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Schreihälse, von Gerd Quedenbaum

10.09.2017, 10:39 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

[/f]SCHREIHÄLSE[f] von Gerd Quedenbaum
zu dpa-Meldung 09.09.2017

Da gehts wieder mal durch die Medien. Die Oberen der etablierten Parteien regen sich auf über Störungen bei ihren Wahl- und anderen Veranstaltungen. Daß sich
Redner und Zuhörer durch Zwischenrufe, vielleicht auch Gegröhle pp., gestört fühlen, kann man ja durchaus nachvollziehen. Die Störer sind Anhänger (oder gar Akteure ?) der nur im anderen Sinne verschrienen AfD und der NPD, so jedenfalls behaupten es die Gestörten. Und mit dieser Formulierung sind wir gleich bei dem Kern der Sache angekommen.
Mit böswilligen Behauptungen, Verleumdungen und anderen mehr oder weniger verdeckten Machenschaften sind eben die gestörten Parteigrößen bemüht, mit ausgestrecktem Zeigefinger das Ansehen von Staatsbürgern und relevanten Gruppen i.S. wählbarer Parteien herabzuwürdigen.Sie nehmen kein Blatt vor dem Mund, wenn es gilt, solchen Gruppen Schimpf und Schande anzuhängen. Und sie werden dabei nach Kräften unterstützt von den Medien, in denen es sich die Journaille bequem gemacht hat, mit Hilfe der Oberen bequem machen konnte. Die Journaille versteckt sich hinter der sogenannten "Pressefreiheit", in der jedem nur erdenklichen Schmutz aller Raum angeboten wird.
Dabei hätte die Ekel erregende Arroganz, hätten die etablierten Parteien, Krawalle und Störungen längst ausschließen können, wenn sie sich -nach demokratischem Gebot- um den Dialog mit ihren politischen Gegnern bemüht hätten. Statt dessen suhlen sie sich in ihrem eigenen Dreck und verurteilen ausnahmslos jeden anderen Staatsbürge, der ihren faschistoiden Behauptungen und ihrer solcherart auch noch verteidigten Minderheitendiktatur widerspricht.
Man sagt und beschwört, unser Deutschland sei ein demokratisches Land, ein Rechtsstaat.
Ja - richtig, unsere im übrigen längst überholungsbedürftige Verfassung bestätigt solche Behauptung. Entscheidend aber ist nicht, was die Verfassung sagt, sondern was die Machthaber daraus machen. Und wenn denen Charakter, Gewissen und Rückgrat fehlen, dann gerät die Gesellschaftsordnung trotz Verfassung in eine
überaus bedenkliche Schieflage. In dieser Situation befinden wir uns.
Der ehemalige Fürst Metternich (Wiener Kongreß) hat in späteren Jahren einmal formuliert, Revolutionen werden niemals von unten, sondern stets von oben
gemacht. Die nur angeblich demokratischen Parteidiktatoren in Berlin geben sich fortgesetzt alle Mühe, eine Revolte der unterdrückten Meinungen zu inszenieren.
Wer den Dialog verweigert, muß sich eben das Gegröhle anhören, muß Störungen seiner unlauteren Aktivitäten dulden. Mund verbieten ist nicht mehr. -

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46 Kommentare

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Besonders auffällige Gröler bei Wahlkampfveranstaltungen bekommen gerne mal ein kleines Taschengeld als #CrisisActor von den Medien oder interessierten "Sponsoren"!

Dabei vergisst man Eines: Viele, die heute auf der Straße zur Trillerpfeife greifen, wissen ganz genau, wo der Barthel den Most holt, denn es sind Menschen, die aus Frustration die Parteien verlassen haben. 1,2 Millionen Parteimitglieder haben sich in den letzten Jahren aus den Parteien verabschiedet, ihr Parteibuch abgegeben. Die Mitgliederzahlen haben sich halbiert. Auch die pflaumenweichen Gewerkschaften haben ein Drittel Mitglieder eingebüßt.

Denn als Parteimitglied merkt man schnell, wie ausgehebelt und hohl unsere Demokratie heute ist. Diese Leute haben alles Recht der Welt, laut zu warnen. Denn siehe da: Beim Christopher Street Day #CSD gehen hochrangige Politiker vorne weg, wenn Menschen an Hundeleinen über den Asphalt grabbeln, zum Erstaunen der Kinder, die sich, zahlreich am Straßenrand stehend, wundern, wer heute alles für sich "Toleranz" fordert.

Wir fordern: Toleranz auch für jene, die lautstark als #Wutbürger auftreten - das muss Demokratie aushalten - auch hier gilt: Toleranz!

  • 18.09.2017, 07:08 Uhr
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All die Gestörten müssen sich Fragen lassen, was fehlt in unserem Staat eigentlich? Fehlt es den Gestörten im Kopf? Oder an ihrem nicht ausgeprägten Demokratieverständnis? Demokratie bedeutet auch das Ringen um die beste Lösung, Diskussion mit den anders Denkenden, die Meinung des Anderen anhören und nicht nieder machen. Aber das haben Machtmenschen noch nie gelernt. Deshalb wäre ein baldiger Machtwechsel mehr als wünschenswert, denn sonst geht unsere noch junge Demokratie bald flöten. Das scheint anscheinen so gewollt zu sein.
  • 11.09.2017, 17:50 Uhr
Ja, so ist es wohl.
  • 11.09.2017, 17:55 Uhr
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Hier wurde ein Kommentar durch den Eigentümer des Inhalts entfernt.
Hallo Gerd,
ich habe die AFD nach dem Parteitag in Essen verlassen, weil dort die Gröler aus dem Osten das Bild bestimmten. Leider stimmt das, dass diese Gröler, auch wenn es nur wenige sind, das Erscheinungsbild der AFD prägen. Das ursprüngliche Anliegen der AFD wird dadurch überlagert und die vereinigten Eliten unserer ach so tollen Demokratie haben eine willkommende Vorlage, sich nicht mit dem ursprünglichen Anliegen der AFD auseinandersetzen zu müssen. Die AFD wurde von 200 Ökonomieprofessoren, fast dem gesamten ökonomischen Sachverstand Deutslands gegründet. Ich war dabei, weil wir den verhängnisvollen Weg von Merkel und co. in die Haftungsunion mit Deutschland als letztendlichen Hafter für die ganzen Schulden Europas stoppen wollten! Mit der einseitigen Grenzöffnung hat Merkel Deutschland in Europa isoliert und Deutschland drohte in einer neuen Völkerwanderung mit der Verachtfachung der Flüchtlingszahlen von täglich 10000 Flüchtlingen zu ersticken. Merkel ist damals gerettet worden von dem östereichischen Außenminister Kurz, der die Schließung der Balkanroute organisiert hat. Political Correctness hat die Grenzöffnung mit 10000 Fluchttoten moralisch überhöht und alle Kritiker in die Naziecke geschoben. Das ist die eigentliche Wut großer Teile der Bevölkerung. Der ständige Nazivorwurf relativiert nicht nur die ungeheuren Verbrechen der Nazis, sondern ist schlicht weg Diskursverweigerung und einer Demokratie unwürdig!
  • 10.09.2017, 12:24 Uhr
Jawohl, Sigurt, damit sind wir bei der geschichtlichen Entwicklung. Man hat den AfD-lern die Anhörung verweigert, man hat sie als extrem rechtslastig verschrien, man hat sie mit den Nationalsozialisten verglichen und jedes einzelne Führungsmitglied in der Partei persönlich angegriffen. Daß die eine politische Meinung mit vielen Anhängern vertraten und immer noch zu vertreten suchen, daß ist unseren diktatorischen "Führern" in Berlin gleichgültig - und leider auch deren hörigen Anhängern.
Ich plädiere für den Dialog. Der wird hoffentlich nach der Bundestagswahl unumgänglich sein wird ! -
  • 10.09.2017, 12:39 Uhr
Die einen dürfen ungestraft sagen, "Deutschland hat keine Kultur" (folglich gibt es auch nichts zu bewahren) Die anderen sind, wenn sie sich auf die Geschichte berufen Rassisten und Nazis und es wird solange verbreitet, bis es alle glauben.
Sind wir tatsächlich ein kulturloses Land ohne Geschichte, Werdegang, Entwicklung, Kultur usw? Wird es bald so sein, dass man außerhalb unseres Landes mehr über unsere Geschichte und Herkunft weiß, als im Lande selbst?
Es scheint tatsächlich wichtig, uns von unsern Wurzeln abzuschneiden, um etwas anderes wachsen zu lassen.
  • 10.09.2017, 15:10 Uhr
Hallo, Lucia, danke für Deinen interessanten Beitrag. Über das Thema Kultur hatten wir ja erst jüngst diskutiert. Deinem jetzt letzten Absatz kann ich jedoch nicht zustimmen.
Es wäre und ist den nachwachsenden Generation ganz offenkundig bequem, lieber etwas neues zu beginnen, statt sich mit dem Alten sinnvoll und rational auseinande zu setzen. Aber auch Neues fordert sein Recht, seinen Aufwand und seine Opfer. -
Ich denke, daß die hier verbreitete Einstellung so mancher User nicht einer Überzeugung entstammt, sondern der leider verbreiteten Gedankenlosigkeit. Schau Dir die Kommentare an und Du wirst finden, daß die Mehrzahl auf Pöbel und Verurteilung bedacht ist, aber alles logische Denken außer Acht läßt. Deshalb Gewachsenes einfach abzuschneiden
ist eine Kapitulation, die denkenden Menschen nicht zukommt.
  • 10.09.2017, 18:04 Uhr
Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
@Henry,
Kim, bist Du noch da? Ich dachte schon, Du wärst längst in Nordkorea?
  • 10.09.2017, 18:32 Uhr
Hier wurden Kommentare durch den Ersteller entfernt.
Hinweis: In diesem Abschnitt habe ich die andere User anpöbelnden Angriffe von HC entfernt
Mir wäre es lieber, wenn wir meine eingebrachten Kommentare in Ruhe diskutieren könnten.
  • 10.09.2017, 19:18 Uhr
Danke wize.life-Nutzer - das war einfach gut "geschrieben" - bin ganz Deiner Meinung... "bis es alle glauben" - danke für diesen Satz... soweit wird es kommen...
  • 10.09.2017, 19:27 Uhr
Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Hinweis: ich habe nun auch meine Reaktionen auf die unsäglichen Kommentare eines H.C. gelöscht, weil ja nun überflüssig.
  • 10.09.2017, 19:55 Uhr
danke wize.life-Nutzer
  • 10.09.2017, 19:59 Uhr
Überflüssig sind Menschen mit solchen Denkweisen und ich hätte von mir aus nix gelöscht, da klar erkennbar war, wer hier überflüssig ist!
  • 11.09.2017, 09:19 Uhr
Lass doch einfach deine plumpen Provokationen.
  • 11.09.2017, 09:30 Uhr
Was und ob ich wähle, geht keinen etwas an nix an.
Ich finde es nur unerträglich mit einem Fake-Profil hier so hartnäckig sinnlos herumzupöbeln,
  • 11.09.2017, 09:36 Uhr
Rechtsextreme kannst du gern bekämpfen, wenn du welche findest, aber auch dann mit legalen Mitteln bitte!
  • 11.09.2017, 09:40 Uhr
Z.B. anderen einfach Rechtsextremität zu unterstellen ohne jegliche Anhaltspunkte. Das ist schon nahe der Illegalität.
Der einzig erkennbar "Extreme" hier ist ganz offnenbar Herr H.C.
  • 11.09.2017, 09:44 Uhr
Der Typ paßt doch ins Bild in unserem Land wo sich Reporterinnen im Fernsehen hinstellen und sagen, "jetzt weis die Kanzlerin wie es ist durch den braunen Sumpf des Ostens zu waten“. Hetze gegen das Volk. Es wird nicht differenziert ob das Nazis, AFD-ler oder einfache Bürger sind die schlicht die Nase voll haben von einer Parteiendiktatur erster Güte. Da werden einfach der Osten und damit Millionen von hart arbeitenden Menschen als Sumpf bezeichnet. Da wundern sich diese Banden über den Zorn der Bürger oder den Wurf mit Tomaten. Diese Typen sind fern jeglicher Realität.
  • 11.09.2017, 10:54 Uhr
Guten Tag Gerd, ich scheine mich etwas zu vorsichtig und dadurch missverständlich ausgedrückt zu haben. Der letzte Satz von Ihnen "...ist eine Kapitulation, die denkenden Menschen nicht zukommt", entspricht völlig meiner Meinung, denn ein Volk ohne Wurzeln ist wie Treibsand. Es sieht so aus, dass dieses Ergebnis gewünscht ist.
  • 11.09.2017, 12:15 Uhr
Sachlichkeit hat nichts mit Pöbelei zu tun.
Sachlichem kann man zustimmen oder widersprechen, kann man diskutieren oder Disputieren - oder einfach nichts sagen.
Über Pöbelei kann man sich ärgern, weil sie der Sachlichkeit widerspricht. Aber einem Pöbler Sachlichkeit beizubringen
ist äußerst schwer, weil diese Kategorie zumeist schwerhörig ist resp. nicht lesen kann, was man lesen muß um mitreden zu können.
Der vorstehende Beitrag von HVS beispielsweise erfüllt den Tatbestand der Pöbelei.
  • 12.09.2017, 17:17 Uhr
Hallo Gerd,
die Pöbler entlarven sich selbst.
  • 12.09.2017, 18:01 Uhr
iss er endlich mal für 24 Stunden gesperrt, der Herr Pöbler?
  • 12.09.2017, 20:29 Uhr
ich glaube nicht - ich denke, er ist morgen früh wieder da..... warum wohl? Habt alle einen schönen Abend..., vlg wize.life-Nutzer
  • 12.09.2017, 20:34 Uhr
Ja. So ist es.
  • 13.09.2017, 11:48 Uhr
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Mit einem Haufen gröhlender Störer ist schlecht diskutieren.
Ebenso mit Schreiberlingen, die das Gegröhle solcher Störer gutheißen oder rechtfertigen.
Also tut man gut daran, die Störer ausgröhlen zu lassen, bis ihnen die Stimmbänder reißen.
  • 10.09.2017, 11:13 Uhr
In Mainz hat ansässig eines Wahlbesuches von Merkel, die Polizei das Problem gelöst, unter dem Applaus der Mehrheit, die gekommen war um zuzuhören!
Wer will hier wem was verbieten?
  • 10.09.2017, 11:18 Uhr
FK und MP, Ihr solltet vielleicht erst mal das Geschriebene durchlesen, bevor Ihr antwortet.
Wer moderates Verhalten erwartet, muß sich selbst moderat geben. Das fehlt leider unseren Politikern und ihren Wählern.
Nun haben wir schon einige Jahre die AfD als Bewerber auf der politischen Bühne, sie vertreten sogar eine ansehnliche Anzahl Wähler, aber unsere pseudodemokratischen Politiker verweigern ihnen den Dialog. Wer den Dialog verweigert, darf sich über Gegröhle nicht wundern.
Das Wort verbieten wollen ist schlimm. Aber der anderen Meinung den Dialog verweigern, das ist pure provozierende Dummheit.
  • 10.09.2017, 11:52 Uhr
Die moderaten (ehemaligen) AfD-ler haben diese Partei längst verlassen. Die entstandene Lücke haben die Gröhler aufgefüllt.
  • 10.09.2017, 11:56 Uhr
...wenn Höcke zum Thema wird, verlassen sie das Podium
  • 10.09.2017, 11:58 Uhr
Sorry! Natürlich müsste es 'Gröler' heißen .
  • 10.09.2017, 11:59 Uhr
Richtig formuliert, Edith. Die Gröler "fliegen raus" und die grölenden Etablierten werden "hinaus komplimentiert".

Nein, FK, es ist eine bloße Behauptung, die moderaten Kräfte hätten die AfD verlassen. In der Spitze gibt es keine Gröler. Und die Zusammensetzung des Parteivolks muß zu gegebener Zeit erst noch untersucht werden. Selbst Herr Höcke war moderat, nur seine Meinung hat manchen nicht gepaßt.
  • 10.09.2017, 12:49 Uhr
Hoffentlich wird es ein Präsident, der ein ähnliches Format hat wie Norbert Lammert.
  • 10.09.2017, 12:50 Uhr
Wer Höcke als 'moderaten AfD-ler' bezeichnet, von dem weiß man, welchen Maßstab er benutzt.
  • 10.09.2017, 12:52 Uhr
Ach, FK, warum wirst Du nur stets persönlich - und denn auch noch auf diese plumpe Art. Kannst Du eine ehrliche Meinung nicht vertragen ? Damit bist Du leider kein guter Diskutabler.
  • 10.09.2017, 12:59 Uhr
Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
guten Abend, liebe Edith ST.. danke für Deinen Beitrag, stimme Dir 100%ig zu.., bist schon mutig hier...., musstest Dich gestern und heute mehr als "beleidigen" lassen.., schön, dass Du noch da bist.... aber H.C. wird morgen wieder da sein.., bestimmt.... vlg und einen schönen Abend.
  • 12.09.2017, 20:39 Uhr
und?
„Wir Deutschen, also unser Volk, sind das einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat.“
stimmt doch, die Zeit von 1933-1945 war wirklich eine Schande für Deutschland!
und es ist richtig und wichtig, daß an diese schandvolle Zeit erinnert wird!
Wer will das denn bezweifeln?
  • 13.09.2017, 04:32 Uhr
Es erscheint mir wirklich sinnlos, die unterschiedlichen Standpunkte zum 'Denkmal der Schande' immer und immer wieder neu hervorzukramen. Dass Höcke mit dem Wort 'Schande' nicht die Verbrechen der Nazis gemeint sondern Kritik daran geübt hat, dass dieses Erinnerungsdenkmal 'in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt' wurde, geht eindeutig aus dem Zusammenhang hervor, in welchem er diesen Satz gesprochen hat. Daran ändert auch nichts der Versuch, ihn im Nachhinein 'reinzuwaschen'. Nicht ohne Grund versucht doch die Partei, sich von ihm durch ein Parteiausschlussverfahren zu trennen.
  • 13.09.2017, 08:35 Uhr
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