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Bürgermeister von Venedig: "Wer hier Allahu Akbar ruft, wird von Scharfschüt ...

Bürgermeister von Venedig: "Wer hier Allahu Akbar ruft, wird von Scharfschützen erschossen"

News Team
31.08.2017, 12:39 Uhr
Beitrag von News Team

Luigi Brugnaro, Bürgermeister von Venedig, hat drastisches Vorgehen gegen Terrorverdächtige angekündigt. Wie "The Sun" berichtet, sagte er unter Beifall in einem sommerlichen Think Tank: "Wer Allahu Akbar auf dem Markusplatz ruft, muss damit rechnen, von Scharfschützen niedergeschossen zu werden." Bis zum abdrücken, solle der Schütze einen Vier-Schritte-Check machen.

Weiter sagte Brugnaro:

"Wir müssen unsere Sicherheit in Zeiten des Terrors verbessern. Erst vor einigen Monaten wurden vier Terroristen verhaftet, die in Venedig die Rialtobrücke sprengen wollten."

Der Bürgermeister plädierte auch in diesem Fall für eine Erschießung:

"Sie sagten, sie wollten zu Allah gelangen. Dorthin können wir sie direkt schicken. Wir werfen sie dafür nicht von der Brücke, wir erschießen sie einfach."

Gestern Abend fügte er hinzu:"Ich war noch nie politisch korrekt. Doch eigentlich bin ich politisch korrekt, indem ich zusätzlich eine Seeblockade gegen Leute fordere, die aus Nordafrika nach Italien kommen."

Der Ausruf "Allahu Akbar" bedeutet so viel wie „Gott ist groß" oder „Gott ist am größten". Er ist Teil des Rufes, mit dem die Muezzine die Gläubigen zum Gebet auffordern. Muslime benutzen den Ausspruch auch im Alltag, und er heißt dann so viel wie "Oh, mein Gott!"

Islamisten starten mit dem Ausruf häufig ihre Terror-Attacken. Daher rühren die harten Worte des Bürgermeisters von Venedig.

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Mit diesen Geheimzeichen markieren Einbrecher das Haus ihrer Wahl


13 Kommentare

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Das wird wohl kaum so durchsetzbar sein.
Hierzulande wäre es ja schon hilfreich, wenn alle illegalen Zuwanderer entweder konsequent ausgewiesen oder wenigstens inhaftiert würden, bis deren Identität geklärt ist.
  • 31.08.2017, 19:02 Uhr
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Oha, das bei uns und die Grünen und Linken so wie die Islamverbände würden Sturm laufen. Allerdings ist mir aufgefallen das im Ausland keiner der Terroristen überlebt. So erfüllt sich dann der Wunsch vom Einzug ins Paradies.
  • 31.08.2017, 16:41 Uhr
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Ob sich das bei uns auch ein Bürgermeister sagen trauen würde und wenn ja, was würde sie dann bei uns über ihn schreiben?
  • 31.08.2017, 15:27 Uhr
garantiert nicht, der bekäme gleich tausende Strafanzeigen wegen Volkverhetzung von den "besorgten" Gutmenschen ...
  • 31.08.2017, 17:14 Uhr
"Maasnahmen " würden greifen...
  • 31.08.2017, 17:21 Uhr
hm, soweit ich weiß, ist das Gesetz Hetze im Internet noch nicht verabschiedet worden ... die EU muß da, noch zustimmen, wenn ich mich nicht irre ...
und solange müßen wir auf die "Maasnahme" warten ...
  • 31.08.2017, 17:25 Uhr
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"Wer Allahu Akbar auf dem Markusplatz ruft, muss damit rechnen, von Scharfschützen niedergeschossen zu werden."

wo bleibt hier die Entrüstung der "besorgten" Gutmenschen?

die 2015 gegen die AfD hetzten, als die auf den § 11 UZwG hingewiesen hatte. Dieser besagt: ... Vollzugsbeamten können im Grenzdienst Schußwaffen auch gegen Personen gebrauchen, die sich der wiederholten Weisung, zu halten oder die Überprüfung ihrer Person oder der etwa mitgeführten Beförderungsmittel und Gegenstände zu dulden, durch die Flucht zu entziehen versuchen.
  • 31.08.2017, 13:31 Uhr
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