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Reicht hinten und vorne nicht: So steht's um Deutschlands Lohn und Rente!

Reicht hinten und vorne nicht: So steht's um Deutschlands Lohn und Rente!

News Team
01.09.2017, 09:10 Uhr
Beitrag von News Team

Lohn und Rente reichen in Deutschland hinten und vorne nicht. Findet auch Frührentnerin Kathrin Rade. Jetzt redet sie und die Politik hört zu.

23 Kommentare

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Darauf sollen Schulz und Merkel antworten....
Das werden sie tun, in einem Satz. Der Mann hat Anspruch auf die Grundsicherung und diese muss er beantragen, das hat mit sozialem
Ungleichgewicht nichts zu tun.
Schade dass dieses wirklich wichtige Thema an solchen zwar emotionalen aber in diesem Fall Sinn freien Beispiel aufgehängt wird.
  • 01.09.2017, 20:02 Uhr
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Die brauchen leider nicht antworten , da solche Fragen Tabu sind .
Die sollten nicht streiten sondern über Ihre Leistungen die sie in den letzten 4 Jahre geleistet haben , ach ist doch bei jeder Wahl das gleiche alle versprechen das blaue Wunder bloß keiner macht die Auswertung was wirklich geleistet wurde .
Warscheinlich hätten wir paar Pateien weniger und besonders Politiker des Volkes .
  • 02.09.2017, 00:25 Uhr
  • 1
Richtig.
  • 02.09.2017, 03:08 Uhr
  • 1
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Ein bisschen lächerlich diese Argumentation mit dem armen 80jährigen.
Statt zu betteln, sollte er sein Recht wahrnehmen, bei den Ämtern einen Zuschuss zu seiner Rente zu beantragen. Bei uns muss niemand hungern, es sei denn, er/sie ist zu blöd, um sein Recht wahrzunehmen.
  • 01.09.2017, 19:44 Uhr
  • 1
Haste recht , zum Hungern zu viel und zum Leben zu wenig .
  • 02.09.2017, 00:27 Uhr
  • 0
Er hätte in seinem Leben mehr und härter arbeiten müssen. Dann wäre die Rente ausreichend für ein gutes Dasein. Ausnahme: Wenn er krank, behindert oder psychische Probleme hatte.
  • 02.09.2017, 06:27 Uhr
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Hätte die Firma nicht pleite gemacht wo er 56 war , hätte , hätte . Mit hart arbeiten kannst du vergessen , das ist ein Spuch von der Politik um ihre Versagen gegenüber ihren Leuten .
  • 02.09.2017, 16:16 Uhr
  • 0
Für ein gutes oder schlechtes Leben ist jeder Einzelne verantwortlich. Entweder, man bildet sich weiter, arbeitet hart und ist auch bereit umzuziehen. Dann ist es kein Problem, einen adäquaten Job zu finden.
Die Politik kann nur die Rahmenbedingungen schaffen, damit die Wirtschaft investiert und Jobs schafft. Sie kann und sollte nicht wie in der DDR künstliche Jobs schaffen, die das Land in die Pleite treibt.
  • 02.09.2017, 16:27 Uhr
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Mein lieber Freund , ich kenne einige Länder weil ich durch meine Berufe fast nur im Ausland gearbeitet und 18 Jahre ausgewandert war . Habe immer sehr gut verdient , vielleicht mehr wie du , Mit 59 Betriebsunfall , muß sagen leider nur 20% von der Berufsg. Was nützt das wenn die letzten 5 Jahre als Berechnug gerechnet werden und Europa sich feiert aber die Handhabung gerade des Rentenausgleichs ein !!!!!!!!!!
Es gibt Länder in Europa da würde dir die Brille runterfallen wie die um ihre alten Leute sich kümmern .
  • 02.09.2017, 16:38 Uhr
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Das Jammern nützt dir doch nichts. Immerhin geht es dir doch sicher besser, als den meisten Menschen dieser Erde. Da du sehr gut verdient hast, verfügst du sicher über ein gutes finanzielles Polster und kannst gut davon leben. Oder hast du alles verprasst und machst jetzt die Politiker dafür verantwortlich?
  • 02.09.2017, 20:17 Uhr
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Das kannst du sagen der Deutschland nur im Urlaub verlassen hast , euch wird euere Überheblichkeit gegenüber Europa noch die Rechnung bekommen .
Das es gut IM MOMENT beruht auch auf der Bankenkriese wo durch Einsparung ( Deutschlands --Standpunkt ) die mittel und klein Industrie ( ich kann nur für Spanien sprechen weil am eigenen Leib erlebt habe ) vernichtet wurde und Weltmeister im Export die Lücken geschlossen hat .
Glaube nicht das dieses von den Ländern vergesssen wird , der Bruch von Europa hat ja auch schon begonnen und ohne Europa als Absatz --naja schauen wir mal !!!!!
  • 02.09.2017, 23:38 Uhr
  • 0
Was für ein Pessimismus!
  • 03.09.2017, 07:07 Uhr
  • 0
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"Weiter so! Das Schaffen wir !? Deutschland geht es gut !?" Das sind die Aussagen der führenden CDU/CSU- und FDP-Politiker, Ja keine Veränderung herbei reden, diese Sätze hängen mir langsam zum Halse heraus. Fragen wir doch einmal die sogenannten 40 % der unteren Einkommensschicht: Wem geht es gut? Den Menschen die im Berufsleben stehen und einen vernünftigen Stundenlohn von > 15.- €/h noch bekommen, die können wohl sagen, daß sie mit dem Geld ihre Wohnung und die damit verbundenen Lasten bezahlen können, der Rest muß zum Leben reichen - an Urlaub ist nur bedingt zu denken. Was ist mit den vielen armutsgefährdeten Menschen in Deutschland? Wie gut geht es denn denen? Wenn sie 970 € erhalten sind sie nicht mehr armutsgefährdet - welch ein Hohn! Warum werden die Damen und Herren des Bundestages nicht mit 1000 € entlohnt, zu mindest einmal für 6 Monate und sie dürfen auf keine Sparguthaben zurück greifen, damit sie einmal im Leben fühlen, was Armut ist und bedeutet. Nein, das ist nicht das Deutschland in dem ich über 70 Jahre gelebt habe. Das ist ein Deutschland in dem es seit den 80 er Jahren immer nur rückwärts ging und seit 2005 wurden viele Gesetze geschaffen, die nur dazu dienten den Menschen einen Maulkorb zu verpassen. Unsere Abgeordneten sind abgehoben, raffgierig geworden. von Bürgernähe weit entfernt leben Sie vollkommen isoliert und verstehen die vielen Menschen nicht mehr, die sie eigentlich vertreten sollten. Daher sollten wir alle bisher im Bundestag vertretenen Parteien inklusive FDP nicht mehr wählen. Es gibt genügend Menschen die gewählt werden wollen und die bislang noch nicht so verdorben sind, wie unsere bisherigen Volksverdapper, die mit Millionen von € von der Wirtschaft bezahlt und unterstützt werden, damit sie das Tun, was die Wirtschaft haben möchte!
  • 01.09.2017, 11:33 Uhr
  • 3
Alles richtig. Bis auf den vorletzten Satz. Wem bitte soll der Wähler denn nun seine Stimme geben, wenn alle ausgeschlossen sind? Verschenken an eine Splitterpartei, die dann hinterher unter "Sonstige" zusammengefasst werden ?
  • 01.09.2017, 17:01 Uhr
  • 1
Lieber Manfred,
wenn man eine Veränderung will, muß man die Wahlvorschläge mit den bisherigen Bundestagsparteien außer Betracht lassen und eine der restlichen Wahlvorschläge in die nähere Auswahl aufnehmen.
  • 01.09.2017, 18:33 Uhr
  • 2
Das habe ich gemacht. Und zwar sehr intensiv. Nicht ganz einfach bei 48 zur Wahl angetretenen Parteien. Nichts wäre mir lieber als eine Veränderung zum Positiven.
Gerne würde ich eine neue Partei wählen. Aber die Stimme wäre verschenkt. So habe ich mich entschlossen, die Partei zu wählen, bei der ich schon seit fast 30 Jahren Mitglied bin und mich dort etwas intensiver einzubringen. Ich denke, damit kann ich mehr bewegen, als durch die Wahl selbst.
  • 01.09.2017, 18:48 Uhr
  • 0
Hallo Manfred, wenn Du einer der beiden Parteien CDU+SPD meinst, wirst Du nichts erreichen. Da kannst Du Deine Stimme gleich verschenken, denn bei diesen Betonköpfen kannst Du nichts verändern - glaube mir, aber mache Deine Erfahrung selbst, dann weißt Du es für die Zukunft!
  • 01.09.2017, 18:54 Uhr
  • 2
Nein, Peter. Ich saß schon seit den 90er Jahren bis 2004 im juristischen Ausschuss der Landes - FDP, ohne mich (aus Zeitgründen) näher eingebracht zu haben. Da ich jetzt aber im Ruhestand bin, denke ich mehr Zeit investieren zu können. Und auf Grund meiner Reputation glaube ich, dass mir auch Gehör geschenkt wird. Ein winziger Beitrag den ich leisten kann.
  • 01.09.2017, 19:00 Uhr
  • 0
Ja wen soll man wählen? Als Kind saß ich auf Konni Adenauers Schoß, Mit dem Wahlalter der Eintritt in die SPD, Gewerkschaft und immer für alle gekämpft. Mit 60 von dem Verräterhaufen SPD die Nase voll und Austritt. Aus Protest die Linken gewählt und erlebt wie in Thüringen das Gleiche so weiter lief wie in den Jahren vorher unter der CDU. Also die Linken außer Krawall auch nichts auf der Pfanne. Ja wen denn nun, FDP dieser Kapitalistenhaufen mit diesem Möchtegern Lindner? Nee die gehen gar nicht, sind dann ja nur Stimmenbeschaffer der Merkel CDU/CSU. Grüne? Die uns am liebsten abschaffen oder auswechseln wollen? Nee geht auch nicht, sind auch zu viele Kiffer und Islamisten dabei. Also die AFD und dann demnächst wieder im Gleichschritt in das Chaos? Nee geht auch nicht aber wen soll ich wählen? Ich weis es nicht, alles was ich weis ist aber daß es so nicht weiter gehen darf. Ich könnte mich ja zurücklegen, mir geht es ja noch Gut aber das ist es was ich noch nie konnte, alles laufen lassen und mit offenen Augen zusehen wie immer mehr Menschen ins Elend gehen.
  • 01.09.2017, 19:20 Uhr
  • 3
Jürgen, auf den Heilbringer zu warten ist aber auch nicht der richtige Weg. Ich habe für mich den Weg des Ehrenamtes gewählt. Dort kann ich in minimalsten Schritten etwas bewegen. Für den Menschen und sein Recht auf ein würdiges Leben. Außerhalb der Politik. Aber im Rahmen dessen, was diese vorgibt. Das gibt mir das Gefühl, ohne selbst am Steuer zu stehen (was sowieso nicht mein Ding ist), nicht alles laufen zu lassen. Etwas politisches Engagement zusätzlich kann das nur, denke ich, noch ergänzen. Das ist mein Weg.
  • 01.09.2017, 19:46 Uhr
  • 1
Guten Morgen Manfred,
ich wünsche Dir viel Erfolg bei Deinen Bemühungen, nur diese Wagscheißerlpartei kann ich als richtiger Demokrat nicht wählen, weil sie sich bisher nicht für den Mittelstand eingesetzt hat und nur als Steigbügelhalter für die CDU/CSU hergegeben hat. Die Mehrheit der Abgeordneten waren doch nur auf Pöstchen aus. Immer mehr tendiere ich in Richtung "DM-Deutsche Mitte" diese Partei ist liberal, weltoffen und möchte für den kleinen Mann bzw. Frau auch etwas tun.
  • 02.09.2017, 11:31 Uhr
  • 0
„Ich habe für mich den Weg des Ehrenamtes gewählt. Dort kann ich in minimalsten Schritten etwas bewegen.“

Lieber Manfred, wer ab und zu meine Kommentare liest weis daß ich ehrenamtlich für Äskulap und für die Volkssolidarität gearbeitet habe. Ich kümmere mich auch um ältere Nachbarn die mit Ämtern und deren Bürokratie so ihre Probleme haben. Ich erkenne aber fast Täglich wie immer mehr der Menschen in Not und ja sogar in Elend fallen. Unsere Politik ist darauf ausgerichtet die Reichen reicher zu machen wehrend weite Teile der Bevölkerung immer weiter abrutscht. Wir geben zweistellige Milliardenbeträge für Alle und Jeden aus der sich unrechtmäßig hier aufhält, nur für unsere eigene Bevölkerung wird immer weniger getan. Rentner mit Aufstockung die sich keine neue Brille leisten können oder in den ersten Monaten des Jahres bis die Höchstgrenze der Selbstbeteiligung erreicht ist sich zum Teil ihre Medikamente nicht erlauben können. Wohnungen die vergammeln weil sie nicht mehr selbst Renovieren können und sich Handwerker nicht leisten können. Gleichzeitig werden Milliarden für Neubauten für Wirtschaftsflüchtlinge ausgegeben und die Deutschen finden keine bezahlbaren Wohnungen mehr.

Hier paßt etwas nicht mehr zusammen und ich kann keine Partei erkennen die wirklich gegen Ungerechtigkeit vor geht. Herr Schulz mit seinen Lippenbekenntnissen glaube ich schon gar nicht, war er doch in Brüssel ein Hauptakteur dieser Ungerechtigkeiten mit seinem Mitstreiter Junker diesem Steuerbetrugsmonteur. Und deiner FDP als Stimmenlieferant für Merkel mit ihrem Wirtschaftslindner schon gar nicht.
  • 02.09.2017, 12:22 Uhr
  • 2
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Wird nach der Wahl noch schlimmer.
Und schlimm dran ist, egal wer sich dann Gewinner nennen darf.
Das Sahnehäubchen darann wird sein, dass gegen Demonstrationen knallharte Strafen verhängt werden.
Die hörigen Parteien spüren die Gefahr, die immer näher kommt.
  • 01.09.2017, 10:48 Uhr
  • 3
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