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Millionär fordert den Staat heraus: "Ich zahle alle Strafen für Burka-Träger ...

Millionär fordert den Staat heraus: "Ich zahle alle Strafen für Burka-Trägerinnen"

News Team
09.10.2017, 09:48 Uhr
Beitrag von News Team

Rachid Nekkaz ist Millionär und Politiker. Er will Präsident in Algerien werden. Mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen macht der Algerier gegen das seit 1.Oktober geltende Burka-Verbot in Österreich mobil.

Er kündigte bereit im Sommer an, er werde alle Geldstrafen für verschleierte Muslima in Österreich übernehmen. Wer gegen das Verbot verstößt, wird mit 150 Geldbuße bestraft.

Über den österreichen Sender "Servus TV" teilte er mit:

Ich adressiere meine Botschaft an alle Frauen in Europa und insbesondere an die Frauen in Österreich, die freiwillig die Burka tragen, ich werde immer da sein und die Strafen bezahlen.

Nun legt Nekkaz nach. Wie Heute.at berichtet, will er am Montag vor dem Außenministeriumin Wien erscheinen und eine Burka tragen. Sein Ziel: Außenminister Sebastian Kurz möge ihn persönlich bestrafen.

Nekkaz scheut die öffentliche Auseinandersetzung nicht. Zuletzt wurde er auf einer Demo in Paris schwer verprügelt. Er sagt, der Sohn eines Politikers der Befreiungsfront habe versucht ihn zu töten, weil er das Haus seines Vater gefilmt habe. Inzwischen sind die Verwundungen im Gesicht weitgehend abgeheilt:

2 Kommentare

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Spinner. Wer weiß, was den noch ereilt. Bei einer Prügelei ohne gravierende Folgen wird es bei dem wohl in Zukunft nicht bleiben.
  • 09.10.2017, 14:44 Uhr
  • 2
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Hm, ist er damit jetzt ein Feminist oder ein Feminismusgegner oder ein Anti-Demokrat?

So oder so, dieses Verbot verstößt nicht gegen die Menschenrechte.

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeit...e-zulaessig

http://www.spiegel.de/politik/auslan...157175.html

Zitat:

"Die Straßburger Richter hatten selbst an der Möglichkeit, eine mehrtägige Gefängnisstrafe zu verhängen, nichts auszusetzen."
  • 09.10.2017, 13:51 Uhr
  • 1
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