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Ex-Kanzler Schröder hat eine neue große Liebe: Kim aus Korea!

Ex-Kanzler Schröder hat eine neue große Liebe: Kim aus Korea!

News Team
21.09.2017, 09:17 Uhr
Beitrag von News Team

Altkanzler Gerhard Schröder hat nach der Trennung mit seiner noch-Ehefrau Doris Schröder-Köpf offenbar seine neue Liebe gefunden: Ihr Name ist Kim So Yeon, ist 48 Jahre alt und lebt zur Zeit in Seoul, Süd-Korea.


Der ehemalige Kanzler der Bundesrepublik (73) soll die neue Frau an seiner Seite vor zwei Jahren bei einem internationalem Manager-Treffen in der Südkoreanischen Hauptstadt kennengelernt haben, dies berichtet die "Bild". Auch Kim soll damals noch verheiratet gewesen sein - und hatte sogar eine Tochter.

Die vom Altkanzler getrennt lebende Doris Schröder-Köpf (54), die seit 2013 im niedersächsischen Landtag sitzt, bestätigte die Liebesgerüchte, die seit einiger Zeit kursierten, auf Facebook:

Frau Kim war im Frühjahr 2016 der Anlass, wenn auch nicht der alleinige Grund, für die endgültige Trennung. Unsere Familie ist dem Wunsch nach Diskretion gefolgt, da Frau Kim erst ihre privaten Verhältnisse ordnen wollte. Die öffentlichen Auftritte zeigen, dass das offenkundig erfolgt ist.

Gerhard Schröder ist ebenfalls Vater zweier adoptierter Kinder. Schröders Ex-Frau Doris hofft, "die betroffenen Kinder, auch das Mädchen in Korea, erhalten die Chance, in Ruhe die Folgen der Familientrennungen zu verarbeiten".

Kim So Yeon ist mit ihren 48 ganze 25 Jahre jünger als Gerhard Schröder und soll für die Wirtschaftsförderungsgesellschaft NRW Invest tätig sein, deren Aufgabe es ist Nordrhein-Westfalen auf der Welt zu vermarkten und um Investoren zu werben. Gerhard Schröder hatte zuletzt wegen seiner Beschäftigung beim russischen Energiekonzern Rosneft für viel Wirbel gesorgt.

Im Herbst 2016 hatte das bereits getrennte Ehepaar Schröder die Scheidung eingereicht. Im Frühling diesen Jahres erklärte Gerhard Schröder in der ZDF-Dokumentation "Mensch Schröder!", dass vorwiegend er schuld sei an dem Ehe-Aus: "Wenn da was schiefgegangen ist, und da ist ja was schiefgegangen in meinem persönlichen Leben, lag das sicherlich mehr an mir als an den Frauen. Das gilt auch und insbesondere für meine jetzige Noch-Frau - sie wissen um die Trennung".

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90 Kommentare

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Die Politiker nehmen sich ja alle sehr viel Zeit für private Dinge während ihrer eigentlichen Aufgabe. Wir sind ja nur Nebensache. Er ist ja nicht der Einzige! Frau Kröpf hätte es sich auch denken können, denn sie hat es selbst auch so gemacht und die Ehe mit Hiltrud entzweit. Kein Mitleid, ganz im Gegenteil.
Kinder sind keine Retter!
  • 23.09.2017, 00:35 Uhr
  • 2
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Na und? Oberhalb dieser Befragung ist eine Annonce "5 Ekelgegenstände, die zum Alltag eines jeden Menschen gehören" geschaltet. Kann es sein dass einer dieser Ekelgegenstände dieser völlig überflüssige Beitrag ist? Geht doch im Grunde niemanden etwas an. Eine reine Privatangelegenheit von G.S.!
  • 22.09.2017, 20:37 Uhr
  • 0
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"Kim aus Korea" - man hört ja schon nix anderes mehr.
  • 22.09.2017, 18:07 Uhr
  • 0
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Die Frauen werden immer jünger. Er ist und bleibt ein alter, eitler Gockel, der Frauen nur als schmückendes Beiwerk sieht. Und für die Frauen ist es ein Geschäft. Jugend gegen Kohle. Somit sind alle zufrieden.
  • 22.09.2017, 08:42 Uhr
  • 5
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Mein lieber Genosse Schröder . Ich glaube , wir müssen mal reden .
  • 22.09.2017, 06:03 Uhr
  • 2
Warum ? Passiert millionenfach auf dieser Welt
  • 22.09.2017, 08:19 Uhr
  • 1
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Das ist Gazprom Gerhard der Erfinder der Agenda 2010 und treuer Manager im Diensten von Russland. Er hat sogar genug Geld sich wieder mal eine neue Frau leisten zu können. Er ist auch alt genug dafür. Außerdem hat er längst nicht so viel gebürstet wie der glatzköpfige Schulz, denn bei Gazprom Gerhard gibt es immer noch was zu kämmen. Wer jetzt noch behauptet der Gazprom Gerhard trägt ein Toupet muß mit einer Verleumdungsklage rechnen. Der Gerhard ist schließlich auch Rechtsanwalt und kennt sich mit den Gesetzen aus. Nur mit den Frauen aus Fernost hatte er noch keine Erfahrung. Das wurde durch die neue Beziehung geändert und die User von wize life wünschen Gazprom Gerhard noch viele erfolgreiche Reitstunden.
  • 21.09.2017, 20:51 Uhr
  • 6
Es ist ein Irrglaube, anzunehmen, dass die SPD oder gar Schröder die sogen. Agenda 2010 erfunden haben. Kreise der Wirtschaft haben das gewollt und vorgelegt; die SPD hat es nur verschärft und umgesetzt - schlimm genug für eine "sozialdemokratische" Partei, auf diese Weise die Seiten zu wechseln.
  • 22.09.2017, 15:11 Uhr
  • 2
Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!!!!!!!!!!!!!
  • 22.09.2017, 19:59 Uhr
  • 3
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und? Fällt jetzt irgendwo ein Fahrrad deshalb um?
  • 21.09.2017, 20:11 Uhr
  • 8
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Sie war jung und brauchte sein Geld.
  • 21.09.2017, 19:08 Uhr
  • 2
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Ist der Ruf est ruiniert ,lebt ........usw.
  • 21.09.2017, 18:58 Uhr
  • 3
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