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Parteimitglieder: Massiver Mitgliederschwund seit 1990

Parteimitglieder: Massiver Mitgliederschwund seit 1990

17.09.2017, 16:32 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Den Parteien laufen die Mitglieder davon. Seit der Wiedervereinigung hat sich die Zahl der Parteimitglieder insgesamt halbiert. Nur die AfD hat einen positiven Trend.

Totengräber der Demokratie?

Die SPD hat sich bis heute nicht vom Mitgliedergau während und nach der Schröder-Regierung erholt. Von den insgesamt ca. 1,2 Millionen Parteimitgliedern der deutschen Parteien, sind die meisten auch noch inaktiv, beteiligen sich kaum.

Diese große Zahl an desillusionierten ehemaligen Parteimitgliedern, wird in Deutschland unterschätzt. Den Wutbürger zeigt man im TV meist als hysterischen Schreihals, der offenbar bildungsfern ist, wenn man die Wortwahl hört.

Hier zeigen die Medien ein falsches Bild.

Denn viele Wutbürger wissen ganz genau, wo der Barthel den Most holt, denn sie haben in den Parteien gesehen, wie wenig Einfluß die Mitglieder haben, eigentlich egal sind, außer dass ihre Mitglieds-Beiträge natürlich willkommen sind. Selbst ehemalige Bundestagsabgeordnete zeichnen ein erschreckendes Bild, sprechen gar von einer "Scheindemokratie"!

9 Kommentare

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wow!!!! Selbst Kinder werden jetzt schon missbraucht, um Wählerstimmen für Dr. Merkel zu bekommen.., ich finde das so traurig und erbärmlich, wie weit ist die CDU schon gesunken???
http://www.n-tv.de/politik/Kinder-wa...033741.html
  • 18.09.2017, 19:12 Uhr
  • 1
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Umgekehrt wird auch ein Schuh draus!
Vor einem Jahr zählte Angela Merkels Partei demnach noch knapp 446.000 Mitglieder, vor zehn Jahren waren es nach Daten der Bundeszentrale für Politische Bildung gut 550.000.
WIZE macht schon wieder Politik für die ach so erfolgreiche CDU!!!!
  • 18.09.2017, 17:26 Uhr
  • 0
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Oft kann ich in der kommunalen Presse Berichte von Mitgliederversammlungen der Parteien lesen.
Darin werden auch die jungen Mitglieder begrüßt.
An und zu können die auch etwas zu den Gründen
ihres Beitritts sagen.
Grinsen muss ich immer wenn die Floskel kommt: Ich
möchte was bewegen.
Dann weiß ich immer, dass der in der Parter nicht alt wird.
Was die Parteien am wenigsten brauchen sind Leute, die
was bewegen wollen. Die sollen die Drecksarbeit
machen, gehorchen und die Klappe halten. Eigenes
denken stört nur.
  • 17.09.2017, 17:59 Uhr
  • 3
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Die SPD hat die selben Probleme wie sie auch die CDU hat. Beide Parteien haben keinen Visionär, wie es Willi Brand war und keine Macher wie Helmut Schmidt. In einigen Kommentaren habe ich die Probleme dieser Partei aufskizziert. Die SPD hat schon zuviel Vertrauen leichtfertig verspielt und hat sie einmal einen Vorsitzenden mit Format, wird sofort an dessen Stuhl ohne Grund gesägt. Wer will mit da noch sich mit einbringen? Da helfen auch 100% von Martin Schulz nichts.
  • 17.09.2017, 17:37 Uhr
  • 1
@Peter,
" hat sie einmal einen Vorsitzenden mit Format, wird sofort an dessen Stuhl ohne Grund gesägt"
wer soll denn das gewesen sein?
du meinst doch nicht etwa das Stinke-Finger-zeigende Moppelchen, oder doch?
  • 18.09.2017, 15:32 Uhr
  • 1
Guten Abend Tommy,
mir der aufrechte kleine Pfälzer lieber, wie ein Martin Schulz, der uns alle für dumm verkäuft.
  • 18.09.2017, 20:03 Uhr
  • 0
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wen wunderts? bei diesem Kanzlerkanditaten?
  • 17.09.2017, 17:21 Uhr
  • 2
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Wahlen ändern nichts? http://bit.ly/2x6aeYq
  • 17.09.2017, 16:47 Uhr
  • 2
oh doch ...
wenn die 29,5% Nichtwähler, die es 2013 gegeben hat eine Partei, beispielsweise die Grünen gewählt hätten ...
dann wäre Cem Özdemir Bundeskanzer ...
  • 18.09.2017, 15:38 Uhr
  • 1
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