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WIE IST DAS MIGRANTENPROBLEM ZU LÖSEN?

27.07.2017, 16:03 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Das Bamf hat sich in kürzester Zeit von einem Haus mit 2000 Mitarbeitern zu einer Riesenbehörde mit 10 000 Bediensteten entwickelt. Und es hat sich ebenso rasch modernisiert, hat sich aus dem Papierzeitalter in die digitale Gegenwart katapultiert.
Z. B.
# Sprachproben, um den PC via Tonaufnahmen analysieren zu lassen, woher ein Flüchtling wahrscheinlich kommt,
# bildbiometrische Software, die via Portraitfoto überprüft, ob jemand bereits irgendwo registriert ist,
# Software, die arabische Namen in lateinische Schrift überträgt,
# Auslesen von Smartphone-Daten,
etc......(SZ vom 26. Juli 2017)

Trotzdem wird es auf die Dauer nicht zu schaffen sein, bei Tausenden weiterhin über das Mittelmeer an Europas Küsten ankommenden Flüchtlingen jeden Einzelfall detailliert zu überprüfen und entsprechend zu behandeln.

Die Grenzen zu schließen, wie es von Populisten als einfache Lösung empfohlen bzw. gefordert wird, ist kaum möglich.
3752 km lang ist die deutsche Landesgrenze, sie führt über Bergkämme, durch Weinberge, durch Flüsse, durch Seen, durch Wälder, durch Naturschutzgebiete, etc.
Ca. 14.000 km lang ist die Grenze der EU inklusive der Küsten, die ohnehin kaum abgesperrt werden können.
Zudem würde die Sicherung und Wartung der Zäune und Überwachungsanlagen einen Milliardenaufwand bedeuten.

Daher sollte man die Flüchtlingsboote schon auf dem Meer orten, die Leute medizinisch und mit Nahrung versorgen und sofort an die Küste zurückbringen, von der aus sie ihre 'Seereise' begonnen haben.

Es gibt heutzutage Drohnen, die hochauflösende Bilder (via Wärmebildkameras auch bei Nacht) auch weit von ihrem Steuerungsort entfernt erzeugen können, jedes Smartphone kann an jedem Ort der Welt geortet werden, man kann sogar den im Weltall herumirrenden Raketenschrott orts- und größenmäßig erfassen, amerikanischen Farmern stehen GPS-Informationen über jede einzelne Pflanze auf ihrem Acker, ihren Wasser-, Nährstoff-, Fungizid- und Pestizid-Bedarf zur Verfügung, via GPS wird ohnehin schon jeder von uns verfolgt, wenn er sein Navi einschaltet, so wird man wohl auch den Abfahrtsort der Boote, ihren Kurs und ihre Position erfassen können.

Auf diese Weise muss verhindert werden, dass Migranten aus Afrika oder Indien (Platz 1: Bangladesch, Platz 2: Nigeria) via Libyen überhaupt europäischen Boden erreichen.

Diese gilt nicht für Kriegsflüchtlinge aus Syrien. Diese müssen aufgrund internationaler Abkommen und moralischer Pflicht aufgenommen und versorgt werden, bis sie wieder in ihre Heimat zurückkehren und beim Wiederaufbau helfen können. Da es sich hier um einen temporären Aufenthalt in Europa handelt, ist eine volle Integration nicht erforderlich und auch nicht erstrebenswert. Die im Heimatland Zurückgebliebenen, welche den Krieg erduldet und überstanden haben, würde man damit bei ihrem Wiederaufbau alleine lassen.

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78 Kommentare

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Das Problem wird nicht leicht zu lösen sein.
Fakt ist, dass sehr viele Wirtschaftsflüchtlinge hier bei uns sind.
Diese wieder abzuschieben - wird schwierig sein.
Die Kriegsflüchtlinge haben mein Mitgefühl.

Bei der Öffnung der Grenzen hat man viele Fehler gemacht,
die nicht zu beheben sind. Ich habe den Eindruck, dass die
Migranten nur noch "verwaltet" werden!
  • 28.07.2017, 14:00 Uhr
  • 1
ist ein wirtschaftsflüchtiling auch jemand, der nicht von aktueller gewalt bedroht ist ...jedoch seinen nötigen lebensunterhalt aufgrund von armut nicht bestreiten kann ..kein zugang zu medizinischer versorgung und bildung hat ? ..würdest du unter den bedingungen in einem land bleiben wenn du wüsstest dir und deiner familie kann es woanders besser gehen ?
  • 29.07.2017, 13:29 Uhr
  • 2
Natürlich ist es so, dass ein Wirtschaftsflüchtling sich ein
besseres Leben in einem anderen Land erhofft.
Nach wie vor bin ich jedoch der Meinung, dass diesen
Menschen in ihrem Land geholfen werden muss.
Ich sehe aber immer wieder, dass diese Menschen von
unserem Land enttäuscht sind, weil sie sich falsche
Hoffnungen gemacht haben und zudem unserer Sprache
nicht mächtig sind.
  • 29.07.2017, 16:08 Uhr
  • 3
das ist einfach ...es muss ihnen geholfen werden..ganz einfach.... damit machst es dir leid ..es geht primär nicht um ein besseres leben..es geht ums überleben
  • 29.07.2017, 17:05 Uhr
  • 1
Es geht ums Überleben, das ist mir klar.
Desöfteren komme ich mit einem Nigerianer ins Gespräch
und ich weiß von ihm, wie die Verhältnisse dort sind.
Es herrscht dort Korruption, Kriminalität, auch Ausbeutung
durch namhafte Firmen usw.usw.
Also, ich bin nicht so blauäugig, wie Sie annehmen.
  • 29.07.2017, 19:26 Uhr
  • 1
Und genau das muss bekämpft werden . . .im eigenen Land: Solange die Korruption nicht ausgerottet wird, solange werden die Menschen aus diesen Ländern fliehen wollen. Nur . . . im eigenen Land müsste sich aber das eigene Volk kümmern . . . und nicht fliehen ! Wie "namhafte Firmen" hierbei behilflich sein müssen . . . muss dringendst Gegenstand internationaler ernsthafter Bemühungen (Politik und Wirtschaft).
  • 30.07.2017, 14:02 Uhr
  • 1
So ist es!
  • 30.07.2017, 17:23 Uhr
  • 1
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„Zudem würde die Sicherung und Wartung der Zäune und Überwachungsanlagen einen Milliardenaufwand bedeuten.“
Wieviel Milliarden kosten den die Flüchtlinge und welchen Schaden richten sie in der Bevölkerung an? Wie Verunsichernd und Ängstigend sind den die Horden aus Afrika, die mit völlig anderer Mentalität zu uns kommen. Die Kosten die diese Unruhen und der Abbau der Demokratie für uns bringt ist gar nicht zu beziffern. Grenzschutz hat doch Jahrzehnte funktioniert warum nicht wieder? Nein es geht nur um Gewinnmaximierung für Konzerne. Ich sage es noch einmal, ich stehe gerne eine Stunde an einer Grenze wenn ich dafür ein Gefühl der Sicherheit bekomme.
  • 28.07.2017, 13:25 Uhr
  • 5
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Es ist schon interessant, welche Abwehrreflexe und Bewahrungsaffekte in den Kommentaren in wl zum Ausdruck kommen. Ähnlich ist es ja, wenn "besorgte Bürger" Straßen bevölkern oder ein Ministerpräsident mit staatspolitischer "Notwehr" droht. Hier zeigt sich der Wunsch, dass alles so bleiben möge, wie es ist - beziehungsweise wieder so werde wie früher, als die Welt angeblich noch "in Ordnung" war.

Viele wähnen sich immer noch auf einer Insel des Wohlstands, der Sicherheit und der Stabilität.
Diese Insel wird derzeit nicht etwa, wie die vereinten Demagogen dies behaupten, von einer "Flut" der Einwanderung "überschwemmt". Sie wird vielmehr aufgrund von tektonischen Verschiebungen in der weltweiten Politik und Ökonomie, die von Deutschland maßgeblich mitangestoßen wurden, an die globale Normalität von Not und Elend, Vertreibung und Flucht, Krieg und Konflikten angeschlossen.
Bei Beobachtung des weltpolitischen Geschehens müssen wir uns aber eher auf eine Zukunft des permanenten Migrationsdruckes einstellen.
Hat schon die Migrationsgeschichte der letzten Jahrzehnte die bundesdeutsche Gesellschaft massiv verändert (in 2014 ergab sich aus der Summe von Zuwanderungen und Abwanderungen eine Nettoimmigration von 550 000 Personen) , so dürfte sich dieser Veränderungsprozess in Zukunft beschleunigen und verstärken.
Auszug aus dem Artikel WELTFREMDE ZAHLEN von Stephan Lessenich und Reinhard Messerschmidt in der Süddeutschen Zeitung vom 06. November 2015
  • 27.07.2017, 19:13 Uhr
  • 3
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Wer hat denn die Probleme verursacht und wer muss Zahlen..? sind denn diese Fragen so schwer zu beantworten,..und die nächste Mille will rein, und danach die nächste, und und und..

War Merkels Grenzöffnung zulässig ?"

Das mag aufgrund eines schwammigen Schlupfwinkel-Paragraphen in der Dublin-Verordnung möglich gewesen sein. Grundsätzlich aber wurde durch den EuGH-Entscheid die Einhaltung der Asylregeln gefordert, d.h. unkontrollierte Grenzöffnungen sind verboten. Merkel hat mit ihrer falschen Willkommenspolitik nicht nur Tod und Verderben über die Flüchtlinge gebracht, sondern auch dem deutschen Volk großen Schaden zugefügt.
  • 27.07.2017, 17:17 Uhr
  • 12
Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Unsere Bundeskanzlerin hat keineswegs 'die Grenzen eigenmächtig geöffnet'. In Absprache mit allen Parteien und auf einen Telefonanruf des österreichischen Kanzlers hat sie den Durchlass für die an der ungarischen Grenze gestrandeten notleidenden Flüchtlinge erlaubt.
Dass damit der Eindruck entstand, alle Flüchtlinge und Notleidenden der Welt seien bei uns willkommen, ist den Internetmedien zu verdanken und konnte von ihr bedauerlicherweise nicht vorausgesehen werden.
Im Übrigen sind zuvor schon monate- bzw. jahrelang Flüchtlinge übers Mittelmeer nach Italien gelangt und dabei Tausende ertrunken. Diese Flüchtlingswelle wurde also keineswegs von Angela Merkel ausgelöst.
  • 27.07.2017, 19:08 Uhr
  • 5
Seehofer war jedenfalls nicht zu erreichen, und von Besprechungen habe ich nichts gehört. Die EU war ebenfalls überrascht, und man kann durchaus verstehen, dass sich jeder 'übersehen' fühlt.

Übrigens am 3. Tag nach der Öffnung waren sich Regierung und Opposition einig, dass dies ein 'Ausnahmezustand' bleiben müsse.
Hunderte von Polizisten wurden an die österreich. Grenze geschickt. Aber man scheute dann am Ende die Verantwortung und ließ es ein halbes Jahr geschehen.

Irgendjemand hätte der W e l t sagen müssen, dass das Haus voll ist.
  • 27.07.2017, 19:30 Uhr
  • 10
Ich gelobe, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen, Schaden von ihm wenden.....
  • 27.07.2017, 19:39 Uhr
  • 8
Die Merkeln hat schon so oft ihren geleisteten Amtseid verletzt, Schaden vom Deutschen Volk ab zuwende, da müsste die eigentlich in hohen Bogen aus dem Amt fliegen. Aber das wird alles schön vertuscht und das Geld des kleinen Mannes mit beiden Händen von dieser Person auf Generationen im voraus verpulvert.
  • 27.07.2017, 19:43 Uhr
  • 6
so isses Hartmut, und von der Opposition..?? da hört man nichts, weisst du auch warum..??
  • 27.07.2017, 20:36 Uhr
  • 5
Martin Zoller hat eine Wahlprognose gemacht (WElt-im-Wandel-TV)
Frau Merkel gewinnt. Die Grünen sacken ab. DIe SPD verstrickt sich in Rechtsangelegenheiten. Die AfD nimmt zu.
Die Linken radikalisieren sich.

? ? ?
(www.martinzoller.com sehr seriös!)
  • 27.07.2017, 20:51 Uhr
  • 5
Ach der superschlaue und allwissende Sprücheklopfer hat auch wieder sein unsinnigen Kommentar dazu gegeben...man Henry Chinasky mach mal die Augen auf .
  • 28.07.2017, 09:46 Uhr
  • 3
BILD-Zeitung : Schwachmat schlägt wieder zu !!
  • 28.07.2017, 12:56 Uhr
  • 5
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Hier wurden Kommentare durch den Ersteller entfernt.
Udo, wieso sind die Personen, die die unkontrollierte EInwanderung beanstanden, 'Populisten'? Es sind besonnene Bürger, nichts weiter.
Oder du bist auch einer, zumal du die FLüchtlinge gar nicht erst europäischen Boden betreten lassen willst.

Übrigens sind unter den damals eingewanderten Persoinen 80 % eben keine Flüchtlinge , sondern Abzuschiebende, die gar nicht abgeschoben werden können.
Und genau d a s ist das Problem.

Das Bamf hat ja beim Fall Amri total versagt. Die Aufstockung wurde nötig!
  • 27.07.2017, 17:02 Uhr
  • 6
80 % da hätte ich gern den Nachweis!

ich weiß, dass von 01-06/17 - 2407 Asylanträge aus Marokko vorlagen einschl. Folgeanträge. Davon wurden 1.214 Anträge abgelehnt, 2 anerkannt und 44 subsidiärem Schutz nach § 4 I AslyG erhalten haben,


aus Syrien lagen ca. 64.000 Asylanträge vor, wovon 22.000 anerkannt wurden und ca. 40.000 subsidiärem Schutz nach § 4 I AslyG erhalten haben,


wen meinst du mit 80 %?
  • 27.07.2017, 19:00 Uhr
  • 1
Liebe Edith ST., Dein Kommentar ist mir etwas rätselhaft. In meinem Beitrag kommt das Wort 'Populisten' doch überhaupt nicht vor. Das wäre ja auch ein völlig anderes Thema.
  • 27.07.2017, 19:16 Uhr
  • 3
Doch, Udo, in Zeile 17 kommt das Wort *Populist' vor.

Barbara, diese Zahlen habe ich vor Monaten gelesen, aber die Quelle kann ich DIr nicht mehr angeben.
De Maiziere sprach etwa schon vor einem Jahr von einer halben Million abzuschiebender Migranten. Da waren aber noch lange nicht alle Fälle bearbeitet.

Diese bürokratische Hürde hätte v o r der Einreise erledigt werden müssen.
  • 27.07.2017, 19:36 Uhr
  • 3
https://www.morgenpost.de/politik/ar...reifen.html

Hier steht was von 300 000 Abzuschiebenden, Edith... (kleine Hilfeleistung
  • 27.07.2017, 20:58 Uhr
  • 2
ich habe meine Zahlen aus BAMF 01-06.2017
  • 27.07.2017, 20:59 Uhr
  • 0
Wie viele Fälle sind denn noch nicht bearbeitet? Und wie viele neue kommen täglich dazu?
Und wenn nur 100 000 sich nicht abschieben lassen, finde ich das untragbar, weil eben gerade diese Gruppe Probleme mit der Integration hat.
  • 27.07.2017, 22:05 Uhr
  • 3
das sind die Zahlen für diese beide Gruppen von 01-06/17

du hast mir hier keinen Nachweis gebracht, wo du die 80 % her hast... find ich mehr als bedenklich

http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlage...icationFile
  • 27.07.2017, 22:06 Uhr
  • 0
http://www.focus.de/politik/deutschl...971731.html

Über 550 000 Abgeschobene leben derzeit in Deutschland!
Diese Zahl genügt mir. Damals (als ich die Zahlen80/20 las) ging man von 700 000 MIgranten aus. Die Zahl der tatsächlich Eingewanderten steht meines Wissens gar nicht fest, ändert sich ständig.

Focus online erwähnt Wendt, der eine neue Abscvhiebpraxis fordert und die bestehende geradezu unerträglich findet.

Ich finde diese Zahlen erschreckend. Ich finde Deine EInstellung 'bedenklich'.

Wie sieht es damit in Österreich aus? Du lebst doch dort, Barbara?
  • 28.07.2017, 09:25 Uhr
  • 3
du bringst Zahlen vom Focus und mein Link für auf BAMF wer ein Interesse hat die Verkaufszahlen zu erhöhen ist ja wohl offensichtlich.
  • 28.07.2017, 10:07 Uhr
  • 0
Focus war doch immer CDU orientiert.
Du möchtest die Zahlen niedriger haben, ich auch, da sind wir uns ja einig.
  • 28.07.2017, 10:16 Uhr
  • 2
Die Zahlen vom BAMF sind genauso mit Vorsicht zu gebrauchen wie die der Arbeitslosenstatistik. Alles Betrug. Mir ist es aber auch Egal ob 80, 70 oder nur 40 %, Fakt ist das Hunderttausende zu Unrecht hier sind und eine Abschiebung Rechtswidrig nicht erfolgt.
  • 28.07.2017, 13:34 Uhr
  • 4
Die Zahlen des BAMF von dir wize.life-Nutzer sind au dem ersten Halbjahr 2017.

Die Zahlen von mir und Edith umfassen die Gesamtzahlen aus 2016!!! ABER…jeder kann sich seine Statistik selber hin rechnen, wie es eben passt.....
  • 28.07.2017, 15:04 Uhr
  • 2
die Zahlen gehen bis o6/17

aktueller kann es nichts geben. 2016 ????? Wir sind in 2017 und die Zahlen sind aus 2017 und dort sind die aktuellen Anträge und Ablehnungen nachzulesen.
  • 28.07.2017, 15:06 Uhr
  • 0
FAkt ist, dass eure Zahlen auf was beruhen???


auf nichts.
  • 28.07.2017, 15:10 Uhr
  • 0
Wieviele sind denn im Jahr 2017 tatsächlich abgeschoben worden??

Fakt ist, dass eine halbe Million abzuschiebender Nicht-Flüchtlinge sich immer noch im Land befinden.

Und im Übrigen darfst du glauben, was du willst.
  • 28.07.2017, 17:44 Uhr
  • 4
Und gestern erneut: Olaf Scholz hat darauf hingewiesen, dass der Messerstecher/Mörder - 1 Toter, 1 Schwerverletzter und 4 Verletzte, ein Araber war, der abgeschoben werden sollte, aber wegen mangelnder Papiere nicht abgeschoben werden konnte.
  • 29.07.2017, 13:20 Uhr
  • 4
so what? das ändert immer noch nichts an den Zahlen der BAMF, wo dieser wohl mit bei den Abschiebungen bei war!
  • 29.07.2017, 13:25 Uhr
  • 0
Und wenn nur 100 000 Abzuschiebende im Lande wären und nur jeder Hundertste eine solche Tat beginge, wären 6000 Menschen tot oder verletzt.
Genügt Dir das immer noch nicht?

Du erwartest ständig Verständnis und wirst die Sache wohl erst verstehen, wenn jemand von Deiner Familie betroffen ist.

Dein 'so what' finde ich kaltschnäuzig!
  • 29.07.2017, 14:28 Uhr
  • 4
hätte ich letzte Woche sechs Richtige im Lotto...könnte ich heute auf Hawaii sein.


deine hätte.... könnte... ist nicht.
  • 29.07.2017, 14:31 Uhr
  • 1
Mal ganz generell zum Thema "Was bringt Migration?"
Gilt genauso für Deutschland. (in 4 Min. gut erklärt)
  • 29.07.2017, 18:01 Uhr
  • 4
hier geht es um Zahlen, die in den Raum geworfen wurden, Annahmen und Kopfkino.
  • 29.07.2017, 20:58 Uhr
  • 1
Das sind lt. Roy Beck die offiziellen Zahlen der Weltbank.
  • 29.07.2017, 21:06 Uhr
  • 2
da spricht doch nichts dagegen! USA besteht nur aus Migranten - nur - denn wo sind die Ureinwohner???

Migration in England? durch deren Kolonien
Migration in Frankreich? durch deren Kolonien
Migration in Holland? durch deren Kolonien
Migration in Deutschland? Auswirkung des 2. Weltkrieges


WAS hier nun passiert... Menschen, die bis vor 7 Jahren einigermaßen zufrieden in deren Heimatländer gelebt hatten, sind aufgrund von Krieg und Terror geflohen.
Millionen von ihnen lebten bereits 5 Jahre (!!) in Auffanglager rund um Syrien.. was trieb diese an sich wieder auf die Flucht zu begeben.. DAS:

Im Dezember 2014 gingen dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen die finanziellen Mittel aus, um Syrer in den Flüchtlingslagern im Libanon, in Jordanien und in der Türkei zu versorgen. Obwohl in den folgenden Monaten viele Staaten Hilfe zusagten, kam davon kaum etwas an. Am 27. Juni 2015 warnte das Flüchtlingshilfswerk UNHCR, dass von den benötigten 4,5 Milliarden Dollar nur etwas mehr als eine Milliarde eingegangen sei. Die Hilfe für den kommenden Winter sei nicht gewährleistet. Das UNHCR warnte deshalb schon im Juni 2015, dass viele Syrer den einzigen Ausweg in einer Flucht nach Europa sähen.


Was tat die restliche Welt??? Sie hat zugesehen und sich nicht in der Verantwortung gesehen.

Auswirkungen daraus sind bekannt.
  • 29.07.2017, 21:17 Uhr
  • 2
Aber findest du es nicht kontraproduktiv,
das anstatt in den betroffenen Ländern zu helfen, Menschen Haus und Hof verkaufen um Schlepper zu bezahlen, Familien schutzlos zurücklassen, ihr Leben über das Meer riskieren um dann in einer Kultur anzukommen, mit der sie nicht leben können?
Die Ausgaben hier sind um ein Vielfaches höher, als in den Staaten, aus denen sie kommen oder den Nachbarstaaten.

Ich halte die Immigration für gescheitert + das es nicht wirklich etwas verändert, weil man nur einem Bruchteil helfen kann.

Und die restliche Welt ? Tja, wir wählen unsere Stellvertreter selbst! „Alle Macht kommt vom Volke“ Warum dann so gewählt wird, kann ich auch nicht verstehen...
  • 29.07.2017, 21:42 Uhr
  • 4
Doris, danke für dieses sehr anschauliche Video. Es zeigt unser großes Missverständnis auf.

Warum tun sich dann die reichen Länder nicht zusammen, um diese vorgeschlagene Hilfe bis in den letzten Weltwinkel hinein bekannt zu machen und anschließend große Summen zu spenden. Aber auch das kann wieder in falschen Kanälen enden.
Am wichtigsten scheint mir die radikale Beendigung des Geburtenüberschusses, so wie es China durchgesetzt hat.
  • 29.07.2017, 21:45 Uhr
  • 3
Ich weiss nicht Edith, ich bin ja ein Verfechter von freien Entscheidungen.
Ich denke, das die Frauen da, wenn sie die Möglichkeit hätten, das selber regulieren würden. Eine Geburt und das Aufziehen von Kindern ist ja auch keine leichte Aufgabe. Vorher müsste es ihnen aber gut genug gehen, das sie das Thema "Mehr Nachkommen sichern das Alter ab" ablegen könnten.
Ist schwierig....

Das mit den unterstützenden, reichen Ländern ist genau der Weg, finde ich... man müsste sicherstellen das die Spenden wirklich im Sinne der Sicherung von Menschen ankommt. Wie ? Auch schwierig, leider ist der Mensch gierig.
  • 29.07.2017, 21:53 Uhr
  • 2
Doris, was verstehst du an Flucht und Krieg nicht??
  • 29.07.2017, 22:03 Uhr
  • 1
Wenn es nur um die ginge wäre es kein Problem... das ist die Minderheit der Flüchtlinge.
Trotz alledem würde ich weder meine Familie im Kriegsgebiet alleine lassen, noch mich 1000ende Kilometer weit begeben, wenn ich im Nachbarstaat in der Nähe meiner Familie und in meiner Kultur auch Schutz finden könnte.
  • 30.07.2017, 00:32 Uhr
  • 3
Liebe Doris, es ist sinnlos diesen Personen mit Zahlen, Daten und Fakten zu kommen, die sind völlig in ihren Ideologien gefangen.
  • 30.07.2017, 12:22 Uhr
  • 5
wize.life-Nutzer was ich hier lese, zeigt mir nur, dass überhaupt keine Kenntnisse vorliegen, über das was in Syrien bereits im 7. Jahr abgeht!

Männer sind schon immer vornan ausgezogen, um ein besseres Leben für sich und deren Familien zu finden!

ich spreche hier NUR von den Kriegsflüchtlingen und nicht von denen, die aus wirtschaftlichen Grünen, die auch nachvollziebar sind, aus deren Heimatländer fortgehen!

Schade, hier werden mal wieder ALLE in einen Topf geworfen, differenzieren scheint wohl nicht möglich zu sein.



Dass die Frauen da... es selbst regulieren könnten`?? Von welchen Frauen ist hier die Rede????


dass eine Doris so selbstgefällig über Flucht und Verfolgung spricht, kann nur der Annahme zu Grunde liegen, dass diese NIE in ihrem Leben jemals flüchten musste!


Meine Eltern sind geflohen, damals vor den Russen, meine Oma musste sich mit ihren 6 Kindern, ja damals war auch hier eine große Kinderzahl willkommen, auf die Flucht machen. Vor ihnen Zerstörung, hinter ihnen die, die ihnen ALLES nahmen.

Meine Mutter, heute 84 Jahre, kann diese Menschen, die vor Krieg und Terror fliehen, gut verstehen.

und wize.life-Nutzer du als diese Person, der hier reingrätscht und auch nicht differenzieren kann... kannst wohl nur persönlich unterlasse diese dummen Ansagen hier.
  • 30.07.2017, 12:38 Uhr
  • 0
Was für ein verkehrtes Denken, die Flüchtlinge die aufgrund des verheerenden WK II in den Westen fliehen mussten mit der Situationen der Menschen zu vergleichen, die nun in der Hauptsache aus wirtschaftlichen Gründen nach Europa fliehen. Denn Kriegsflüchtlinge sind ja "zahlenmäßig" in der Minderheit . . . und um DEREN Aufnahme (nicht unbedingt um deren Integration) geht es aber grundsätzlich und deren Aufnahme würde Europa ja auch nicht überfordern. Was jetzt passiert mit der seit bald zwei Jahren auf Europa anrollenden Menschenmenge (nicht Flüchtlingswelle) hat meiner Meinung nach viel mehr mit einer Völker"aus"wanderung aus armen Ländern zu tun, die hauptsächlich unter ihren korrupten "Präsidenten" zu leiden haben. HIER muss die Hilfe aller Staaten ansetzen und nicht nur durch Europa. Bislang ist nirgendwo sichtbar, dass irgendein Politiker aus irgend einem europäischen Land dieser unglaublichen Herausforderung gewachsen ist. (Am ehesten noch Herr Orban ). Am hilflosesten ist die EU in ihrer jetzigen "Ausführung" , eher belastend als hilfreich. Eher feige als nutzbringend. Hilflosigkeit ÜBERALL ...und es wird noch viel schlimmer kommen ! Und keine Partei wird das regeln können . . . keine ! Aber . . . wir haben ja die
GUTMENSCHEN ....Oha ....Armes Europa! Ob diese GUTMENSCHEN der ebenso anrollenden Gewalt gewachsen sein werden ? Solange allen diesen korrupten "Präsidenten" nicht das Kapital / Entwicklungshife ENTZOGEN wird, wird es keine Lösung geben können, denke ich.
  • 30.07.2017, 15:36 Uhr
  • 2
Und ich denke, diese sehr zynische Regelung der Dublin-Verträge hatte sicher (aus Kurzsichtigkeit der Textgestalter) ausschließlich wirkliche Kriegsflüchtlinge gemeint, nicht aber diese Völker"aus-und ein"wanderung. Darum sind diese Dublin-Verträge meiner Meinung nach auch gar nicht anwendbar auf diese Völkerwanderung . . . trotz des jetzt ergangenen Urteils des
Europäischen Gerichtshofs. Dieses Urteil bestätigt nur den Zynismus der Dublin-Verträge. Zynisch gegenüber den Ländern mit den Außengrenzen . . . aber die totale Wahlhilfe für Frau Merkel. Damit hat sich m. M. nach das gesamte Wahlgeklapper erledigt. Frau Merkel wird Kanzlerin hier in diesem Lande bleiben und ihr wird die Mammut-und Jahrhundertaufgabe dieser Krisenbewältigung zugeschanzt. Nur . . . WER drückt die Oppositionsbank ?
  • 30.07.2017, 16:03 Uhr
  • 2
Weitere Auswanderungsursachen sind in vielen Ländern auch deren Bürgerkriege, sozusagen alle "Religionen" gegen alle anderen "Religionen" ...Wie soll DAS gelöst werden ? Waffenlieferungen einstellen ? Wird nie funktionieren. Letztlich geht es auch darum, wie mit den Waffen umgegangen wird. Im Grunde sind die verschiedenen "Religionen" die wirklichen Erzwinger der Waffenlieferungen. Also, was müsste sich ändern ? Aufklärung, Bildung, Arbeitseinkommen in den betroffenen Ländern usw. . . . eine Jahrhundertaufgabe . . . in erster Linie für Frau Merkel. Sie muss es lösen !
  • 30.07.2017, 16:14 Uhr
  • 1
ja ich vergleiche das, denn Terror und Krieg herrschte auch hier und ja..

diese Menschen, die der deutsche Sprache mächtig waren, da sie Deutsche waren und sind.. waren


HIER


nicht willkommen!

Nach dem zweiten Weltkrieg nahm z.B. Bremen fast 129.000 Menschen auf. Es war ein großer Flüchtlingsstrom, und auch in Bremen wurden Vertriebene und Geflohene - nicht mit Zuwendung überschüttet!
  • 30.07.2017, 16:14 Uhr
  • 0
diese Geschichte hier ist die meiner Familie ähnlich... denn so war es damals.. auf der Flucht:

„In Bremen war man keineswegs begeistert über den Bevölkerungszuwachs“, so Weiher. Das sollte sich mit der Kapitulation und dem Ende des Zweiten Weltkriegs auch nicht ändern. Anfang 1945 erreichte „der große Flüchtlingsstrom“ Bremen. Die meisten Menschen kamen laut Weiher im weniger zerstörten Ortsteil Bremen-Nord unter, aber viele seien nach kurzem Aufenthalt am Hauptbahnhof in das Umland weitergeleitet worden. In Bremen fehlten Wohnungen – Ausgebombte, von der Besatzungsmacht Zwangsgeräumte und Flüchtlinge kamen in Barackenlagern unter, die vorher von Zwangsarbeitern bewohnt worden waren. Die Zustände: katastrophal. Am 2. Juli 1945 verhängte der damalige Regierende Bürgermeister Erich Vagts eine Zuzugssperre. Geislers bekamen sie zu spüren:

„Bis heute prägend ist für mich die große Hoffnung meiner Mutter und der anderen Dorfbewohner, als der Zug Richtung Bremen fuhr“, sagt Rudi Geisler. „Nach Monaten des Leidens unter der polnischen Verwaltung freuten sich die im dunklen Waggon Eingesperrten auf eine Zukunft in Freiheit und Menschlichkeit. Der Kaffeestadt Bremen ging der Ruf voraus, dass hier freundliche Menschen leben. Und dann kam die große Enttäuschung, denn Bremen wollte uns nicht aufnehmen.“

Familie Geisler wurde im niedersächsischen Umland zwangseingewiesen – wie die meisten anderen Vertriebenen und Flüchtlinge. Geislers landeten in der Nähe von Syke, „wie die Flüchtlinge heute ohne Recht auf einen selbstbestimmten Wohnort“. Die Frauen, Männer und Kinder, die noch bis Anfang der 60er-Jahre nach Bremen, nach Syke oder – wie Bürgerschaftspräsident Christian Weber – nach Ossendorf (bei Warburg in Westfalen) kamen, wurden selten mit offenen Armen empfangen. In Bremen sollten die, die meist selbst nicht viel hatten, noch teilen. Auf dem Land mussten Familien zusammenrücken, um Wildfremde auf ihrem Hof aufzunehmen.

Rudi Geisler, seine Mutter und sein Bruder zählen zu den rund zwölf Millionen Deutschen, die sich nach Einschätzung von Experten in der Zeit zwischen Januar 1945 und August 1961 auf den Weg in die Bundesrepublik Deutschland beziehungsweise die westlichen Besatzungszonen machten. Allein die Zahl lässt Elend, Hunger, Not und Verteilungskämpfe erahnen – denn in den westlichen Besatzungszonen hatte der Krieg gewütet. Die Stadt Bremen begann 1940 damit, Flüchtlinge aufzunehmen, schreibt Uwe Weiher in dem Buch „Flüchtlingssituation und Flüchtlingspolitik – Untersuchungen zur Eingliederung der Flüchtlinge in Bremen 1945 - 1961“. Es habe sich um sogenannte Rückgeführte gehandelt, aus Südtirol, Estland, Lettland und aus dem sowjetisch besetzten Teil Polens.

http://www.weser-kurier.de/bremen/br...217664.html
  • 30.07.2017, 16:17 Uhr
  • 2
"Kartoffelkäfer" war eines der Bezeichnungen dieser Menschen... und dieser war noch "nett"

so mies von den eigenen Leuten behandelt zu werden... muss furchtbar gewesen sein.
  • 30.07.2017, 16:19 Uhr
  • 1
Barbara, sei so gut und vergiß endlich den 2. Weltkrieg mit den entsprechenden Flüchtlingen. Europa steht vor ganz anderen Herausforderungen . . . der 2. WK ist vorbei . . . endgültig vorbei. Die jetzigen Herausforderungen werden um ein etliches größer und kaum zu bewältigen sein.
  • 30.07.2017, 16:20 Uhr
  • 3
Vergessen? ich bin Flüchtlingsenkel und wenn Menschen hier diese Tatsache runterspielen wollen.... ist es noch lang nicht vorbei!
  • 30.07.2017, 16:21 Uhr
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Liebe Barbara, liebe FlüchtlingsEnkelin, niemand will die Schicksale der Vergangenheit herunterspielen. Aber irgendwann nach über 70 Jahren muss das auch mal zur Vergangenheit gehören. Das Mitschleppen bleibt jedem allein überlassen, denn . . . man kann sich auch immer wieder gern selbst bemitleiden. Heute haben wir es, also alle Länder, nicht nur Europa, mit sehr viel schlimmeren Herausforderungen zu tun ! Und wer hat NICHT Mitleid mit allen diesen Menschen ? Wohl doch die allermeisten hier und anderswo. Nur - Mitleid ist nicht hilfreich. Denn das bedeutet: Mit-Leiden. Und wem ist damit geholfen ? WEM ?
  • 30.07.2017, 17:36 Uhr
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Hallo Barbara, meine Großeltern flüchteten von Weissrussland-/Odessa (Deutsche Kolchose) nach Deutschland. Ihre Kinder, meine beiden Onkel wurde ihnen weggenommen, sie flüchteten unter Morddrohungen hier her und mein Vater wurde hier in Deutschland geboren... als Flüchtlingskind beschimpft.

Ich kann dich gut verstehen... aber was jetzt passiert ist eine totale Veränderung unserer Kultur und eine Vermischung, die nicht funktionieren kann, ich kenne mich in der arbischen Kultur gut aus... es stehen weitere Millionen Flüchtlinge mit einer völlig andern Glaubens- und Lebenskultur vor unseren Türen, die nicht integrierbar sein werden.

Wenn es irgendeine Chance gibt, das in der Form zu lösen, das wir den Menschen in ihren Heimatländer helfen... empfinde ich das als die einzige Chance für Alle ein gutes Ende zu finden.
Deswegen die DM mit den fertigen Regierungsplänen wie das zu verändern ist.
  • 31.07.2017, 22:22 Uhr
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meine Familie stammt aus Kolberg....

den Menschen fehlt der Frieden dort, kaum jemand ist gerne hier.
  • 31.07.2017, 22:23 Uhr
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Auch meine Großeltern waren glücklich da... aber da gab es für uns keine Wahl.
Aber jetzt, jetzt können wir für die Zukunft die Weichen mit stellen..... aus der Erfahrung heraus, die wir haben! Keiner ist glücklich, wenn er nicht "Zuhause" ist.
  • 31.07.2017, 22:45 Uhr
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Und viele Flüchtlinge von damals leben sehr gern hier....und wollen gar nicht mehr zurück. Dieses ewige Gejammere von der verlorenen Heimat ist schon längst überflüssig, weil die allermeisten hier längst sehr gut beheimatet sind. Das musste ich jetzt sagen für die ewig Vorgestrigen aus dem vergangenen Jahrhundert ! Also, die allerallermeisten sind hier Zuhause.
  • 31.07.2017, 23:30 Uhr
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meine Eltern sind sehr real und meine Mutter lebt noch. Du bist doch auch im letzten Jahrhundert geboren und gehörst zu den ewig Gestrigen hier.

kennst du sie, die Menschen, die damals hierher kamen?

wize.life-Nutzer deine unqualifizierte Ansage von wegen Jammern.. hier hat niemand gejammert, so was wird auch Informationsaustausch genannt, und wenn es dir nicht passt, brauchst du dazu nicht zu schreiben, doch so abfällig zu werden, dazu reicht es wohl bei dir nur.


Nur diese Erfahrung, die ich mit meiner Familie gemacht habe, da diese Flüchtlinge sind, wirst du nicht wegreden.
  • 01.08.2017, 00:18 Uhr
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wize.life-Nutzer bevor du hier aufläufst und dich wunderst: Klarnamen in Kommentaren sind ein NoGo...so fortschrittlich solltest du doch schon sein
  • 01.08.2017, 10:27 Uhr
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Liebe Barbara,
da bin ich Waltrauds Meinung.
Was ich schreibe antworte, da stehe ich dahinter. Klar und deutlich.
  • 01.08.2017, 13:46 Uhr
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Kaffee für uns Drei.
  • 01.08.2017, 13:49 Uhr
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Gute Idee
  • 01.08.2017, 13:53 Uhr
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