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Landtag Baden-Württemberg, am 11.10.2017 Top 2. Gefahr für die Demokratie durch zunehmende Missachtu

11.10.2017, 22:23 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Dr. Jörg Meuthen hält eine brilliante Rede gegen die Verunglimpfung von AfD-Wählern als Bodensatz

Landtag Baden-Württemberg, am 11.10.2017 Top 2. Gefahr für die Demokratie durch zunehmende Missachtung der demokratischen Spielregeln durch gewählte Volksvertreter beantragt von der Fraktion der AfD.

42 Kommentare

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Der AfD Landtagsabgeordnete Meuthen, der sich hier darüber aufregt, dass Kretschmann ca. 40% der AfD Wähler als "Bodensatz" der Gesellschaft bezeichnet, betitelt selber andere Abgeordnete als "links-grün versifft."
Auf diesen Einwurf eines Abgeordneten entgegnete Meuthen, dass er damit niemanden "persönlich" beleidigen wolle, sondern nur eine "bestimmte Geisteshaltung" meine.
Was bedeutet das Wort versifft ?
Synonyme für dieses Wprt sind: beschmutzt, dreckig, mistig, mit Schmutz behaftet, schmierig, schmuddelig, unsauber, unrein etc.
(siehe Lexikon der Synonyme).
Ein Abgeordneter, der selber die "Geisteshaltung" anderer Abgeordneter
als versifft bezeichnet, wehrt sich dagegen, dass ein Teil seiner Wählerschaft als "Bodensatz" bezeichnet wird.
Diese Rede ist für mich heuchlerisch und verschwendet Steuergelder.
  • 13.10.2017, 14:29 Uhr
  • 0
Mag ja sein. Trotzdem entsteht nicht nur der Eindruck, dass mit zweierlei Maß gemessen wird und eine solche Vorgehensweise ist so oder so für eine Demokratie nicht zuträglich. Zudem einige dieser "Bezeichnungen, Worte usw." auch von Politikern anderer Parteien im Vorfeld schon benutzt wurden, ohne dass sich irgend Jemand darüber
aufgeregt hätte, oder es überhaupt dem Bürger in dieser Weise zu Ohren gekommen wäre.
  • 13.10.2017, 16:58 Uhr
  • 2
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Es ist schade, dass er nicht im Bundestag vertreten ist. Er bringt den Stand "unserer" Demokratie auf den Punkt.
  • 13.10.2017, 10:45 Uhr
  • 3
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Diese Rede war schon längst überfällig. Diese Verunglimpfung einer Partei die demokratisch und frei gewählt wurde, durch die anderen so genannten Schein- und Antidemokraten wie auch die Journalie sollte von den Wählern abgestraft werden. Die Wähler sind kein, wie Herr Kretschmann sie bezeichnete, Bodensatz sondern viele sind mit hoher Intellegenz ausgestattete Wähler, die nur die Selbstherrliche Art wie in der Vergangenheit und wahrscheinlich auch in Zukunft regiert wird, nicht mehr haben wollten. Aber die CDU will ja ein "weiter so!" Nur nicht an der Macht der Altparteien rütteln, denn diese müssen ihre Pfründe schützen.
  • 13.10.2017, 09:45 Uhr
  • 4
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ich hab es gehört.., ich hab es vernommen: ich sage: danke Dr. Jörg Meuthen.... wow... für mich hat endlich mal einer "Tacheles" gesprochen.., einfach ja!!!!! ein ja!!!! egal welche Partei!!!
  • 12.10.2017, 20:59 Uhr
  • 4
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Sehr gute Rede Herr Professor.....vor allem Stegner gut getroffen, dieser MP von den Grünen hat doch angeblich grossen Rückhalt im Land, das ändert sich hoffentlich......
  • 12.10.2017, 18:28 Uhr
  • 5
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Brillant und entlarvend.
  • 12.10.2017, 18:21 Uhr
  • 5
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Ich habe sie mir angehört. Super gesprochen. Ausgerechnet Kretschmann, mit seiner Partei uns ihrer Vergangenheit spricht von Bodensatz. Hier fragt sich doch eher, wer zum Bodensatz der Gesellschaft gehört.....
  • 12.10.2017, 17:18 Uhr
  • 5
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Dass Herr Prof. Meuthen und seine Parteigenossen sich durch die Bezeichnung 'Bodensatz' verunglimpft fühlen, ist nicht so überraschend. Was er hier einfordert, ist 'political correctness', - nicht mehr und nicht weniger. Aber ist es nicht genau dies, was seine Parteigenossin Weidel vor noch nicht langer Zeit entsorgt wissen wollte? „Die politische Korrektheit gehört auf den Müllhaufen der Geschichte“, proklamierte die Spitzenkandidatin. Schon vergessen?
  • 12.10.2017, 12:32 Uhr
  • 2
anscheinend konntest du der Rede inhaltlich nicht so ganz folgen ... du hast nämlich einiges vergessen
  • 12.10.2017, 14:27 Uhr
  • 7
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Sehr ausgewogene Rede von einem gewählten Volksvertreter.
  • 12.10.2017, 11:33 Uhr
  • 6
Nicht überbewerten, auch andere Parteien haben sich schon gegenseitig bis zum Messer beschimpft und etwas später eine Koalition gebildet.
  • 16.10.2017, 16:32 Uhr
  • 0
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