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Boykott gegen ZDF nach Eklat bei Slomka! AfD-Frau Alice Weidel will bei Illn ...

Boykott gegen ZDF nach Eklat bei Slomka! AfD-Frau Alice Weidel will bei Illner nicht mal erscheinen

News Team
07.09.2017, 13:43 Uhr
Beitrag von News Team

Die Scharmützel zwischen AfD-Frau Alice Weidel und dem ZDF gehen weiter. Stürmte die Spitzenkandidatin ihrer Partei zuletzt aus einem Wahl-Talk von Marietta Slomka, weil sie sich ungerecht behandelt fühlte, so will sie bei Maybrit Illner heute gar nicht erst erscheinen.

Das ZDF teilt dazu mit:

Zur heutigen ZDF-Sendung "illner intensiv", Donnerstag, 7. September 2017, 22.45 Uhr, hatte Alice Weidel, die Spitzenkandidatin der AfD, ihre Teilnahme im Juni zugesagt und diese Ende Juli sowie gestern noch einmal über ihren Pressesprecher bestätigt.

Alice Weidel hat heute Vormittag ohne Angabe von Gründen gegenüber der Redaktion abgesagt. Die Redaktion hat daraufhin den anderen Spitzenkandidaten der AfD, Alexander Gauland, eingeladen, um der Partei die Gelegenheit zu geben, im Format "illner intensiv" ihre Position zu vertreten. Alexander Gauland hat diese Einladung mit dem Verweis auf Termingründe nicht angenommen.

AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel hatte am Dienstag den ZDF-Talk "Wie geht's, Deutschland?" aufgebracht verlassen. Während der Sendung verließ sie das Studio, nachdem sie von CSU-General Andreas Scheuer vehement aufgefordert worden war, sich von "Rechtsradikalen" wie Björn Höcke zu distanzieren.

Schon kurz nach dem Eklat hatte Weidel ein Foto-Statement parat, das sie auf Twitter postete. Darin wirft sie Moderatorin Marietta Slomka parteiisches und unprofessionelles Verhalten vor. Slomka verzerre die demokratische Willensbildung. Die AfD stilisiert sich also mal wieder zum Opfer des Systems.

Merkwürdig ist, dass in Weidels Statement der Auslöser ihres Abgangs, Scheuers Forderungen, nicht mit einem Wort erwähnt sind. War der Eklat geplant und das Statement bereits vorbereitet? Unabhängig davon brandete in sozialen Netzwerken schnell Entrüstung über Slomkas Verhalten auf.

Auch AfD-Kollegin Beatrix von Storch sprang Weidel sofort bei und nutzte die Gelegenheit, um gegen die verhasste GEZ-Gebühr zu wettern.

Alice Weidel hat mit dem Verlassen der Sendung eines geschafft. Sie ist einen Abend und einen Morgen lang Gesprächsthema Nr. 1 mitten im Wahlkampfgetöse des Landes.

Wie beurteilen Sie den Eklat um Alice Weidel im ZDF-Talk?

Sie hätte bleiben sollen anstatt entrüstet abzuhauen
47.5 %
Es war richtig, das Studio zu verlassen
52.5 %
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Medienforscher Jo Groebel sagte der "Heilbronner Stimme": „Der Eklat ist im Meer politischer Auftritte und Botschaften besonders während des Wahlkampfs natürlich ein naheliegendes Mittel, Aufmerksamkeit, Schlagzeilen, Emotionen und gegebenenfalls auch die Bestätigung von Opferrolle und ‚Ausgrenzung‘ durch die ‚Etablierten‘ zu bekommen. Das polarisiert und festigt die eigenen Reihen und Anhänger.“

47 Kommentare

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Hallo Friedhelm,
der Abgang hat der CSU/CDU mehr geschadet wie der AfD. Die Wahl wird es zeigen, wenn so unverholen eine demokratisch gewählte Partei von allen zum Teil niedergebrüllt wird und Frau Slomka es nicht schafft Ordnung in die Runde zu bringen, dann war der Abgang von Frau Weidel mehr als angebracht. Ob es geplant war ist eine Schutzbehauptung des ZDF, die billig ist und zeigt, daß man die gemachten Fehler vertuschen und nicht dazu stehen will. Diese Absicht ist zu durchsichtig. Frau Slomka hat die Sendung vermasselt.
  • 07.09.2017, 22:50 Uhr
  • 6
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Frau Weidel hatte völlig Recht.Und Frau slomka ist Journalistin und keine Hilfspolitikerin.
  • 07.09.2017, 22:14 Uhr
  • 7
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Der 'Abgang' von Frau Weidel war geplant und inszeniert, wie man leicht an ihrer Körpersprache ablesen konnte.
Übrigens hat sie sich und ihrer Partei mehr geschadet als genutzt. Die 'Opferpose' steht weder ihr noch anderen AfD-Größen gut zu Gesicht.
  • 07.09.2017, 16:17 Uhr
  • 3
Körpersprache? Vielleicht hättest du eher auf die verbalen Angriffe der anderen achten sollen und auf das ungebührliche Verhalten dieser Moderatorin, die jede Äußerung von Frau Weidel unterbrach, so dass streckenweise Tumulte entstanden.

Nun auch noch zu unterstellen, Frau W. hätte dies inszeniert, ist doch wohl nichts anderes als die Unfähigkeit, eigenes Versagen zuzugeben!

Wenn das politische Kultur in einer Demokratie sein soll, ist das nur ein Beweis für ihren VERFALL!!!!
  • 08.09.2017, 12:51 Uhr
  • 3
Hier wird nun oft darauf verwiesen, dass auch Bosbach eine Maischberger - Talkrunde empört verlassen habe. Dazu äußert sich Bosbach selbst: "Der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach hat den Abgang von AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel aus der ZDF-Wahlsendung „Wie geht‘s Deutschland“ in einem SWR3-Interview als taktische Schauspieleinlage kritisiert."
https://www.welt.de/politik/deutschl...-Kopie.html
  • 08.09.2017, 13:07 Uhr
  • 2
Ach, wie interessant! Aber Bosbachs Weggang war natürlich k e i n e 'Schauspieleinlage'. Erbärmlich, solche an den Haaren herbeigezogenen Urteile.

Kein halbwegs intelligenter Mensch, ob Mann oder Frau, hätte sich diese Frechheiten von dieser Runde bieten lassen!
Frau Weidel hat den Schauplatz verlassen, weil jeder gebildete Mensch Selbstachtung besitzt.
Er hat es auch nicht nötig, sich absolut mies behandeln zu lassen . Sie hätte mit gleicher Münze zurückzahlen können, aber das tat sie nicht - diese vornehme Haltung ist bewundernswert.
  • 08.09.2017, 13:20 Uhr
  • 2
HC ist heute wieder blendender Laune ...
man kann es an seine sehr gewählten Wortwahl feststellen ...
  • 08.09.2017, 13:35 Uhr
  • 0
Abgesehen von einer Handvoll AfD-Sympathisanten sind sich die Beobachter der ZDF-Sendung 'Wie geht's Deutschland' in der Beurteilung des Abgangs von Frau Weidel weitgehend einig. Dazu der Auszug eines Interviews mit dem Bielefelder Medienwissenschaftler und Ex-Direktor des renommierten Grimme-Instituts Bernd Gäbler:
"War der Abgang von Alice Weidel aus der ZDF-Talkshow ihrer Einschätzung nach ein kalkulierter Eklat?
Wenn man genau hingeschaut hat, dann wirkte der Abgang von Frau Weidel so ganz spontan nicht. Sie agierte schon vorher gespielt aggressiv, stritt mit der Moderatorin, drohte an, dass es so keinen Zweck habe. Dann wählte sie für den tatsächlichen Abgang allerdings einen falschen Moment. Sie ging als der CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer ihr vorwarf, sich nicht vom Rechtsradikalismus abzugrenzen. Für den normalen Zuschauer wirkte dies wie ein Ausweichen vor einer völlig berechtigten Frage. Die AfD diskutiert halt lieber über ihre Idee von den gelenkten Medien als über die eigene Nähe zum Rechtsradikalismus. Nur für ihre hundertprozentige Fan-Base gelang die Selbst-Inszenierung als Medien-Opfer. Etwas zu schnell ging Frau Weidel dann ja auch online mit scharfen ungerechtfertigten Angriffen auf Frau Slomka persönlich („absolut unprofessionell“) und die GEZ. Dieser Abgang war kein „Eklat“ (Rheinische Post), sondern er wirkte wenig authentisch und inszeniert."
  • 08.09.2017, 18:08 Uhr
  • 1
Friedhelm, man muß kein AfD-Sympathisant sein, um das Verhalten von Frau kritisch zu sehen ...
aber das war auch kein Einzelfall, daß sie sich daneben benommen hat ...

"Erstaunlich ruppig interviewt ZDF-Moderatorin Marietta Slomka SPD-Chef Sigmar Gabriel im „Heute Journal“. Es geht um das SPD-Mitgliedervotum. Sie reagiert rechthaberisch, er extrem dünnhäutig. "
Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschl...abriel.html
  • 08.09.2017, 18:22 Uhr
  • 0
Edith ST: zu dem emporenden Verhalten von Frau Slomka und der 2. Politiker Garde kam auch noch das dauernde Gejohle der bestellten wohl bildungsfernen Studiogäste..
  • 08.09.2017, 18:38 Uhr
  • 2
Selten war eine Sendung so turbulent und so chaotisch und so lärmend.
Dass sich nun viele bemühen, auch noch Alice Weidel den Schwarzen Peter zuzuschieben, zeigt mir, wie wenig souverän das Verhalten der AfD Gegner ist.

Man lernt schon als Kind, dass man anderen nicht ins Wort fallen darf. Das machte Frau Slomka permanent bei Frau Weidel. Außerdem kamen von links und rechts weitere Anfeindungen hinzu und dann die "bildungsfernen Studiogäste".
Am Ende war kein Wort mehr zu verstehen.

Herr von Vrede, ich freue mich, dass Sie das ganz ähnlich sehen. Im Grunde hätte ich genau denselben Kommentar geschrieben, wenn irgendeine andere Nachwuchspolitikerin
sich so verhalten hätte.
  • 08.09.2017, 18:51 Uhr
  • 1
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Hallo Herr Elmar, ist das Ihr Demokratieverständnis? Immerhin haben über 10 zum Teil 30% der Bevölkerung diese Partei in demokratischer Abstimmung gewählt. Die Schande leigt doch bei der "C"du deren Verhalten manchmal schon chrakterloses Handeln unterstellen kann. Während sich Damen und Herren auch der CDU die Taschen voll stopfen, werden Rentner und Rentnerinen unter der Armutsgrenze abgespiest. Daß in Deutschland das so reich sein soll, es über 5 % das sind ca. 4.000.000 Menschen die keine vernünftigen Einkommen haben, von der Kinderarmut, den arbeitsunfächigen Dauererkrankten ganz zu schweigen. Aber "Deutschland geht es gut!" frägt sich nur wem?
  • 07.09.2017, 15:34 Uhr
  • 5
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Na Gottseidank.

Niemand will sie sehen - ein Mitglied einer Partei der Schande für Deutschland...

Ihre Inszenierungen sind Programm...
  • 07.09.2017, 15:14 Uhr
  • 1
Elmar Sie betreiben ihre Unmutsbekundungen wohl direkt aus der CDU-Parteizentrale um die demokratische Bürgerpartei AFD übel zu verunglimpfen. Das ist ein seltsames Demokratieverständnis in einer offenen Gesellschaft.
  • 08.09.2017, 18:45 Uhr
  • 1
Alexander von Vrede,
niemand ist gezwungen, in einer "offenen Gesellschaft" wie der unseren einer "Partei" wie der AfD das Wort zu reden, die bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit über diese "offene Gesellschaft" herzieht , die Regierung kriminalisiert, das Fernsehen als gelenkt , die Presse als Lügenpresse bezeichnet. das Volk gegen Einwanderer und Flüchtlinge aufhetzt und Deutschland total abschotten will. Sie kommen einfach mit unserer offenen und Gott-sei-Dank noch freien Gesellschaft nicht zurecht. Sie ist ihnen "zu offen".
Kein Fußbreit den Freiheitsfeinden !
  • 08.09.2017, 23:30 Uhr
  • 0
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Was sollen die auch bei diesen Sendern? Wir erleben doch seit Jahren, daß alle Parteien die sich nicht auf Regierungslinie bewegen von diesen sogenannten Presseläuten verrissen und diffamiert werden. Es wird ständig versucht diese Politiker vorzuführen. Ob Lanz, Illner oder Andere, es werden immer die Politiker aus den Regierungsparteien im lustigem Talk fröhlich und freundlich dargestellt und die in der Minderheit vertretenen Oppositionspolitiker werden verrissen ständig unterbrochen oder aus allen Ecken mit Parolen angegriffen. Das hat mit Demokratie und demokratischer Diskussion nichts zu tun. Das alles ist zutiefst Infam und demagogisch.
  • 07.09.2017, 14:44 Uhr
  • 11
jetzt erst recht.., werden viele Wähler denken....., denn das was mit der AFD und Frau Dr. Weidel auf den "Zwangsabgabesendern ARD und ZDF" gerade veranstaltet wird, grenzt wirklich an jeglichem "Demokratieverständnis" - Nur weiter so..., es sind noch 2 Wochen bis zur Wahl.... imir fällt grad nur ein: "Denn sie wissen nicht, was sie tun".......
  • 07.09.2017, 20:47 Uhr
  • 5
Diese ständigen persönlichen Angriffe haben absolut nichts mehr mit Diskussionskultur zu tun.
  • 07.09.2017, 22:17 Uhr
  • 5
Zum Glück kommen nicht alle mit dieser Diffamierung und undemokratischem Verhalten durch. Der popelige Bürgermeister aus Nürnberg wurde durch das Gericht in seine Schranken gewiesen. Es geht aber ständig weiter, jetzt Streiten sich schon alle Parteien wer den beim Einzug der AFD in den Bundestag neben ihr sitzen darf oder muß. Was haben wir nur für Flachbirnen in unseren Parlamenten? Aber zumindest in dieser Art und weise vertreten sie breite Kreise unserer unterbelichteten Bevölkerung.
  • 08.09.2017, 16:57 Uhr
  • 3
Warum nicht? Euresgleichen paßt doch hervorragend zusammen.
  • 08.09.2017, 17:31 Uhr
  • 2
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Diese Verweigerung wird sie nicht lange durchhalten können. In ihrem eigenen Interesse und um ihrer Gesundheit und Integrität willen sollte sie diese "Partei" schleunigst verlassen und keine politischen Ämter mehr anstreben. Sie "kann" es einfach nicht.
  • 07.09.2017, 14:20 Uhr
  • 1
Frau Weidel kann es schon. aber man muss sie halt auch ausreden lassen und nicht dauernd zwischquatschen.
Und ich glaube Sie Herbert von Scheven verstehen,s auch nicht.
Haben Sie übrigens schon mal das Wahlprogramm von Frau Weidel gelesen...wann nicht..dann tun Sie es bitte.
  • 07.09.2017, 15:11 Uhr
  • 6
Ich habe in meinem Leben schon viele Parteiprogramme gelesen, das Meiste war gelogen.
Wie ich die AfD einschätze lügt sie das Blaue vom Himmel herunter, um an Wählerstimmen zu kommen. Das ist nicht Volkes Stimme, Herr Gerstenlauer.
Die AfD ist eine populistische Rechtspartei in der Nachfolge von Republikanern und Schill-Partei, die davon lebt, Menschen gegen andere aufzuhetzen. Das ist auch bei Alice nicht anders, nur kommt bei ihr Gott-sei-Dank eine besondere kommunikative Unfähigkeit dazu. Sie erledigt sich sozusagen selber.
Sollte eines Tages am rechten Rand in Deutschland ein so charismatischer Populist und Rattenfänger wie Haider
auftauchen, dann gnade uns Gott. E r würde einen Erdrutsch bewirken, besonders in diesem autoritätsgläubigen Land.
Seien wir froh, dass wir unsere "Alice" haben, die die Stimmen für die AfD im überschaubaren Rahmen hält !
  • 07.09.2017, 15:28 Uhr
  • 3
Ich erkenne ...Sie haben das Wahlprogramm nicht gelesen.
nur das von denen die Sie weiter belügen.
  • 07.09.2017, 16:54 Uhr
  • 6
An ihren Reden und vor allem Taten sollt ihr sie erkennen...
  • 07.09.2017, 16:56 Uhr
  • 0
Herbert,was denken Sie,warum würde denn ein Politiker wie Haider einen Erdrutsch verursachen?
  • 07.09.2017, 22:19 Uhr
  • 2
"An ihren Reden und vor allem Taten sollt ihr sie erkennen... "
so ist es ...
da gibt es einige Politiker, die bei der Erlangung ihres akademischen Grads betrogen haben ...
und einer, der so dreist war und in die Fernsehkamera sagte: "ich gebe Ihnen mein Ehrenwort" ...
tja, er hatte keine Ehre, dafür aber viele Lügen ...
von der gleichen Partei wurde einer zum Bundespräsidenten gewählt, der 1933 in die SA eingetreten war ...
  • 07.09.2017, 23:56 Uhr
  • 1
Beate Krauss
Weil es hier eine Menge Leute zu geben scheint die nicht immun sind gegen populistische Parolen, und Haider war ein sehr begabter Populist. Aber vielleicht mache ich mir übertriebene Sorgen und die Menschen sind politisch reifer als ich denke, ich hoffe es natürlich... Mal die Wahlergebnisse für die AfD abwarten.
  • 08.09.2017, 00:43 Uhr
  • 0
"Aber vielleicht mache ich mir übertriebene Sorgen und die Menschen sind politisch reifer als ich denke, ich hoffe es natürlich... Mal die Wahlergebnisse für die AfD abwarten. "
so ist es ...
Infratest dimap sieht die SPD bei sagenhaften 21 und deine AfD bei 11% ...
Quelle: http://www.wahlrecht.de/umfragen/dimap.htm
  • 08.09.2017, 07:05 Uhr
  • 1
niemand wird einen rechten Verein wählen,
denn Vereine sind überhaupt nicht wählbar ...
"Teilnahme an Bundestagswahlen
Die Teilnahme von Parteien an Bundestagswahlen ist in den Vorschriften des 4. Abschnittes des Bundeswahlgesetzes (BWG) und in den §§ 32 ff. der Bundeswahlordnung (BWO) geregelt.
Um an einer Bundestagswahl mit eigenen Wahlvorschlägen teilnehmen zu können, muss eine Partei im Deutschen Bundestag oder in einem Landtag seit der letzten Wahl ununterbrochen aufgrund eigener Wahlvorschläge mit mindestens 5 Abgeordneten vertreten gewesen sein. Ist dies nicht der Fall, muss die Partei spätestens am 97. Tag vor der Wahl dem Bundeswahlleiter ihre Beteiligung schriftlich anzeigen. Der Bundeswahlausschuss entscheidet dann darüber, ob die Vereinigung als Partei im rechtlichen Sinne anzuerkennen ist (§ 18 Abs. 2 BWG in Verbindung mit § 2 Parteiengesetz (PartG).
Nach der Anerkennung kann die Partei an der Bundestagswahl teilnehmen"
Quelle: http://www.bmi.bund.de/DE/Themen/Ges...e_node.html
  • 08.09.2017, 13:09 Uhr
  • 0
na, was steht denn auf deiner Visitenkarte?
nein, ich werde jetzt nicht schreiben, was ich befürchte ...
bin ja kein Höflichkeitsallergiker ...
  • 08.09.2017, 13:18 Uhr
  • 0
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