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Gemeiner Schwulen-Spruch: Grünen-Politikerin beschimpft CDU-Spahn

News Team
13.11.2017, 11:53 Uhr
Beitrag von News Team

Die letzte Jamaika-Sonderierungswoche ist in vollem Gange. Während sich alle beteiligten Parteien so langsam anzunähern scheinen, sorgte die Grüne EU-Abgeordnete Helga Trüpel mit homophoben Äußerungen über CDU-Staatssekretär Jens Spahn für einen Eklat.

Bei Landesparteitag der Grünen warnte die 59-Jährige vor dem Scheitern einer Jamaika-Koalition. Laut "Bild" sagte Trüpel:

Wenn Merkel das nicht hinkriegt, dann ist sie weg. Und dann kommt dieser rechte, schwule Jens Spahn vielleicht.

Trüpel entschuldigt sich

Erst als ein Parteifreund die 59-Jährige auf ihr Fehlverhalten hinwies, ruderte sie zurück. Sie habe nicht Spahns Homosexualität an den Prangen stellen wollen, sondern seine "rechte Gesellschaftspolitik", vor allem in der Flüchtlingsfrage.

Grünen-Landeschef Ralph Saxe distanzierte sich von Trüpels Äußerungen, wolle ihr aber keine Schwulenfeindlichkeit unterstellen.

Sie hat sich dafür entschuldigt. Ich habe die Entschuldigung angenommen. Es ist abwegig, ihr Homophobie vorzuwerfen.

Mandat ruht vorerst

Die EU-Abgeordnete teilt der Partie wenige Stunde später mit, dass sie ihre Partei-Mitgliedschaft ruhen lasse, bis der Konflikt geklärt sei. Ihr Mandat im Europaparlament wolle sie jedoch behalten.

Jens Spahn wollte sich zu den Anfeindungen nicht äußern.
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12 Kommentare

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Rot /Grün ist in unserem Land, wie ein metastasierendes Krebsgeschwür, das dringenst entfernt werden muß.
  • 15.11.2017, 18:44 Uhr
  • 0
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Waren es nicht die Grünen die in unserem Land die Schwule erst hoffähig gemacht haben ?
Hier beweist es sich doch wieder, der Untergang unseres Landes ist rot / grün
Von der AfD. könnten die noch viel lernen,wenn sie lernfähig sein würden, aber das ist ja das Problem. Dumm, bleibt eben dumm.
Höhere Abgaben für Dieselfahrzeuge und Abschaffung von Kohlekraftwerken, geht es nicht noch ein bischen blöder ????????
  • 15.11.2017, 18:30 Uhr
  • 1
Dummes Zeug, auch die Betroffenen aus anderen Parteien haben sich gewünscht, das Schwule und Lesben gleichberechtigt leben können:
Hier eine Liste des deutschen Bundestages:
Volker Beck, Bündnis 90/Die Grünen
Jens Spahn, CDU/CSU
Anja Hajduk, Bündnis 90/Die Grünen
Johannes Kahrs, SPD
Stefan Kaufmann, CDU/CSU
Ulle Schauws, Bündnis 90/Die Grünen
Kai Gehring, Bündnis 90/Die Grünen
Harald Alfred Petzold, Die Linke
Gerhard Schick, Bündnis 90/Die Grünen
Peter Altmaier*, CDU/CSU
Alice Weidel AfD hat sich als homosexuell geoutet.
(Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit!)
  • 17.11.2017, 11:56 Uhr
  • 0
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lach..., da seht Ihr mal, aus was sich diese sogenannte Jamaika-Koalition letztendlich zusammensetzt....., puhhhhh..., mir graut vor einer Einigung -
Was für Pöbel darf da über unser "Land" und uns Bürger und unsere Meinungen entscheiden???
  • 14.11.2017, 17:16 Uhr
  • 2
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Wie war das mit der Mücke und dem Elephanten?
  • 14.11.2017, 16:24 Uhr
  • 0
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Wer auf andere schimpft oder verunglimpft . . . hat mit sich selber erhebliche Probleme. Vorsicht vor solchen Leuten !
  • 14.11.2017, 10:32 Uhr
  • 0
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Immer das Gleiche, Reden und gleichzeitig Denken ist halt nicht jedem/jeder gegeben.
  • 13.11.2017, 21:17 Uhr
  • 1
Guten Abend Walter,
Dein Kommentar sagt wahres aus! Aber auch Spahn hat schon manches unüberdachtes geäußert und mußte dann zurück rudern. Wer Sinnloses äußert, muß auch einstecken lernen.
  • 13.11.2017, 22:49 Uhr
  • 1
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Worüber soll mach sich denn aufregen?
ist doch nur das Gequatsche einer Grünen ...
sie sollte mal in ihren eigenen Reihen nachsehen ... dort gibt es einen Politiker, der wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung rechtskräftig verurteilt wurde ...
  • 13.11.2017, 18:16 Uhr
  • 2
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Fehleinschätzung Frau Trüpel: Nicht Merkel muss eine Koalition zu Stande bringen, sondern die Grünen müssen endlich in der Realität ankommen.
  • 13.11.2017, 17:42 Uhr
  • 3
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Das muß nicht sein, gerade von einer Grünen. Aber ein Politiker muß damit rechnen, das seine Normalität beobachtet und kommentiert wird!
  • 13.11.2017, 14:20 Uhr
  • 1
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Finde, das geht zu weit. Über die Einschätzung Spahn kann man streiten. Nicht aber über sein Persönlichkeitsrecht.
  • 13.11.2017, 13:35 Uhr
  • 4
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