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Neuer Feiertag für Millionen Deutsche beschlossen - aber nicht alle werden i ...

Neuer Feiertag für Millionen Deutsche beschlossen - aber nicht alle werden ihn bekommen

News Team
16.11.2017, 16:05 Uhr
Beitrag von News Team

In Niedersachsen hat die große Koalition aus SPD und CDU die Einführung eines zusätzlichen gesetzlichen Feiertages beschlossen. Laut "Bild" ist dieser Beschluss sogar Bestandteil des Koalitionsvertrags.

Ministerpräsident Stephan Weil sagte, dass noch offen sei, welcher Tag dafür in Frage komme. Dafür wird die Landesregierung sich auch mit Kirchen und Wirtschaftsverbänden austauschen.

Evangelische Kirchen plädieren für Reformationstag


Die Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen hatte sich bereits im Vorfeld für den Reformationstag als Feiertag ausgesprochen.
Der Vorsitzende, Hannovers Landesbischof Ralf Meister, schrieb in einem Brief an die Koalition:

Die Reformation hat nicht nur innerkirchliche oder allgemein religiöse Bedeutung, sondern eine gesamtgesellschaftliche.

Die übervollen Gottesdienste am Reformationstag hätten gezeigt, dass dieser als kirchlicher Feiertag große Resonanz gefunden habe und breit in der Gesellschaft verankert sei.

Jüdische und katholische Vertreter schlugen dagegen den Buß- und Bettag als neuen Feiertag vor.

Andere Bundesländer wollen nachziehen


Andere Bundesländer wollen dem niedersächsischen Vorbild folgen. So sollen auch Hamburg, Bremen und Schleswig-Holstein über die Einführung eines neuen Feiertags beraten.

Bislang haben diese Bundesländer und auch Niedersachsen nur neun, während es in Bayern 13 arbeitsfreie Tage gibt.
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Mann wird vom Zug erfasst: Dieses Video zeigt, warum ihr NIE über die Gleise gehen dürft

54 Kommentare

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Eine seltsame Vorgehensweise.
Erst wird festgelegt, dass ein weiterer bezahlter arbeitsfreier Feiertag eingeführt werden soll und dann wird geprüft welcher Tag und aus welchem Anlass.
Wie wäre es, wenn eine Vorschlagsliste erarbeitet wird und dann im Wege einer Volksabstimmung aller in Niedersachsen wahlberechtigten Personen entschieden wird.
  • 21.11.2017, 13:32 Uhr
  • 1
Volksabstimmung ist doch hierzulande ein Fremdwort.
  • 21.11.2017, 18:01 Uhr
  • 0
Seit wann wird in Deutschland der Wähler nach den Wahlen gefragt was er für richtig hält?
  • 25.11.2017, 23:08 Uhr
  • 0
Gab's noch nie!
  • 26.11.2017, 16:34 Uhr
  • 0
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Die gut besuchten Veranstaltungen der Kirchen zum Jubiläums-Reformationstag 2017 sind doch kein Maßstab. Wäre tragisch gewesen, hätten nach 2-jährigem Trommeln für Luther noch weniger gläubige Zeitgenossen den Weg in die Kirchen gefunden. Insgesamt fiel das Echo -bis auf ein paar teure "Highlights- schwächer aus, als erwartet. Insgesamt sind ca. 500 Millionen Euro ausgegeben worden. Die FAZ titelt zu diesem Thema "Luther ist die Pleite des Jahres".
Religiöse Hintergründe für neue(n) Feiertag(e) wären unglaubwürdig.
Wollen die Niedersachsen den Tag des "Niedersachsen-Roßes" einführen? Oder der Gründung von VW gedenken?
Es kann nicht sein, daß eine Handvoll Hannoveraner (oder sind das Niedersachsen?) als bemerkenswerteste Aktion in ihrem Koalitionsvertrag einen neuen Feiertag haben. Weniger Arbeitstage sind weniger Wirtschaftsleistung, weniger Wirtschaftsleistung bedeuten geringere Landes-Staatseinnahmen, geringere Staatseinnahmen erhöhen den "Bedarf" aus dem Länderfinanzausgleich.
Für die rot-schwarze Koalition "prima Idee", weil letztendlich ein Nullsummenspiel: Ein Feiertag wir den niedersächsischen Bürgern geschenkt - bezahlt wird das unterm Strich von Bayern, Baden-Württemberg und Hessen.
  • 18.11.2017, 15:54 Uhr
  • 3
@Frederik,
"Weniger Arbeitstage sind weniger Wirtschaftsleistung, weniger Wirtschaftsleistung bedeuten geringere Landes-Staatseinnahmen, geringere Staatseinnahmen erhöhen den "Bedarf" aus dem Länderfinanzausgleich."
Dennach sollte, wenn ich dich richtig verstanden habe, alle Feiertage in den Länder abgeschafft werden, die Länder-Hartz-4 beziehen, denn nichts anderes ist der Länderfinanzausgleich.
Als unterstützende Maßnahme könnte die Anhebung der Arbeitszeit von 40 auf 48 Wochen-Stunden, ohne Lohnausgleich und die Reduzierung des Jahresurlaubs auf die gesetzlich vorgeschriebenen 20 Tage dienen.
Wenn dann noch die Politiker dieser Hungerleider-Länder ihren Job machen, dann sind diese Hartz-4-Länder in wenigen Jahren dort, wo Bayern sich seit Jahrzehnten befindet!
  • 19.11.2017, 05:53 Uhr
  • 0
Gehe mal davon aus, daß Du mich nicht richtig verstanden hast.
Länder-Hartz4 ist ein böser Ausdruck. Allerdings sollten sich Saarländer, Bremer, usw. endlich sichtbare Gedanken machen, ihre Bundesländer mit Nachbarländern zu fusionieren, um wenigstens einigermaßen überlebensfähig zu bleiben.
  • 19.11.2017, 22:19 Uhr
  • 0
"Länder-Hartz4 ist ein böser Ausdruck."
meinst du? er beschreibt doch nur die ungeschminkte Realität!
apropos Saarland, die leisteten sich einen Museums-Anbau. Statt 9 Millionen kostet er 39 Millionen. Wer zahlt?
natürlich die bayrischen Steuerzahler!
"Dieser Klotz kostet uns 39 Mio Euro
Saarbrücken – Der 4. Pavillon des Saarlandmuseums wird immer mehr zum Symbol der Misswirtschaft und Uneinsichtigkeit. Jetzt kommt raus: Statt ursprünglich geplanten 9 Mio Euro kostet der Bau nun
NEUNUNDREISSIG MILLIONEN EURO!"
Quelle: http://www.bild.de/regional/saarland...8.bild.html
  • 20.11.2017, 03:59 Uhr
  • 0
Eine Kostenexplosion war absehbar, hat aber alle in der Gesamtsumme überrascht. Dass öffentliche Bauvorhaben über die gesamte Planungs- und Realisationszeit kontrolliert werden müssen, ist leider vielen Politikern nicht klar. Sie wollen gar nicht wahrnehmen, daß sie keinerlei Recht haben, Steuergelder mit vollen Händen aus dem Fenster zu werfen. Aber solange keine Haftung für Fehlentscheidungen, Oberflächlichkeit, Fahrlässigkeit, usw. droht, mogeln sich die Parlamentarier und ihr Umfeld weiter durch. Teuerstes Beispiel hierfür ist der Hauptstadtflughafen BER mit aktuell ausgegebenen 6,6 Milliarden Euro und einem aktuellen weiteren Finanzbedarf von ca. 500 Millionen. Über Bauzeitüberziehung, Mängel in handwerklich einfachsten Gewerken, usw. berichtet schon niemand mehr.
Es müssen rechtliche Regeln eingezogen werden, die Verantwortung klar definieren und Haftung ermöglichen. Auch der Verlust von Mandaten, einschl. Kürzung der Versorgungsbezüge, muß möglich sein. Regierungen, Abgeordnete und ihr jeweils Legion zählendes Umfeld werden an dieses Thema aber nicht herangehen. Frösche sind eben schlechte Ratgeber, wenn es um das Trockenlegen von trüben Tümpeln geht.
Doch zurück zu "Länder-Hartz4": Bei allem Verständnis für die Vielfalt und das Selbstbestimmungsrecht einzelner Regionen kann es nicht sein, daß die wirtschaftlich stärkeren Länder überzogene Leistungen schwächerer Länder finanzieren, die sie ihren eigenen Einwohnern nicht bieten.
Die alle paar Jahre laufenden Diskussionen und "Vereinbarungen" über den Länderfinanzausgleich, die die echten Probleme ständig verschieben, sind keine Lösung, sondern verschärfen die Finanzprobleme "der Kleinen" von Jahr zu Jahr. Leider gehen auch an dieses Thema keine ernstzunehmenden Zeitgenossen heran - warum auch bei überbordenden Steuereinnahmen.
  • 20.11.2017, 10:51 Uhr
  • 1
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Ist doch mehr wie gerecht. Andere Bundesländer haben viel mehr kirchliche Feiertage.
  • 18.11.2017, 14:28 Uhr
  • 1
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Wie wärs, wenn alle Tage zum Feiertag erklärt würden ausser dem 1. Mai - dem "Tag der Arbeit" ?
  • 18.11.2017, 01:27 Uhr
  • 0
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Wird den Sachsen dann der erhöhte Pflegeversicherungsbeitrag erlassen?
  • 17.11.2017, 20:44 Uhr
  • 1
warum sollte denn das gemacht werden?
Schließlich haben die Sachsen sich gegen die Abschaffung des Buß- und Bettags und sich somit für den erhöhten Pflegeversicherungsbeitrag entschieden ...
Aber vielleicht setzt sich 2019 die AfD dafür ein, daß der erhöhte Beitrag abgeschafft wird.
Die AfD ist ja schließlich für ihre national-sozialistische Grundhaltung bekannt ...
  • 19.11.2017, 06:02 Uhr
  • 1
Wenn der Buß- und Bettag aber wieder Feiertag werden sollte?
Der erhöhte Pflegeversicherungsbeitrag war ja die Kompensatione für den einen zusätzlichen Arbeitstag in den anderen Bundesländern.

Zum anderen aus deinem Kommentar:
  • 19.11.2017, 09:40 Uhr
  • 1
tja, wenn ...
aktuell geht es um den Reformationstag ... also nicht um den Buß- und Bettag ...
  • 19.11.2017, 17:36 Uhr
  • 0
ja ist das Hauptthema des Beitrags,
Im Artikel dann: je nachdem, wenn man zufriedenstellen möchte
Evangelische Kirche oder Katholische Kirche/jüdische Organisationen.
  • 19.11.2017, 18:16 Uhr
  • 0
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Toll ....... Prima ...... Super ...... Da freue ich mich jetzt aber ......
  • 17.11.2017, 13:01 Uhr
  • 2
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Na, das ist was zum Freuen! Dabei ist vor einigen Jahren der Reformationstag als Feiertag abgeschafft worden, zugunsten des "Tages der Deutschen Einheit" am 03.Oktober..Ich lach' mich kaputt!
  • 17.11.2017, 12:10 Uhr
  • 2
War das nicht der 17.Juni der dafür abgeschafft wurde.
  • 17.11.2017, 12:19 Uhr
  • 1
Fuer den 03.Oktober wurde der 17.Juni (Tag der Deutschen Einheit) abgeschafft,liebe Eva...nimmst es sicher nicht so genau? oder ist ja schon so lange her, dass sie uns mal wieder was weggenommen haben...
  • 17.11.2017, 19:08 Uhr
  • 0
Hallo - Ihr habt recht, es war der 17. Juni, der "abgeschafft" wurde, doch auch der Refomationstag wurde abgeschafft und danach lediglich in Sachsen als gesetzlicher Feiertag beibehalten. Nun kriegen zumindest wir Niedersachsen wieder einen neuen Feiertag! Ist aber noch immer wenig gegenüber den Süddeutschen....
  • 18.11.2017, 10:01 Uhr
  • 0
"und danach lediglich in Sachsen als gesetzlicher Feiertag beibehalten."
hm, dann stimmt es wohl nicht, daß der Reformationstag auch in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern Sachsen-Anhalt und Thüringen ein landesweiter Feiertag ist?

"Ist aber noch immer wenig gegenüber den Süddeutschen...."
stimmt, aber die bösen Süddeutschen sorgen für das Landes-Hartz-4, verschämt auch Länderfinanzausgleich genannt, auch dafür, daß die Menschen in den Bezieherländer nicht verhungern müssen!
2016 kassierten die Hartz-4-Länder 10,62 Milliarden €, davon mußte Bayern 5,82 Milliarden € blechen!
  • 19.11.2017, 06:16 Uhr
  • 0
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Ich verstehe weder die Regierung noch die Kommentatoren von Wize.life über die Begeisterung eines neuen Feiertages. Ihr seid wie die Schulkinder, die sich freuen wenn der Unterricht ausfällt. Deutsche Steuerzahler müssen die Millionen unqualifizierten Einwanderer bis zu deren Tod unterstützen und finanzieren, zusätzlich zu den eigenen Leuten. Über das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird das anschaulich gemacht. Hans-Werner Sinn hat das zu 340 Milliarden Euro berechnet. Deshalb schadet jeder von einem Arbeitstag in einen Feiertag umgewandelte Tag der arbeitenden Allgemeinheit. Verantwortungslose Politiker setzen solche Entscheidungen in die Welt um von der auf uns zu kommenden Jamaika-Misere abzulenken.
  • 17.11.2017, 11:34 Uhr
  • 0
Im Umkehrschluss bzw. in Folge zu dieser Aussage, müssten dann eigentlich alle Feiertage abgeschafft werden. Überlegenswert wäre dann auch noch Streichung von Urlaubstagen. Ich kann diese Aussage absolut nicht teilen. In der Steuerpolitik muss sich etwas ändern. Der Mittelstand ist fast völlig verschwunden und die Anzahl der Millionäre und Milliardäre steigt in einer bisher nie dagewesenen Schnelligkeit und Menge. Die Schere zwischen arm und reich klafft immer weiter auseinander. Und wenn die Ausgewogenheit in der Gesellschaft nicht mehr stimmt, das beweist die Historie vielfach, kann es eskalieren. Anfänge sind durchaus schon zu spüren.
  • 17.11.2017, 12:59 Uhr
  • 0
Herr Mürell, Sie schütten jetzt gleich das Kind mit dem Bade aus. Ich wollte mit meinem Kommentar auf die Generationen langen Steuer-finanzierten Subventionen für unbegrenzte und unqualifizierte Einwanderer hinweisen und dass für einen zusätzlichen Feiertag kein Grund besteht. Natürlich kann keine Regierung nationale Feiertage oder gar Urlaubstage streichen. Meiner Erinnerung nach haben die USA 8 nationale Feiertage, die Inder mehr als 12. Das hat historische Gründe. Ein Ostermontag oder 2. Weihnachtsfeiertag ist eine deutsche Marotte an deren Stelle auch zwei historisch-ernsthafte Erinnerungstage treten könnten.
Die Mär von der auseinandergehenden Schere von arm und reich stimmt zumindest für Deutschland nicht, wenn man den amtlichen Statistikern glauben darf. Auch die Umfragen besagen das (ca. 70% sind mit ihrer Situation zufrieden). Die gerne beschimpften Milliardäre, sofern sie ihr Vermögen nicht gestohlen haben, braucht ein Land für Investitionen in Produktivanlagen. Der Staat bzw die Beamten sind dazu intellektuell nicht in der Lage (siehe BER). Durch die für Deutschland katastrophale Draghi EZB Geldpolitik und die daraus folgende Immobilienblase sind ein Mietshaus erbende Kinder über Nacht zu Millionären geworden. So schnell kann das gehen. Wer sagt eigentlich verbindlich, welche Ausgeglichenheit der Vermögensverteilung richtig ist?
  • 17.11.2017, 15:53 Uhr
  • 0
Die "armen Millionaere", Herr Exner, tun mir nach Ihem Kommentar so richtig leid, wo sie doch alle ihr Geld hier in unserem Land brav und ordentlich versteuern und sich um die Investitionen hierzulande wahrlich draengeln...
  • 17.11.2017, 19:16 Uhr
  • 1
@ Dr. Exner: Ich maße mir absolut nicht an, eine verbindliche Aussage zu treffen, welche Ausgeglichenheit der Vermögensverteilung richtig ist. Aber ich habe eine gesunde Beobachtungsgabe, bin viel in Deutschland unterwegs gewesen und habe durchaus Tendenzen registrieren können, die mich nachdenklich machten. Hinzu kommen unterschiedliche Studien, die gemacht wurden. Die Hans-Böckler-Stiftung stellte fest, dass die Ungleichheit der Einkommensverteilung immens zugenommen hat. "Wer reich ist wird reicher, wer arm ist bleibt arm." Besonders in der unteren Mittelschicht gibt es wachsende Abstiegsraten. Diese Studie beruht auf Fakten von 2013. Eine neuere Studie ist mir derzeit nicht bekannt. In den letzten 4 Jahren hat es sich weiter verschlechtert. Dies merkte ich ganz deutlich bei der steigenden Zahl von Obdachlosigkeit. Und diese ist größtenteils nicht, wie einige behaupten, aufgrund von Faulheit entstanden sondern weil das Geld einfach nicht reichte. Wenn man mit 3 kleinen Kindern ein Einkommen von netto 1.700 EUR hat und für die Kaltmiete mit angemessenem Wohnraum 800 EUR zahlen muss, dann reicht es einfach nicht. Wer das Gegenteil behauptet, der soll es vormachen. Die Zufriedenheit ist eine emotionale Angelegenheit, wenn man es so bezeichnen möchte. Wenn ich mit Menschen gesprochen habe, die wirklich am Boden waren, und das manchmal im wahrsten Sinn des Wortes, dann kamen Sätze wie: "Man muss zufrieden sein, was soll man ansonsten machen". Solche lethargischen Sätze werden auch in kommunistisch oder diktatorisch regierten Ländern häufig kommuniziert. So muss sich die Regierung, falls überhaupt jetzt eine gebildet werden kann (ich bezweifle das), ganz schnell mit der Bildung von Kindern aus armen Familien, Umverteilung von Geldern usw. ganz schnell Gedanken machen und, das Wichtigste, auch umsetzen und nicht nur reden und zerreden. Und wenn ein Feiertag im Jahr hinzu kommt und dieser entsprechend auch genutzt wird, dann ist es mit Sicherheit nicht schädlich, für keine Seite. Übrigens ist der Satz "Natürlich kann keine Regierung nationale Feiertage oder gar Urlaubstage streichen" schlichtweg falsch. Sie kann sehr wohl einsetzen als auch absetzen. Gewisse Hürden müssen dabei bezwungen werden aber machen kann sie es. In diesem Sinne für uns alle ein schönes Wochenende.
  • 17.11.2017, 23:00 Uhr
  • 0
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Reformationstag, müsst konsensfähig sein. Superidee, ein vernünftiger Gedanke der Jamei kaner Jamaikaner!
  • 17.11.2017, 11:14 Uhr
  • 0
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Sind wir nun ein Land oder nicht, bald hat jedes Bundesland eigene Feiertage
  • 17.11.2017, 10:47 Uhr
  • 1
wer kein Geld aus dem Länderfinanzausgleich bezieht, sollte die Möglichkeit nutzen, seine Bürger für ihre Schaffenskraft durch die Einführung neuer Feiertage zu belohnen.
Die Länder, die 2016 10,62 Milliarden € vom Länderfinanzausgleich kassiert haben, sollten alle, restlos alle Feiertage abschaffen!
  • 19.11.2017, 06:21 Uhr
  • 0
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