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Gauland spricht über Petry, als er die Mikros nicht bemerkt, und macht "Nege ...

Gauland spricht über Petry, als er die Mikros nicht bemerkt, und macht "Negerlein"-Witz

News Team
25.09.2017, 18:27 Uhr
Beitrag von News Team

Frauke Petry hat für den Paukenschlag des ersten Tages nach der Bundestagswahl gesorgt. Die AfD-Parteichefin erklärte ihren Austritt aus der sich formierenden Fraktion und verließ mittendrin die Bundespressekonferenz.

Allen Anschein nach handelte Petry auf eigene Faust, ohne sich vorher mit der Spitze der AfD abzusprechen. Das zeigen auch Mikrofonaufnahmen, aus denen n-tv zitiert. Das Mikro lief nämlich nach dem Eklat mit, als sich Bundessprecher Jörg Meuthen zu Gauland beugte und sprach.

"Jetzt nehmen wir erstmal zur Kenntnis, was sie gesagt hat", sagte Bundessprecher Jörg Meuthen demnach zu Spitzenkandidat Alexander Gauland. "Das ist parteischädigendes Verhalten", flüstert er.

Alexander Gauland entgegnete auf der Tonspur, die n-tv nach eigenen Angaben vorliegt: "Das ist unstrittig." Meuthen schob nach: "Das ist Thema für ein PAV."

PAV heißt so viel wie Parteiausschlussverfahren. Ein ebensolches regte Spitzenkandidatin Alice Weidel kurz darauf an.

Nach dem jüngsten Eklat von Frauke Petry, der an Verantwortungslosigkeit kaum zu überbieten war, fordere ich sie hiermit auf, ihren Sprecherposten niederzulegen und die Partei zu verlassen, um nicht weiteren Schaden zu verursachen.

Mitgeschnitten wurde laut n-tv auch, was Jörg Meuthen zu Gauland bezüglich der geschrumpften Besetzung auf dem Podium sagte: "Am Anfang waren wir vier, jetzt noch drei - wir sagen jetzt aber nicht 'wie bei den kleinen Negerlein' sonst sind wir wieder Rassisten." "Also wenn dann: Maximalpigmentierte."

11 Kommentare

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Unterstes Niveau. Und sicher hat er Recht, wie man hier sieht. Selbst wenn er Nichts sagt, hat er es gesagt. Im Dritten Reich war der Denunziant hoch geschätzt, denn er sorgte für den Machterhalt.
  • 26.09.2017, 14:12 Uhr
  • 2
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Hinterhältig finde ich das was ntv da betreibt, was man sich privat zu sagen hat, sollte nicht öffentlich breitgetreten werden. Was lernt der Politiker der hinter Mikrofonen sind, Mundhalten bis man von den Mikrofonen weit weg ist.
  • 26.09.2017, 14:05 Uhr
  • 2
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Habt ihr keine anderen Probleme?
  • 25.09.2017, 20:42 Uhr
  • 4
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wertes News-Team - Ihr solltet Euch schämen, solchen Müll ins Netz zu stellen.
  • 25.09.2017, 20:17 Uhr
  • 9
die ärgern sich darüber, daß über 91% der Wähler nicht die Grünen gewählt haben ...
übrigens, in Bayern bekam die AfD 12,4% in keinem anderen Land der ehemaligen BRD bekam die AfD mehr Stimmen ...
  • 26.09.2017, 01:34 Uhr
  • 3
Wenn ich so die Kommentare von Grünen, FDP oder CDU höre oder lese, erkenne ich, die haben immer noch nichts begriffen. Da sind die Wähler der AFD immer noch Rassisten, Abgehängte und Versager. Diese Truppe von Ignoranten und Dummen werden sich noch umsehen was da für Leute dabei waren. Ein Weiter so werden die Bürger den Regierungsparteien weder in Deutschland noch in der EU zulassen. Sie werden euch auf allen Ebenen bekämpfen.
  • 26.09.2017, 12:05 Uhr
  • 3
Bei den Diskussionen der Parteien waren die sich einig, daß die AfD für sie kein Ansprechpartner ist. Heiner Geissler würde sie Anti- oder Scheindemokraten nennen. Ob diese Parteioberen wollen oder nicht die AfD ist demokratisch von 12,6 % der Wähler gewählt worden. Sollten sich die Parteien nicht einigen, dann wird es in Deutschland Neuwahlen geben. Die SPD kann nicht wieder zu einer Groko zurück, das wäre ihr Untergang, denn das verzeihen die Wähler nicht. Es wird in den nächsten Tagen und Wochen sehr interessant werden.
  • 26.09.2017, 13:13 Uhr
  • 3
Ich bezweifle nur, dass uns eine Neuwahl weiterbringt.
  • 26.09.2017, 14:15 Uhr
  • 3
Hätten wir noch Charakterköpfe in den Parteien würden die sagen, „so Mutter Merkel nun mach doch mal in deiner Minderheitsregierung und wir alle machen Opposition“. Da kann sie nicht aussitzen sondern muß um Mehrheiten in Parlament ringen. Aber dieses perverse Gekröse was sich da beim Postengeschacher ablöst hat ja keinen Charakter. Siehe Beispiele, sich für eine Partei wählen lassen und dann einen Tag danach aus der Partei austreten. Ich nenne so etwas Fahnenflucht von Charakterlosen Selbstbedienern. Die Versorgung nach 4 Jahren ist ja auch nicht schlecht im Gegensatz zu einer erarbeiteten Rente.
  • 26.09.2017, 16:11 Uhr
  • 1
Guten Morgen liebe Lucia und Jürgen,
es stimmt was Ihr Beiden schreibt, nur für eine Minderheiten Regierung hat Frau Merkel keinen Mumm dazu, da Sie weiß, daß ie von den anderen Parteien nur eine begrenzte bis keine Unterstützung erwarten darf. Vielleicht maschieren die Grünen mit Ihr. Wenn man den Vorzeichen glauben darf, müssen alle Parteien von ihren Forderungen Abstriche machen, sollte es zu einer tragfähigen Regierung kommen.
Mit weiter so, wie es die CDU sich erhofft, wird nicht funktionieren.
  • 27.09.2017, 10:12 Uhr
  • 0
„Heiner Geissler würde sie Anti- oder Scheindemokraten nennen“.
Genau das sind sie , schaut man nur in die CDU wo dieser Antidemokrat Kauder wieder mit hoher Mehrheit gewählt wurde. Einer der seine Parteimitglieder erpreßt und nötigt. Sie lernen es nicht mehr diese Parteiblinden.
  • 27.09.2017, 15:44 Uhr
  • 1
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