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Wagenknecht spricht Klartext: "Bundesregierung hilft bei milliardenhohem Ste ...

Wagenknecht spricht Klartext: "Bundesregierung hilft bei milliardenhohem Steuerbetrug"

News Team
11.11.2017, 17:49 Uhr
Beitrag von News Team

Die Linke-Fraktionsvorsitzende Sahra Wagenknecht hat der Bundesregierung vorgeworfen, die Steuervermeidung transnationaler Konzerne gezielt zu ermöglichen. „Der eigentliche Skandal ist doch, dass wir hier zum großen Teil nicht über kriminelle Steuerhinterziehung reden, sondern die Gesetze exakt so gemacht sind, dass Konzerne und Superreiche die Allgemeinheit ganz legal um Milliarden prellen können“, sagte Wagenknecht der WELT.

Die deutsche Regierung steckt mit den Steuervermeidern unter einer Decke

Eine Lösung wäre laut Wagenknecht, dass Patent- und Lizenzgebühren, die in Steueroasen fließen, in Deutschland nicht mehr vom Gewinn absetzbar wären. Eine bessere Variante sei eine generelle Quellensteuer auf Finanzflüsse in Steueroasen. „Das wäre alles möglich, dafür braucht Deutschland weder die Zustimmung Irlands noch der EU-Kommission. Wenn trotzdem nichts geschieht, gibt es nur eine Erklärung: Auch die deutsche Regierung steckt mit den Steuervermeidern unter einer Decke“, sagte die Linke-Politikerin.

Dass die OECD auf ihre schwarze Liste der Steueroasen nur Staaten außerhalb Europas setzen möchte, hält Wagenknecht für einen Fehler.

Wir müssen uns allerdings immer wieder bewusst machen: Die schlimmsten Steueroasen sind nicht auf den Bahamas, sondern mitten in der EU.

Von einem geänderten Kaufverhalten als Reaktion auf Steuerskandale erhofft Wagenknecht sich keine Verbesserung.

„Wenn man danach ginge, dürfte man definitiv bei Starbucks keinen Kaffee mehr kaufen und bei Amazon sowieso gar nichts mehr bestellen. Das würde funktionieren, wenn die Steuerpreller wenige schwarze Schafe wären. Aber in der Herde der transnationalen Konzerne gibt es wohl kein einziges weißes Schaf."

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"Die Wurzel des Übels": Sahra Wagenknecht attackiert das Bankensystem

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35 Kommentare

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Wie bei Enthüllung der Panama Papers ( noch nicht lange her), kurzes Geschrei und alles läuft nach wievor in dunkle Kanäle
  • 17.11.2017, 17:06 Uhr
  • 0
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schaut Euch einfach diese Sendung an - und jawoll, liebe Waltraud Clasen, die Schlupflöcher sind zu verändern- vor allem in der EU - siehe Holland usw.....
http://www.ardmediathek.de/tv/Maisch...Id=47611424
  • 16.11.2017, 19:56 Uhr
  • 0
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Offenbar war alles l e g a l ! Die Schlupflöcher sind also zu verändern, Aber auch dann werden einige Steuer-Schlupflöcher bleiben (müssen !).
  • 14.11.2017, 10:37 Uhr
  • 0
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Wagenknecht schreibt hier einen Artikel, da geht es um große Finanzschiebereien am Fiskus vorbei oder kontrolliert durch Steueroasen. Und was passiert hier? Darauf wird nicht eingegangen, sondern schwachsinnig persönlich auf sie eingehauen. Nein, eingehauen gehört auf die Finanzminister und die EU. Wenn ihr schon reinhauen wollt, dann blättert mal in der Akte Schäuble nach.
  • 13.11.2017, 14:29 Uhr
  • 2
Richtig.
  • 18.11.2017, 13:34 Uhr
  • 0
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Buhahaha, noch was.
Ein hinreichend bekannter Provokateuer muss sich hilflos abstrampeln,
um das Thema, zu dem er nichts, aber auch gar nichts zu sagen hat, zu wechseln.
Wie postet er:
<<<Wer ist Sarah Wagenknecht ? Ach ja - Linkspartei - abgewählt... Das waren doch die Nachfolger der SED, dessen Milliardenvermögen immer noch versteckt wird...vor dem Fiskus...
Na die müssens ja wissen...>>>

Dabei ist er noch unfähig, den Namen der betreffenden Politikerin korrekt zu schreiben.
Oder bediente er einen Dienstnick, den verschiedene Personen benutzen? Gab es ja schon bei wkw.
Auch dort fielen mir die unterschiedlichen Rechtschreibkünste innerhalb einiger Nicks auf.
Und wenn es dieses unentdeckte Milliardenvermögen der SED geben sollte zeugt das von einer gewissen Cleverness. Die Westparteien auch seine Union, waren dazu ja zu dämlich.
  • 13.11.2017, 09:27 Uhr
  • 1
Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Und schon hat er seinen Unsinn wieder gelöscht.
  • gerade eben
  • 0
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Darum wollen sie ja viele in ihrer eigenen Partei absägen.
Diese "Realisten" haben erkannt, wir man hier Karriere macht
und wollen sich darum ebnfalls verkaufen.
  • 13.11.2017, 08:18 Uhr
  • 1
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Ich hätte mir schon gewünscht , das Frau Wagenknecht mit ihrer Partei
mit mehr Durchsetzungskraft gewonnen hätte.
Sie ist und war die Einzigste Partei , die für den durchschnittlichen
Bürger wählbar gewesen wäre.
All die Vergünstigungen was " Die" bekommen, die das deutsche Volk über den Tisch ziehen, wäre gemildert worden.
  • 12.11.2017, 17:24 Uhr
  • 1
Die Vergünstigungen bekam bzw. bekommt die Wagenknechttruppe auch.
  • 13.11.2017, 20:46 Uhr
  • 0
sie hat es sich verdient , das ist der Unterschied.
  • 13.11.2017, 20:51 Uhr
  • 0
ja das hat man an dem Wahlergebnis gesehen wie die sich das verdient hat...
  • 13.11.2017, 20:54 Uhr
  • 1
Sie hat es verdient . Aber die Wähler von CDU 25 % wollen ja weiter geknechtet werden.
  • 13.11.2017, 20:56 Uhr
  • 0
Auch wenn die 25% das Kreuzchen woanderst hin gemacht hätten , hätte sich nichts geändert. Die da oben müssten alle komplett verschwinden und durch unverbrauchte frische Köpfe ersetzt werden, dann könnte sich mal was ändern.
  • 13.11.2017, 21:11 Uhr
  • 0
Es müssten wieder Minister eingesetzt werden, die von ihrem Fach - Ressource was verstehen.
  • 14.11.2017, 12:50 Uhr
  • 0
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"Wer ist Sarah Wagenknecht ? Ach ja - Linkspartei - abgewählt.."
naja, es soll Menschen geben, die überfordert sind den Namen Sahra Wagenknecht richtig zu schreiben ... und insinuieren, daß eine Oppotistionspartei "abgewählt" wurde ...
2013 wurde die FDP abgewählt ...
Abgewählt wurde die Bundeskanzlerin, die jämmerliche 26.8% der abgegebenen Stimmen bekommen hat.
Wer die Mehrheit der Wählerstimmen nicht auf sich vereinigt, wer das schlechteste Wahlergebnis der CDU zu verantworten hat, und dann noch tönt, er habe keine Fehler gemacht, der sollte zurücktreten!
  • 12.11.2017, 11:42 Uhr
  • 2
danke Tommy - schön Dich zu lesen - und ich geb Dir zu 100% recht...., dass das News Team nicht mal die "Sahra" richtig schreibt, wundert mich jetzt auch nicht...,
  • 12.11.2017, 17:11 Uhr
  • 2
@Anelika,
ich hatte nicht das News Team zitiert ...
  • 12.11.2017, 17:16 Uhr
  • 0
ich weiss - aber ich..,
  • 12.11.2017, 17:17 Uhr
  • 1
Ich weis nicht was sie gegen die Sahra haben die ist offen und Ehrlich und würde dem Armen und Rentner gut tun als Bundeskanzlerin die einzige die noch vertrauenswürdig ist .Die andern belügen und betrügen uns doch nur und beuten das Arme Volk noch aus.
  • 13.11.2017, 00:05 Uhr
  • 2
Peter Flimm , wo hast Du das her das die Linken bzw. die "Sahra" für die Armen und Rentner was tun würde??? Die haben die letzten 4 Jahre nichts für diese Altersgruppe getan,die kämpfen jetzt nur darum nicht ganz in der Unterwelt zu verschwinden, deshalb erzählt die jetzt sowas. Alle die da in Berlin in dem Bau mit der runden Kuppel sitzen beuten und verarschen das Volk nur und da zählt die Wagenknechttruppe mit dazu.
  • 13.11.2017, 20:44 Uhr
  • 0
Wo her weist du das den so genau wize.life-Nutzer
Das die uns veraschen In Berlin das habe ich schon 30 Jahre gewusst.Das kannst du nur sagen wenn die Sahra mal als Kanzlerin dran war .Gibt jedem der noch nicht dran war eine Chance das wäre die Linke wenn du die aber ablehnst dann wähle die AfD ansonsten gibt es keine die man wählen kann .Mensch sei helle wähle nur die für die Kleinen ,Armen und Rentner sind sollten die das nicht schaffen sind die in 4 Jahren vom Erdboden verschwunden ist doch klar .den Verlockend ist der äußere Schein der Weise dringet tiefer ein.
  • 13.11.2017, 23:18 Uhr
  • 1
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Frau Wagenknecht, sollten sie in irgendeiner Form aufmerksam auf mich geworden sein bitte ich sie innigst darum Kontakt mit mir auf zu nehmen, ich habe darüber unzählige Dokumente die all das bestätigen ich habe zu viele Kopien von all dem um zu sichern das Falls mir was zu stoßen sollte diese zahlreichen Informationen an die Öffentlichkeit geht, darum bitte ich sie ich flehe sie an sollten sie wirklich dagegen vorgehen passen sie bitte auf sich auf ich könnte so viel dazu beitragen, hinter mir ist man schon her.... Ich habe keine Angst, dennoch besorgt da ich erst Vater geworden war...
  • 12.11.2017, 08:24 Uhr
  • 0
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