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Wahltrend: Merkel unbeliebter als zuvor - würde aber trotzdem wiedergewählt  ...

Wahltrend: Merkel unbeliebter als zuvor - würde aber trotzdem wiedergewählt werden

News Team
23.08.2017, 08:32 Uhr
Beitrag von News Team

Fünf Wochen vor der Bundestagswahl legt die schon länger schwächelnde SPD im stern-RTL-Wahltrend wieder um einen Prozentpunkt zu und kommt auf 24 Prozent - ihr höchster Wert seit fast drei Monaten. Die Union aus CDU und CSU büßt dagegen im Vergleich zur Vorwoche einen Punkt ein auf nun 38 Prozent, hat damit aber immer noch einen Vorsprung von 14 Punkten.

Nach dem Terroranschlag von Barcelona kann sich die AfD um einen Punkt auf 9 Prozent verbessern - diesen Wert hatte sie zuletzt im April. Ebenfalls 9 Prozent hält weiterhin die Linke, während die FDP ihre 8 Prozent behauptet. Die Grünen verlieren einen Punkt und würden, wenn schon jetzt gewählt würde, mit 7 Prozent als schwächste Partei in den Bundestag einziehen. Auf die sonstigen kleinen Parteien entfallen zusammen 5 Prozent. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen beträgt 24 Prozent, zwei Punkte weniger als noch in der Woche zuvor.

Merkel unbeliebter als zuvor - Dennoch würden sie 50% aller Deutschen wählen
Bei der Kanzlerpräferenz muss Angela Merkel im Vergleich zur Vorwoche einen Punkt abgeben, während SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz einen hinzugewinnt. Wenn der Regierungschef direkt gewählt werden könnte, würden sich 23 Prozent aller Wahlberechtigten für ihn entscheiden und 50 Prozent für Angela Merkel, die damit 27 Punkte vor ihrem Herausforderer liegt. Für Merkel würden 91 Prozent der eigenen CDU/CSU-Anhänger stimmen, für Schulz 74 Prozent SPD-Anhänger - im eigenen Lager ist damit sein Rückhalt innerhalb einer Woche gleich um
7 Prozentpunkte gestiegen.

Datenbasis: Das Forsa-Institut befragte vom 14. bis 18. August 2017 im Auftrag des Magazins stern und des Fernsehsenders RTL 2501 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger, die durch eine computergesteuerte Zufallsstichprobe ermittelt wurden. Die statistische Fehlertoleranz liegt bei +/- 2,5 Prozentpunkten.

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7 Kommentare

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Wer den Parteien CDU/CSU, FDP, Grüne wählt, gibt automatisch auch eine Stimme für Merkel ab. FDP und Grüne sind die Steigbügelhalter für Merkel, das sollte sich jeder Wahlberechtigte vor Augen halten. Daher sollte man die vielen Wahlvorschläge gut lesen und sich dann für eine Partei seinr Wahl entscheiden. Wer eine der vorgenannten Parteien wählt, wählt den Stillstand und das Aussitzen der Probleme und keine Problösungen. Das schlimmste was uns passieren kann, wäre die Groko.
  • 24.08.2017, 00:38 Uhr
  • 0
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Die Merkeln wird ja auch nicht vom Wahlvolk gewählt, da wäre die schon lange vom Fenster weg.
  • 23.08.2017, 18:55 Uhr
  • 0
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Ich wohne in einer Hessischen Kleinstadt . Wir haben eine ausgedehnte schöne Fußgängerzone. Früher bin ich hier gerne shoppen gegangen, aber heute ist das gar nicht mehr möglich. Die vielen jungen Flüchtlinge und Asylanten beherrschen jetzt die Einkaufsstraßen. Zu den Zeiten wo andere arbeiten müssen,
machen diese, bei schönem Wetter, sich in den Straßencafes bequem. Man hört kaum noch die deutsche Sprache und
ich habe das Gefühl ich befinde mich im Ausland. Aber das ist erst der Anfang. Frau "Mutti"Merkel wirds schon richten.
  • 23.08.2017, 18:05 Uhr
  • 5
Das ist nicht nur so bei Dir Christoph, das ist fast überall. Steige ich in eine Taxi, so höre ich: Wo Du wolle? Das ist auch der erste Eindruck eines Besuchers aus dem Ausland. Und Mutti spricht von christlich, abendländischer Kultur.
  • 23.08.2017, 18:47 Uhr
  • 3
Mutti wird´s richten...

Ja, die Mutti wird´s schon richten
hört man Medien berichten,
und ihr Vorsprung wächst und wächst,
Vati Schulz ist wie verhext.
Hört ihn nur noch Unsinn brabbeln
und in kleinen Sälen sabbeln.
Wo ist nur der Wahlkampf hin?
Resignieren ist nicht drin.
Pfeift auf Mutti und auf Vati,
bösen Onkel, Sohnemann,
die nicht wählen, das verrat i,
besser ist man ohne dran.
Lasst das Land nicht so verkommen,
wählt das Bündnis Grundeinkommen

Herbert von Scheven 26.08.2017
  • 26.08.2017, 22:05 Uhr
  • 1
Gut gereimt..
ich hoffe das Beide - so richtig einen auf ihren Deckel bekommen, ..und dann kommt die Antwort am Wahlabend: "der Wähler hat unser Programm nicht verstanden !!"
  • 27.08.2017, 12:33 Uhr
  • 1
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