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Sie wollten dem IS-Staat dienen  - jetzt will der BND sie zurück nach Deutsc ...

Sie wollten dem IS-Staat dienen - jetzt will der BND sie zurück nach Deutschland holen

News Team
24.07.2017, 15:18 Uhr
Beitrag von News Team

Berlin. Irakische Anti-Terror-Einheiten haben Mitte Juli in Mossul insgesamt vier deutsche Frauen festgenommen, bei denen es sich um Dschihadistinnen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) handeln soll. Darunter auch die 16 Jahre alte Linda W. aus Pulsnitz (Sachsen).

Das berichtet WELT unter Berufung auf deutsche Sicherheitskreise. Zunächst hieß es, fünf Frauen aus Deutschland seien bei Militäroperationen im Westen von Mossul aufgegriffen worden seien.

Laut WELT haben deutsche Sicherheitsbehörden inzwischen aus dem Irak eine Liste mit den Namen der deutschen Gefangenen erhalten. Neben Linda W. sollen sich demnach drei Frauen mit deutscher Staatsbürgerschaft derzeit in Bagdad in Haft befinden. Darunter auch Fatima M., eine gebürtige Tschetschenin, die bei ihrer Festnahme ein Kleinkind bei sich gehabt haben soll. Der Junge soll allerdings nicht ihr leiblicher Sohn sein.

Die mutmaßlichen IS-Dschihadistinnen erhalten derzeit konsularische Betreuung aus der Deutschen Botschaft in Bagdad.

Auch der Bundesnachrichtendienst (BND) bemüht sich um eine baldige Überstellung der Frauen und Mädchen nach Deutschland.

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Dieser Moslem hat eine klare Botschaft an die Welt


19 Kommentare

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Bereits gestern auf FB sah ich mich mit massenhaft Kommentaren konforntiert, die genau wie hier (es zum glück nur wenige) die Bestrafung im Irak, ggf. die Todesstrafe durchaus für richtig halten.

Was seid Ihr nur für Barbaren!

Zieht doch in die USA, da gibt es sie auch, oder in die Trükei, da möchte man sie.
Fakt ist, dass die Todesstrafe nicht vor Straftaten schützt, bzw. abschreckt. Das ist eine Fehlanannahme und gut belegt.

Schimpft mich einen Gutmenschen, das macht mir nichts. Lieber ein Gutmensch, als ein hirnloser Barbar, der ohne zu zögern selber das Henkesschwert schwingen würde.
Oder doch nicht? Das sollten doch lieber andere übernehmen? Warum? Was ist denn schon dabei?

Das Fräuleinchen, was da so blindlinks sich dem IS angeschlossen hat, ist hoffentlich geheilt. Eine Strafe steht mit Sicherheit aus, aber bitteschön hier. Ihr Leben und das der Familie ist ohnehin gestört, wenn nicht gar zerstört.

Würden die Menschen hier verstehen, warum der IS überhaupt existiert, dann würden sie endlich mal die Kriegstreiber selber zur Rechenschaft ziehen.
  • 27.07.2017, 15:19 Uhr
  • 1
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Mensch, denkt doch mal daran, welche verrückten Gedanken und Wünsche euch mit 16 Jahren durch den Kopf gegangen sind! Da findet man z. B. das wohlgeordnete Leben in der Familie voll spießig und fällt auf manches herein, was Heldentum und Abenteuer verspricht.
Ich hoffe nur, dass dem Mädchen inzwischen die Augen aufgegangen sind und sie sich hier wieder einleben kann und auch wieder angenommen wird.
Nicht von ungefähr haben Jugendliche ein milderes Strafrecht - und das, was sie dort möglicherweise erlebt hat, dürfte schon Strafe genug sein.
  • 27.07.2017, 13:12 Uhr
  • 1
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Wie sagte meine Oma immer? “Wer das Eine will, der muß das Andere mögen“.
Ginge es nach mir, könnten diese Terroristen in den Gefängnissen dieser Länder verschimmeln. Wer so blöde oder so verblendet ist daß er in diese Länder reist um sich einer Terrororganisation anzuschließen der soll auch dort mit den geltenden Gesetzen bestraft werden. Sich selbst über alle stellen und wahllos morden und wenn es schief geht jaulen und auf Hilfe hoffen. Aber es ist wie immer, die Toten haben keine Lobby bei uns, nur die Straftäter werden verhätschelt und gepflegt.
  • 25.07.2017, 12:30 Uhr
  • 2
Ideologie verblendet und führt zum Fanatismus.
In DL wird sie mit allen Kräften ihre Ideologie verbreitet haben und sich immer tiefer in den Fanatismus reingesteigert haben. Das belegt eindeutig schon die Tatsache, dass sie als 16jährige sich diese Altfrauenkutte hüllte.
Kein junges Mädchen käme auf die Idee sich so zu verkleiden, dann in den Irak abmaschieren, um dort einen Blutskrieger zu heiraten. Wahrscheinlich wird sie jetzt schwanger sein und da soll Mama alles zahlen.
Es stellt sich die Frage, ob die Eltern das DDRleben voll auslebten. So mit Liebe zur Militäraufmärchen und dieses Regine huldigten, dann wäre die Frage beantwortet, dann würde man wissen, diese Ideologie ist häuslicher Wert.
  • 25.07.2017, 17:19 Uhr
  • 1
Mir ist ein ähnlicher Fall bekannt.
Eine frühere Mitarbeiterin von mir, kam aus der Ecke Leipzisch Dräsdän. Sie war sofort nach ihrer Ausbildung hier in den Westen gekommen, hat aber stets vom alten DDR Regime geträumt. Sie hatte Glanz in den Augen, wenn sie von der Militärparade, den Panzeraufmärschen am 1. Mai erzählte, dann sang sie das DDR Lied und dazu die Faust auf den Tisch mit den Worten taramtata, taramtata. Sie lebte nur in dieser Ideologie und Honecker war ihr liebster Bruder des Regimes.
Sie kriegte ihr Leben nicht auf die Reihe, hat gekifft bis sie eine Psychose bekam, ja und dann war das Leben erst mal ohne taramtata, denn sie war für Monate in der Geschlossenen weggeparkt.
So endet Ideologie. Genaus so und nicht anders.
  • 25.07.2017, 17:26 Uhr
  • 2
Toll, wie nett ihr über die 16 Millionen Ostdeutschen lästert!
  • 27.07.2017, 13:14 Uhr
  • 2
Zwei Personen sind nicht 16 Millionen.
Es ist schon bedenkenswert, wenn so junge Menschen, die die DDR kaum oder auch garnicht erlebt haben, dann die Zeit der DDR mitsamt des Kommunismus und der Diktatur verherrlichen und idealisieren, dann werden sie jeder Ideologie verfallen. Schließlich bekamen sie es von den Eltern vorgelebt, wie man eine Ideologie aufbaut und an dieser auch festhält.
  • 27.07.2017, 16:38 Uhr
  • 2
Rabeah! Die Eltern von dem Mädchen waren zu Ende der DDR doch auch noch Teenager - und glaube mir, schon in den 1980- er Jahren hat kein junger Mensch für die DDR auch nur einen Pfifferling gegeben. Ich weiß nicht, wie alt du bist - aber du müsstest dich doch auch noch an die Protestbewegung junger Leute montags in und vor der Leipziger Nicolaikirche erinnern. Damit begann die Wende in der DDR! Und ich finde es besonders fies, wenn man jetzt nicht nur über angeblich linientreue Parteigänger mit Glanz in den Augen sondern auch noch über deren Dialekt spottet.
Ich habe in meiner DDR-Zeit bis 81 niemanden gesehen, der gern zu einer der angeordneten "Demonstrationen" ging. Man musste es, wollte man nicht ständig anecken. Mehr auch nicht.
  • 27.07.2017, 18:28 Uhr
  • 2
Heidi, es war das Volk, was die Wiedervereinigung bewirkt hat. Kohl saß im Sessel und ließ sich anschließend beweihräuchern
Das Volk nahm die Risiken auf sich und deshalb kritisiere ich es, dass Kohl den Orden bekam. Der Orden gehört dem mutigen Volk .
Es ist so schade, dass es immer noch Ausnahmen gibt, nämlich die Bürger, die der DDR nachtrauern, die alles idealisieren. Sie sind die, die sich selber ausgrenzen, das hat dann zur Folge, dass sich die Wessis dann zurückziehen. Gerade hier im Westen sind die meisten Ideologen, die sich die DDR schönreden. So auch diese Kollegin, sie war zum Zeitpunkt des Mauerfalls noch Schülerin, hat danach aber in der DDR ihre Lehre gemacht und ist dann in den Westen. Hier war sie unglücklich, nahm Drogen und endete in der Psychiatrie. Danach bekam sie bei uns zunächst einen Praktikantenplatz. Ihr Leben wurde zu einem Desaster, denn sie lebte nur noch in der DDR-Ideologie und aus dem Film kam sie nie mehr raus.
Die die hier leben idealisieren alles. Wie es im Osten ist, das weiß ich nicht, aber hier im Westen, wird schon noch der alten Zeit nachgeweint. Warum, das kann glaube ich keiner begründen, denn sie haben einen Job, eine Wohnung und deshalb verstehe ich das nicht.
  • 27.07.2017, 19:06 Uhr
  • 0
Außenseiter und Spinner gibt es doch immer und überall. Aber die meisten sind froh, dass nun alle in einer Demokratie leben können, wenn die auch ihre Schattenseiten hat und längst nicht alles Gold ist, was glänzt.
  • 27.07.2017, 20:02 Uhr
  • 2
Heidi das DL das es 1989/90 gab, war an 2014 gänzlich vorbei. Die ersten Deutschen wanderten aus und überließen DL den einwandernden Islamisten. Seit 2015 ist DL islamisiert und immer mehr Deutsche verlassen das Land, sie machen Platz, bevor sie aufgefordert werden.
Das alles hat mit dazu beigetragen, dass sich eigentlich niemand mehr so wohlfühlt oder sicher fühlt wie zuvor.
Da spielt es keine Rolle mehr ob Ost oder West. Meine Freunde sind alle bis aufein Ehepaar schon ausgewandert und viele andee werden es auch noch tun.
  • 27.07.2017, 20:33 Uhr
  • 1
Liebe Leute, es gibt auf beiden Seiten immer noch Reste von Betonköpfen. Für die Meisten Menschen in Deutschland gibt es kein Ossi, Wessi mehr. Ich aus dem Westen lebe Heute im Osten und mir sind die aus Mülheim an der Ruhr so lieb wie die hier in Thüringen. Für mich waren 40 Jahre im Westen wie auch die 20 Jahre im Osten schöne Jahre. Was das Leben jetzt Unschön macht sind nicht Ossi oder Wessi sondern eine weitergehende Überfremdung mit Menschen die unseren Lebensstil nicht mögen und nicht wollen. Alles was die wollen ist ein besseres Leben, leider auf Kosten Anderer. Die vergiften das Leben in Deutschland mit Angst und Schrecken und einen Marsch ins Mittelalter.
  • 28.07.2017, 12:57 Uhr
  • 2
Jürgen, das Problem Ost West ist doch minimal zu dem, was jetzt seit 2014 hier immer weiter ausufert. Ossi wie Wessi haben die gleiche Kultur, nur die Lebensbedingungen waren bis 1989 anders.
Die Lebensqualität ist hier jetzt stark eingeschränkt. Immer mehr Bürger sichern ihre Umgebung mit Security ab. Auch da wo meine Freundin wohnt, wird die gesamte Gegend 24 Stunden bewacht. Das alles brauchten wir vorher nicht.
Wer seinen Lebensstandard noch einigermaßen halten kann, der sieht zu, dass er schnellstens einen Job im Ausland bekommt. Vor kurzem sagte ein Schweizer zu meiner Freundin, die jetzt dort als Ärztin arbeitet und ihr Mann sich in der Zahnarztpraxis eingekauft hat, folgenden Satz: "Die Akademiker wandern aus aus DL aus und die Analphabeten wandern ein".
So ist es, das sind die sog. Fachkräfte als Akademiker, aber ohne Schulbesuch.
Vor allem eines, die Islamisten brachten auch den Antisemitismus mit, das ist eine logische Folge. Schon deshalb ist Auswandern das wichtigste, denn von dieser Regierung dürfen Juden heute auf keine Hilfe hoffen.
  • 28.07.2017, 13:23 Uhr
  • 1
So ist es und es kommt alles noch schlimmer. Jetzt bilden die Türkenrocker schon ihre eigene Schutztruppe und unsere Bananenrepublikaner sehen zu. Da entstehen die Sturmtruppen Erdowahns in Deutschland, auf ein fröhliches Schlachten in unseren Straßen. Mir wird Angst und Bange wenn ich sehe wo unsere Führung uns hin führt. Russen und Chinesen üben schon vereint in der Ostsee und EU und NATO sind nichts als Flügellahme Enten.
  • 28.07.2017, 13:40 Uhr
  • 2
So langer sich die sog. Retter auf See aufhalten und auf Nachschub warten, so lange kommt der Nachschub.
Vor ca 32 Wochen hatte ich so ein Erlebnis, das wird sich noch weiter ausbreiten: die Jugendlichen 14-17/18 lungern in den Einkaufspassagen und machen den Zugang dicht.
An der Hand einen jungen Hund, der in der Abrichtung steht. Araber und Tiere das ist ein Thema wert. Die Hunde haben furchtbare Angst, sie werden alles tun, nur um nicht geschlagen zu werden. Sie schauen so verängstigt und auch bereit zum Angriff auf Befehl, ihr Herrcher an.
Diese Jugendlichen lassen die Passanten spüren, wie es in Zukunft hier zugehen wird. Sie haben uns eingekreist mit Hund und Mann und ließen die Passanten nur so durch wie sie wollten. Das wird jetzt die Zukunft in der City sein.
  • 28.07.2017, 13:48 Uhr
  • 1
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Sie hat sich freiwillig einer terroristischen Organisation angeschlossen jetzt muß Sie auch mit den Konsequenzen fertig werden.Sie soll doch mal die zivilen Opfer fragen die diese Organisation auf dem Gewissen hat wie die darüber denken.Mitleid dürfte hier fehl am Platz sein
  • 25.07.2017, 10:13 Uhr
  • 3
Hier wird ihr nichts passieren. Der Staat wird ihr Kind finanzieren und sie wird es dementsprechend erziehen, so wie es ihrer Ideologie entspricht.
Selbst wenn sie hier straffällig wird, wird die Kuscheljustiz ihr allenfalls Sozialstunden auf Bewährung geben.
  • 25.07.2017, 17:31 Uhr
  • 2
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da frage ich mich, warum das Ganze?
Diese Sonnenscheinchen sind straffällig geworden und gehören dort, wo sie die Straftaten verübt haben auch juristisch zur Verantwortung gezogen werden.
Im Irak gibts, so vermute ich, weder eine "Kuschel-Justiz" die Straftäter hätschelt noch Gefängnisse die den Vergleich mit 3*Hotels standhalten.
Nach Verbüßung der Strafe werden diese Verbrecherinnen nach Deutschland abgeschoben werden und können sich dann anschließend hier bei uns darüber ausheulen, wie unmenschlich die irakische Justiz und Gefängnisse mit IS-Terroristinnen umgesprungen ist.
Wenn sie zum Tode verurteilt werden, wegen fortgesetzter Verbrechen gegen die Menschlichkeit, dann ... tja, dumm gelaufen ... wer feige unbewaffnete Zivilisten töten will, dem sollte klar sein, dass er auch selbst getötet werden kann ...
anders gesagt, Null-Toleranz gegen diese Monster ...
die sollen im Irak verurteilt werden und nicht in Deutschland, nach dem Jugendstrafrecht zu einer Bewährungsstrafe "verurteilt" werden!
Vielleicht dient das auch als abschreckendes Beispiel, dass Deutschland Terroristen nicht rauspaukt und ihnen somit eine gerechte Strafe erspart!
  • 25.07.2017, 07:15 Uhr
  • 3
Das größte Verständnis kommt vom Verein der GM
  • 25.07.2017, 17:32 Uhr
  • 0
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