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Radikale von Links ... die unterschätzte Gefahr

Radikale von Links ... die unterschätzte Gefahr

18.09.2017, 07:01 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Eine Sendung von ZDF Info von gestern Abend.

Trotz der unerfreulichen Vorkommnisse auf dem G20-Gipfel wird die linke Gewalt immer noch unterschätzt, weil es in den Koalitionsvertägen nicht vorgesehen ist, diese zu untersuchen.

https://www.zdf.de/dokumentation/zdf...hr-102.html

40 Kommentare

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Ich bin der Meinung, „Linke Gewalttaten“ werden notorisch verharmlost. Die Verharmlosung politisch links motivierter Gewalttaten erfolgt in der öffentlichen Debatte zumeist auf zwei Ebenen. Zum einen wird in vielen Berichten und Kommentaren vornehmlich auf Straftaten hingewiesen, die auf der rechten Seite deutlich höher als auf der linken ausfallen. Der Hinweis, dass bei den rechten Straftaten sogenannte Propagandadelikte mehr als die Hälfte der Straftaten ausmachen, während es auf der linken Seite keinen Straftatbestand des Propagandadelikts gibt, unterbleibt zumeist. Linke Demonstranten können zum Beispiel ungestraft Bilder der Massenmörder Lenin, Stalin und Mao zeigen und diese auch noch lobpreisen.
  • 20.09.2017, 15:34 Uhr
  • 1
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Randalierer auf dem G 20 Gipfel, die einen kleinen Lebensmittelladen plündern oder Autos anzünden, schaden der linken Sache nur und sind für mich keine "Linken".
Ansonsten sind in diesem Land Linke immer verfolgt worden.
Beispiele:
Verbot der KPD unter Adenauer mit Vernichtung der beruflichen Existenz vieler Kommunisten.
Berufsverbote gegen viele Hundert linke, fortschrittliche Menschen unter Willi Brandt entgegen der "verfassungsmäßigen Rechte" der freien Berufswahl.
Bespitzelung der Partei "die Linke" durch den Verfassungsschutz.
Die Verfolgung von Linken hat in diesem Land Tradition, auf dem rechten Auge dagegen sind sie "blind".
  • 18.09.2017, 12:11 Uhr
  • 2
es erstaunt mich, dass linker Gewalt die Zugehörigkeit abgestritten wird, bei rechter Gewalt ist das so angeblich eindeutig. Da wird Pegida und AfD in einen Topf geworfen, obwohl die einen nichts mit den anderen zu tun haben, aber das weiß leider nicht jeder ...
  • 18.09.2017, 12:23 Uhr
  • 3
Welche linken Argumente könnte es denn dafür geben, einen kleinen Lebensmittelladen zu verwüsten und Autos abzufackeln nicht in einem Wohngebiet der Reichen, sondern in einem Viertel, wo eher die "kleinen Leute" wohnen ?
  • 18.09.2017, 12:28 Uhr
  • 1
das mit dem Viertel, wo eher die "eigenen Leute" wohnen wurde von dem Organisator angeprangert. Argumente im eigentlichen Sinne haben Menschen aus meiner Sicht nicht ... sie wollen Andersdenkende mit Gewalt abstrafen und bringt letztendlich gar nichts außer Ärger
  • 18.09.2017, 12:36 Uhr
  • 2
Was ich zum Ausdruck bringen wollte, ist, das der Titel suggeriert, als würden in diesem Land Linke zu lasch behandelt oder ihnen Dinge nachgesehen.
Das Gegenteil ist der Fall.
In jedem Fall sind "linke Randalierer" in erster Linie Randalierer und müssen bestraft werden, keine Frage.
  • 18.09.2017, 12:43 Uhr
  • 2
ich bin der Meinung, dass die linke Gewalt verharmlost wird. siehe Hamburg. Randalierer sind Randalierer und sollten, egal welcher Gruppe sie angehören bestraft werden
  • 18.09.2017, 12:49 Uhr
  • 4
Es wurde und wird keineswegs verharmlost, die Medien, Zeitungen, Talkshows etc. berichteten und "talkten" ständig über dieses Thema und forderten Konsequenzen und Maßnahmen gegen Linke Organisationen wie z. B. die "Rote Flora" und andere.
Nach meiner Erfahrung kann man wirklich nicht behaupten, dass diese Land mit "Linken" nachsichtig umginge oder irgendetwas in dieser Richtung verharmlost...
  • 18.09.2017, 12:57 Uhr
  • 0
Zum Thema "Gewalt und Linksextremismus" ein recht guter, sachlicher Artikel des Tagesspiegel:
http://www.tagesspiegel.de/politik/k...042936.html
  • 18.09.2017, 13:30 Uhr
  • 0
Also, wenn ich mal Euer Zwiegespräch kurz stören darf, aber aus meiner Sicht habt Ihr beide Recht.
In der Adenauer-Ära hat man in der Tat alte Nazis wieder hofiert, Sozialdemokraten diffamiert, die KPD verboten.
In der Ära Brandt/Schmidt gab es zwar den sog. Radikalenerlass, der sich auf Rechts- und Linksradikale, welche die FDGO ablehnten, bezog. Diesen hat man dann wieder liberalisiert, mit der Folge, dass bezüglich des NSU naive Blindheit herrschte (wenn nicht noch schlimmeres).
Seit Rot-grün und später Rot-schwarz wurde aber lt. Koalitionsvertrag nur noch der Kampf gegen Rechts erwähnt und der Linksextremismus als nichtexistenz bzw. aufgebauschtes Problem (Schwesig) bezeichnet.
Insofern ist RL zuzustimmen, dass aktuell der Linksextremismus weitgehend unterschätzt wird (und übrigens der religiöse Extremismus stets die ganze Zeit!).
  • 18.09.2017, 13:39 Uhr
  • 4
Einverstanden, nur noch eine Anmerkung zum religiösen Extremismus.
Ich finde nicht, dass er "unterschätzt" wird. Man hört ja fast rund um die Uhr nichts anderes mehr in den Medien.
Dabei würde ich mir mehr "Analyse" über die "Gründe" dieser Entwicklung wünschen, das würde uns viel weiter bringen als das ständige "Schüren" von Ängsten.
  • 18.09.2017, 14:19 Uhr
  • 1
Die Ängeste werden durch die Attentate geschürt und ja, du hast recht, die Politik hat es bereits seit längerem erkannt. Die von der Union geforderte Mithilfe der Muslime ist allerdings ausgeblieben:

https://www.cducsu.de/themen/innen-r...s-phaenomen
  • 18.09.2017, 14:30 Uhr
  • 1
Es wäre dringend notwendig, dass sich alle gemäßigten islamischen Organisationen dieses Landes deutlicher gegen islamistische Terroristen stellen würden. Es hat diesbezüglich schon Aktionen gegeben, aber das genügt nicht:

http://diepresse.com/home/ausland/we...chen-Terror

Was in diesem Zusammenhang für mich viel mehr fokussiert werden müsste, ist der Zusammenhang zwischen islamistischem Terror in europäischen Städten und das Mitwirken dieser Länder an der Zerstörung islamischer Länder wie Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien etc.

Die Attentate entstehen nicht im "luftleeren" Raum, sie sind Teil einer Spirale der Gewalt, an der auch "wir" mitwirken.

Das müsste man ehrlicher und selbstkritischer diskutieren.
  • 18.09.2017, 15:10 Uhr
  • 0
Aus meiner Sicht ist es einer der "Religionskriege", bei dem es ganz weltlich um Macht geht. Dabei wird die Religion vorgeschoben und ist Triebfeder des Handelns. Wenn man sich die Videos ansieht, wie "Ungläubige" regelrecht abgeschlachtet werden ...

Die Diskussion dass wir dorthin Waffen liefern wurde hier auch schon öfter geführt. Allerdings sollte man beachten, dass auch wir Waffen haben, sie aber nicht einsetzen, um Andersdenkende zu morden.
  • 18.09.2017, 15:23 Uhr
  • 1
Mir geht es nur darum, eine Diskussion über "Gewalt" und ihre Entstehung nicht einseitig zu führen, sonst können wir sie nicht "verstehen". Natürlich ist Gewalt gegen Menschen abzulehnen, das ist doch vollkommen klar.
Aber auch die "eigene" Gewalt. Wir exportieren nicht nur Waffen an gewalttätige Regime wie Saudi Arabien, sondern sind auch an Kriegshandlungen in Afghanistan, Syrien und Mali etc. aktiv beteiligt.
Als die Bundeswehr noch nicht weltweit "aktiv" war, waren wir von Terroranschlägen wie den heute nicht betroffen.
Darüber müssen wir auch nachdenken.
Das führt auch zum Thema zurück.
Wie konnte es zur Randale wie in Hamburg überhaupt kommen ?
  • 18.09.2017, 15:37 Uhr
  • 0
Ich bin kein Experte was den Islam betrifft und kann mich nicht in diese aus meiner Sicht sehr rückständige Denkweise hinein versetzen, halte das auch nicht unbedingt für nötig, da diese Attentäter zu uns kommen.

Wenn ich daran denke, dass unsere BKlerin Waffen nach Afrika liefern möchte, damit diejenigen, die ohnehin die Menschen peinigen noch mehr Macht ausüben können, so halte ich das für kontraproduktiv um nicht zu sagen unmenschlich, weil die Fluchtursachen gar nicht beseitigt werden.
  • 18.09.2017, 15:52 Uhr
  • 1
Ich bin völlig einverstanden, dass es darum geht, überall auf der Welt die Fluchtursachen zu beseitigen.
Was hat die Groko dafür getan.
Ich meine wenig bis nichts.

Frage:
Kämen die Attentäter auch zu uns, wenn wir nicht an Kriegen gegen Länder des Nahen und Mittleren Ostens teilnehmen würden ?
Wir nehmen an diesen Kriegen aus strategischen und wirtschaftlichen Gründen teil, liefern Waffen an Länder wie Saudi Arabien und die Türkei, die wiederum den IS finanzieren.
Offiziell bekämpfen wir den IS, aber wir unterstützen seine Unterstützer !
Da müssen wir unsere verantwortlichen Politiker zu einer Politik zwingen, die sich an den Menschenrechten und am Frieden orientiert und nicht nur am preisgünstigen saudiarabischen Öl oder am Wohlverhalten Erdogans, der "uns" in der Flüchtlingsfrage "in der Hand hat".
Doch zurück zum Thema !
Was hat das mit dem G20 Gipfel in Hamburg zu tun ?
Ich denke, viel...
  • 18.09.2017, 16:48 Uhr
  • 0
Wie willst du Fluchtursachen bekämpfen, wenn sich einige korrupte Regierungen die seit Jahrzehnten geleistete Entwicklungshilfe offensichtlich selbst einverleibt. Die Verwendung dieser Gelder werden nicht kontrolliert. Nicht wenige afrikanische Länder hätten genug Bodenschätze um sich selbst zu finanzieren, kriegen es aber selbst nicht hin. Sie haben für ihre Unabhängigkeit gekämpft, konnten aber nicht damit umgehen.

Nun ist es so, dass Investoren gesucht werden, die diese Bodenschätze zu Tage fördern. Dem gegenüber steht aber die politische Instabilität und das wird kein Investor riskieren.

Generell gesehen bin ich sehr dafür, dass Menschen, die vor Kriegen flüchten, geholfen wird. Das ist jedoch eine Minderheit ... die meisten sind Wirtschaftsflüchtlinge aus genannten Gründen. Unabhängigkeit bedeutet nun mal auch Verantwortung
  • 18.09.2017, 17:00 Uhr
  • 1
Ich glaube nicht, dass der religiöse Extremismus richtig eingeschätzt wurde, von keiner Partei. Man hat sich schlicht Jahrzehnte dafür nicht interessiert - und nun plötzlich erkennt man mit Hysterie die Fehlentwicklung.
  • 18.09.2017, 17:38 Uhr
  • 4
Die meisten der armen Länder , aus denen Flüchtling zu uns kommen, "waren" Kolonien. Für sie bedeutete das, dass sie von den "Kolonialisten" wie Frankreich, England, USA, aber auch Deutschland gnadenlos ausgebeutet wurden.
Die politische Unabhängigkeit haben sie erreicht, aber nicht die wirtschaftliche. Die wirtschaftliche Ausbeutung läuft genauso weiter.
So exportiert Deutschland Hühnerbeine und Hühnerflügel, die hier weggeschmissen würden, zu billigen Preisen nach Afrika und zerstört dort die Existenz von vielen kleinen Geflügelzüchtern. Das gleiche läuft mit billigem Milchpulver und mit vielen anderen Exporten.
Das bedeutet die Verhinderung der wirtschaftlichen Entwicklung in den sog. unterentwickelten Ländern.
Auch zahlen unsere Konzerne für Rostoffe keine fairen Preise. Sie korrumpieren die reichen Eliten in diesen armen Ländern, damit die den Gewinninteressen dieser Konzerne nicht im Wege stehen.
  • 18.09.2017, 17:46 Uhr
  • 0
sagen wir mal so wize.life-Nutzer, es war bekannt, sicher. Wie soll man solche Gedankengänge, die uns völlig fremd sind, richtig einschätzen, allerdings dürfte es nach und nach durchgedrungen sein auch bis nach HIntertupfingen.

Ich war im letzten Semester mit einer Gruppe in einer angeblich sehr gemäßigten Moschee. Bei der Diskussion mit dem Imam hat sich leider herausgestellt, dass dieses angeblich gemäßigte sehr fundamental ist.
  • 18.09.2017, 17:47 Uhr
  • 2
wize.life-Nutzer, ich hoffe du hast verstanden, dass es ihre eigene Schuld ist. Sie führten Kriege, die immens viel Geld und Menschenleben gekostet haben. Sie haben also letztendlich aus ihrer gewollten Freiheit eine Abhängigkeit gemacht. Wem willst du das anlasten
  • 18.09.2017, 17:50 Uhr
  • 1
Ich hätte erwartet, dass unsere gut bezahlten Berufspolitiker nicht auch noch dümmer und bequemer sind, als der Durchschnitt der Bevölkerug.
  • 18.09.2017, 17:58 Uhr
  • 2
Renate Linner,

ich finde es schade, dass du die kolonialistische Ausbeutung dieser Länder ausblendest und ihnen die alleinige "Schuld für ihre Armut geben möchtest. Das lenkt von wichtigen Ursachen ab.
Ich will es mal so ausdrücken. Die Fluchtursachen der meisten Flüchtlinge bestehen für mich unter anderem aus zwei von "uns" und anderen gemachten Gründen:

!. Militärische Zerstörung ganzer Regionen und Schaffung von Millionen Kriegsflüchtlingen durch die USA und ihre Alliierten,

2. Klimapolitik und wirtschaftliche "Kriegsführung" durch die gleichen Mächte (Ausbeutung ) und Schaffung von Millionen Hungerflüchtlingen

Die Bezeichnung von Hungerflüchtlingen als "Wirtschaftsflüchtlinge" halte ich für irreführend, weil sie davon ablenkt , dass wir und andere die Lebensgrundlage dieser Menschen zerstören.
  • 18.09.2017, 19:25 Uhr
  • 0
"dass wir und andere die Lebensgrundlage dieser Menschen zerstören. "
Da ist natürlich eine Menge Wahres dran, aber es ist eben nicht die einzige Ursache und vermutlich nicht einmal die stärkste. Zu den weiteren Ursachen gehört der massive Geburtenüberschuss, der den Kriegsindex einer Gesellschaft bestimmt (Prof. Heinson), Korruption und Onkompetenz der Eliten, fehlende Bildung und Infrastruktur, Tribalismus usw..
  • 19.09.2017, 13:35 Uhr
  • 2
Solcher "Tribalismus" ist ja auch wesentliche Ursache für die sich bekämpfenden Strömungen innerhalb des Islam, der ja auch einer Wüsten-Stammes-Kultur entstammt.
Ich finde es unerträglich, Islamisierung hier zu befördern und damit solche Probleme ohne Not in unser Land zu lassen mit den ja schon jetzt üblen Auswirkungen.
  • 19.09.2017, 13:47 Uhr
  • 3
Genau dasselbe gilt für das Christentum. Es entstammt genauso einer Wüstenkultur. Wenn sich Pegida z.B. für das "christliche Abendland" einsetzt, so fördern sie genauso eine "Wüstenkultur."
Das Christentum und der Islam haben ihre gemeinsamen Wurzeln in der jüdischen Religion.
Lessing schrieb 1779 das Bühnenstück Nathan der Weise, also vor 238 Jahren.
Er appelliert an Humanismus und Toleranz und zeigt in der "Ringparabel", dass letztlich die 3 Weltreligionen gleichwertig zu sehen sind.
Es gab viele Stimmen, die dieses Werk verbieten wollten, hauptsächlich christliche.
Interessant ist auch, dass viele "antiislamische Eiferer" in Gegenden wohnen, wo es kaum eine muslimische Bevölkerung gibt. Komisch, oder ?
In anderen Gegenden ist man an das friedliche Zusammenleben verschiedener Kulturen längst gewöhnt wie z.B. in Großstädten wie Frankfurt, Stuttgart und Köln.
  • 19.09.2017, 14:42 Uhr
  • 0
Im Unterschied zum Islam ist Christentum kaum noch irgendwo an der Macht und es gab grundlegende Reformen da.
Köln (Silvester am Dom) war ja super Beispiel für das friedliche Zusammenleben.
  • 19.09.2017, 14:46 Uhr
  • 2
Das sag mal den Menschen, deren Arbeitgeber kirchliche Institutionen sind. Sie sind weniger geschützt und werden schlechter bezahlt.
Aber das ist ein anderes Thema.
Inzwischen war in Köln wieder Sylvester, und die Polizei war gut vorbereitet. So muss es auch sein ! Es ist nichts dergleichen passiert, und so wird es auch bleiben, wenn es genug Polizeipräsens gibt.
  • 19.09.2017, 16:24 Uhr
  • 0
wize.life-Nutzer, wenn die Polizei sich vorbereiten und eine derartige Präsenz zeigen muss, um die deutschen Frauen vor derartigen Übergriffen zu schützen, läuft definitiv etwas schief.

Im übrigen bin ich der Meinung, du kommst von Hölzchen auf Stöckchen. Mein Thema war, auch mal die linke Gewalt, die ja nun leider auch stattfindet, ausnahmsweise in den Fokus zu rücken. Wer das leugnet, orientiert sich nicht an der Realität.
  • 19.09.2017, 17:31 Uhr
  • 1
Die Polizei muss sich auf jedes größere Event vorbereiten, wo Alkohol in Strömen fließt.
Stell dir vor, was hier nach jedem Bundesligaspiel los ist mit angetrunkenen Hooligans.
Wären da nicht genügend Polizisten, würde das Chaos ausbrechen.
Natürlich ist es schlimm, wenn sich Frauen aus Angst nicht mehr in der Öffentlichkeit bewegen können, übrigens nicht nur "deutsche" Frauen.
Ich habe überhaupt nichts dagegen, welches Thema auch immer in den Fokus zu rücken, aber bitte keine Belehrungen über die Realität.
Mir geht es darum, einseitige Darstellungen zu befragen und zu argumentieren, nicht mit den "Wölfen zu heulen".
  • 19.09.2017, 17:49 Uhr
  • 0
Es wurde sehr lange Zeit Polizei kaputt gespart und zurückgefahren. Nun auf einmal erkennt man den Fehler, nur will wie immer keiner verantwortlich sein. Das waren und sind die etablierten Regierungsparteien, die speziell die Probleme seit 2015 noch extrem vermehrt haben.
  • 19.09.2017, 17:52 Uhr
  • 2
seit wann trinken Moslems Alkohol ... das entspricht doch keineswegs deren Religion ,,, was die Übergriffe der angeblich nicht alkoholisierten betrifft, so wäre es umso schlimmer, wenn sie das im Zustand der geistigen Sinne begangen hätten ... wize.life-Nutzer du bist ein Mann und gerade darum müsste es dir klar sein, dass diese jungen Bürschchen, die nicht dürfen aber wollen, enormen Druck haben und da ist denen jedes Mittel recht. Wenn der einzelne zu feige ist, in der Gruppe sind diese testosterongesteuerten Jungs stark, aber nur da
  • 19.09.2017, 17:56 Uhr
  • 1
Viele von denen waren nach Zeugenaussagen alkoholisiert, haben Frauen sexuell belästigt und bestohlen und haben auch mit Raketen einfach in die Menge geschossen. Da hätte die Polizei einschreiten müssen und hat es leider nicht getan.
Du hast natürlich vollkommen Recht mit den "testosterongesteuerten Jungs". Wo sie in Rudeln auftreten muss die Polizei ihnen entgegentreten und Straftaten verhindern. Der öffenliche Raum darf nicht zur Angstzone werden, weil überall Polizisten fehlen.
  • 19.09.2017, 18:16 Uhr
  • 0
du bist ganz schön naiv aus meiner Sicht ... meinste der Druck lässt nach, wenn die Polizei kommt und wenn tatsächlich, dann dauert es nicht lange bis sich neuer Druck aufbaut und entsprechend wahllos Opfer ausgesucht werden. Du hattest wohl noch nie Druck
  • 19.09.2017, 18:24 Uhr
  • 0
Na, dann mach du doch mal einen Vorschlag zur Lösung des Problems .
  • 19.09.2017, 18:28 Uhr
  • 0
da hilft nur kastrieren, wenn die Jungs sich nicht im Griff haben und Frauen vergewaltigen, die gar nicht von denen "beglückt" werden wollen ...
  • 19.09.2017, 18:31 Uhr
  • 0
Dann wirst du am Sonntag wahrscheinlich eine Partei wählen, die das demnächst in ihr Wahlprogramm aufnehmen könnte...
  • 19.09.2017, 19:00 Uhr
  • 0
Es müsste zunächst konsequent die Identität aller zugereisten und deren Herkunft schon bei Einreise ermittelt werden - bevor es überhaupt eine Aufenthaltserlaubnis gibt.
Bei Kriminalität muss konsequent und schnell Strafe (in dem Fall Haft) erfolgen und bei Ausländern sofort Ausweisung ohne wenn und aber.
  • 19.09.2017, 19:08 Uhr
  • 1
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Guten Morgen Renate Linner,
Radikale gleichgültig ob links oder rechts, sind auf dem falschen Weg! Es ist jedoch verständlich, wenn man sieht wie ungerecht in unseren Gerichten und in der Politik gehandelt wird. Wer wollte nicht schon einemal aus der Haut fahren, wenn man sieht und oftmals lesen kann, wie dümmlich, unkorrekt sich verschiedene Menschen verhalten. Da hilft oftmals nur der Humor, damit solches Geschehen ins Lächerliche zu ziehen. Das darf man auch als Kommentar in Zeitungen bringen!
  • 18.09.2017, 10:38 Uhr
  • 2
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