit langem darauf die EU zu reformieren. Aber Junker, Merkel und Co haben Angst zuviel an Macht zu verlieren. Das ist die ganze Krux an der Geschichte.
  • 06.05.2017, 14:04 Uhr
  • 1
Grossbritannien wird erst in 2 Jahren erkennen,was sie für einen Fehler gemacht haben. Noch sind sie nicht ausgeschlossen und doch wünschen sich mehr als über 40 Prozent der Austrittswähler--das sie es rückgängig machen könnten
Ich hoffe sehr das am Sonntag Marine le Pen vetliert.
Wir brauchen kein weiteres Land wo Rechtsextremismus herrscht, wo gehen Fremdenfeindlichkeit nichts getan wird.
Dafür wirbt sie, und das ist ihr Vethängnis.
Macron ist ausgeglichen und hat einen respektablen Ruf. Er muss sich beweisen und das kann er auch.
  • 06.05.2017, 14:18 Uhr
  • 1
Macron wird von Junker und Co hofiert, damit er bei der Stange bleibt, er wird nichts verändern - daher den alten Trott weiter leben. Das ist der Tod einer jeden Demokratie. Das wissen doch gerade die Franzosen am Besten!
  • 06.05.2017, 14:27 Uhr
  • 1
Wenn es die Franzosen am besten wissen, werden sie auch richtig wählen.
Nur komisch, das in den Umfragewerten und der letzten Abstimmung Macron weit vor Le Pen liegt.
  • 06.05.2017, 14:55 Uhr
  • 0
Hallo Henry , schön wieder von dir zu hören. Ich habe mich schon ausgeklinkt ,
  • 06.05.2017, 18:44 Uhr
  • 0
Schön Henry
  • 06.05.2017, 19:42 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
<<<Bei einem Wahlsieg Le Pens würde es Tote geben. Frankreich würde in eine ziemlich üble politische Verrottung abgleiten>>>

Haben dafür nicht bisher die etablierten Parteien gesorgt?
  • 06.05.2017, 11:17 Uhr
  • 2
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.