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Jeder 5. Existenzgründer ist Migrant: Ausländer kurbeln deutsche Wirtschaft  ...

Jeder 5. Existenzgründer ist Migrant: Ausländer kurbeln deutsche Wirtschaft an

News Team
14.09.2017, 12:39 Uhr
Beitrag von News Team

Die Förderbank KfW hat es schwarz auf weiß: Mehr als jeder fünfte Gründer in Deutschland ist Ausländer oder eingebürgert. Das berichtet die "Bild"-Zeitung.

Im Jahr 2016 lag der Anteil der Gründer mit Migrationshintergrund bei 21 Prozent.

Migranten leisten somit einen wichtigen, über die Jahre stabilen Beitrag zum Gründungsgeschehen

, so die KfW in einer Mitteilung.

Die Tendenz sei jedoch rückläufig. Mit 139.000 Existenzgründungen im vergangenen Jahr erreicht die absolute Zahl einen Tiefstwert. 2009 wurden die Werte erstmalig erhoben.
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Iiiih! Diese fünf Bakterien-Schleudern hältst auch du jeden Tag in der Hand


28 Kommentare

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Sind das die Firmen von Migranten die zu unserem Vorteil sein sollen?
Aus T-online
Sonderermittlern des Landeskriminalamts Nordrhein-Westfalen ist ein Schlag gegen die Finanzierer islamistischer Terrororganisationen gelungen. Geldspürhunde entdeckten bei einer Razzia zwei Millionen Euro.
Die Festgenommenen hatten die Geldbündel hinter Wandverkleidungen versteckt, berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger". Die Bande, deren Hintermänner von der arabischen Halbinsel aus agierten, sollen der Zeitung zufolge über ein geschickt inszeniertes Umsatzsteuerkarussell den Fiskus in Deutschland um zweistellige Millionenbeträge betrogen haben. Die kriminellen Erträge dienten laut den Ermittlungen der beim LKA angesiedelten Sondereinheit EOKS zur Finanzierung des islamistischen Terrors.

Die Zeitung zitierte aus einem internen Vermerk für das NRW-Finanzministerium, wonach unter Beteiligung von EOKS bundesweit Ermittlungsverfahren laufen, "in denen gewerbs- und bandenmäßige Umsatzsteuerhinterziehungen mit Schäden von mehr als zehn Milliarden Euro verfolgt werden". Oft steckten hinter diesen Betrugsmodellen professionell organisierte Banden, die vom Ausland heraus agieren – zum Teil auch, um den islamistischen Terrorismus zu finanzieren, hieß es weiter.
  • 16.09.2017, 13:21 Uhr
  • 2
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Existenz gründen ist die eine Sache. Existenz behalten die andere.
  • 15.09.2017, 18:30 Uhr
  • 1
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Dazu gehören auch die in Massen hier plötzlich vertretenen Sklaventreiber aus dem ehemaligen Ostblock. Ich sehe sie im Jaguar, Audi oder Mercedes. Die Frauen dieser Herren fahren meist mit VW-Bussen ihre Sklaven zur Schicht. Diese Männer und Frauen werden über Werkverträge hier als Lohnsklaven verkauft. Bei Gesprächen mit diesen Menschen, die man aus ihren Ländern hier hin karren um für ihre Familien zu arbeiten, habe ich erfahren daß sie zum Teil für 4 oder 5 € die Stunde malochen. Den Mindestlohn kassieren die Bosse dafür und werden so mit Lohndumping Reich.
  • 15.09.2017, 18:05 Uhr
  • 5
Das bringt die Globalisierung so mit sich. Je mehr Menschen sich in diesem Karussell drehen, um so größer ist deren Ausbeute und der Lohn wird insgesamt gedrückt. Und unsere jungen Wissenschaftler gehen ins Ausland, weil sie hier nicht existieren können. Zur Freunde gewisser Großmächte.
  • 16.09.2017, 15:55 Uhr
  • 1
So ist es und Gangster in der EU wollen nun auch noch eine weitere Öffnung nach Osten, mit Bulgarien, Rumänien und dem Kosovo. Noch mehr Armutsflüchtlinge und billige Lohnsklaven für die EU. All das gepriesen von diesem Politgauner Junker der mit seinem Luxemburg der Steuerhinterziehung Tür und Tor geöffnet hat.
  • 17.09.2017, 15:37 Uhr
  • 0
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Hurra, noch mehr Gemüseläden.
  • 15.09.2017, 16:38 Uhr
  • 4
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...und die Pleiten werden verschwiegen, auch eine Art der Statistik.
  • 15.09.2017, 14:19 Uhr
  • 6
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ganz klar, auf Emigranten können wir nicht verzichten weil wir mittlerweile eine Gesellschaft sind die ihren eigenen Nachwuchs zu Idioten und Dummköpfen erzieht, dank unserer Schul- und Bildungsreform
  • 15.09.2017, 10:06 Uhr
  • 2
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komisch, dass die eine Bank finden, die mit ihnen die Kfw -Gelder beantragt. Mir kam da keine Bank hilfreich zur Seite. Bin ja auch eine deutsche Frau
  • 14.09.2017, 18:55 Uhr
  • 3
Hm, die KFW ist eine Bank (https://de.wikipedia.org/wiki/KfW)

Aber wie das genaue Prozedere dort abläuft, weiß ich allerdings auch nicht
  • 14.09.2017, 20:04 Uhr
  • 2
ja, die Kfw ist eine Bank, das ist mir bekannt Das Procedere ist so: Man wird als zukünftiger Unternehmer bei einer ganz normalen Bank vorstellig ( Sparkasse etc.) beantragt dort mit seinem Businessplan ein Darlehen, das diese Bank dann bei der KfW beantragt. Bei mir wurde der Antrag durch die Sparkasse abgelehnt, 1. weil die Kreditsumme zu niedrig war. Ich wollte NUR 10000 € und daran hätte die Sparkasse nicht genug verdient. 2. Ausserdem konnte ich nicht genügend Sicherheiten vorweisen. Ich war Alleinerziehende. Mir wurde gesagt, ich solle erst mal 2 Jahre lang zeigen, dass sich mein Geschäft gut entwickelt und sollte mich dann neu " bewerben". Mir wurde gesagt, dass es sich bei der Beantragung der Kfw günstigen Darlehen um eine " Bewerbung" handelt. Ein Recht darauf hat niemand.
  • 14.09.2017, 20:33 Uhr
  • 3
Wenn Sie die genannten zwei Jahre lang erfolgreich sind, was Sie sein müssen, um diese Zeit zu überstehen, dann brauchen Sie das Darlehen nicht. Außerdem sind Sie dann keine Existenzgründerin mehr. Dummes Geschwätz also. Empfehlung: Bank wechseln.
  • 15.09.2017, 09:29 Uhr
  • 4
Oder überzeugend argumentieren.
  • 15.09.2017, 09:29 Uhr
  • 2
Mein Businessplan war ausgereift. Ich war dann ohne Kfw selbständig und habe meine Familie ernähren können. Nach 8 Jahren habe ich es gesundheitlich nicht mehr geschafft und bin zurück in den Pflegeberuf. Es hätte leichter gehen können!! Das wesentliche Argument um eine Bank zu überzeugen kann ich nicht vorweisen. Ich bin kein Mann mit Migrationshintergrund .
  • 15.09.2017, 09:46 Uhr
  • 1
Als ich mich vor Jahren selbstständig gemacht und einen Dispo beantragt hatte, wurde der ohne Begründung abgelehnt.
Sicherheiten waren vorhanden. Sogar in einer Höhe die die Bank reizte mich zu bitten, diese frei zu machen und ihnen zur Anlage zu überlassen.
Aber den Dispo gab es nicht.
  • 15.09.2017, 10:10 Uhr
  • 5
das verstehe wer kann.
  • 15.09.2017, 12:02 Uhr
  • 1
Interessant. Ich dachte immer, Existenzgründer müssten sich direkt an die KfW wenden, wenn sie einen Kredit wollen. Man lernt nie aus

Jo, das hör ich in meinem Bekanntenkreis auch immer wieder, dass man für einen Bankkredit so viele Sicherheiten braucht, dass man den Kredit eigentlich gar nicht mehr benötigt

Das mit dem Dispo versteh ich auch nicht, weil gerade da zocken dich in Deutschland die Banken besonders ab.
  • 15.09.2017, 13:43 Uhr
  • 2
Banken zocken lieber in virtuellen Netzen rund um den Globus. Dies hat mit der Realwirtschaft nichts mehr zu tun.
Auch ich habe die Mauscheleien der Banken erlebt. Als ich mich Anfang der 80ger selbständig gemacht habe ging mir mein altes Auto nach 4 Monaten kaputt. Ich wollte ein Darlehn von 2000 DM um mir ein Fahrzeug für den Übergang zu kaufen. Obwohl ich seit 4 Monaten im Schnitt 4000 bis 5000 DM verdiente wurde mein Kreditwunsch von der Bank bei der ich sei über 15 Jahren Kunde war mit der Begründung meiner kurzen Selbständigkeit abgelehnt. Als mich der gleiche Banker nach einem Jahr auf mein Guthaben von über 80000 DM auf meinen Konto ansprach um mir Anlagemodelle zu offerieren, habe ich ihm meine Kündigung des Kontos mitgeteilt. Meine Begründung, „ wer mir in der Not nicht hilft den brauche ich auch nicht wenn es mir Gut geht“.
  • 15.09.2017, 18:20 Uhr
  • 5
Sehr gut!!
  • 15.09.2017, 18:44 Uhr
  • 0
In der Hinsicht ist es in Amerika besser. Dort ist man viel risikobereiter.

Das ist aber auch logisch. Wenn dort z. B. ein Investor oder eine Bank 50 StartUps fördert und sagen wir mal die Hälte davon pleitegeht, aber die andere Hälfte gute Gewinne erwirtschaftet und aus ein paar darunter später vielleicht Weltkonzerne wie Google, Amazon oder Apple entstehen, dann hat sich diese Investition bereits um ein Vielfaches gelohnt.

Aber unsere Banken hier wollen einen nur mit massig Gebühren, an Wucher grenzenden Dispozinsen und gefährlichen Kapitalanlagen über den Tisch ziehen aber einem schmierigen Betrüger wie z. B. diesem Baulöwen Schneider damals ( https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%B...unternehmer) ) drücken sie die Milliarden vorne und hinten rein.

Genau solche Banken verlangen dann aber hinterher schamlos von uns Steuerzahlern, dass wir ihren - pardon - Arsch retten.

Ich bin bis heute noch fassungslos darüber, dass unsere Regierung darauf auch noch eingegangen ist. Vor mir bekämen sie höchstens einen Anruf beim Wachdienst, damit der sie nach draußen auf die Straße befördert, wo sie hingehören.

Aber das zeigt überdeutlich, an welcher Stelle einer Hierarchie in den Augen der regierenden Politiker der einfache Bürger/die einfache Bürgerin steht.

Praktisch alle anderen Interessensgruppen, Konzernvorstände, Verbände, Wirtschaftsflüchtlinge und Religionsgemeinschaften stehen über den einfachen, arbeitenden und steuerzahlenden Bürgerinnen und Bürgern.

Erst wenn die Bedürfnisse all jener, die in dieser Hierarchie über uns liegen, befriedigt wurden, dann kommen wir vielleicht mal an die Reihe.
  • 15.09.2017, 18:45 Uhr
  • 3
Wenn sie nicht "nimmersatt" wären. Es gab sie schon immer. Sie haben wohl eine besondere DNA, in der die "Gier" fest verankert wurde.
  • 16.09.2017, 15:59 Uhr
  • 1
Jepp, das ist die andere Seite der Medaille.

In den USA wird diese Gier oftmals sogar positiv gesehen.

Sobald die Bevölkerung endlich kapiert hatte, wohin dieses Denken führt, rafften sich ein paar auf und sind zu dieser 99%-Demo gegangen (https://de.wikipedia.org/wiki/We_are..._99_percent).

Aber das ist auch nur ein Tropfen auf den heißen Stein, solange diese Forderungen politisch keine Mehrheit finden.

Jedenfalls, große deutsche Unternehmen (z. B. VW, Deutsche Bank) scheinen diese Gier, nach Vorbild der USA und Großbritannien, leider viel zu stark verinnerlicht zu haben.
  • 18.09.2017, 12:19 Uhr
  • 0
„VW, Deutsche Bank) scheinen diese Gier, nach Vorbild der USA und Großbritannien, leider viel zu stark verinnerlicht zu haben“.

Nicht nur die, auch unser im Volk ach so beliebter FM. Der sitzt mit den Mächtigen in Hinterzimmern und verkauft uns an diese Brut. Da werden erst die Banken wie läufige Hunde von der Kette gelassen und wenn dann ganze Volksvermögen verpulvert wurden sitzt dieser Herr mit den Bankstern von Goldmann-Sachs oder J.P. Morgan zusammen und gibt unsere Steuergelder für die Rettung dieser Mafiosos. VW betrügt Millionenfach, werden aber nicht zur Rechenschaft gezogen. Nein da gibt es wieder Steuergelder in undurchsichtige Fonds, erwirtschaftet und erarbeitet von den Bürgern. Dieses ganze Geflecht von Politik, Banken und Konzernen ist korrupt und hochgradig kriminell.
  • 18.09.2017, 17:30 Uhr
  • 3
Politik und Kriminalität sind zwei Seiten einer Medaille.
  • 18.09.2017, 18:10 Uhr
  • 1
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"Existenzgründung
Darum gehen Start-ups pleite – 10 Gründe"
Quelle: bild.de/ratgeber/job-karriere/existenzgruendung/gruende-scheitern-frueh-insolvenz-selbststaendig-21999042.bild.html
  • 14.09.2017, 14:29 Uhr
  • 1
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Wobei Migranten nicht gleich Flüchtlinge sind.

Beide Gruppen kommen häufig auch aus völlig anderen Ländern nach Deutschland.

Hochqualifizierte Fachkräfte, die jedes hochtechnisiertes Land braucht, kommen beispielsweise über die "Blaue Karte EU" aus Indien zu uns:

https://www.bertelsmann-stiftung.de/...achkraefte/
  • 14.09.2017, 14:28 Uhr
  • 4
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