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16.07.2017, 17:30 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

16.07.2017
Der Plan für „Das moderne Deutschland“
Nicht auf die Zukunft warten. Machen!

Das ist die Kampfansage gegen das „Durchmerkeln“! Der SPD-Kanzlerkandidat und Parteivorsitzende Martin Schulz will sich nicht mit konservativer Stillstandspolitik abfinden und zeichnet sein Bild für das moderne Deutschland in einem starken geeinten Europa. Dabei ist sein Blick über den Tellerrand sehr konkret: mit mutigen Schritten für massive Investitionen in die Zukunft, einer modernen, gerechten Arbeitswelt, dem Paradigmenwechsel in der Bildungspolitik – dafür hat er einen Plan.

Leute lest mal die Regierungsprogramme von CDU/CSU und SPD,und dann entscheidet, was für Euch persönlich den größten Mehrwert bringt.
www.cdu.de
www.spd.de
.... und noch eines: Sympathie und Gefühle lasst im Keller!

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84 Kommentare

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DE lebt durch die starke"Export"-Wirtschaft ...keinesfalls durch Frau Merkel. Und so lange die Exportwelle weiter rollen kann, solange werden die "Teflon"-Damen Merkel/Baumann DE vertreten dürfen, mit welchen flachen Aussagen auch immer, ist egal . . . Hauptsache, es geht so weiter wie bisher ! Meine persönliche Vermutung.
  • 19.07.2017, 09:27 Uhr
  • 0
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Christoph Klanz




Wer „Mutti“ wählt, sollte sich mal ihr ABC für Deutschland in der geschenkten BILD vom 22.6.2017 durchlesen (Bundeskanzlerin Angela Merkel buchstabiert unser Land; Was ist Deutsch?). War m.E. in jedem Briefkasten zu finden! Da gibt es mehrere Punkte, die sind der blanke Hohn für unser Volk. Von so einer Teflon-Mutti fühle ich mich persönlich missachtet. Als „erste Frau“ BK fand ich sie toll. Über ihre Regierungsjahre gesehen bin ich enttäuscht. Als frisch Erwachte und mit neuem Bewusstsein empfinde ich die Politik der (vermeintlich) „großen“ Parteien als einzige Lüge, als Verrat am eigenen Volk. Wer dem entgegen stimmt, wurde erfolgreich zum Sklaven des Systems erzogen. Wer seine Freiheit auf Besitz aufbaut und sich fast ausschließlich durch Leistung definiert, verleugnet vermutlich am allermeisten sich selbst (sein wahres Sein). Diese Ja-Sager wünscht sich Frau Merkel, damit sie die ReGIERung weiter leiten kann.
Wie (un)frei die Wahlen tatsächlich sein mögen, ist Nichtwählen keine Alternative für mich. Mit der Erststimme habe ich mich entschieden, diese Partei sitzt mittlerweile in 13 von 16 Landtagen !!
Eine direkte Veränderung in der Politik ist (leider) nur als Partei zu erreichen.
  • 17.07.2017, 14:09 Uhr
  • 3
Mutti war für mich immer schon Kohls "Mädchen" selbst da hat sie wohl viel falsch gemacht.... sonst wäre die Beerdigung Kohls anders verlaufen - meine Meinung.
Ich hab sie nie toll gefunden.., andere haben das wohl...., deshalb ist sie noch immer Bundeskanzlerin Deutschlands..... - auch ich habe eine andere Erststimme - und ich hoffe, dass viele sich genauso entscheiden! Danke Christoph Klanz.
  • 17.07.2017, 19:43 Uhr
  • 1
Dann nennt mal die vorhergehenden Kanzler: Adenauer, Ehrhard, Kiesinger, Brand, Schmidt, Kohl, Schröder - endlich auch "Papa" oder besser noch "Vati".!
Man muss Frau Merkel nicht lieben - aber diese herabwürdigende Bezeichnung "Mutti" für die von den meisten Deutschen gewählte Kanzlerin finde ich einfach nur voll daneben!
Für mich steckt sehr viel Frauenverachtung dahinter. Frau gehört an den Herd - und wenn Frau Politik macht, muss man sie verspotten, ganz gleich, wie gut sie das macht!. Sie ist nicht schlechter als all die Kanzler, die wir vorher hatten - aber keiner ihrer Vorgänger wurde mit so viel Dreck beworfen. Das ist typisch Macho! Und das Schlimmste ist, dass es Frauen gibt, die da noch applaudieren!
  • 18.07.2017, 00:21 Uhr
  • 0
Das Schlimmste ist, dass Frau Merkel immer wieder von Frauen gewählt wird ! (Weil sie ja tüchtig ist, als FRAU !) OMG
Im Moment ist sie dabei, gemeinsam mit ihrem "Verehrer" aus FR die EU so zu gestalten, dass DE der Zahlmeister für alles sein wird ...und die Damen Merkel/Baumann irgendwann, wenn es zu spät sein wird, zur Verantwortung gezogen werden (müssen).
  • 19.07.2017, 09:31 Uhr
  • 1
genauso ist es Waltraud, -der Zahlmeister wird von den anderen ausgelacht,..und die nächste Generation muss dafür bluten, zur Verantwortung wird dann von diesen "Herrschaften" keiner gezogen, haben doch eine 10.000 € Plus x Rente, was kann da noch anbrennen !!
  • 19.07.2017, 09:38 Uhr
  • 2
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Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Keines der beiden Parteiprogramme von CDU und SPD kann mich überzeugen, so wie die sich benehmen, läuft es wieder auf eine GROKO hinaus und das wäre für Deutschland die schlechteste Lösung!
Für mich wäre eine Wiederwahl von Frau Merkel, eine Wahl des Stillstands. Sie konnte sich in den ersten 8 Jahren auf den Lorbeeren, die Ihr Vorgänger erarbeitet hat, ausruhen. In den letzten 4 Jahren hat sie Ihre Partei an den Rand des Zerbrechens gebracht und war für die Aufwärtsentwicklung der AfD mit verantwortlich mit Ihrer unüberlegten Migrationspolitik und der unkontrollierten Zuwanderung von Flüchtlingen. In all den 12 Jahren ihrer Politik hat sie weder eine Steuer- noch eine vernünftige Rentenreform geschafft. Die EU hat sie mit Ihrer Sparpolitik maltretiert, daß Griechenland heute mehr Schulden hat, wie vor 2007. Die Oststaaten haben sich mit Österreich-Ungarn verbunden und bilden einen Block, um sich nicht von Frau Merkel gängeln zu lassen. So etwas nennt sich dann Politik der Vernunft?
  • 17.07.2017, 14:03 Uhr
  • 1
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Warum sollte man sich Gedanken um Herrn Schulz machen.

So wie in der kleinen Bundestagswahl in NRW und der Sensation des Regierungswechsels von rot grün auf schwarz gelb wird auch die Bundestagswahl ausgehen.

Frau Merkel hat 3 Optionen:

schwarz/gelb;
schwarz/gelb/grün wenn es nicht ausreicht oder
schwarz/rot.

Nichts aber auch gar nichts deutet darauf hin, dass jemand gegen Frau Merkel regieren kann.

Ich sage voraus; Es wird für schwarz/gelb reichen.

Die beste Option überhaupt - Bund und Land NRW - in einer Koalitionshand.

Für mich sind es die besten Optionen für Deutschland; Europa und der ganzen Welt. Der Erfolg von Frau Merkel wird sie im September bestätigen - für weitere 4 Jahre wieder eine der besten Kanzlerschaften überhaupt.

Alles andere darf in der Opposition sich in Träumen verharren und sagen:

Hätte-hätte-Fahrradkette. Und all die brauen Minderheiten hier, die sich selbst eine Mehrheit oder Chance einräumen will, darf sich ein neues Thema suchen - jenseits von Hass und Hetze - sonst wird es dank Herrn Maas sehr teuer für sie werden.
  • 17.07.2017, 13:27 Uhr
  • 0
Wenn ich nur an die letzte schwarz/gelbe Regierung denke, dann wird mir heute noch schlecht. Der itelligente Wähler hat Gott sei Dank dieses Gespenst zum Teufel gejagt.
  • 17.07.2017, 19:23 Uhr
  • 1
Immerhin war Genscher ein wirklich annehmbarer Politiker - davon kann das heutige "Gelb" nur träumen.
  • 18.07.2017, 00:23 Uhr
  • 0
Klar, mit einem dicken Scheckbuch in der Tasche ist das Außenministerleben gut zu bewerkstelligen. Alle Politiker machen Fehler, wie wir alle. Frau Merkel macht niemals Fehler in den Augen ihrer Anhänger, weil sie nichts tut, nichts wagt, sie hat eine deutsche starke Exportwirtschaft im Nacken. Sonst NICHST. Doch, Frau Baumann. OMG.
  • 19.07.2017, 09:36 Uhr
  • 0
Wenn es der deutschen Wirtschaft einmal schlecht geht, dann kann das Mutti nicht mehr aussitzen, dann muß sie handeln. Aber vorher haut sie ab, wetten?
  • 19.07.2017, 16:17 Uhr
  • 1
Hoffentlich . . . haut sie ab. Freiwillig. Sie ist schon längst überfällig.
  • 19.07.2017, 16:28 Uhr
  • 0
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Das braune Elend , wie ein Wolf in blau gepackt , wähle ich bestimmt NICHT !
Wobei , bei einigen Aussagen könnte das auch ein Zustand sein !
  • 17.07.2017, 06:40 Uhr
  • 0
Das ist nicht mein Duktus, MF !!
  • 17.07.2017, 09:18 Uhr
  • 2
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MM vom 28apr17,
Auszüge:
......stimmte die Mehrheit der EU-Abgeordneten für einen Bericht des Haushaltskontrollausschusses, in dem Prämienzahlungen und Beförderungen sowie Dauerdienstreisen in der Schulz-Ära als "kritikwürdig" eingestuft wurden - eine Ohrfeige für Schulz.
Im Kern geht es weiter um drei Vorwürfe. Da ist zunächst die Dauerdienstreise eines Schulz-Mitarbeiters in (oder nach) Berlin. Obwohl der Mann bereits lange in der Bundeshauptstadt lebte, erhielt er einen Arbeitsvertrag, mit dem er offiziell in Brüssel angestellt wurde. So waren ihm Reisespesen und andere Vergünstigungen sicher. Kein Einzelfall, wie der Ausschuss unter Leitung der CDU-Europaabgeordneten Ingrid Gräßle jetzt feststellte.
Derzeit befinden sich nach Unterlagen, die dem Gremium vorliegen, 13 Mitarbeiter des Parlaments auf Dauerdienstreisen mit Auslandszulage und Tagegeldern zum bisherigen Wohnort. Dieser Umgang mit Steuergeldern sei "kritikwürdig und nicht regelkonform" urteilten die Abgeordneten. Des Weiteren habe der Präsident seinen Mitarbeitern durchgehen lassen, dass hohe Sonderzahlungen für die Mitarbeiter des früheren Parlamentspräsidenten vorgezogen wurden.
Mitarbeiter empfahl sich selbst
Üblicherweise erhalten Mitarbeiter im Kabinett des Chefs des Abgeordnetenhauses zwischen 554 und 786 Euro im Monat zusätzlich. Auf die Anhebung hätten die Mitarbeiter aber bei Amtsantritt Schulz' noch eineinhalb Jahre warten müssen, weil ein bestimmter Zeitpunkt zur Erhöhung der Gelder verstrichen war. Doch der Präsident setzte die früherer Mehrbezahlung durch. Der dritte Punkt betrifft Beförderungen ganz allgemein. Schulz habe zugelassen, dass einer seiner Mitarbeiter derartige Empfehlungen für sich und andere Kollegen selbst formulierte. Außerdem wird Schulz vorgehalten, er habe seinen Stab im Parlament für seinen Wahlkampf 2014 zweckentfremdet. Der SPD-Politiker trat vor drei Jahren als Spitzenkandidat der europäischen Sozialdemokraten für das Amt des Kommissionschefs an, das aber dann an den Christdemokraten Jean-Claude Juncker ging. Dass die Anti-Betrugsbekämpfer der Olaf-Behörde trotz dieser Vorkommnisse keine Ermittlungen aufnahmen, wird in Brüssel als eher zweitrangig gewertet. Juristisch habe es keine Verstöße gegen Richtlinien gegeben, hieß es gestern.
  • 16.07.2017, 22:42 Uhr
  • 3
Und die von der CDU laufen mit einem Heiligenschein durch Brüssel????
  • 17.07.2017, 19:24 Uhr
  • 0
Alle, aber auch alle . . . müssen ausgetauscht werden. ALLE.
  • 19.07.2017, 09:37 Uhr
  • 0
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Deutschland ist das einflussreichste und renommierteste Land der EU und ein Magnet für Investoren aus aller Welt, die Wirtschaft 'brummt' und wir haben die niedrigste Arbeitslosenzahl seit 25 Jahren, Deutschland ist einer der Spitzenreiter in der europäischen Industrielandschaft insbesondere bei hochinnovativen Technologien der Mikro- und Nanoelektronik, der Leistungselektronik und der Photonik, Deutschland ist aufgrund seiner Exportorientierung (1.220 Milliarden Euro im laufenden Jahr) der größte Nutznießer von offenen Grenzen, Zollfreiheit und dem Wegfall von nationalen Zulassungsprüfungen innerhalb der EU und von dem Wegfall von Wechselkursen innerhalb der Eurozone, Deutschland ist ein beliebtes Urlaubsland für Millionen Menschen aus der ganzen Welt, seit 70 Jahren leben wir in Frieden mit ehemals verfeindeten Ländern und mit uns seit Jahrhunderten die erste Generation, die nicht in einem Krieg verheizt wurde, alles das haben wir unseren Politikern zu verdanken, WAS GIBT ES EIGENTLICH ZU MECKERN?
  • 16.07.2017, 20:19 Uhr
  • 2
Das stimmt - zum Teil! Diejenigen, die trotz lebenslanger Berufstätigkeit von ihrer Rente nicht leben können und zum Amt betteln gehen müssen und diejenigen, die trotz guter Arbeit aus Teilzeit, Zeit- oder Werksverträgen nicht herauskommen, werden das etwas anders sehen.
  • 16.07.2017, 21:02 Uhr
  • 5
SZ vom 27. Juni 2017
Auszüge:
Es gibt auch noch keine verbreitete Altersarmut. Jeder Mensch, dem es im Alter schlecht geht, ist einer zu viel, gewiss; aber es sind eben immer noch viel weniger Bürger betroffen, als gerne behauptet wird. Nur drei Prozent der über 65-Jährigen beziehen Grundsicherung. Das sind deutlich weniger als in der Gesamtbevölkerung (neun Prozent) oder gar bei den Alleinerziehenden (25 Prozent).
  • 16.07.2017, 22:23 Uhr
  • 1
In der EU werden neue Zeiten anbrechen. Das System des unabhängigen Staatenbundes, zeigt Zerfallserscheinungen.
Nur grundlegende Veränderungen können die EU retten. Deutschland ist vom System her, wie die EU konstruiert ist der grösste Gewinner. Das Wort "Mehrwertabschöpfung" aus dem Gewinn der Exportüberschüsse, wird (muss)nächstens auf die Traktandenliste kommen. Wenn nicht möglich, wird der Protektionismus in vielen Ländern Einzug halten, was den Exportorientierten Ländern zum Verhängnis werden wird.
  • 16.07.2017, 23:17 Uhr
  • 4
.... und wenn es Deutschland auch gut geht, dann vergeßt nicht, das die Regierung aus CDU und SPD gestellt wurde. Das allein Merkel zuzubuchen ist Blödsinn.
  • 17.07.2017, 19:26 Uhr
  • 0
Die grundlegenden Veränderungen der EU durch Fr. Merkel und ihren neuen "Verehrer" aus FR sehen allerdings so aus, daß DE der Zahlmeister für a l l e s sein wird. Genau das ist das Ziel von Herrn Macron und er ist pfiffiger als die Damen Merkel/Baumann. Die Deutschen werden ganz schön "verarscht" ...und niemand merkt es hierzulande. Doch . . . doch...einige schon.
  • 19.07.2017, 09:40 Uhr
  • 0
Stimmt.Noch ! Aber nicht mehr lange ...dafür sorgt bereits Herr Macron ! Hahahaha
  • 19.07.2017, 09:45 Uhr
  • 0
Eine sehr naive Frage. Aufpassen wäre besser, als sich später darum zu sorgen, was "gerettet" werden kann. Nicht für uns hier, die hier kommentieren, aber für die, die uns nachfolgen bzw. schon da sind.
  • 19.07.2017, 09:49 Uhr
  • 1
Aufzupassen, wachsam zu sein hat nichts mit Phobie zu tun.
  • 19.07.2017, 10:06 Uhr
  • 0
Waltraut -- warum bei deiner Haltung, den Austritt aus der EU, in D proklamieren??? Das wäre konsequent,
Die Zeit "den Pfennig zu behalten, aber die Semmelbrötchen essen" ist vorbei.
Soll die EU eine Zukunft haben ist der Wechsel vom Staatenbund - zum Bundesstaat unabdingbar. Zum Beispiel föderaler Basis in Europa, wie die Schweiz, mit den Kantonen strukturiert ist.
Es muss bemerkt werden, dass die Kantone die Steuerhoheit besitzen. Dort sind Kantone (in D = Länder) welche auf Grund ihrer Lage und Eigenständigkeit, sehr hohe Steuereinnahmen erzielen. Auf der anderen Seite sind strukturschwache Kantone, welchen es an den nötigen Steuereinnahmen fehlt.
Daher kennt die Schweiz den sogenannten Lastenausgleich,
Kantone wie Zürich, Zug, Schwyz, sind Leistungsträger in diesen Topf, wobei andere Kantone, mit kleiner industriellen Struktur, und mehrheitlich durch Landwirtschaft geprägt, erhalten Beiträge aus diesen Topf. Der Kanton Bern erhält zum Beispiel zirka 1,5 Milliarden, gute CH-Fränkli, und dies jährlich.!!!
Das nenne ich Solidarität -- und derart muss (unter anderem)auch die EU aufgebaut sein.
  • 19.07.2017, 10:10 Uhr
  • 0
Die Schweiz als unabhängiger Staat, mit einzelnen bilateralen Verträgen an die EU gebunden, kann sich diese "Rosinenpickerei" legitim erlauben.
Ganz anders sieht es unter den einzelnen Voll-Mitglieder in der EU aus. Der Begriff Europäische Union, hat sich lediglich zu einem Warenaustauschkonzern, mit vielen Regulatoren entwickelt,
Die innerhalb der EU vorhanden, kulturellen und wirtschaftlichen Gegebenheiten werden vollständig vernachlässigt. Geld ist nicht immer das Mittel, welches Europa zusammenwachen lässt. Warum sind in D, die südlichen Länder in der EU eine beliebte Feriendestination? Es ist nicht nur der Preis, sondern auch das Fluidum in eine andere Welt, mit vielen kulturellen Angeboten einzutauchen.
  • 19.07.2017, 10:47 Uhr
  • 2
Genau. Bislang wurden die anderen Länder durch leichtfertige Kreditvergaben sozusagen in die Europäische Gemeinschaft (jetzt leider nur noch die US-EU) hineingekauft. Vorgesehen war doch aber Hilfeleistung zur Ankurbelung/Angleichung der jeweiligen Wirtschaften, oder ? So dass auf lange Sicht ein "gesunder" wirtschaftlicher Gleichstand erreicht werden kann. Das ist aber eine sehr, sehr langfristige Sache. Nicht vorgesehen war, ein Land wie GR komplett mit Krediten "zu helfen", nur zu dem Zweck, damit GR bereits vorhandene Schulden ausgleichen/zurückzahlen kann. Das hat mit der Europäischen Idee nichts zu tun. Ich meine, spätestens ab hier ist die Europäische Idee abhanden/ausgenutzt worden. Und niemals wurde die Verwendung der Kredite kontrolliert. Jede Firma hat ein Controlling. Die EU schleuderte mit den Geldern herum ...um Länder "fügsam" zu machen. Mit dem Ergebnis kommt heute niemand mehr zurecht ...diese Probleme sind allen, aber wirklich allen, über den Kopf gewachsen. Darum denke ich, hier muss eine neue, jüngere und gut ausgebildete und sicher auch schon "Gewehr bei Fuß" stehende Generation das Ruder übernehmen. Mit den auch hierzulande "ausgeleierten Köpfen" wird's nichts mehr. Die Zeiten des Ausharrens und Abwartens sind vorbei, die Zeiten für ausgelaugte Politiker auch.
  • 19.07.2017, 15:55 Uhr
  • 1
@Henry - bitte nicht verallgemeinern!
  • 19.07.2017, 16:14 Uhr
  • 0
@Henry - wie gefällt Dir: Alle Alten können zwar die Grundrechenarten, aber keinen Akku auswechseln!
  • 19.07.2017, 16:20 Uhr
  • 1
Henry Chinasky. Für Ihre negative Einstellung zur jungen Generation sind Sie selbst verantwortlich. Ich gehe davon aus, dass Sie ausschließlich zu diesen von Ihnen so negativ beschriebenen jungen Leuten Kontakt haben, also daß Sie selber genauso so bildungsfern sind . . . und dies so gern hier zu verschleiern versuchen. Ihre vielen Antworten hier wackeln stets von hier nach da und wieder zurück. Ständig sind Sie am Streiten. Das zeigt auf eine enormes Defizit an gesundem Selbstvertrauen hin und auf ein Manko wirklichen Wissens.
  • 19.07.2017, 16:20 Uhr
  • 1
Die Schweiz mit der EU zu vergleichen, scheint mir doch zu sehr gewagt, CH hat 8 Millionen Einwohner und ist damit sehr überschaubar - die EU mehr als 60 Mal soviel! Die Mehrsprachigkeit hat eine lange Geschichte und ohne das Pölsterchen, Sparbüchse der Welt zu sein, würde es dort auch nicht so rosig aussehen.
  • 19.07.2017, 18:59 Uhr
  • 1
Es geht nicht der Vergleich mit der Anzahl Einwohner. Es geht um die politische Struktur, welche innerhalb der EU, für das bestehen in der Zukunft nicht geschaffen ist. Das Problem in der EU ist, dass bei einer neuen Verfassung auf der Basis eines "Bundesstaates" die einzelnen Mitglieder in der EU, Rechte an den Bundesstaat abtreten müssten. Das ist mit Souveränitätsverlust verbunden. Da innerhalb der EU kein Staat hie zu bereit ist, wird Europa ein zerstrittenes Gebilde sein.
Bei einer grösstmöglichen föderalen Lösung, lassen sich heute sämtliche organisatorischen Fragen lösen, Schliesslich leben wir im Zeitalter der elektronischen Revolution. Schon als kleiner Junge, beim Musikunterricht, ist mir ein Spruch beigebracht worden. Er nannte sich ICH WILL -- ICH KANN
  • 19.07.2017, 21:16 Uhr
  • 2
Die mit ihrem föderalen System oben als Vorbild genannte Schweiz hat mit diesem System durch die Eigenständigkeit der Kantone große Probleme, u. a. kein einheitliches Schulsystem, unterschiedliche Steuergesetze, etc.
Als Vorbild ist sie also keineswegs geeignet.
  • 20.07.2017, 18:57 Uhr
  • 1
Föderalismus in CH ist die Voraussetzung für ein Zusammenleben mit verschiedenen Sprachen und Kulturen.
Das System ist von unten nach oben gewachsen - und nicht wie manch demokratische Staaten in Europa, von oben nach unten. Ferner sind die Volkrechte nicht unerheblich dafür verantwortlich für die einzigartige politische Stabilität, dies seit 1848. Das Motto ist: Vielheit in der Einheit.
  • 20.07.2017, 22:05 Uhr
  • 1
Aus Wikipedia:
Unter Föderalismus (von lat. foedus, foedera „Bund“, „Bündnis“, „Vertrag“) wird heute vorwiegend ein Organisationsprinzip verstanden, bei dem die einzelnen Glieder (Gliedstaaten) über eine begrenzte Eigenständigkeit und Staatlichkeit verfügen, aber zu einer übergreifenden Gesamtheit (Gesamtstaat) zusammengeschlossen sind.

Also ist die EU doch schon föderalistisch aufgebaut!
Oder verstehe ich das falsch?
  • 20.07.2017, 22:13 Uhr
  • 1
Die EU ist ein Staatenbund und kein Bundesstaat
Die einzelnen Staaten sind lediglich (föderal) aneinander gebunden.
Da kommt mir noch das Europäische Parlament in den Sinn.
Ein Debattierklub ohne Gesetzgeberische Gewalt, zum lachen!!
  • 24.07.2017, 18:23 Uhr
  • 1
  • 24.07.2017, 18:26 Uhr
  • 0
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Ich werde die Regierungsprogramme nicht lesen denn ich habe im Laufe meines Lebens gelernt.
Gelernt habe ich dass man Politiker an ihren Taten messen muß, nicht an ihren Versprechungen.
Die sog. etablierten Parteien sind inzwischen auch so nah zusammen gerückt dass Unterscheidungen kaum mehr möglich sind.
Von daher ist es egal welche dieser Parteien gewählt wird.
  • 16.07.2017, 17:44 Uhr
  • 11
Findest Du nicht, Du machst es Dir zu einfach?
  • 16.07.2017, 17:50 Uhr
  • 0
Die einfache Lösung ist meistens die beste.
  • 16.07.2017, 18:49 Uhr
  • 5
Na ja, wenn Du es Dir so einfach machen willst!
  • 16.07.2017, 19:52 Uhr
  • 0
Dann mache es mal kompliziert....aber besser.
  • 16.07.2017, 19:54 Uhr
  • 4
Wahrscheinlich kannst Du nicht lesen?
  • 16.07.2017, 19:55 Uhr
  • 0
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Warum sollte ich Schulz, und damit möglicherweise eine Rot-Rot-Grün-Regierung wählen?
  • 16.07.2017, 17:43 Uhr
  • 2
Du vergisst die erneuerte FDP.
  • 16.07.2017, 18:35 Uhr
  • 2
Das ist das Problem, die FDP hat sich nicht erneuert.
Die FDP der 70er Jahre wäre wählbar, so aber ist sie nur ein weiterer Wurmfortsatz der Union.
  • 16.07.2017, 18:52 Uhr
  • 3
@Digger - Erneuert? Das brutal liberale bleibt, nur die Köppe sind andere!
  • 16.07.2017, 19:58 Uhr
  • 3
Liberal ist niemals brutal. Sozialismus schon. Denn Freiheit kann nicht durch Reglementierungen gedeihen.
  • 16.07.2017, 20:22 Uhr
  • 2
Neoliberalismus schon - das ist nämlich das Recht des Stärkeren!
  • 16.07.2017, 21:04 Uhr
  • 2
So ist nun einmal unsere Welt. Der Stärkere setzt sich durch. Sei es durch Bildung, Geld, Macht etc. Das funktioniert sogar in der Kirche.
Als Ausgleich gibt es genügend Organisationen, die sich um die Schwächeren kümmern.
Ändern kannst du das nur durch eine Diktatur der Schwächeren. Und dann sind wir wieder bei den "Stärkeren".
  • 17.07.2017, 06:26 Uhr
  • 2
Digger, jetzt mal ganz ehrlich. Glaubst Du das was Du da schreibst ?
Du bist immer noch beim Sozialdarwinismus hängen geblieben.

Am besten ist dein Satz:

"Denn Freiheit kann nicht durch Reglementierungen gedeihen."

Das schreibst Du während wir eine Regierung haben die uns mit Reglementierungen zupflastert und die persönlichen Freiheiten einschränkt wie noch nie nach dem 2. Weltkrieg.
  • 17.07.2017, 10:20 Uhr
  • 1
Freiheit, das ist doch nur ein Schlagwort. Absolute individuelle Freiheit kann und darf es nicht geben - sonst wäre jedem Verbrechen Tür und Tor geöffnet. Z. B. ich nehme mir die Freiheit, mit 180 durch ein Wohngebiet zu rasen (freie Fahrt für freie Bürger!), ganz egal, ob ich da jemanden über den Haufen fahre!
  • 17.07.2017, 10:28 Uhr
  • 1
Sicher muß es Regeln geben damit eine Gesellschaft funktioniert.
Sobald aber die Regeln zur Uniformität führen und die freie Meinungsäußerung einschränken ist ein Grenze überschritten.
  • 17.07.2017, 10:33 Uhr
  • 2
Wer allerdings freie Meinungsäußerung mit Hetze, sogar mit Gewaltandrohung oder Aufruf zur Gewalt gleichsetzt, ist auf dem Holzweg.
Außerdem hecheln doch die meisten Menschen jedem Trend hinterher und merken gar nicht, wie sie manipuliert sind.
  • 17.07.2017, 12:15 Uhr
  • 2
@Digger - Der Stärkere setzt sich durch. Der bekommt Gott sei Dank auch zuerst einen Herzinfarkt!
  • 17.07.2017, 19:30 Uhr
  • 1
Henry, wer ist T. B. und was hat es mit dem Thema hier zu tun?
Mir würde es gefallen, wenn man sich etwas intensiver mit dem Begriff "Freiheit" auseinandersetzen würden.
  • 18.07.2017, 00:08 Uhr
  • 1
Halten wir fest: Deutschlands Bürger haben Freiheiten errungen, wie noch niemals zuvor in der Geschichte dieses Landes.
Dennoch gibt es notwendige Einschränkungen, die jeweils hart diskutiert werden.
Für die vermummten Terroristen in Hamburg müssen diese Einschränkungen konsequent eingefordert werden. Auch Kinderschänder, Vergewaltiger, Mörder muss die Justiz gnadenlos verfolgen.
Kritik dagegen ist in einer liberalen Gesellschaft unabdingbar. Sie ist das Salz der Erde.
  • 18.07.2017, 07:52 Uhr
  • 2
@Digger - Chapeau! Das könnte von mir sein.
  • 19.07.2017, 16:22 Uhr
  • 1
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