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Chaos bei der AFD - Nächster Eklat um Petry und ihren Ehemann!

Chaos bei der AFD - Nächster Eklat um Petry und ihren Ehemann!

News Team
26.09.2017, 13:20 Uhr
Beitrag von News Team

Nachdem Frauke Petry, die Parteichefin der AFD, hatte gestern auf einer turbulenten Pressekonferenz erklärt, sie wolle der Bundestagsfraktion ihrer Partei nicht angehören. Heute folgte die nächste Überraschung:

Sowohl Frauke Petry, als auch Ihr Ehemann Marcus Pretzell (44) wollen aus der AFD austreten!

Pretzell war bisher der Parteichef der AFD in NRW und leitete die Landtagsfraktion von 16 Abgeordneten.


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Von wegen tot: 5 Zeichen, dass du wiedergeboren wurdest


16 Kommentare

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5 Tage nach der Wahl tritt sie mit Mandat aus. Sie wusste es vorher und hat die Wähler betrogen, denn diese haben sie als AfD Mitglied gewählt. Charakterlos...
  • 30.09.2017, 23:11 Uhr
  • 0
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Warum die Aufregung? Weil AFD? Sind doch solche Gangarten bei SPD, CDU, Grünen an der Tagesordnung. Schon vergessen? Neuwahlen in Niedersachsen, weil von Grün nach Schwarz, was soll also dieses Hirn lose Geschrei?
  • 28.09.2017, 07:52 Uhr
  • 0
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Das Parteiengesetz muss unbedingt für die Zukunft Reformiert werden. Wer nicht mehr in der Partei Mitglied bzw. Konstruktiv mitarbeitet, darf auch nicht mehr sein Mandat behalten... wo kommen wir dahin wenn das Schule macht, sitzen da Leute 4 Jahre und füllen sich durch nichts tun, die Taschen... sofort aus den Bundestag entlassen ohne Diäten.
  • 26.09.2017, 13:53 Uhr
  • 3
Es hat ja schon Schule gemacht, nur die Ausführung wird immer perfider! Welche Partei wird ein Angebot mache?
  • 26.09.2017, 13:59 Uhr
  • 0
Wir haben nun mal das Prinzip mit der Erst- und Zweitstimme.
Wer über die Erststimme in das Parlament einrückt hat sein Mandat, dass ihr / ihm niemand mehr nehmen darf.

Andernfalls müssten wir das System dahingehend verändern, dass wir nur noch eine Stimme abgeben können und die Parteien oder Gruppierungen entscheiden wer das Mandat bekommt. Dann würden auch keine Überhang- und Ausgleichsmandate mehr anfallen.
  • 26.09.2017, 14:26 Uhr
  • 2
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Eine solche Reaktion war zu erwarten, ob sie vernünftig war, wird die Zeit zeigen. Friedhelm, wie recht Du hast! vielleicht wird den Beiden dieser Schritt noch Leid tun. Eine weitere Partei aus dem Boden zu stampfen wird nicht leicht werden. Jetzt hängen beide als Parteilose Abgeordnete herum ohne Unterstützung mit geringer Redezeit.
  • 26.09.2017, 13:26 Uhr
  • 2
Ja, es war zu vermuten. Solche Verhaltensweisen machen jede Demokratie kaputt und belasten den Steuerzahler. Sie sollten in ihre alten Berufe oder was auch immer zurück gehen müssen. Denn dieser Eklat war offensichtlich geplant und ist Betrug am Wähler.
  • 26.09.2017, 13:53 Uhr
  • 2
Petri ist immerhin direkt gewählt und kann deshalb zu recht im Bundestag bleiben.
  • 26.09.2017, 15:07 Uhr
  • 1
Mmmm,was soll sie eigentlich da? Ihr wird Niemand zuhören.
  • 26.09.2017, 21:05 Uhr
  • 1
Es kommt auf ihre Rhetorik an!
  • 26.09.2017, 22:32 Uhr
  • 1
Nur ohne Unterstützung einer Partei wird und kann Sie nichts bewirken, das ist bedauerlich. Höchstens Sie schließt sich CDU oder SPD bzw. einer anderen Partei an.
  • 27.09.2017, 10:03 Uhr
  • 0
DW - Sie ist direkt gewählt, weil sie die politischen Ziele ihrer Partei vertrat. Jedoch sicher nicht dafür, dass sie nach der Wahl, sofort und wohlgeplant, die Partei gemeinsam mit ihrem Mann verlässt. So wird eine Partei sinnentfremdet.
  • 27.09.2017, 12:10 Uhr
  • 0
Das wäre ja schön, wenn durch den Austritt von Petri die Partei keinen Sinn mehr macht.
Aber ich denke schon, dass sie sich im Bundestag behaupten wird. Dabei ist die spannende Frage, entwickelt sie sich zu einer national-konservativen oder zu einer national-sozialistischen Partei?
  • 27.09.2017, 15:05 Uhr
  • 0
Ich sprach von "einer Partei". Ich denke, dass generell so ein Verhalten die Politiker nicht glaubwürdiger macht. Und dieses hier ist schon speziell.
  • 27.09.2017, 17:02 Uhr
  • 0
Leben heißt Veränderung, sonst ist man tot.
  • 27.09.2017, 17:13 Uhr
  • 0
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Es bewahrheitet sich mal wieder der alte Spruch: Hochmut kommt vor dem Fall !
  • 26.09.2017, 13:23 Uhr
  • 2
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