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Cem Özdemir: Das haben AfD- und Erdogan-Anhänger gemeinsam

News Team
14.10.2017, 10:24 Uhr
Beitrag von News Team

Der deutsche Grünen-Politiker Cem Özdemir teilt beim Wahlkampf der österreichischen Grünen ordentlich aus und zieht einen scharfen Vergleich zwischen AfD, Erdogan-Anhängern und österreichischer FPÖ.

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20 Kommentare

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Der Hanftanbauer Özdemir sollte sich lieber mal die Frage stellen ,wieso die Lotterpartei die Grünen im Sinkpflug sind und in Ösiland haben die ja nicht mal die 4%Hürde wegen ihrer allgemeinen Überheblichkeit in den österreichischen Bundestag geschafft.
  • 16.10.2017, 18:08 Uhr
  • 1
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Die Grünen... witzfiguren > die Wahlen in Östreich haben gezeigt:
üzelbrüzel im eigenen saft !!

Leserbrief zu Bild vom 16.10.2017, Seite 2
" Warum haben wir nicht so einen?
Weil die Österreicher vernünftiger sind als die Deutschen, die immer noch an veralteten Politikern festhalten. Merkel ist doch schon lange fertig...
  • 16.10.2017, 13:25 Uhr
  • 3
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Die Grünen... ich lach mich kaputt...sind froh wenn sie hier und da in die Bundesdeutschen Landtage kommen..
  • 15.10.2017, 17:18 Uhr
  • 4
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Oftmals muß ich mich fragen, warum reißen die Grünen den Mund soweit auf? Weil sie gerade mal 10 % erreicht haben? Langsam gehen mit denen die Pferde durch und viele Wähler fragen sic heute schon: Sind die schon abgehoben? Nach der neu zu gründenden Koalition spielen sie doch nur am Rande mit und nach 4 Jahren des Mitregierens bekommen sie bei der Nächsteb Wahl nur noch 4,5% an Wählerstimmen weil sie für die Bevölkerung nichts erreicht haben. Es stimmt, Hochmut kommt vor dem Fall! Bei den Grünen der Fall in die Bedeutungslosigkeit, da Frau AM den Part der Grünen übernommen hat.
  • 14.10.2017, 20:43 Uhr
  • 3
Ich frage mich,wieso die überhaup t dieses Ergebnis bekommen haben..Özdemir,dieser Nichtssager und Nichtfestleger ,der ständig den Sohn armer Einwanderer raushängen lässt😡Der sollte mal schön die Füsse stillhalten.
  • 14.10.2017, 21:13 Uhr
  • 6
Hallo Cem, nach den Worten des Dr. Heiner Geissler sind sie ein Anti- und Scheindemokrat. Denn sie haben nicht begriffen,daß die AfD in geheimer und freien Wahl von 14% der Wahlberechtigten gewählt wurde. Sie zu verspotten, aufzuziehen, zu sticheln oder sich über die AfD lustig zu machen, wie sie es tun, steht Ihnen einfach nicht zu. Ein echter Demokrat nimmt zur Kenntnis, daß die AfD gewählt wurde.
  • 15.10.2017, 16:33 Uhr
  • 3
Also sorry, ein echter Demokrat hätte die AFD nie gewählt. Denn nichts ist wertvoller als Demokratie, nur haben die - angeblich - Abgehängten das nicht verstanden. Was soll die AFD denn bringen? Wohlstand für diejeniegen, die nichts gelernt und geleistet haben? Sind wir jetzt wieder auf dem Stand von 1933? Nur mit dem Unterschied , dass unsere Wirtschaft heute boomt.
Jeder Mensch ist für sein Schicksal allein verantwortlich.
Kriegt das mal in eure Köpfe. Wer nichts gelernt hat, nichts für diesen Staat beigetragen hat, kann jetzt nichts verlangen. Mein Leben muss ich doch alleine meistern - bis auf wenige Ausnahmen.
  • 15.10.2017, 23:04 Uhr
  • 0
Guten Morgen Sylvia,
Du hättest recht, wenn es in Berlin nicht die ganze Zeit nur den Berliner-Parteien-Einheitsbrei gegeben hätte. In den vergangenen Jahren gab es ja keine Opposition mehr im Parlament. Die Kanzlerin regierte nach Gutsherrenart ohne das Parlament zu fragen, soblieb einem echten Demokraten nur noch die Wahl entweder AfD oder der Wahl fernbleiben um seinen Protest auzudrücken. Ich weiß das sehen die CDU/CSU-Anhänger ganz anders, nur es gibt Wähler die es so sahen wie ich es geschildert habe. Heute nach 2 Jahren Läuterung gibt es immer mehr Menschen die sehen, daß das Handeln von 2015 mit Fehlern behaftet war - leider zu spät.
  • 16.10.2017, 12:10 Uhr
  • 2
Ich stell mir vor Cem Ötzdemir wird Außenminister. Grauenvoll! Er sollte vorher seinen Namen ändern, meinetwegen in: Fritz Meyer, damit man in der Welt nicht denkt: Erdogan macht jetzt auch deutsche Außenpolitik.
  • 16.10.2017, 16:21 Uhr
  • 4
Haha cem Meyer wär gut.
  • 16.10.2017, 20:34 Uhr
  • 2
@sylvia.Machst du es dir mit der AfD nicht zu einfach?Ich zB fühle mich nicht " abgehängt".Keine Partei bringt Wohlstand für Leute,die nichts leisten.Aber unsere etablierten Parteien sehen zu,wie die Schulen verrotten,die Geburtenrate sinkt( wg mangelnder Förderung von jungen Familien) und die Altersarmut stetig steigt.Richtig,wir sind für unser Schicksal verantwortlich und deshalb lassen wir uns nicht weiter belügen.Ein Demokrat denkt mit und macht die Augen auf.Unsere Nachbarn machen uns das vor.
  • 16.10.2017, 20:43 Uhr
  • 3
Was die Schulpolitik betrifft gebe ich dir völlig Recht. Da passiert seit 30ig Jahren nichts. Lehrer und Ausstattung werden nicht geliefert. Da gehen aber meines Erachtens auch die Eltern heute zu wenig auf die Barrikaden, das war zu meiner Zeit( also Schulzeit meiner Kinder anders ). Man muss auch einfach mal die Fresse aufreißen. Heute -alles Weicheier - macht keiner mehr. SCHADE.

Die Geburtenrate steigt allerdings in Deutschland und davon unabhängig kann ja die aktuelle Regierung dafür, hoffentlich am wenigsten.

Die Altersarmut steigt - Was heißt das eigentlich? Jeder weiß, dass er nach Abschluß seiner Arbeitszeit weniger Geld erhalten wird. Dann spar ich doch mal vorher fürs Alter, oder?
Wer soll es sonst tun?
Der Staat sicher nicht - warum sollte er das tun?

Also -warum sollte ich die AfD unterstützen? Damit das völkische in meinem Leben einen Platzt findet?
Nein-wirklich nicht.

Und unsere Nachbarn machen uns gar nichts vor - Denn! z.B. in Großbritannien bekommen die Arbeitnehmer zu allen Feiertagen ihrer Religion arbeitsfrei.

Herzlichen Dank, brauche ich hier nicht -wäre insbesondere für Kleinunternehmer gar nicht machbar.

Ihr müsst über euren eigenen , kleinen Horizont mal hinaus denken.

Danke
  • 16.11.2017, 01:22 Uhr
  • 0
Guten Morgen Sylvia,
ich kenne zwar Deine Einstellung zur AfD, aber mein Deiner Argumentation kann ich nicht immer konform gehen. Den Hinweis mit den Schulen, da kann man Dir nur recht geben, Schuld daran sind natürlich immer die Anderen wie Elternvertreter, Gemeinderäte und Gewerkschaften? Wirklich? Wir haben keine Zivilcourage mehr, wir sind zum Duckmäusertum erzogen worden, so richtig nach guter Beamtenmanier, nach unten treten und nach oben buckeln! Du glaubst richtig zu liegen mit Deiner Aussage, daß ein Jeder für sein eigenes Glück selbst zuständig ist. Zum Teil ja, aber nicht Jeder hat das Köpfchen, daß er Abitur und ein Studium absolvieren kann. Es soll Menschen geben die Ihre Schulzeit in der Grund- und Hauptschule verbringen und erst im gesetzteren Alter schlau werden. Die müssen Ihr Leben mit dem Mindestverdienst meistern. Wie sollen solche Menschen für Ihr Alter vorsorgen können? Wenn wir alle einmal von unserem hohen Roß absteigen würden, dann würden wir sicherlich ein wenig mehr Verständnis für die verarmten Rentner und Kinder aufbringen.
Nun zur AfD, sie ist eine demokratische Partei auch wenn sie von vielen Politikrn nach recht gerückt werden. Ob diese Partei besser oder schlechter ist, wird sich erst zeigen, wenn sie einmal Verantwortung übernehmen muß. Jedenfall kann sie nicht mehr die Bevölkerung belügen, wie es die Kanzlerin und ihre Vasallen immer wieder machen. Die Mär, daß nur abgehängte Menschen die AfD wählen, glauben nur Menschen die an nichts anderes glauben wollen. Die AfD wähler sind Menschen, die sich nicht immer von den anderen Parteien weiter belügen lassen wollen. Keine sagt die Wahrheit über Massenzuwanderung, unkontrollierte Schuldenhöhe usw. nur immer währende Lügengeschichten!
  • 16.11.2017, 11:44 Uhr
  • 0
@Sylvia Focke + Peter Hilbert - Die Schulpolitik wird sich durch die AfD nicht ändern, denn diese Partei hat keinen Einfluss auf die Kultusminister der Länder. Das die Schulpolitik in Deutschland (Föderalismus) eine einzige Katastrophe ist, wissen wir schon lange. Wir wissen aber auch, das Bayern (CSU) sehr viel Zeit und Geld in den Ausbau ihrer Schulen gesteckt hat und somit Vorbild in Deutschland ist. Wenn wenigstens die anderen Bundesländer das übernehmen würden, dann wären wir schon ein ganzes Stück weiter. Aber was hat das mit der AfD zu tun? 22 % der Wähler der AfD sind Arbeitslose, glaubt denn irgendeiner hier im Forum, das diese 22 % die AfD wegen ihrer Schulpolitik gewählt haben?
  • 16.11.2017, 13:44 Uhr
  • 0
Hallo Riese, das hat ja auch kein Mensch behauptet, sondern ich bezog mich auf die Ausführungen von Sylvia. Deshalb habe ich die Punkte getrennt ausgeführt. Das kann sein, daß die AfD 22 % ohne Arbeit sind, aber genau so viele Akademiker sind in ihren Reihen. Die Wähler sind auch nicht nur vom Berufsleben abgehängte, sondern Mitmenschen die es satt haben immer wieder von den Parteien belogen und verarscht zu werden. Schau Dir nur einmal unseren Bayernfürst an, wie hat er getönt und wo ist er am Ende hin gekommen? Er ist zu Merkels Bettvorleger mutiert!
  • 16.11.2017, 18:12 Uhr
  • 0
Hallo Peter, hier weitere Zahlen:
Zusammensetzung der AfD-Wähler:
Arbeitslose 22%
Arbeiter 21 %
Angestellte 13 %
Selbstständige 12 %
Rentner 11 %
Beamte 10 %
Ein bundesweiter IQ Test dokumentiert den durchschnittlichen IQ der Wähler der sechs größten Parteien bei der Bundestagswahl.
Ergebnisse (durchschnittlicher IQ):
- Linke: 105
- FDP: 103
- Union: 101
- SPD: 100
- Grüne: 99
- AfD: 93

Das die Wähler von den Parteien belogen, beschummelt und wie Du schreibst verarscht werden, liegt an der Koalitionsdynamik, dort muß jeder Federn lassen und uns erscheint das als Lug und Trug. Warte mal ab, was aus der jetzigen Koalition von CDU CSU FDP und Grünen noch übrig bleibt.
  • 16.11.2017, 18:38 Uhr
  • 0
Hallo Riese, wer will eine solche Aussage machen? Es gibt Arbeiter, die auch ohne Abitur und Meisterprüfung Experten in ihrem Berufe sind und es gibt Beamte die zu dumm sind, einen Kübel Wasser umzutreten. Außerdem würde ich bestreiten, daß die CDU und SPD einen durchschnittlichen IQ von 101 und 100 haben - sonst wüßten sie warum sie eine saftige Klatsche erhalten haben und würden etwas ändern!
  • 16.11.2017, 18:53 Uhr
  • 0
Hi Peter,
ein Beispiel ist Honecker, oder?
Ob Du die IQ-Werte perönlich bestreitest, ist mir egal, ich halte mich an die Tatsachen!
  • 17.11.2017, 10:54 Uhr
  • 1
Was die Schulpolitik betrifft , weiß ich wovon ich rede, habe ich da als Elternteil ( inkl. Kindergarten ) ca. 18 Jahre meines Lebens mit bestritten. ( nur für die ganz Schlauen meine Kinder liegen 7 Jahre auseinander.) Da gibt es nichts in der Art " von unten nach oben buckeln".

Und - was die IQ - Werte eines Menschen mit dem Wahlverhalten zu tun haben, erschließt sich mir nur peripher.
Ich sprach zwar von Abgehängten, das ist aber nicht gleichzuzsetzen mit mangelndem Intellekt.

Wer aber selber nichts gelernt hat und Kinder in die Welt setzt und diese nicht fördert, damit sie eine Zukunft haben, der seinen Kindern vermittelt Hartz4 sei eine Perspektive - und Deutschland lebt in der 2. Generation von Hartz 4 Empfängern, das geht gar nicht.

Und das sind auch die Menschen, die glauben -" uns Deutschen" ginge etwas verloren, wenn wir Menschen in Not aufnehmen.

Es geht gar nichts verloren und zahlen tun nur die Steuerzahler. !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
  • 17.11.2017, 21:09 Uhr
  • 0
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