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Die AfD – der Islam – und die übrigen Parteien

Die AfD – der Islam – und die übrigen Parteien

25.10.2017, 16:25 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Das Grundrecht der Religionsfreiheit lt. Grundgesetz


Wortlaut Art. 4 (Auszüge):
(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

In einer Rede bei einer AfD-Veranstaltung im April d. J. hatte der AfD-Kandidat Albrecht Glaser folgendes gesagt:

„Der Islam ist eine Konstruktion, die selbst die Religionsfreiheit nicht kennt und die sie nicht respektiert. Und die da, wo sie das Sagen hat, jede Art von Religionsfreiheit im Keim erstickt. Und wer so mit einem Grundrecht umgeht, dem muss man das Grundrecht entziehen.“

25.10.17 OVB Zeitungsbericht Bericht: Berlin – Der neue Bundestag ist mit einem Eklat gestartet - obgleich der Altpräsident Hermann Otto Solms eingangs und später Wolfgang Schäuble Fairness und keine Stigmatisierung anmahnte.

In der konstituierenden Sitzung am Dienstag fiel der AfD-Kandidat Albrecht Glaser bei der Vizepräsidentenwahl drei Mal hintereinander durch. Der Sitz der Rechtspopulisten im Präsidium bleibt damit bis auf Weiteres unbesetzt. Als Nächstes muss die AfD klären, ob sie einen weiteren Anlauf mit Glaser unternimmt oder einen anderen Kandidaten nominieren will.

Der bisherige Finanzminister Wolfgang Schäuble wurde mit nur 71,2 Prozent der Stimmen – dem zweitschlechtesten Ergebnis seit den 60er-Jahren – zum Parlamentspräsidenten gewählt. Die 173 Gegenstimmen und 30 Enthaltungen bei der Wahl Schäubles kamen aber nicht nur aus der AfD, die nur 92 Abgeordnete stellt. Der CDU-Politiker mahnte Respekt zwischen den Lagern an. „Prügeln sollten wir uns hier nicht“, sagte er. „Das sollten wir auch nicht verbal tun.“

Trotz des turbulenten Auftakts sagte Schäuble, er sehe den parlamentarischen Auseinandersetzungen der nächsten Jahre „mit Gelassenheit“ entgegen. Der Grundkonsens gehöre genauso wie die Auseinandersetzung zur parlamentarischen Demokratie. „Demokratischer Streit ist notwendig, aber es ist Streit nach Regeln.“

Mit 709 Abgeordneten und sechs Fraktionen ist der Bundestag so groß wie nie und so vielfältig wie seit den 50er-Jahren nicht mehr. Mit der AfD ist erstmals seit 1961 wieder eine Partei rechts von der Union im Bundestag. Es gibt Befürchtungen, dass die Nationalkonservativen die Debattenkultur im Parlament beschädigen.
Die AfD hatte bereits vor der konstituierenden Sitzung angekündigt, Schäuble nicht zum Präsidenten wählen zu wollen – unter anderem, weil der CDU-Politiker die Partei als „Schande für Deutschland“ bezeichnet hatte.

Der AfD-Kandidat Glaser wurde wegen islamkritischer Äußerungen von der großen Mehrheit der Abgeordneten der anderen Fraktionen boykottiert.

2 Kommentare dazu:

Peter
Diese ganze Wählerei der Stellvertreter ist unnötig. Wenn jeder Fraktion, die nicht den Bundestagspräsidenten stellt, eine Stellvertreterposition zusteht, dann soll doch jede Fraktion ihre Stellvertreterin oder ihren Stellvertreter wählen und benennen.

Oskar
Schäuble schwingt eine große Rede über Fairness und danach zeigen die meisten Volksvertreter was sie darunter verstehen, indem sie keinen AfD- Vertreter wählen! In der Auseinandersetzung mit dem Thema Islam und Probleme mit unserem Grundgesetz stellt sich m. E. die entscheidende Frage, um welchen Islam mit welchen Ansprüchen es sich handelt, denn ein Islam mit seiner „Scharia“ sollte in Deutschland keinen Platz haben und gehört auch nicht zu Deutschland - meinen übrigens fast 70% der Bürger!

Was ist an dem Zitat von Glaser falsch oder rassistisch?

Zunächst sollte man einmal den Gastkommentar vom 18.10.17 aus der Neuen Züricher Zeitung von Konrad Adam „Religion ist nicht das Leben“ lesen.b

Ich habe dazu ergänzend recherchiert, mich schlau gemacht und dabei zu der Frage der Verfassungswidrigkeit der islamischen Religionsausübung in Deutschland folgendes festgestellt:

Muslime dürfen in Deutschland Moscheen und Minarette bauen, sogar den Muezzin zum Gebet rufen lassen und vieles mehr. All das verherrlicht die Herrschaft Allahs, nicht nur die jenseitige, sondern auch die diesseitige; denn der Islam ist nicht nur Glaube, sondern für den Gläubigen auch Recht – und dieses Recht wird lt. Deutschem Grundgesetz unter dem Begriff „Religionsfreiheit“ ja gedeckt!

Das höchste islamische Gesetz ist aber die in dem Koran und mit der verbundenen Tradition „Scharia“, die, von Allah für die ganze Menschheit herab gesandt wurde und von Muslimen unter Strafe nicht missachtet werden darf.

Jede Politik muss deshalb mit diesem Gesetz Gottes übereinstimmen – auch die Deutsche – denn darüber wachen alle Muslime, jeder einzeln und alle zusammen, die Umma, vor allem die theologischen Rechtsgelehrten.

Das islamische Gemeinwesen ist ein Gottesstaat. Moscheen, Minarette und Muezzin (aber auch die Kleidung vieler Musliminnen) rufen nach der Islamisierung der Lebensverhältnisse und sind mehr als bemüht, Deutschland als ein Haus des Vertrages in ein Haus des Islams umzuwandeln.

Die Ausübung des Islams mit seiner „Scharia“ in Deutschland ist aber nicht gesetzeskonform!

Denn schon der Gedanke einer Trennung von Staat und Kirche ist im Islam ein sinnloses Unterfangen >> weil es keine zwei Größen gibt, die sich dergestalt trennen ließen, nachdem ja Kirche und Staat als religiöse und politische Herrschaft ein und dasselbe sind.<<

Für die Regierungen der westlichen Welt wird es langsam Zeit, sich darauf zu besinnen, dass ihre Verpflichtung zum Schutz der Menschen- und der Bürgerrechte zwei Seiten hat.

Sie haben nämlich diese Rechte nicht nur zu gewähren, sondern auch gegen diejenigen zu verteidigen, die sie bestreiten oder auch nur antasten wollen – und sie werden leider immer mehr angetastet und von einigen Politikern und auch nicht von maßgebenden kirchlichen Würdenträgern richtig verteidigt!

Hat denn Nadeem Elyas als Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland nicht deutlich genug gesagt:

„Wir werden den Rechtsstaat achten – solange wir in der Minderheit sind“!

Was aber kommt dann?!

Fazit:

Das Zitat des Abgeordneten Glaser ist realistisch – und die Mehrzahl der Abgeordneten haben sich bei der Abstimmung unfair verhalten!

Nachtrag: 11.11.17
Die Aussage von Albrecht Glaser (AfD) über den Islam lautete:

"Wir sind nicht gegen die Religionsfreiheit. Der Islam ist eine Konstruktion, die selbst die Religionsfreiheit nicht kennt und die sie nicht respektiert. Und die da, wo sie das Sagen hat, jede Art von Religionsfreiheit im Keim erstickt. Und wer so mit einem Grundrecht umgeht, dem muss man das Grundrecht entziehen."

Albrecht Glaser hat es korrekt auf den Punkt gebracht. Der Islam ist ausweislich des Korans, der alle Ungläubigen, also alle Nichtmuslime, töten will, kann daher für sich nicht das Grundrecht der Religionsfreiheit in Anspruch nehmen.

Art. 18 Grundgesetz lautet:

Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit (Artikel 5 Abs. 1), die Lehrfreiheit (Artikel 5 Abs. 3), die Versammlungsfreiheit (Artikel 8), die Vereinigungsfreiheit (Artikel 9), das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis (Artikel 10), das Eigentum (Artikel 14) oder das Asylrecht (Artikel 16a) zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung missbraucht, verwirkt diese Grundrechte.

Die Verwirkung und ihr Ausmaß werden durch das Bundesverfassungsgericht ausgesprochen.

https://www.juraforum.de/lexikon/ver...rundrechten

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175 Kommentare

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24.11.17 - Der Kommentar eines Südtirolers lautet.

Die deutsche Politikscheinheiligkeit kennt wohl keine Obergrenze? – Von wegen Demokratie?
Das Ganze Gemauschel grenzt ja fast an „mafiose“ Politik – Absprachen!

Frage:

Es gibt da in Deutschland eine Partei, die als dritte Kraft aus den Wahlen hervorgegangen ist, in deren Reihen neben Gauland auch noch viele andere langjährige Ex-CDU‘ler übergelaufen sind!

Die CSU will die Rechte Flanke scheinbar schließen und da verstehe ich einfach nicht, warum eine Koalition mit FDP und AFD nicht möglich ist!

Das Verteufeln dieser mittlerweile wahrscheinlich 20%-igen Wählerschaft finde ich sehr bedenklich, wenn der Herr Steinmeier ja der Präsident aller Deutschen sein will?

Mag sein, dass in den AFD Reihen einige extrem rechts stehende Wähler beteiligt sind, aber selbst die sind Deutsche und gleich schlimm wie linke Extremisten, deren Ausschreitungen nur immer von den Linken Medien heruntergespielt werden.

Der Großteil der AFD Wähler sind jedoch Leute aus der Mitte unserer Gesellschaft mit klarem Menschenverstand die man mit linker Angstmache ausgrenzen will.

Aber damit macht man diese Partei auf Dauer nur immer stärker und irgendwann wird es soweit sein, dass diese die stärkste Partei sein wird und dann kann kein Bundespräsident dieser Partei eine Regierungsbeteiligung verweigern.

Was dann kommt weiß man ja, denn Rache ist süß!

Ich meine, es wäre besser zu versuchen, Gauland und viele AFD Wähler wieder zurück zu holen – aber das geht nun mal nicht mit Verteufeln und politischem Ausgrenzen!

Also: Gelb-Schwarz-Braun? – Gibt’s da irgendwelche Fahnen??

Liebe Grüße aus Südtirol
  • gerade eben
  • 0
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Das die AfD im Bundestag vertreten ist, ist Wählerwille und der ist zu respektieren.
Das manche Dinge, die von der AfD genannt werden manchem andersdenkenden Demokraten nicht gefallen, liegt an der Natur der Sache.
Eines muß jedoch ganz klipp und klar sein. Wer ein Islamist ist, der darf seinen Glauben auch ausführen, jedoch auch für diese Leute gilt das Grundgesetz und das deutsche Strafrecht, nicht die Scharia!
Wer also sich nicht an unsere Gesetze hält, gehört sofort zurückgeschickt oder ausgewiesen.
Ich plädiere für ein neues Gesetz: Wer die Scharia anwendet oder unterstützt, wird mit mindestens 1 Jahr Gefängnis verurteilt und danach ohne Rechtsmittel ausgewiesen.
  • 29.10.2017, 12:16 Uhr
  • 5
Die Aussage von Albrecht Glaser (AfD) über den Islam lautete:

"Wir sind nicht gegen die Religionsfreiheit. Der Islam ist eine Konstruktion, die selbst die Religionsfreiheit nicht kennt und die sie nicht respektiert. Und die da, wo sie das Sagen hat, jede Art von Religionsfreiheit im Keim erstickt. Und wer so mit einem Grundrecht umgeht, dem muss man das Grundrecht entziehen."

Albrecht Glaser hat es korrekt auf den Punkt gebracht. Der Islam ist ausweislich des Korans, der alle Ungläubigen, also alle Nichtmuslime, töten will, kann daher für sich nicht das Grundrecht der Religionsfreiheit in Anspruch nehmen.

Art. 18 Grundgesetz lautet:

Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit (Artikel 5 Abs. 1), die Lehrfreiheit (Artikel 5 Abs. 3), die Versammlungsfreiheit (Artikel 8), die Vereinigungsfreiheit (Artikel 9), das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis (Artikel 10), das Eigentum (Artikel 14) oder das Asylrecht (Artikel 16a) zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung missbraucht, verwirkt diese Grundrechte.

Die Verwirkung und ihr Ausmaß werden durch das Bundesverfassungsgericht ausgesprochen.

https://www.juraforum.de/lexikon/ver...rundrechten
  • 11.11.2017, 14:57 Uhr
  • 0
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1 und 1 zusammen zu ziehen, scheint für die Politiker der Altparteien nicht möglich. Auch entsteht der Eindruck, dass die Feinheiten der deutschen Sprache, die Differenzierungen ermöglichen, nicht mehr beherrscht werden. Und so kann alles gedreht und gewendet werden bis es passt.
  • 28.10.2017, 20:23 Uhr
  • 3
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Peter,
AfD: Das „sind Leute, die denken können“Der Politologe Klaus Schroeder von der FU Berlin plädiert für einen nüchternen Umgang mit Anträgen oder Reden der AfD im Bundestag. „In der Sache hart, aber nicht pauschal abwertend“. „Wenn sie andauernd in die rechte Ecke gestellt wird, erhöht sich ihr Zuspruch. Das Ernstnehmen wäre ein Signal an die Wähler, das Wegdrücken würde die AfD zu Märtyrern machen.“. Schroeder riet den anderen Fraktionen, sich auch mit den Themen zu befassen, die in vorangegangenen Legislaturperioden „lieber ignoriert wurden“. Als Beispiele nannte er den Linksextremismus und die von Zugewanderten verübten Straftaten. „Wenn die nun im Parlament diskutiert werden, ist das begrüßenswert. Es kommt doch auf die Antworten an. Die können ja überzeugender sein als die der AfD.“Schroeder glaubt nicht, dass sich die AfD als Problem von selbst erledigt. „Die AfD das sind keine Dumpfbacken. Gauland, Meuthen, Weidel sind Leute, die denken können. Wenn diese Leute weiter den Kurs der AfD bestimmen, wird sie keine Eintagsfliege im Bundestag sein. Wenn die Rechtsaußen wie Höcke Oberwasser in der AfD kriegen, was ich mir nicht vorstellen kann, schmieren sie zumindest im Westen ab. Für den Osten lege ich dagegen nicht meine Hand ins Feuer.“
  • 28.10.2017, 18:53 Uhr
  • 2
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Ob Christen oder Islamisten. Sie haben alle nur ein Ziel Macht und Einfluß zu nehmen auf die übere Bevölkerung. Sie sind lebensfeindlich
und somit nihilistisch. Alle Religionsarten sollten seit der " Aufklärung"
der Vergangenheit angehören und sollten keinen Einfluß mehr haben
auf die Kultur, die ja Normen und Werte beinhaltet. Dieses Hin und Her ob der Islam gefährlich ist oder nicht bringt gar nichts, solange
der Staat sich vom christlichen Ethos beeinflussen läßt. Und das durch
den Artikel 4 des GG. Der muß dringend verändert werden oder sogar
gelöscht werden. Erst dann kann man auch massiv gegen den zunehmenden Islamismus vorgehen. Das gilt nach meiner Meinung auch für alle Religionsarten. Dann würde sich AfD von selber auslösen.
  • 28.10.2017, 17:01 Uhr
  • 2
Endlich einer hier, der das ausspricht, was schon lange fällig war
  • 28.10.2017, 18:51 Uhr
  • 1
Genau so ist es. Richtig erkannt. Und das ist das Problem der Flüchtlingspolitik und den zunehmenden Einfluß des islamischen Ethos. Um entschlossen gegen den gefährlichen Einfluß des islamischen Glaubens vorzugehen, sollte man den christlichen Aspekt im GG überdenken. Um Gesetz und Recht zu wahren braucht man keinen christlichen Boden.
Denn Wahrung der Sicherheit und das Überleben des eigenen Volkes sollte absolute Priorität vor dem GG haben. Jeden schädlichen religiösen Einfluß auf die Freiheit sollte nach meiner Meinung energisch, entschlossen und ohne Rücksicht bekämpft werden. Christliche Nächstenliebe ist in dieser Hinsicht ebenso schädlich und führt nur zu schädlichen Verzögerungen bis es dann zu spät ist.
Eine Frage Friedrich G. : Was ist eigentlich ein echter Christ. Denn es gab in der Geschichte nur einen wahren Christen und der ist am Kreuz gestorben. Alles was danach kam wahren fanatische Ideologen mit einem Haß gegen die Natur sowie gegen das aufstrebene Leben.
  • 29.10.2017, 20:20 Uhr
  • 0
wize.life-Nutzer
Für mich hat das Christentum genauso wenig wert ,wie der Islam Wer frei und ohne die Brille mit Scheuklappen der Gläubigen durchs Leben geht, der weiß wo die Wahrheit der Religionen liegt Alles Lug und Betrug einiger Intelligenten, die es zu jeder Zeitepoche gab um Macht auszuüben Wer die Geschichte kennt, der kennt die Entstehungen und Lügen der Religionen Wie gesagt, man muss nur den Mut haben nach zu lesen und nicht glauben der Himmel viele uns auf den Kopf beim Lesen Ein Jesu wie wir ihn heute kennen, wurde erst 350 Jahre nach unserer Zeitrechnung von Kaiser Konstantin (Heiden Kaiser) und dem damaligen Pabst aus politischen Reichsgründen kreiert Auch wurde von den beiden hinterlistigen Schelmen die Dreifaltigkeit erfunden, wie sagten schon die alten Römer, man muss eine Lüge nur oft genug wiederholen, dann wird die Lüge für die Einfältigen zur Wahrheit Ich weiß und das kannst Du mir glauben, ich komme auch ohne den ganzen Mummenschanz ins Jenseits, falls es so was gibt
  • 30.10.2017, 12:11 Uhr
  • 1
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Hier ging es nicht um den Islam, sondern darum der AfD zu zeigen wer Herr im Hause ist. So ist eben das Demokratieverständnis unserer gewählten Abgeordneten. Das Theater vor der Wahl geht nach der Wahl weiter - "Weiter so!", die nächste Wahl kommt vielleicht früher, als wir glauben!?
  • 28.10.2017, 14:49 Uhr
  • 3
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Angst vor einer Islamisierung ist in Deutschland weit verbreitet Nach einer Umfrage sehen 60 Prozent den Islam nicht als Teil Deutschlands. Dabei unterscheiden sie aber zwischen dem Islam als Religion und den Muslimen als Individuen. Die Deutschen nehmen eine zunehmend ablehnende Haltung gegenüber dem Islam ein. So denken laut einer Umfrage 60 Prozent der Deutschen, dass der Islam nicht zu Deutschland gehöre. Nur 22 Prozent der Befragten waren der Meinung, dass die Religion Teil der deutschen Gesellschaft sei. Das ermittelte eine aktuelle Umfrage der "Bild"-Zeitung in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut INSA. Für die Studie sollten sich insgesamt 2054 Befragte zu den Themen Islam und Islamisierung äußern. Nur bei den Grünen sehen den meisten den Islam als Teil Deutschlands Die Umfrage zeigt, dass die Haltung der Deutschen zum Islam im letzten Jahr deutlich kritischer geworden ist. So hätten im Januar 2015 noch 37 Prozent der Aussage zugestimmt, der Islam gehöre zu Deutschland – ein Minus von 15 Prozentpunkten. Die Umfrage offenbart auch, wie gespalten die Republik über den Umgang mit dem Islam ist. Sie zeigt ein Ost-West-Gefälle auf. Die Befragten in den neuen Bundesländern äußerten sich zum Islam deutlich kritische. Der Aussage "Der Islam gehört zu Deutschland" stimmten beispielsweise nur 17 Prozent der Befragten in den neuen Bundesländern zu. In Westdeutschland waren es immerhin 23 Prozent. Die Ablehnung des Islams zieht sich quer durch die Parteien. Nur die Wähler der Grünen stimmten der Aussage mehrheitlich zu, der Islam gehöre zu Deutschland – das allerdings ebenfalls knapp (42 Prozent zu 39 Prozent). Unter den AfD-Wählern lehnen ganze 92 Prozent den Islam ab, berichtet "Bild".
  • 28.10.2017, 10:20 Uhr
  • 3
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Das Zitat des Abgeordneten Glaser ist so ziemlich das Dümmste, was einem seiner Bildung einfallen kann. Und da es nicht nur dumm ist, sondern auch das GG infrage stellt, stellt dieser Mann sich nicht als Vorbild eines Demokraten dar.

Aber sie sollten ihn dennoch wählen. Warum so einen Fatzke zu etwas machen, was er nicht ist (Märtyrer) und ihm auch noch den Medienaufstand zukommen lassen?

Auch Antidemokraten sollten wir demokratisch rasieren
  • 28.10.2017, 09:23 Uhr
  • 0
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Albrecht Glaser wurde nicht gewählt weil er zur AfD übergelaufen ist, da ist man nachtragend, seine Meinung über dem Islam war ein gefundenes Fressen für die „Super Demokraten“, in dem großen Kasperletheater was sich Bundestag nennt. Die Religionsfreiheit, also, um es mal bös’ zu sagen, die Freiheit, jeden Unsinn glauben zu dürfen, bezieht sich natürlich nur auf den absolut privaten Bereich. Als man die Religionsfreiheit im Grundgesetz verankerte, hatte man das Christentum und andere “private” Glaubensüberzeugungen im Sinn, die ihren politischen Herrschaftswillen aufgegeben hatten - übrigens auch nicht freiwillig. An den Islam hatte man überhaupt nicht gedacht. Der war sowieso dem Orient angehörig und ganz weit weg. Nun ist diese Religion bei uns auf dem Vormarsch. Laut einer Umfrage sind 70% der hier schon länger lebenden, der Auffassung das der Islam nicht zu Deutschland gehört. Das ist es für viele und für mich eine albtraumhafte Vorstellung. Vorwärts ins Mittelalter! Der Islam ist grundsätzlich eine politische Religion, die nicht zwischen öffentlich und privat trennt. Davon wurde schon oft berichtet mit Angabe von entsprechenden Suren. Zu unterscheiden zwischen einem angeblich falsch verstandenem Islam, der zum Islamismus führt, und einem zu tolerierenden gemäßigten, privaten Islam, ist in sich falsch und vollkommen naiv das zu glauben.
  • 26.10.2017, 22:57 Uhr
  • 8
@Peter,
Politiker kann man nicht verstehen, die Parteien, die jetzt mit den Fingern auf die von der AfD zeigen haben "vergessen", daß sie ein ehemaliges NSDAP- Mitglied, Walter Scheel, zum Bundespräsidenten gewählt hatten ... dessen Nachfolger, Karl Carstens, war nicht nur NADAP-Mitglied, sondern 1933 auch noch in die SA eingetreten!
Wäre ich gemein, dann würde ich behaupten, daß ein ganz "besonderer" Österreicher begeistert darüber war, was seine "Jungs" in der BRD geschafft haben ...
Richard von Weizäcker hatte in Hitlers Verbrecherarmee Karriere gemacht, vom Offiziersanwärter zum Hptm ... wärend Kurt Schumacher von den Nazis im KZ Dachau gequält wurde ...
Hitlers Marine-Henker, Hans Filbinger machte Karriere in der CDU und wurde Ministerpräsident in Baden-Württemberg!
Die ehemaligen Wehrmachtsoffiziere, die übrigens alle Hitler ihren Treueeid geschworen hatten, Helmut Schmidt, FJ Strauß und Richard von Weizäcker, haben nachdem die Amerikaner uns von der Nazi-Seuche befreiten, Karriere in der BRD gemacht!
Um es auf den Punkt zu bringen, um einen verbrecherischen Krieg führen zu können, sind rückgradlose Offiziere unerläßlich ...
  • 27.10.2017, 05:08 Uhr
  • 8
wize.life-Nutzer
"Der Islam ist grundsätzlich eine politische Religion"
Diese Aussage ist grundfalsch und zeigt, dass du den islam nicht oder nicht ausreichend kennst. Das musst du auch nicht, aber dann solltest du dich solcher Aussagen enthalten.

Die islamische Lehre ist überhaupt nicht politisch. Im Koran gibt es weder Vorschriften für ein Staatswesen noch für ein Rechtssystem.
Von der Religion Islam zu unterscheiden ist die Ideologie des politischen Islamismus. Es gilt daher, zwischen Religion und Ideologie zu differenzieren.
  • 27.10.2017, 11:32 Uhr
  • 3
@Assya,
was nützt dir dein Wissen über den Islam, wenn dir ein IS-Terrorist eine Kalashnikov an den Kopf hält, allahu akbar brüllt und abdrückt?
Sure 2 vers 191: Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als Töten!
  • 27.10.2017, 13:28 Uhr
  • 3
Gegenfrage: Was nützt mir die Straßenverkehrsordnung, wenn ein Autofahren die rote Ampel missachtet, während ich die Straße bei Grün überquere?

Sure 2 bezieht sich ausschließlich auf Konflikte mit den Mekkanern, die die Muslime vertreiben hatten. Sämtliche Koranverse, die Gewalt zum Inhalt haben, beziehen sich auf Auseinandersetzungen mit den Mekkanern und sind nur im Kriegsfall gültig. Vielleicht spricht sich das ja mal herum.

Übrigens sind im Koran mit 'Ungläubigen' immer nur die damaligen Polytheisten Mekkas gemeint.
  • 27.10.2017, 14:33 Uhr
  • 1
@Assya,
anscheinend hast du eine sehr naive Vorstellung von unseren Gesetzen.
Sinn der StVO ist nicht die Verhinderung von Gesetzesverstößen, sondern die Sanktionierung bei Übertretungen.
Kleiner Hinweis, der § 211 StGB verhindert keinen Mord, sondern beschreibt "nur" welche Motive des Täters einen Totschlag zum Mord qualifizieren, und daher mit einer deutlich längeren Haftstrafe "belohnt" werden ...
  • 27.10.2017, 19:14 Uhr
  • 2
Du meine Güte! Für ein Opfer macht es keinen Unterschied, auf welche Weise es ums Leben gebracht wird.

Die STVO dient sehr wohl dazu, die Abläufe im Straßenverkehr reibungslos zu regeln. Und wenn jemand eine rote Mapel überfährt und jemand anderer kommt dadurch zu Schaden, gibt es zusätzlich das Strafgesetzbuch (Gefährdung, Körperverletzung, Tötung). Sowohl STVO als auch STGB enthalten damit Vorschriften für richtiges Verhalten, widrigenfalls Sanktionen drohen.

Und ein islamistischer Terrorist verstößt gegen Vorschriften des Islam.

Im Verstoß gegen Vorschriften liegt die Parallele.
  • 27.10.2017, 19:44 Uhr
  • 0
was meinst du mit "STVO" und "STGB"
"Und ein islamistischer Terrorist verstößt gegen Vorschriften des Islam."
ach?
"Islamist Harun P. (27): 11 Jahre Gefängnis-Strafe!"
"11 Jahre muss er wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland, versuchten Mordes und Beihilfe zum versuchten Mord ins Gefängnis. So lautete am Mittwoch das Urteil des Oberlandesgerichts in München gegen ihn."
Quelle: http://www.bild.de/regional/muenchen...6.bild.html
die einschlägigen Rechtsnormen sind: § 211 StGB, i.V.m. § 23, § 27 StGB, § 129a Abs. 1 StGB ...
  • 27.10.2017, 21:06 Uhr
  • 2
STVO Straßenverkehrsordnung
STGB Strafgesetzbuch

Und was soll dieses <ach?>
Natürlich hat auch dieser Islamist nicht nur gegen die Vorschriften dieses Landes, sondern auch gegen die Vorschriften des Islam verstoßen, siehe:
http://www.zeit.de/politik/ausland/2...lettansicht
  • 27.10.2017, 22:13 Uhr
  • 0
Wehret den Anfängen!
Hier ein kurzes Video mit deutschen Untertiteln, das es in sich hat.
  • 28.10.2017, 01:44 Uhr
  • 1
wize.life-Nutzer
Ich schrieb weiter oben:
"Und ein islamistischer Terrorist verstößt gegen Vorschriften des Islam."
und
"Natürlich hat auch dieser Islamist nicht nur gegen die Vorschriften dieses Landes, sondern auch gegen die Vorschriften des Islam verstoßen, siehe:
http://www.zeit.de/politik/ausland/2...lettansicht "
Anscheinend liest du in deinem eigenen Strang nicht mit. Oder du nimmst Argumente, die deine Meinung widerlegen, nicht zur Kenntnis, weshalb du nicht darauf eingehst.
Eine falsche Behauptung wird auch durch ständiges Wiederholen nicht zur Wahrheit.
  • 28.10.2017, 07:44 Uhr
  • 0
"STVO Straßenverkehrsordnung
STGB Strafgesetzbuch"
ui, in Deutschland kürzt man Straßenverkehrsordnung mit StVO und Strafgesetzbuch mit StGB ab ...
das mag in Österreich anders sein, dort bezeichnet man das Abitur als Matura ...

"Natürlich hat auch dieser Islamist nicht nur gegen die Vorschriften dieses Landes, sondern auch gegen die Vorschriften des Islam verstoßen"
ach?
dieses "Sonnenscheinchen" ist deutscher Staatsbürger, daher wurde er nach "den Vorschriften dieses Landes", also dem deutschen Strafrecht verurteilt ...
" § 211 StGB, i.V.m. § 23, § 27 StGB, § 129a Abs. 1 StGB"
  • 28.10.2017, 10:35 Uhr
  • 0
Sicher, und vollkommen zu Recht. Nur wurde er nicht wegen seiner Religion, sondern wegen seiner Straftaten verurteilt.
  • 28.10.2017, 10:38 Uhr
  • 0
"Nur wurde er nicht wegen seiner Religion, sondern wegen seiner Straftaten verurteilt. "
wow ...
sollte dir etwa der Art. 4 GG unbekannt sein?
auf den Wortlaut des Art. 3 Abs. 3 GG habe ich dich schon hingewiesen ...
insoweit ist evident, daß dieser Verbrecher nicht wegen seiner Religion verurteilt wurde, sondern:
wegen der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland, versuchten Mordes und Beihilfe zum versuchten Mord.
Darauf hatte ich aber schon expressis verbis hingewiesen!
bitte genau lesen ... danke
  • 28.10.2017, 10:43 Uhr
  • 1
Es macht für mich keinen Sinn, immer wieder auf die Notwendigkeit der Differenzierung von religiöser Lehre und gewaltsamer Ideologie hinzuweisen, da du das offensichtlich nicht gelten lassen willst und immer wieder an den Beginn des Diskurses zurückkehrst. Darum verabschiede ich mich auch aus dieser Diskussion. Schönen Tag.
  • 28.10.2017, 10:49 Uhr
  • 0
Mir ist kein Mord in Deutschland bekannt geworden, bei welchem sich der Täter vorher auf Allah berufen hat, allein diese Tatsache reicht mir völlig um auch diese Religion als menschenverachtend abzulehnen. Damit will ich jedoch nicht sagen das andere Religionen besser sind. Naja bis auf die Buddhisten vielleicht, aber auch nur vielleicht.
  • 28.10.2017, 11:35 Uhr
  • 0
wize.life-Nutzer
"Religion ist Opium für das Volk." Diese Indoktrinierung wirkt anscheinend noch heute nach.
  • 28.10.2017, 11:44 Uhr
  • 0
I(ndoktrinierung wer hat wen indoktriniert, die Kirche/Religionen die Menschen, oder EIN einziger Philosoph?
  • 28.10.2017, 11:49 Uhr
  • 0
wize.life-Nutzer, eine meiner Bekannten war Lehrbeauftragte für Marxismus/Leninismus in der DDR. Sie lebt jetzt in Österreich. Aber vielleicht lügt sie ja auch.
  • 28.10.2017, 11:54 Uhr
  • 0
Wieso lügt sie denn? Ein einziger Philosoph hat diesen Satz geschrieben lange bevor es die DDR überhaupt gab.
  • 28.10.2017, 11:58 Uhr
  • 0
Und dieser Satz wurde wörtlich oder im übertragenen Sinn millionenfach weitergegeben.
Hat ber nichts mit dem Thema hier zu tun. Also lassen wir das.
  • 28.10.2017, 12:06 Uhr
  • 0
Von wem wurde dieser Satz millionenfach wiedergegeben?
Nur von der DDR?
  • 28.10.2017, 12:09 Uhr
  • 0
Wahrscheinlich nicht. Ich weiß es halt nur von der DDR. Aber das ist nicht Thema hier!!!
  • 28.10.2017, 12:18 Uhr
  • 0
Na ich habe doch nichts von Indoktrination geschrieben.
Ausserdem waren es auch vor dem sog. soz. Lager andere Menschen welche das verbreiteten und das waren meist kluge Leute.
  • 28.10.2017, 12:22 Uhr
  • 1
Das ist hier nicht Thema, deshalb schreibe ich dazu hier nicht weiter.
  • 28.10.2017, 12:25 Uhr
  • 1
@Assya,
"Es macht für mich keinen Sinn, immer wieder auf die Notwendigkeit der Differenzierung von religiöser Lehre und gewaltsamer Ideologie hinzuweisen,"
und für mich macht es keinen Sinn dich ständig auf unsere Gesetze hinzuweisen ...die du nicht zur Kenntnis nehmen willst ... Darum verabschiede ich mich auch aus dieser Diskussion. Schönen Tag.
  • 28.10.2017, 18:14 Uhr
  • 2
Es gibt gerechte und ungerechte Kriege.
Und die "Siegermächte" entscheiden selber was Gerecht oder Ungerecht ist dank dem Vetorecht in der UNO.
Lauter völkerrechtwiedrige Kriege dank der Nato im Namen der "Demokratie" oder dem Oel?
Fragt mal den Friedensforscher Dr. Daniele Ganser wer die Welt terrorisiert!
  • 29.10.2017, 22:06 Uhr
  • 2
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Man kann es wenden wie man will, der Islam mit seiner Scharia ist nachweisbar mit dem Grundgesetz nicht vereinbar – und in Deutschland gibt es kraft Verfassungsrecht keine Staatskirche - wobei ein wichtiger Rechtsgrundsatz in Deutschland besteht, dass der Staat die Religionsgemeinschaften zwar organisatorisch einbinden, ihnen aber nicht ihre Inhalte vorschreiben kann, weil der Staat die grundgesetzlich geschützte Religionsfreiheit (Art. 4, Absatz 1 und 2 Grundgesetz) beachten muss, was mit der zunehmenden "Islamisierung" noch problematisch werden könnte – siehe z. B. die jüngsten Anregung für einen gesetzlichen muslimischen Feiertag!

Die bekannten öffentlichen Aussagen „Der Islam gehöre zu Deutschland“ kann man trotzdem nicht teilen, weil dieser Satz nicht differenziert. Es ist eine Tatsache und die Realität, dass etwa 4,5 Millionen Muslime in Deutschland leben – und sie genießen (wie andere Mitglieder von Religionsgemeinschaften auch) die Religions- und Glaubensfreiheit und können ihren Glauben hier leben.

Klar muss sein, dass fundamentalistische Tendenzen im Islam – aber auch in jeder anderen Religionsgemeinschaft – die das Ziel haben, die staatliche Ordnung zu gefährden, strafrechtlich verfolgt werden müssen.

Ein nicht reformierter Islam mit seiner Scharia gehört nicht zu Deutschland!

Wie wäre es denn, wenn der „Deutsche Bürger“ zu dem Thema einmal grundsätzlich ein Veto abgeben könnte?
  • 26.10.2017, 17:20 Uhr
  • 3
Diese Behauptungen über den Islam habe ich bereits in 'meinem' Strang (siehe weiter unten) ausführlich widerlegt. Es gibt im Koran keine Vorschriften für ein Staatswesen oder ein Rechtssystem (Scharia). Und dass der Islam sehr wohl mit Demokratie und Rechtsstaatlichkeit vereinbar ist, haben nicht nur zahlreiche islamische Gelehrte wie Bassam Tibi, Mouhanad Khorchide, Ednan Aslan und Amir Zaidan dargelegt. Auch Indonesien ist bsw. ein islamischer Staat und hat mit 240 Mio die meisten Muslime weltweit - und ist eine Demokratie.
Muhammad selbst wurde in Medina durch Verträge und eine 'Verfassung' zum Oberhaupt einer mehrheitlich jüdischen Gemeinde bestimmt, war also nicht das Oberhaupt der Juden. Bei Interesse stelle ich die 'Charta von Medina' gern zur Verfügung.
Und wer sich dafür interessiert, wird feststellen, dass die Scharia bei weitem nicht in allen islamischen Ländern voll zur Anwendung kommt. In vielen Ländern gilt sie nur im Privatrecht, und anderen gar nicht. Nur in wenigen Ländern ist sie voll gültig.
Man muss daher nicht 'den Islam' als Religion reformieren, sondern gegen fundamentlistische islamistische Ideologien auftreten. Das kann man aber nur, wenn man zu differenziertem Denken gelangt.
  • 27.10.2017, 11:45 Uhr
  • 2
Ich rate Ihnen, den lesenswerten Gastkommentar aus der Neuen Züricher Zeitung von Konrad Adam vom 18.10.2017

> Religion ist nicht das Leben selbst | NZZ <

als „eiserner Islambefürworter“ einmal genau zu lesen und diesen Kommentar hinter Ihren Spiegel zu stecken, nachdem sie noch nicht kapiert haben, was der Islam eigentlich in Deutschland bezwecken soll.

Und damit beende ich weitere Stellungnahmen zu dem leidigen Thema!
  • 27.10.2017, 13:08 Uhr
  • 4
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