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Nach Gabriels offenen Brief - jetzt antworten ihm die Deutsch-Türken mit ein ...

Nach Gabriels offenen Brief - jetzt antworten ihm die Deutsch-Türken mit einer Ansage!

News Team
23.07.2017, 09:49 Uhr
Beitrag von News Team

Berlin. Die Türkische Gemeinde in Deutschland hofft nach dem offenen Brief von Bundesaußenminister Sigmar Gabriel an die türkeistämmigen Bürger im Land auf einen größeren Zusammenhalt in der deutschen Gesellschaft. Der Bundesvorsitzende Gökay Sofuoglu sagte der WELT AM SONNTAG:

Die Türkische Gemeinde in Deutschland begrüßt die versöhnenden Worte des Außenministers Sigmar Gabriel.

In der jetzigen Situation ist es richtig, Dialogbereitschaft zu zeigen. Es ist ein positives Signal an die türkische Community.
Die Anerkennung und politische Repräsentation von türkeistämmigen Menschen wurde viel zu lang vernachlässigt und ist längst überfällig. Wir würden uns wünschen, dass wir in dieser Krise näher zusammenrücken. Der Außenminister hat einen Anfang gemacht.

Wir dürfen uns hier in Deutschland nicht auseinandertreiben lassen. Der Fokus der türkeistämmigen Menschen muss sich auf Deutschland richten. Unsere Forderungen für bessere Bildungschancen, gerechtere Löhne und die Abschaffung von institutionellem Rassismus können nur hier erstritten werden.

Außenminister Gabriel hatte den in Deutschland lebenden Türken seine Wertschätzung signalisiert. Seine angekündigte Neuausrichtung der deutschen Türkei-Politik richte sich nicht gegen die Menschen in der Türkei und nicht gegen die Mitbürger mit türkischen Wurzeln in Deutschland, schrieb der SPD-Politiker in einem offenen Brief, den die "Bild"-Zeitung in deutscher und türkischer Sprache veröffentlichte.
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Dieser kleine Junge macht die Welt durch eine Kiste ein Stück besser


151 Kommentare

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So, als selbstbetroffene Ausländerin muss ich hier kommentierenie Gastarbeiter oder überhaupt die Ausländer , die in den Jahren vor etwa 2000 nach Deutschland kamen hatten hier in diesem Land sehr schwer. Es ist nicht nur die Diskriminierung die ins Gesicht schlug(sogar in der UNI - man glaubt es kaum!)sondern die Bevorzugung der Deutschen in jeglichen besser bezahlten Positionen. Keine SAU hat sich hier mit den "fremden" Belangen befasst .Man sollte schauen, dass man klar kam. Als Folge dieser misslichen Lage kam es dazu, dass sich nach und nach die Subkulturen - Parallelgesellschaften und heute das Extremismus entwickelt haben. Nach dem Motto: was DU säest, DAS erntest DU..
  • 24.07.2017, 09:41 Uhr
  • 0
So redet man uns deutsche wieder und wieder ein schlechtes Gewissen ein . Aber so einfach solltes Du Dir diese Sache nicht machen. Es ist weder die Schuld meiner Landsleute oder die meine, wenn sogenannte "Ausländer " nach 30 Jahren in Deutschland mich, ihren Nachbarn ein
" Gutes Ende Woche " wünschen !
Redlich und ehrlich wäre ein wennig eigne Kritik !
  • 24.07.2017, 13:30 Uhr
  • 0
Ich habe VON MIR erzählt. Merkst Du nicht, dass ich die deutsche Sprache besser als irgend ein Deutscher beherrsche???Ich war Türkei Zweite in Germanistik , als ich hier antraf. Ausserdem bin ich bilingual aufgewachsen. Ich hab manchmal das Gefühl , dass den Deutschen (obwohl ich selbst auch schon lange Deutsche bin) bedingt durch die Geschichte an ein gesundem Selbstbewusstsein mangelt.
  • 24.07.2017, 16:33 Uhr
  • 0
besser als irgend ein Deutscher? Gutes Selbstbewusstsein oder Überheblichkeit? Denn leider stimmt diese Aussage nun ganz und gat nicht - dazu sind in Ihrem Kommentar zu viele Fehler". Und "die Deutschen" gibt es meiner Meinung nach übrigens genau so wenig wie "die Türken". In beiden Fällen bin ich sehr froh darüber!
  • 24.07.2017, 20:09 Uhr
  • 0
Auf sowas Dämliches kann und will nicht antworten, sorry.
  • 24.07.2017, 22:01 Uhr
  • 0
  • 24.07.2017, 22:13 Uhr
  • 0
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Herr Gabriel ist in diesem Amt qualitativ über sich gewachsen. Er wird langsam ein Weltpolitiker. Ein hervorragender Minister.
  • 24.07.2017, 09:33 Uhr
  • 0
war das jetzt ironisch gemeint?
  • 24.07.2017, 10:56 Uhr
  • 1
Recht hat sie, Er hat sich aus der Schusslienie gebracht.
Schulz ist ein Bauernopfer und bald vergessen !
  • 24.07.2017, 13:33 Uhr
  • 0
Nein es war echt gemeint. Ich hasse Ironie!Davon gibt es hier leider viel zu viel.
  • 24.07.2017, 16:46 Uhr
  • 0
Absolute Zustimmung- Herr Gabriel hat sich als Aussenminister sehr zum Positiven verändert.
  • 27.07.2017, 11:01 Uhr
  • 0
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Natürlich muss ein Politiker auch ab und zu mal ein paar warme Worte loswerden. Und da hier bei uns einige Türken leben, kommen die vielleicht auch gut an.

Für mich ist die Türkei ziemlich unwichtig! Ich würde nie dorthin fahren, ich interessiere mich kaum für deren Kultur. Ich kenne keine wichtigen Künstler, die Türken sind und deren dominierende Weltanschauung, der Islam, stößt mich zutiefst ab!

Ich hoffe die Opposition in der Türkei verliert nicht ihre Kraft, denn Erdogan scheint mir einer zu sein, den man stoppen sollte. Auch wenn sicher nicht alles hundertprozentig stimmt, was bei uns rüberkommt, hat der sie wohl nicht alle.
  • 23.07.2017, 19:16 Uhr
  • 7
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Ich begrüße die Reaktion unseres Außenministers und hoffe, dass
das Zusammenleben hier in Deutschland besser wird. Der Anfang ist
gemacht und nun wird man sehen.
  • 23.07.2017, 17:48 Uhr
  • 1
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Am Anfang hat man gehofft, dass die Gastarbeiter wieder gehen, wenn sie nicht mehr gebraucht werden. Sie sind geblieben, haben die Familie nachgeholt und fühlen sich als Menschen zweiter Klasse. Das wird sich nur ändern, wenn BEIDE SEITEN aufeinander zugehen.
Hier sind es unsere türkischen Mitbürger. Die Syrer, Iraker und Afghanen stehen noch am Anfang und fühlen sich geduldet und werden von unseren Behörden auch so behandelt.
  • 23.07.2017, 16:36 Uhr
  • 1
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Wer hier in Deutschland frei leben möchte sollte sich entscheiden.
Wer für Erdogan ist, sollte unser Land verlassen .
  • 23.07.2017, 14:27 Uhr
  • 17
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Die Reaktion der Türkischen Gemeinde lässt hoffen.
  • 23.07.2017, 14:24 Uhr
  • 2
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Warum doppelte Staatsbürger? Schizophren!!!!!!
  • 23.07.2017, 12:54 Uhr
  • 11
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institutioneller Rassismus . . . wird den Deutschen vorgeworfen.
Welchen Rassismus meinen die ?
Hat man denn vergessen wie mit den Kurden umgegangen wird ?
Haben die vergessen in welch einer erbärmlichen Diktatur das türkische Volk lebt ?
  • 23.07.2017, 12:04 Uhr
  • 9
Wenn man bedenkt zu welchem Wohlstand es diese Gastarbeitergruppe in Deutschland gebracht hat , dann könnte man schon Dankbarkeit erwarten . . . ,
stattdessen Anklagen und Verleumdungen !
  • 23.07.2017, 12:12 Uhr
  • 7
wie haben denn die "Gastarbeiter" ihr Geld "gemacht"? Ich denke durch Arbeit. Arbeit für die wir Deutsche uns zu fein oder faul geworden waren. Oder hat einer von Euch ihnen Geld geschenkt? Und bei wem sollen sie sich jetzt bedanken?
  • 23.07.2017, 12:30 Uhr
  • 4
  • 23.07.2017, 12:35 Uhr
  • 3
Die Gastarbeiter hätten daheim bleiben können oder woanders hingehen!!!! Die hatten auch Geschenke bekommen über Infrastruktur und dergleichen mehr, wofür Deutsche zahlen mußten!!
  • 23.07.2017, 12:57 Uhr
  • 5
Eine Möglichkeit wäre gewesen die mit der türkischen Regierung abgeschlossenen Verträge über die Gastarbeiter einzuhalten . Verweildauer in Deutschland : 2 Jahre
Diejenigen die zurückgekehrt sind galten als reich und gebildet !
Die Hiergebliebenen haben sich zwei ( 2) Häuser in der Türkei gebaut . . . und deren Kinder kaufen nun den deutschen Immobilienmarkt leer.
Und dafür nur Anklagen und Rassismusvorwürfe
  • 23.07.2017, 13:12 Uhr
  • 7
@Eva,
" Arbeit für die wir Deutsche uns zu fein oder faul geworden waren."
woher kommt deine Erkenntnis?
meines Wissens arbeiteten bei Opel und Ford mehr Deutsche, die angeblich zu fein oder zu faul waren, als sie sogenannten türkische Gastarbeiter.
Die ersten türkischen Gastarbeiter kamen 1965 in die BRD ...
Claudia B. Roth tönte einst, dass die Türken Deutschland aufgebaut hätten ...
Vielleicht lag Ulm, die Geburtsstadt von C.B. Roth, bis 1965 noch in Trümmer, die von den türkischen Gastarbeitern dann weggeräumt wurden ...
aber so saß es in Deutschland wirklich aus:
"Das Wirtschaftswunder war allein das Verdienst der fleißigen Deutschen"
Quelle: http://www.focus.de/wissen/mensch/ge...726602.html
  • 23.07.2017, 13:15 Uhr
  • 6
Des Rätsels Lösung :
Die Trümmerfrauen kamen aus Anatolien
  • 23.07.2017, 13:17 Uhr
  • 4
Tommy B - ich komme darauf, weil ich z.B. Zeuge eines Gesprächs war, bei dem von der Geschäftsführung eines deutschen Autmobilherstellers telefonisch eine große Anzahl weiterer Gastarbeiter angefordert wurde und weil ich die Zeit, in der händeringend Arbeiter gesucht wurden, miterlebt habe
  • 23.07.2017, 13:20 Uhr
  • 2
Herr Pappa: Unsinnige Kommentare könnte man sich ersparen mit ein wenig Nachdenken. "Trümmerfrauen" gab es VOR dem Wiederaufbau
  • 23.07.2017, 13:22 Uhr
  • 1
Als die Türken kamen war Deutschland bereits aufgebaut !
PS. Die Türken waren in den 60/70ger Jahren ganz nette ,dankbare Leute.
Wer denen zwischenzeitlich in`s Gehirn gepustet hat weiß ich nicht.
  • 23.07.2017, 13:23 Uhr
  • 5
Herr Pappe: Die Häuser standen großenteils wieder aber wenn von Wiederaufbau gesprochen wird, ist auch der wirtschaftliche damit gemeint und der hat schon ein paar Jahre gedauert, nicht wahr?
  • 23.07.2017, 13:26 Uhr
  • 2
dann müßte von der Wirtschaft gesprochen werde . . .
  • 23.07.2017, 13:27 Uhr
  • 5
so ist es, denn wie ist es sonst zu erklären, dass den türkischen Gastarbeitern in Deutschland das gelang, was ihnen in der Türkei nicht gelungen ist?
Übrigens, bis 2012 bekam die Türkei von Deutschland Entwiklungshilfe ...
oder anders gesagt: Staaten-Hartz4
ohne dieses Geld wäre die Türkei nie in der Lage gewesen 1974 Zypern zu überfallen und den Nordteil völkerrechswidrig zu besetzen ...
  • 23.07.2017, 13:28 Uhr
  • 6
Alles Geld und Wohlstand sei den Gastarbeitern gegönnt . . . aber bitte nicht nur FORDERUNGEN , ANKLAGEN ,VERLEUNDUNGEN und UNTERSTELLUNGEN als gesellschaftliche Gegenleistung.
Da kann man schon sauer werden!
  • 23.07.2017, 13:31 Uhr
  • 8
"Der Westen Deutschlands näherte sich im Laufe der 1950er Jahre dem US-Standard. Die deutsche Fahrzeugindustrie konnte ihre Produktion zwischen 1950 und 1960 verfünffachen. Industrie und Dienstleister konnten innerhalb weniger Jahre zwei Millionen Arbeitslose absorbieren. Die 8 Millionen Heimatvertriebenen und 2,7 Millionen Menschen, die aus der DDR zuwanderten, fanden ebenfalls Arbeit. Seit den späten 1950er Jahren herrschte Vollbeschäftigung, die Arbeitslosenquote lag unter zwei Prozent. Nach heutigem Verständnis war mit einer Quote von circa 4 bis 5 Prozent sogar schon 1955/1956 Vollbeschäftigung erreicht. Von 1950 bis 1970 stiegen die Reallöhne um das Zweieinhalbfache.[8] In der zweiten Hälfte der 1950er Jahre konnte die Bundesrepublik die wirtschaftlichen Lasten der Wiederbewaffnung bereits schultern. In dieser Zeit begann die Deutsche Bundesbank wegen anhaltender Exportüberschüsse hohe Devisenreserven anzuhäufen und die Goldbestände aufzubauen, die sie bis heute besitzt. Auslandsverbindlichkeiten wurden vorfristig getilgt, die D-Mark mehrfach aufgewertet. "
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftswunder
das war, ich traue es fast nicht zu sagen, bevor die Gastarbeiter angeblich Deutschland aufgebaut hatten ...
  • 23.07.2017, 13:34 Uhr
  • 7
Danke für die Klarstellung Tommy !
  • 23.07.2017, 13:36 Uhr
  • 5
Betrachten wir doch einfach mal die Realität. Die ersten Gastarbeiter waren Italiner, Spanier, Griechen, später Jugoslawen und erst danach kamen die Türken.
Ich bin mit diesen Gastarbeiterkindern in die Schule gegangen. Wir wurden Freunde. Die Familien sprachen deutsch. Sie alle waren fleissige Mitarbeiter, nette Kollegen und einige davon bauten sich später hier ihre Existenz auf. Sie haben sich in jeder Hinsicht integriert, sie verlangten nichts, was ihnen nicht zustand.
Erst später als die Türken kammen, was ein kulturelles Problem wurde, denn sie weigerten sich die deutsche Sprache zu erlernen und betrachteten die deutschen Frauen so, wie sie ihre türkischen Frauen betrachteten und behandelten. Diese Probleme stehen immer noch an. Sie stellten und stellen Forderungen und deren Kinder isolierten sich aus der Gesellschaftsform. Sie lebten und leben auch heute ihre Gesellschaftsform in ihrem kulturellen Bereich und nehmen selten am echt gelebten Alltag in Deutschland teil.
  • 23.07.2017, 13:53 Uhr
  • 8
Auch wenn die allerersten Türken keine Analphabeten waren, so haben sie sich dennoch gesellschaftlich ausgegrenzt.
  • 23.07.2017, 14:11 Uhr
  • 3
Scheinbar ist es von Bundesland zu Bundesland verschieden. Hier in NRW Wuppertal, Solingen und Ruhrgebiet, dort kamen in den Jahren ab 1961/62 die ersten Italiener und Spanier an. Die Türken wesentlich später, denn ich erinnere mich an meine Schulzeit und die Türken kammen vielleicht ab Mitte 60.
Meine damalige Nachbarin 1976 erzählt mir, dass in ihrer Firma die Ehefrauen der Türken gearbeitet habe. Die Männer haben ihre Ehefrauen überwacht, damit sie im Sommer bei Hitze, nicht die Ärmer hochgekrempelt haben.
Da musste sogar der Betriebsrat einschreiten, weil manche Frauen kollabiert sind. So war es mitte 60ger.
  • 23.07.2017, 14:55 Uhr
  • 3
Lieber Dieter Bo, du schreibst, die ersten Türken kamen dann ab 1960 und das waren vernünftige Leute die auch lesen und schreiben konnten. Ja auch, aber ich habe auch Andere erlebt. Ich stamme aus dem Ruhrgebiet und habe als Kind in einer Stahlarbeitersiedlung von Thyssen gelebt. In eine Werkswohnung uns gegenüber zog eine Familie aus Anatolien ein. Zum Kochen wurden zuerst die Zimmertüren unterm Dreibein verfeuert und dann die Fenster, bis nur noch Decken vor den Fenstern hingen. Die Wohnung mußte dann komplett renoviert werden. In Duisburg, einer Stadt mit Stahlarbeitern, Bergleuten und Angestellten gab es ein Tolles Wirtschafts,- und Nachtleben, bis die Türken in diesen Stadtteil einbrachen. Öffentliches Leben wurde mehr und mehr zerstört und durch Ghettobildung sind die Stadtteile Hamborn, Marxloh, Bruckhausen und die angrenzenden Stadtteile wie Walsum oder die Beamtenstadt Dinslaken zu Hochburgen der Islamisten oder der Salafisten geworden. Wer das alles als Bereicherung unserer Kultur betrachtet muß auf allen Augen Blind sein. Um den Schreiern hier gleich vorzubeugen, nein ich bin kein Türkenhasser, ganz im Gegenteil. Ich bin mit vielen Türken befreundet, meine Töchter sind mit türkischen Kindern zusammen zur Schule gegangen und wir haben jedes Jahr mit deutschen und türkischen Familien ein großes Sommerfest gefeiert. Aber es gibt eben zwei seiten dieser Medaille.
  • 23.07.2017, 14:55 Uhr
  • 10
Jürgen, waren denn bei Euch schon Anfang 60 die ersten Türken da? In Wuppertal kammen die Ersten so Mitte 64/65 an. Die Kinder haben in der Schule nie deutsch gelernt. Die Mädchen sprachen überhaupt kein deutsch und die Jungens nur ein gebrochenes deutsch.
  • 23.07.2017, 15:03 Uhr
  • 3
Liebe Rabeah, Thyssen brauchte dringend Stahlarbeiter, meine Mutter hat bis Anfang der 60ger in einem Kesselhaus vom Stahlwerk als Schlosserin gearbeitet. Schwere körperliche Arbeit bei 158 Cm und 45 Kg Gewicht. Dann kamen die Gastarbeiter. Viele Nette und liebe Menschen waren darunter. Unsere Familie, mein Vater war Jugendwart im Turnverein, hat sich immer schon mit diesen Menschen angefreundet. Darunter waren Jugoslawen, Spanier, Italiener und auch Türken. Die Türkische Familie von der ich Oben berichtet habe war bis Anfang der 1980ger noch Nachbarn meiner Eltern und die Töchter fast Täglich bei ihnen zu Hause um Hilfe bei den Schularbeiten zu bekommen. Die Töchter hat im Wohnzimmer meiner Eltern bitter geweint als sie mit ihrer Familie 1982 in die Türkei zurück mußte.
  • 23.07.2017, 15:18 Uhr
  • 4
Rabeah Ch: Das Abkommen mit Italien gab es ab 1955, das mit der Türkei wurde 1961 unterzeichnet
  • 23.07.2017, 17:04 Uhr
  • 1
DAs ist es was ich auch meinte, dass es Unterschiede in der Verteilung bzw. Anforderung war je nach Stadt oder auch Bundesland. Ich bin davon ausgegangen, was meine Klassenkamerade anbetraf und das war erst in den Jahren ab 64 bis.... Wir hatten mehr Italiener und Griechen und erst viel später kamen die Türken dazu.
  • 23.07.2017, 17:10 Uhr
  • 0
Wow, liebe Eva Piovanacci.., Ihr Nachname klingt nach Italien..., kann das sein?
  • 23.07.2017, 18:45 Uhr
  • 0
Nein Frau M. Klingt nicht so, ist auch nicht so
  • 23.07.2017, 23:40 Uhr
  • 0
so ist es,
wie jeder weiß, ist Piovanacci ein typisch deutscher Familienname, wie zum Beispiel Pinochicco auch ...
  • 24.07.2017, 06:35 Uhr
  • 0
Ein nicht geringer Anteil des Wirtschaftswunders in Deutschland, war der Koreakrieg. Die Stahlkapazitäten in der westlichen Welt waren ausgereizt und Deutschland sprang mit seinen nun modernisierten Anlagen ein.
https://de.wikipedia.org/wiki/Korea-Boom
  • 24.07.2017, 06:45 Uhr
  • 0
Davon profitierte z.B. sehr das Saarland, aber dann kam die Krise......
  • 24.07.2017, 08:32 Uhr
  • 0
Oder Bayern mit seiner Maxhütte, die haben sich beim abwickeln der Hütte doch in die Hose geschissen. Wir hier in NRW hatten dutzende Betriebe die abgewickelt wurden.
  • 24.07.2017, 08:45 Uhr
  • 0
Herr B. - man darf sicher nicht von Ihnen erwarten, dass Sie sich besonders gut mit Fremdsprachen auskennen aber bestimmt haben Sie schon davon gehört, dass es ausser deutsch und italienisch noch andere Sprachen gibt? Kein Italiener würde meinen Namen für einen italienischen halten. Und übrigens; ist B. ein polnischer Name? Nebenbei : Pinocchio schreibt sich - wie Sie vl sehen - mit einem durchaus für die Aussprache wichtigen h
  • 24.07.2017, 09:48 Uhr
  • 0
wize.life-Nutzer, ist es möglich, jemandem der zwei Staatsbürgerschaften hat, eine davon aberkennen zu lassen, wenn er großen Unfug zu verantworten hat?
  • 24.07.2017, 09:54 Uhr
  • 1
Vielleicht ist das hier ja auch möglich, wenn ein Norweger der auch die deutsche Staatsbürgerschaft hat, sich staatsgefährdend verhält, ihm seine deutsche aberkennt und ihn nach Norwegen zurückschickt. Ich kenne mich da nicht so aus.
  • 24.07.2017, 10:06 Uhr
  • 0
@Eva,
"Herr B. - man darf sicher nicht von Ihnen erwarten, dass Sie sich besonders gut mit Fremdsprachen auskennen"
da haben Sie mich aber ertappt ... außer fließend englisch spreche ich nur noch französisch, spanisch und etwas russisch ...
habe aber, wie Sie insinuiert haben keine Ahnung von Fremdsprachen ...
kann ja nicht jeder dutzende Fremdsprachen wie Sie sprechen ... oder?
  • 24.07.2017, 10:18 Uhr
  • 0
@Martin,
die Frage, wann jemand seine deutsche Staatsbürgerschaft verliert ist im § 17 StAG geregelt ...
  • 24.07.2017, 10:22 Uhr
  • 0
ach Herr B. da gratuliere ich Ihnen aber ganz herzlich. Wie kommt es denn dann nur, dass Sie den Namen Pinocchio total falsch schreiben. Und Ihre französich Kenntnisse lassen Sie nicht darauf schließen, woher mein Name kommen könnte? Da hätte man doch zu gerne mal eine Kostprobe Ihrer enormen Kenntnisse
  • 24.07.2017, 10:24 Uhr
  • 0
" Da hätte man doch zu gerne mal eine Kostprobe Ihrer enormen Kenntnisse"
gerne doch ...
bitte sehr:
"Herkunft des Familiennamens Piovanacci, Herkunftsland: Italia"

Quelle: http://www.heraldrysinstitute.com/co...95/lang/de/

noch Fragen?
  • 24.07.2017, 10:28 Uhr
  • 0
anscheinend nicht, dann ist die Frage der Herkunft des Familiennamens Piovanacci insoweit final geklärt ...
  • 24.07.2017, 10:40 Uhr
  • 0
sorry Herr B. - ich habe nicht ausschließlich hier zu tun. Und was Ihre Erkenntnis anbetrifft: Falsch! Und zwar final. Ich weiss woher die Familie meines Mannes stammt und ich wette, Sie kommen nie darauf. Wette angenommen?
  • 24.07.2017, 10:43 Uhr
  • 0
Aber wirklich eine tolle Quelle die Sie da gefunden haben . Konnten Sie alles lesen? Falls nicht - macht nix. Ich habe mit einer Familie Piovano nichts zu schaffen
  • 24.07.2017, 10:47 Uhr
  • 0
@Eva,
den Unterschied zwischen der Herkunft eines Familiennamens, und der Herkunft der Familie Ihres Mannes ist Ihnen nicht bekannt?
das ist aber schade ...

"Ich habe mit einer Familie Piovano nichts zu schaffen "
habe ich auch nie behauptet!
folgendes habe ich bewiesen:
"Herkunft des Familiennamens Piovanacci, Herkunftsland: Italia"
  • 24.07.2017, 10:50 Uhr
  • 0
warum so gereiizt, werter Herr B. (ist immer sicherer, sich nicht zu outen, oder?). Und nein, Sie haben nichts bewiesen. Glauben Sie etwa alles, was Sie so im Netz finden? Das wäre dann auch schade. Und num zum Abschluss: Ich wurde auf meinen Namen angesprochen, den habe ich von meinem Mann. Dessen Familie und den weit zurückreichenden Stammbaum kenne ich. Mir persönlich reicht das. Und nun danke ich für Ihr freundliches Interesse und wir können gerne weiterreden, wenn ich Ihren Namen kenne. Ach ja - ich bezweifle dass Sie den Artikel über die angebliche Herkunft meines Namens gelesen haben, Dann wüssten Sie, warum ich "Piovano" erwähnte
  • 24.07.2017, 11:02 Uhr
  • 0
" Sie haben nichts bewiesen"
oh doch ... wo bleibt denn Ihr Gegenbeweis?
denn der fehlt ... warum wohl?

" Glauben Sie etwa alles, was Sie so im Netz finden?"
glauben Sie etwa alles, was Sie zufällig gehört haben?
Beispiel:
"ich komme darauf, weil ich z.B. Zeuge eines Gesprächs war, bei dem von der Geschäftsführung eines deutschen Autmobilherstellers telefonisch eine große Anzahl weiterer Gastarbeiter angefordert wurde"
noch Fragen?
  • 24.07.2017, 11:19 Uhr
  • 0
wer lesen kann ist klar im Vorteil: So lange ich von Ihnen nur ein B.kenne, möchte ich mich nicht weiter mit Ihnen über Familiennamen unterhalten. Hatte ich doch deutlich gemacht, oder?
  • 24.07.2017, 11:21 Uhr
  • 0
so ist es, wer lesen kann ist klar im Vorteil ...
schon vergessen:
"Herkunft des Familiennamens Piovanacci, Herkunftsland: Italia"
trotzdem, einen schönen Montag noch ...
  • 24.07.2017, 11:27 Uhr
  • 0

Ja, allen eine gute Woche !
  • 24.07.2017, 14:47 Uhr
  • 1
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