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Habt Ihr nicht auch manchmal das Gefühl das Die Natur unserer Welt sich wehrt?

16.10.2017, 14:12 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Wir können Orkane und Stürme sowie Erdbeben, Überflutungen und Unwetter jegliche Art sowie auch Brände nicht aufhalten so geschieht was geschehen muss. Doch wenn wir meinen die Welt zu verbessern so das es Ihr wieder besser geht, so müssen wir damit anfangen. Aber wir müssen Bedenken, das die Welt nicht verbessert werden kann, wenn die Menschen sich nicht ändern und bewußter mit Ihr umzugehen lernen, damit Sie sich erholen kann von den Baumaßnahmen und der Umweltverschmutzung. Ich selbst meine mich selbst auch damit und in kein Welt Verbesserer, sondern nur jemand der seine Meinung dazu sagt.

20 Kommentare

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Tommy B. Wenn wir die Natur töten dann haben wir damit unser Todesurteil selbst ausgesprochen.
  • 19.10.2017, 23:30 Uhr
es ist doch alles nur eine Frage der Zeit ...
in einigen Milliarden Jahren wird es unser Sonnensystem nicht mehr geben ...
die Natur tötet sich selbst ...
wenn Kim Jon-un den Knopf drückt, dann ist die Erde etwas früher "dran" ...
so zu sagen überholende Kausalität ...
  • 20.10.2017, 12:30 Uhr
Kim Jon-un der ist doch krank würde ich sagen den wer seine eigene Familie hinrichtet wie sein Onkel der gehört nicht unter uns.Aber Milliarden Jahre hält die Erde nicht mehr aus.Zuerst stirb der Baum dann die Tiere und dann der Mensch wenn wir nicht 180 Grad zurück drehen unser handeln und tun.
  • 20.10.2017, 22:29 Uhr
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nein, daß Gefühl habe ich nicht!
Tausende von Jahren hat die Natur uns gequält, Eiszeiten haben unseren Vorfahren das Leben zu Hölle gemacht, Vulkanausbrüche und Sintfluten haben viele Menschen getötet ...
jetzt bekommt die Natur von uns die Quittung für ihre Taten ...
jetzt töten wir die Natur ...
  • 19.10.2017, 08:27 Uhr
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Die "Natur" schlägt schon heute zurück und es wird immer mehr
kaputt gemacht. Die Erderwärmung ist sehr bedenklich.
  • 17.10.2017, 18:57 Uhr
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Menschen behaupten die Natur verbessern zu wollen. Das Ergebnis unserer Fähigkeiten erleben wir in den Berichten der Veränderung und Nachrichten über Naturkatastrophen. EU Politiker sind der Ansicht Glyphosat sei nicht krebserregend. Beweisen können nur unvoreingenommene Wissenschaftler in mehreren Testreihen bei gleicher Versuchsanordnung. Aber nicht vom Hersteller dieses Giftes .
Wenn es selbst für die Natur nicht schädlich währe, würde auf behandelten Feldern keine Kahlstellen entstehen, wo nichts mehr wächst oder Rinder steriel werden, wenn sie belastetes Futter fressen. Da soll beim Menschen keine gesundheitlichen Folgen zu erkennen sein.
Warum ernähren sich Politiker von Bioprodukten , wenn Glyphosat so toll sein soll. Es geht um sehr viel Geld und um Möglichkeiten von Monokultur in der Landwirtschaft. Da werden Nebenwirkungen abgestritten oder inkaufgenommen.
  • 17.10.2017, 14:35 Uhr
Warum läßt man die EU-Politiker die alles Giftzeug und Neuerungen in der Landwirtschaft zulassen, nicht zuerst einmal das alles genießen? Wenn sie nach 3 Jahren Genuß noch gesund sind, können wir es vielleicht auch genießen. Genauso verhält es sich in der Massentierhaltung und in allem was in der Dummheit der EU-Politiker verboten wurde!
Es gibt Länder in denen haben die Kleinbauern 5-6 Schweine, wenn sie jährig sind,dann werden sie nach alter Manier geschlachtet, wie früher bei uns die Hausschlachtung. Aber das mußte aus unerklärlichen Gründen verboten werden. Selbst die kleinen Schlachthöfe wurden abgeschafft. Der Gigantismus hielt Einzug mit Massentierhaltung, Riesenschlachthöfe und damit einher begannen die Schweinereien wie Gammelfleisch, Wurst deren Inhalt nicht mehr bestimmbar war. Hühnerställe mit x-tausenden von Hühnern und was kam heraus? Vergiftete Eier, Nudeln usw.
  • 17.10.2017, 17:35 Uhr
Es wird immer nur nach dem "Profit" geschaut!
Auch das "Tierwohl" wird außer ACHT gelassen.
  • 17.10.2017, 19:00 Uhr
Liebe Lina,
vom Profit lebt sowohl der Mensch, wie auch der Staat. Aber ich bin gegen das Gigantische. Denn alles über das Normale hinausgehend führt zu mehr Krankheiten und Seuchen.
  • 17.10.2017, 23:50 Uhr
Wenn wir so weitermachen, wird unsere Welt , Wasser, Luft , Tierwelt und Vegetation vergiftet sein. Insekten sind schon zu 80 % ausgerottet, die für die Bestäubung vieler Pflanzen gebrauchen werden. Vielleicht machen wir es wie die Chinesen und bestäuben mit dem Tuschpinsel die Blüten in der Obstplantage, damit es Kirschen und Äpfel gibt.
Wenn es nur um Profit geht, sollte man sich bewußt machen,
Geld kann man nicht essen.
  • 18.10.2017, 08:56 Uhr
Guten Morgen Bernd,
Du siehst das Ganze vollkommen richtig. Bienen werden immer weniger, ich habe auf meinen Bäumen Insektenhotels aufgehängt, leider siedeln sich nur Wespen an und keine Bienen. Wenn ich sehe welche Mengen an Spritzmittel für den Spargel- und Gemüse- und Obstanbau verwendet werden, wird einem Angst und Bange. 80% meines Gemüses kommt aus meinem eigenen Garten und das ist 100 % BIO, was man von den gekauften Lebensmitteln nicht immer behaupten kann. Viele Kinder haben heute schon bei der Geburt gesundheitliche Schäden, von was so etwas wohl kommt???
  • 18.10.2017, 10:07 Uhr
Wohl dem, welcher einen Garten hat!
Auch ich baue mein Gemüse noch selber an und auch
meine Obstbäume werden nicht "gespritzt".
Die Industrie verdient eben an dem "Gift".
  • 18.10.2017, 10:55 Uhr
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Die Natur rächt sich gewaltig; zu recht, denn was wir Menschen mit ihr treiben, geht nicht lange gut!!
  • 17.10.2017, 10:15 Uhr
nö, definitiv nicht!
wir rächen uns an der Natur, die über 10.000en Jahren uns das Leben zu Hölle gemacht hat ...
  • 19.10.2017, 08:29 Uhr
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wize.life-Nutzer, Du schreibst der Natur etwas zu über das sie nicht verfügt, Empfindungen. Die Natur ist so wie sie ist und nichts anderes. Wenn der Mensch gewisse Bedingungen ändert, und zwar so das sie relevant sind, dann reagiert die Natur darauf, und zwar nach Gesetzen denen sie nun einmal unterliegt. Sie weiß nichts von Gut und Böse oder sonstiges was der Mensch da gerne hineininterpretiert.
Sie weiß noch nicht einmal das es Naturgesetze gibt, im Grunde weiß die Natur nichts, das hat sich alles der Mensch ausgedacht.
  • 16.10.2017, 21:04 Uhr
Auch richtig was du schreibst, aber es ist nun mal fakt, dass der Mensch die Natur zerstört!!
  • 17.10.2017, 10:22 Uhr
Der Mensch kann die Natur gar nicht zerstören, dazu ist der Mensch viel zu klein. Das einzige wozu er in der Lage ist, ist, daß er sich seine Lebensgrundlage zerstört, dies aber gewaltig.
Die Natur handelt nach ihren eigenen Gesetzen, von denen sie allerdings keinerlei Kenntnis besitzt.
  • 17.10.2017, 20:48 Uhr
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Wird langsam auch Zeit.
  • 16.10.2017, 14:36 Uhr
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